Das Weltbild der Deutschen

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Falschheit Neugier Vorurteile Gesellschaft Schloßvippach

Ich muss etwas beichten. Ich (m/24) bin gebürtiger Türke und lebe seit 18 Jahren in Hamburg-Harburg. Ja, im Ghetto. Wenn ich mit meinen Kumpels unterwegs bin, pöbeln wir die Deutschen an, schleppen ihre Mädels aus der Disco ab, fahren in alten BMWs rum und benehmen uns so richtig asozial, reden nur türkisch und tragen die typischen Klamotten, schmieren uns Gel in die Haare, dass es richtig glänzt. Ich mache bei dem Ganzen auch mit, aber in Wirklichkeit interessiere ich mich für Maschinenbau, lese Fachliteratur und hole mein Abitur im Fernunterricht nach! Wenn die Deutschen das wüssten, ihr ganzes Weltbild würde definitiv zusammenbrechen!

Beichthaus.com Beichte #00021782 vom 19.05.2007 um 22:08:32 Uhr in Schloßvippach (21 Kommentare).

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Das furchtbare Verhalten der Migranten

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Vorurteile Morallosigkeit Gesellschaft Schweinfurt

Ich finde es richtig scheiße, dass meine Landsleute (die Türken) sich immerzu aufregen und nicht verstehen können und wollen, warum es Vorurteile ihnen gegenüber gibt. Was würden sie denn davon halten, wenn Deutsche in ihr Land reisen, dort dann leben wollen und sich ständig über Türken aufregen und: "Scheiß Türken, scheiß Türkei!" sagen? Die sollen mal ihre Gehirne benutzen! Mich kotzt es richtig an und ich schäme mich sehr für sie. Und warum weigern sich die Älteren die deutsche Sprache zu lernen? Was machen sie dann bitte hier? Verdammt, es ist einfach nur peinlich und ich wünschte, sie wären respektvoll, herzlich und freundlich zueinander, wie die meisten Türken in der Türkei. Dort sind die meisten nämlich nicht so! Die rennen nicht in Prolljacken rum, hören laut Musik, reißen Weiber auf oder stechen irgendwelche ab! Das Schlimmste ist, wer meinen Beitrag liest, wird mir Recht geben! Und noch was: Nur wenn ein Deutscher mir jetzt Recht gibt, ist er noch lange kein Nazi! Es ist einfach nur eine Tatsache und hat nicht im Geringsten etwas mit Rassismusn zu tun!

Beichthaus.com Beichte #00021764 vom 19.05.2007 um 05:31:38 Uhr in Schweinfurt (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Raus aus der Sucht

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Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

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Ohne Sex wäre alles einfacher

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Begehrlichkeit Verzweiflung Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/25) beneide asexuelle Menschen. Dieser Trieb ist mir lästig, lenkt mich ständig ab und das menschliche Balzverhalten ist mehr als albern. Ohne Sex wäre alles einfacher und dumme Menschen hätten endlich überhaupt nichts mehr zu melden. Wenigstens haben die Antidepressiva meine Libido für eine Weile zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00021728 vom 12.05.2007 um 23:53:16 Uhr (2 Kommentare).

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Ich möchte gerne dumm und glücklich sein!

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Verzweiflung Vorurteile Gesellschaft

Ich beneide Menschen, die dumm sind. Die erscheinen mir immer so glücklich. Ich wäre auch lieber dumm und glücklich, anstatt an allem was zu kritisieren und alles zu hinterfragen.

Beichthaus.com Beichte #00021662 vom 06.05.2007 um 02:10:26 Uhr (9 Kommentare).

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