Schocktherapie für meine Ex

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Boshaftigkeit Zwietracht Gewalt Rache Ex Köln

Schocktherapie für meine Ex
Meine Ex-Freundin hat sich vor zwei Jahren von mir getrennt, für einen Anderen. Der hat sich dann allerdings doch als Totalreinfall entpuppt, worauf sie dreist wieder versuchte, bei mir zu landen. Blöd, wie ich war, nahm ich sie zurück, nur um festzustellen, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00031635 vom 22.07.2013 um 12:00:56 Uhr in Köln (60 Kommentare).

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Der gut bestückte Ex

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Rache Dummheit Fremdgehen Masturbation Ex

Mein Ex-Freund ist ziemlich gut bestückt und ließ keine Gelegenheit aus, das zu zeigen. Wenn meine Freundinnen zu Besuch waren, lief er immer in äußerst knappen Unterhosen herum. Mich hat das sehr gestört. Ständig musste ich mir Kommentare darüber anhören, wie gut er bestückt ist. - Ob er nicht zu groß für mich ist, ob ich ausgeleiert sei, und so weiter. Ich hab ihm unzählige Male gesagt, er solle das unterlassen, aber er hat nicht auf mich gehört. Ich habe mich dann gerächt, allerdings auf die dümmste Art, die mir einfallen konnte. Und zwar habe ich mich vor der Webcam für einen eher unbeliebten Kollegen befriedigt. Ich habe mich dabei übertrieben geil gestellt und alles gemacht, was er wollte. Dummerweise hat er das Ganze aufgenommen. Meinen Freund bin ich los. Dafür hat mein kompletter Freundeskreis ein Video von mir, auf dem ich mich auf perverse Weise selbst befriedige. Es tut mir leid, dass ich so dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00031632 vom 22.07.2013 um 01:08:26 Uhr (30 Kommentare).

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Das lang ersehnte Geschenk

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Boshaftigkeit Rache Habgier Falschheit Verrat Schwarzenberg

Ein paar Wochen vor meinem letzten Geburtstag hatte ich die Vermutung, dass mein damaliger Beinahe-Freund hinter meinem Rücken etwas mit einer meiner Freundinnen hatte. Das Gefühl plagte mich ziemlich lange und ich habe beide darauf angesprochen, aber sie leugneten es und ich vertraute ihnen. Als mein Geburtstag immer näher rückte, verriet mir besagte Freundin, dass sie ein tolles Geschenk für mich hätte, etwas, das ich mir die ganze Zeit gewünscht hätte. Da war mir klar, dass sie Black Ops 2, welches zu diesem Zeitpunkt noch ganz neu war, meinte. Sie erzählte mir auch, dass sie das Spiel zusammen mit meinem Beinahe-Freund gekauft hätte. In mir keimte erneut ein Verdacht auf, und einen Tag, bevor ich das ersehnte Geschenk erhalten sollte, bestätigte er mir die Affäre. Zwar hätte ich ihr am liebsten die Augen ausgekratzt, aber ich beherrschte mich und ließ mir das Spiel schenken. Zwei Tage später brach ich den Kontakt zu meiner Freundin ab, da dieses Verhalten nicht zum ersten Mal vorkam. Ich habe allerdings bis heute ein schlechtes Gewissen, da sie knapp 60 Euro ausgegeben hat, nur um danach ihre beste Freundin zu verlieren. Ich weiß nicht genau, ob das nun die verdiente "Rache" war, oder einfach nur meiner Boshaftigkeit entsprang.

Beichthaus.com Beichte #00031613 vom 17.07.2013 um 22:50:26 Uhr in 08340 Schwarzenberg (22 Kommentare).

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Mit dem Tacker bestraft

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Rache Aggression Falschheit Ungerechtigkeit Familie

Als Tochter einer Putzfanatikerin und einem Ordnungsliebhaber hatte ich es in meiner Jugend nicht leicht. Ich konnte den Drang meiner Eltern nach Ordnung und Sauberkeit während meiner Pubertät nicht verstehen. Allerdings sollte ich anmerken, dass ich kein unordentlicher oder gar dreckiger Mensch bin. Es unterschieden sich lediglich unsere Auffassungen von "ordentlich" und "sauber". Meine Eltern empfinden zum Beispiel Fotos und Poster an Wänden als störend, da dies zu einem unordentlichen Eindruck des Raumes beitragen würde. Auch Gegenstände auf Schreibtischen und Möbeln werden als Störfaktor angesehen. Ich finde das allerdings entscheidend für die Atmosphäre. Meiner Meinung nach sieht ein Raum viel menschlicher und herzlicher aus, wenn man einen Einblick in schöne Erinnerungen bekommt. Der größte Streitfaktor damals war allerdings der Inhalt meines Kleiderschrankes. Öfters wurde ich morgens mit Gebrüll geweckt, da mein Zimmer unordentlich wäre. Das heißt, mein Bettüberwurf und ein paar Kissen lagen auf dem Boden. Als Strafe für diese furchtbare Unordnung wurde dann, ganz nebenbei, mein kompletter Schrankinhalt ausgeräumt, da die Klamotten angeblich nie richtig gefaltet waren. Dies geschah dann ein-, oder zweimal im Monat, bis ich volljährig war. Und es nervte mich jedes Mal ein bisschen mehr. Meistens hielt ich einfach meine Klappe und tat meine Arbeit, andererseits konnte ich auch ziemlich aggressiv werden.


Ich beichte, dass ich meine Aggressivität in solchen Fällen bewusst unterdrückt habe, damit ich den Weg der "stillen Rache" gehen konnte. Ich habe dann immer die Unterhosen meiner Eltern zusammengetackert, weil ich das als angemessene Bestrafung für ihr Verhalten sah. Der Gedanke, dass sie all ihre Unterwäsche von diesen Metallklammern befreien müssten, gab mir damals ein Machtgefühl über meine Eltern. Ich gestehe, dass es mir jetzt, mit 20 Jahren, sehr peinlich ist, dass ich meine Eltern mit so etwas bestrafen wollte. Für schlimmere Aktionen hatte ich nie den Mumm. Die einzige Steigerung war, dass ich ab und zu Löcher in einige Kleider geschnitten habe, aber nach einer Stunde so ein schlechtes Gewissen hatte, dass ich sie wieder zugenäht habe. Deswegen: Entschuldigt bitte meine Tackeraktionen, ich hoffe, ihr habt nicht allzu lange gebraucht, um eure Unterwäsche von den Metalldingern zu befreien.

Beichthaus.com Beichte #00031597 vom 15.07.2013 um 01:44:37 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der aggressive Rollerfahrer

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Rache Boshaftigkeit Falschheit Vandalismus Auto & Co. Sababurg

Vor ein paar Monaten wurde ich von einem Mann auf einem blauen Roller aufs Übelste beschimpft. Ich muss dazu sagen, seine Wut war nicht ganz unbegründet, ich hatte ihm an einer Kreuzung die Vorfahrt genommen. Gott sei Dank bremste er dann und niemandem passierte etwas, ich hob auch gleich entschuldigend die Hand, blieb aber nicht stehen. Er fuhr mir dann die ganze Zeit richtig dicht auf, machte wilde Handzeichen und Lichthupe. Natürlich wurde ich dann langsamer, lenkte rechts ran und ließ die Scheibe runter. Ich wusste ja, worauf er hinaus wollte, und entschuldigte mich auch höflich bei ihm, dass ich ihn übersehen hätte. Er ließ mich aber gar nicht richtig zu Wort kommen, sondern schrie mich an: Ich wäre eine dumme Schlampe, zu dumm zum Autofahren, eine blöde Fotze und ich solle bloß aufpassen, er würde mir sonst eine aufs Maul hauen. Es fehlte wirklich nur noch, dass er mir ans Auto getreten hätte oder handgreiflich geworden wäre. Ich hatte richtig Angst vor ihm. Im Wegfahren zeigte er mir zum Abschluss noch den Mittelfinger. Ich war total schockiert, zitterte am ganzen Körper und rief erst mal meinen Freund an, um ihm das zu erzählen. Er meinte, ich solle sofort zur Polizei und den Kerl wegen Beleidigung und Bedrohung anzeigen. Gott sei Dank hatte ich mir sein Kennzeichen gemerkt und so war das eine kurze Angelegenheit auf der Wache. Die Polizisten waren auch sehr nett, sagten mir aber gleich, dass die Chancen, den Kerl dranzukriegen, gering seien, da Aussage gegen Aussage stünde. So kam es dann leider auch. Ich konnte den Herrn zwar identifizieren, dieser stritt aber alles ab und meinte, er hätte mich im Leben noch nicht gesehen. Da ich keine Lust auf ein gerichtliches Hickhack hatte, zog ich die Anzeige zurück und die Sache verlief im Sand. Nun zu meiner eigentlichen Beichte.


Ich hatte, seit diesem unerfreulichen Tag, an dem mir der Rollerfahrer sein ganzes Arsenal an Verwünschungen an den Kopf geknallt hatte, immer noch sein Kennzeichen in Erinnerung. Und wie es der Zufall wollte, stand sein Roller einsam und verlassen, an einem Sonntagmorgen auf dem Parkplatz eines großen Tierparks. Weit und breit war keine Menschenseele. Mein Freund und ich waren eigentlich zum Wandern dort, aber diese Gelegenheit konnte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich trat ihm dann beide Seitenspiegel ab und warf seinen Roller, zu guter Letzt, noch um. Tat richtig gut! Mein Freund und ich fuhren dann in aller Seelenruhe wieder weg. Gesehen hat uns wohl keiner, das Ganze ist jetzt nämlich schon eine ganze Weile her.

Beichthaus.com Beichte #00031589 vom 12.07.2013 um 14:26:13 Uhr in 34369 Sababurg (Sababurgerstr.) (33 Kommentare).

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