Die Verbreitung meiner Sexfilme

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

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Überkreuzte Frauenbeine

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Boshaftigkeit Hochmut München

Überkreuzte Frauenbeine
Jeden Morgen sehe ich an der Bushaltestelle oder an der Ampel die Mädchen und Frauen mit überkreuzten Beinen dastehen. Der Herdentrieb hat anscheinend voll zugeschlagen. Meiner Meinung nach sieht diese Haltung allerdings unglaublich dumm aus. Als ob die entsprechenden Personen krampfhaft Durchfall hätten - oder Angst, dass der Tampon rausfällt. Ich habe keine Ahnung, warum so viele Frauen diese Haltung annehmen. Was ich beichten möchte? Ich mache mir einen Spaß daraus, die betreffenden Frauen im Vorbeigehen leicht anzustoßen, weil die Standfestigkeit durch ihre abnormale Haltung ja nicht wirklich gegeben ist. Ihr glaubt nicht, was für artistische Kunststücke die Damen dann schon vollbracht haben, um nicht umzufallen! Man sollte wirklich Haltungsnoten vergeben. Ich bitte um Absolution für mein asoziales Verhalten, aber mit überkreuzten Beinen dazustehen sieht wirklich mehr als dumm aus, liebe Frauenwelt.

Beichthaus.com Beichte #00032395 vom 13.12.2013 um 08:10:20 Uhr in 80335 München (Karlsplatz) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die gefühlsinkontinente Kundin

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Rache Maßlosigkeit Boshaftigkeit Internet Münster

Ich möchte beichten, dass ich auf einem bekannten Online-Marktplatz kleinliche und penetrante Rache an einer unausstehlichen Kundin geübt habe. Grund war eine missglückte Transaktion. Es handelte sich bei der Ware um einen Download-Code für ein Spiel einer bekannten japanischen Spieleschmiede, den ich innerhalb einer Aktion "Kauf eins, bekomm einen Code gratis!" erhalten habe, oder vielmehr hätte - denn es stellte sich heraus, dass ich die Teilnahmebedingungen missverstanden hatte und deshalb den Code nicht erhalten würde. Intensives Lesen der AGB und auch Stundenlanges telefonieren halfen nicht, die Kundin würde ihre Ware also nicht bekommen. Mir war dies sehr peinlich. Ich entschuldigte mich bei ihr, überwies ihr das Geld zurück, suchte ihr noch einige ähnliche Angebote heraus und hielt die Sache damit für geklärt. Die Dame hingegen ließ es sich nicht nehmen, mir daraufhin verbal ins Gesicht zu explodieren. Dabei verhielt sie sich so lächerlich und aggressiv, dass mir die Worte fehlten, und forderte zuletzt, dass ich ihr als Entschädigung den vollen Kaufbetrag für ein Originalspiel auszahle, mit der Argumentation, dass ich ihre Tochter sehr geschädigt hätte, da sie nun länger auf ihr neues Spiel warten musste. Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, ihr eine Erstattung der Therapiekosten ihrer Tochter anzubieten, welche aus dem Trauma resultierten, das Kind der Kundin zu sein. Dass es noch tonnenweise Angebote gleichen Inhalts gab, scherte die Dame anscheinend auch nicht. Kurz und diplomatisch legte ich ihr dar, dass sie über den Betrag hinaus, den sie ja bereits wieder erhalten hatte, keinen müden Heller von mir sehen würde, und dass sie sich bitte trollen soll, nachdem wir den Kauf storniert hätten. Nachdem das gelaufen war, beließ ich es erleichtert dabei und hatte diese Angelegenheit bald vergessen.


Monate später stolperte ich noch einmal über eine Nachricht dieser Kundin. Ohne lange nachzudenken oder meine Tätigkeit sonst großartig zu unterbrechen, meldete ich sie wegen "Ungebührliche Forderungen, die über den Kaufvertrag hinausgehen". Bei der Gelegenheit wies ich sie dann noch kurz und höflich darauf hin, sich die Regeln zur Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer vielleicht noch einmal durchzulesen. Die postwendende Antwort ihrerseits ignorierte ich dann geflissentlich und bewahrte sie in meinem Postfach auf, und lächelte, wann immer ich sie dort liegen sah. Nun, wieder einige Monate später, sah ich mir die Nachricht doch noch etwas genauer an, mit der Absicht, auf ihr falsches Betragen zu reagieren. Ich würde ihr mithilfe eines anderen Kontos etwas abkaufen, um im Anschluss dann dämliche Forderungen an sie zu stellen und bei Nichterfüllen beleidigt abziehen oder ihr drohen, die blütenreine Weste zu versauen. Ich möchte beichten, dass es mir eine kindliche Freude bereitet, die sprichwörtliche Extra-Meile zu gehen, um diesen gefühlsinkontinenten Menschen zu ärgern, weil sie sich so schön aufregt. Ich beichte außerdem, dass ich meine Integrität dafür über Bord werfe und wohl auch meine Mitgliedschaft bei besagtem Portal gefährde.

Beichthaus.com Beichte #00032352 vom 05.12.2013 um 13:05:13 Uhr in 48161 Münster (Adolf-Risse-Weg) (10 Kommentare).

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Verschütteter Rotwein

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Rache Boshaftigkeit Aggression Vilshofen-Pleinting

Als ich (m/24) auf dem Herbstfest meiner Stadt war, lief ich mit einem gut gefüllten Glas Rotwein durch die Menge. Bis eine rücksichtslose, hübsche junge Frau meinen Weg kreuzte und mich heftig anrempelte. Ich verschüttete den Wein über meine komplette Hand und auch meine Kleidung bekam etwas ab. Für einen kurzen Augenblick hatte ich Blickkontakt mit ihr und konnte dem entnehmen, dass sie genau wusste, was gerade geschehen war - aber eine Entschuldigung kam nicht! Also lief ich ihr unbemerkt hinterher und tippte sie dann von hinten an. Als sie sich umdrehte, schüttete ich ihr den kompletten Inhalt des Glases, das immer noch recht gut gefüllt war, über den Kopf, das Gesicht und ihren Ausschnitt. Sie konnte es nicht fassen. Ich sah genau, dass sie von reinem Entsetzten erfüllt war. Ich meinte nur: "Das hast du jetzt davon, du Schlampe", drehte mich um und war genauso schnell verschwunden, wie ich gekommen war. Im Nachhinein tut sie mir leid, auch, wenn ich bis heute denke, dass sie eine unverschämte Göre war und die Lektion verdient hat!

Beichthaus.com Beichte #00032348 vom 04.12.2013 um 21:54:57 Uhr in Vilshofen-Pleinting (19 Kommentare).

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Der nervige Frauenversteher

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Boshaftigkeit Peinlichkeit Rache Partnerschaft Münster

Ich habe als Frau ein Problem mit meinem Freund, das normalerweise eher Männer mit Frauen haben. Immer, wenn ich etwas habe - Stress auf der Arbeit, Ärger im Freundes- oder Bekanntenkreis, oder wenn ich etwas erlebe, das ich einfach möglichst schnell vergessen möchte, dann möchte mein Schatz das Thema totreden. Er kennt dann kein Halten mehr. Einmal wollte er mit mir diskutieren, warum mir mein erster Besuch beim Frauenarzt mit 15 unangenehm war. Er wollte Details der Untersuchung dargelegt bekommen und wissen, ob das für mich nicht eher schön gewesen wäre. Ich dachte, ich werde nicht mehr. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass es ihm wirklich darum geht, mir mit solchen Gesprächen zu helfen, auch wenn er das glaubt. Denn ich habe schon oft gesagt, dass ich einfach meine Ruhe haben will, um das mit mir alleine auszumachen. Oft ist mir auch nicht jede ärgerliche Kleinigkeit so wichtig - erst wenn er sie durch stundenlange Frauenversteher-Gespräche breitgetrampelt hat, wird das dann zu einem halben Trauma. Ich denke, er macht es eher für sich. Er scheint das zu tun, weil er vor sich selbst gut dastehen will. Weil er damit nicht klarkommt, wenn mal nicht alles "ganz toll" ist. Er möchte, dass ich immer glücklich, immer gut drauf bin. Und er möchte der Held sein, der das für mich "schon hinbiegt". An sich ja ganz nobel, wenn es nur nicht so fürchterlich nerven und noch dazu ständig nach hinten losgehen würde.


Um ihm zu zeigen, wie unangebracht und irritierend sein Verhalten ist, habe ich deshalb etwas getan, für das ich mich im Nachhinein schäme. Aber es hat mir in dem Moment auf so eine gehässige Art und Weise große Befriedigung verschafft. Mein Freund hatte nämlich einen Termin beim Arzt, weil er ein Zipperlein beim Wasserlassen hatte. Er meinte, sich wahrscheinlich irgendwas an der Blase geholt zu haben, und das dachte ich auch. Er glaubte allerdings mit ein wenig Pipi im Messbecher ließe sich das Problem dann schon beheben, und stiefelte in dem Glauben zum Arzt. Aber als er nach seinem Arztbesuch nach Hause kam und sehr, sehr schweigsam war, hatte ich so eine Ahnung. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass er bei der Musterung großen Bammel hatte, dass ihn dabei jemand von "innen befühlen" könnte. Das soll wohl sehr unangenehm sein, vor allem, da man dabei so "abgefertigt" würde. Ein Bekannter betitelte diese Prozedur einmal als eine "serielle Arschentjungferung", bei der eine Schlange von Männern wie Vieh abgefertigt würde. Dies war meinem Freund erspart worden, warum auch immer. Aber der Herr Doktor bei diesem Termin wollte wohl auf Nummer sicher gehen.


Da sah ich meine Chance, ihm etwas von seiner eigenen Medizin zu verabreichen. Ich fragte immer wieder scheinheilig, was denn los sei, dass ich mir Sorgen mache um seine Gesundheit, ob er einen Blasen- und Nierentee wolle, was der Arzt denn gesagt hätte und wie die Untersuchung abgelaufen sei. Irgendwann rückte er mit der Sprache raus, und ich behielt recht. Ihm war also seine allererste Hafenrundfahrt zuteilgeworden, und er war sichtlich wenig davon angetan gewesen. Ich hatte natürlich großes Verständnis. Bot ihm an, darüber zu reden. Er wollte das aber nicht. Es war ihm sichtlich unangenehm, er war peinlich berührt und sagte dann auch irgendwann, dass er sich schäme, mir etwas darüber zu erzählen. Aber ich zeigte immer wieder überschwänglich Sympathie. Er könne wirklich absolut mit mir darüber reden. Das müsse ja unschön gewesen sein, unangenehm, und peinlich. Ich beschrieb im Detail, was daran unangenehm und peinlich gewesen sein musste. Ich beschrieb, wie schwer das für ihn gewesen sein musste, sich zu bücken und sich einen Finger reinschieben und dann betasten zu lassen. Und auch eklig. Was, wenn dort drin noch eine unschöne Überraschung von gestern auf den Arzt wartete? Hoffentlich habe er für solche Fälle einige Tücher gehabt. Irgendwann hatte ich meinen Spaß dann zu genüge gehabt und habe ihn in Ruhe gelassen. Hoffentlich weiß er nun, wie es ist, sich über Dinge ausquetschen zu lassen, die man lieber nicht bereden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00032336 vom 03.12.2013 um 14:33:29 Uhr in 48161 Münster (Adolf-Risse-Weg) (7 Kommentare).

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