Mit 18 Jahren im Swingerclub

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Fetisch Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (m/29) gestehe, im Alter von 18 Jahren mit meiner damaligen Freundin vier Jahre lang regelmäßig in Swingerclubs gegangen zu sein. Wir gingen fast jedes Wochenende in einen Club oder auf eine private Party, zu der wir - sicher aufgrund unseres Alters - eingeladen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037274 vom 22.12.2015 um 14:12:07 Uhr (2 Kommentare).

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Ich vermisse meine Ex-Freundin

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Zorn Verzweiflung Verzweiflung Ex

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich nicht im Geringsten mit der Trennung von meiner Ex-Freundin zurechtkomme. Ich hatte eine schwierige Kindheit, meine Mutter ist eine Säuferin, mein Vater hat sich von ihr scheiden lassen, als ich etwa vier Jahre alt war. Bis dahin hatte sie schon ihre Spuren auf mir hinterlassen. Ich kam in die Grundschule, war auf Anhieb und ohne zu lernen Klassenbester. Dann kam meine Stiefmutter, und weil die ein bisschen geisteskrank ist, hat sie ihre Wut aus ihrer Kindheit an mir und meinem ältesten Bruder ausgelassen. Deshalb ging es in der Schule so langsam bergab und ich kam dann auf die Realschule. Das war für mich das Tor zu einem achtjährigen Höllentrip. Zwei Jahre extremes Mobbing in der Schule, dazu noch meine Stiefmutter. Ich bin dann in eine Psychiatrie eingewiesen worden, ein halbes Jahr danach bin ich von der Schule geflogen - vom Kultusminister höchstselbst der Schule verwiesen. Ich kam auf eine Schule für Erziehungshilfe, da wurde es ruhiger.


Durch meine Intelligenz habe ich es geschafft, bei sämtlichen Schülern und allen Lehrern sehr beliebt zu werden. Ich konnte nun wieder auf eine Regelschule gehen, ich hatte das Glück, dass wir im Nachbarort eine Hauptschule mit extrem guten Lehrern hatten. Die ersten Wochen war es recht ruhig, bis sich meine Anwesenheit an dieser Schule rumgesprochen hat. Um den Rest etwas kürzer zu machen: Ich konnte mich ohne meinen Rottweiler nicht mehr aus dem Haus trauen, die Dorfjugend lauerte mir auf, nie mit weniger als fünf Leuten. Nach der Hauptschule war ich erst einmal arbeitslos, ich habe dann angefangen, Zeitung auszutragen. Erst Wochenzeitung, dann Tageszeitung. Und an diesem Punkt habe ich dann Jenny kennengelernt. Sie war 15, ich 18, aber es hat trotzdem gut gepasst.


Ab dann ging es bergauf, ich hatte einen Job als Verpacker für drei Monate, dann ein Praktikum, noch ein Praktikum und dann eine Lehre als Berufskraftfahrer. Alles schien super zu laufen, nur habe ich Jenny so langsam vernachlässigt. Nachdem ich dann einen schweren Autounfall hatte, bei dem ich dem Tod ziemlich knapp entgangen bin, musste ich wegen meiner Lehrstelle näher an die Firma ziehen, was den Kontakt zu Jenny erschwerte. Nach einiger Zeit sah ich für uns keine Zukunft mehr und habe Schluss gemacht. Das tat ihr sehr weh, mir weniger. Das ist jetzt etwa drei Jahre her, sie konnte mich vergessen, doch ich kam mit der Trennung nicht zurecht. Ich habe dann Depressionen bekommen, nach etwa 10 Monaten hatte ich die dann so halbwegs im Griff. Fast alle denken, dass ich mit der Trennung zurechtkomme, nur sehr wenige Leute wissen von den Depressionen.


Sie hat einen neuen Freund, mit dem sie sehr glücklich ist und ich habe noch keine Idee, wie ich damit zurechtkommen soll, dass sie mich nie wieder lieben wird. Mittlerweile bin ich dadurch wohl etwas verbittert, habe keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und nur einen Freund, mit dem ich aber grundsätzlich nicht über Gefühle spreche. Ich träume mindestens zwei Mal die Woche von Jenny und kratze immer noch am Rande der Depressionen. Ich muss zugeben, dass ich mich für zu intelligent für solche Gefühlsduseleien gehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037270 vom 22.12.2015 um 01:00:08 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Du bist eine Dramaqueen!

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Engherzigkeit Verzweiflung

Ich (m/22) habe einen Menschen schwer verletzt, also seelisch, ohne es zu wollen. Ich hatte einen Bekannten, der dafür bekannt war, ein großes Geheimnis zu haben, von dem nur wenige wissen. Ich wusste es jedenfalls zu dieser Zeit nicht. Eines Tages hatten wir einen Streit. Ich habe so eine gewisse Art, direkten Beleidigungen aus dem Weg zu gehen, indem ich eher zu Vergleichen greife, was teils auch rechtlich einfach sicherer ist. Nun ja, jedenfalls stritten wir und ich war halt der Meinung, dass er aus einer Mücke einen Elefanten machte. Als er dann mal Luft holte und ich zum Sprechen kam, sagte ich wörtlich: "Was ist los mit dir? Du bist so eine Dramaqueen, du führst dich gerade auf wie ein Fötzchen!"


Da wurde er leichenblass, schoss mir eine mit der flachen Hand und rannte aus dem Zimmer. Ein gemeinsamer Bekannter, der davon hörte, schrieb mich später an und meinte, ich hätte das ganz toll gemacht - in eine offene Wunde zu schlagen. Ich verstand nicht. Da sagte mir der Bekannte, dass mein anderer Bekannter, mit dem ich mich gestritten hatte, nicht als Mann auf die Welt gekommen war und es noch dazu - wohl aufgrund von Schwierigkeiten bei der kürzlich erfolgten Geschlechtsangleichenden OP - wohl frühestens in fünf Jahren noch einmal versuchen kann, sich einen Penis formen zu lassen. Ich möchte hiermit sagen, dass es mir leidtut. Er, und er ist in meinen Augen ein Mann, er sieht auch durch Hormone und Brustentfernung so aus und spricht so, redet seitdem kein Wort mehr mit mir. Er denkt, so viel habe ich in Erfahrung bringen können, dass ich es wusste und mit Absicht so einen Tiefschlag gelandet habe. Das stimmt nicht, er glaubt mir das aber nicht. Ich finde es sehr schade, denn ich hätte mir eine Freundschaft mit ihm gewünscht.

Beichthaus.com Beichte #00037255 vom 20.12.2015 um 03:59:59 Uhr (27 Kommentare).

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Warum schläft keine Frau mit mir?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Eifersucht

Ich (m/18) lebe in einer relativ großen Stadt und bin auch ziemlich bekannt, da ich Musiker bin. Leider hatte ich noch nie Sex, ich weiß nicht wieso! Ich bin 1,85 Meter groß, wiege 95 Kilo und sehe aus wie 15, also recht jung - alle finden mich süß. Obwohl ich viele Damen kennenlerne, hatte ich noch nie Geschlechtsverkehr. Meine Freunde denken, ich hätte sie alle, es ging sogar ein Gerücht rum, dass ich etwas mit einer scharfen 40-Jährigen hatte, worauf ich immer nur ausweichende Antworten gebe.


Ich komme nicht dazu, mit einer Dame tiefer ins Gespräch zu kommen. Ich traue mich nicht, glaube ich. Ich will auch keine 16-Jährige, die später in der Stadt rumprahlt, dass sie mit mir geschlafen hätte. Im Puff will ich nicht mein erstes Mal erleben, aber wenn ich die ganzen 13-15-jährigen Jungs kennenlerne, oder auch Mädels, die schon mit allen möglichen Leuten Sex hatten, finde ich das echt krass. Dann bin ich von mir immer sehr enttäuscht. Da ich glaube, dass Sex etwas sehr Schönes ist.

Beichthaus.com Beichte #00037245 vom 18.12.2015 um 02:43:04 Uhr (18 Kommentare).

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Ich verschwinde einfach

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Selbstsucht Schamlosigkeit Feigheit Ex Partnerschaft

Ich habe soeben die zweite etwas längere Beziehung in meinem Leben gecancelt. Dabei bin ich (m) erst 28. Während des Studiums hatte ich mir mit meiner, sagen wir mal Freundin, das Zimmer geteilt. Dabei habe ich für das Mädchen nie etwas empfunden. Mir hat es gereicht, dass ich mit ihr das Bett teilen durfte, die Miete und auch die sonstigen Kosten. Sie hat mir immer vorgeschwärmt, wie es nach dem Studium sei, was wir uns alles Tolles aufbauen könnten. Dabei habe ich ihr eigentlich nie zugehört, nicht ein einziges Mal. Ich kann das sehr gut, nach außen hin Aufmerksamkeit ausstrahlen, aber nach innen ganz anderen Dingen nachgehen. Von Liebe oder auch nur Zuneigung keine Spur, denn diese Sachen kann ich nicht fühlen. Natürlich habe ich ihr gesagt, wie toll sie ist und wie schön ein weiteres Leben mit ihr wäre. Das alles aber vollkommen ohne ernsten Hintergrund, ich habe wirklich alles ziemlich pragmatisch gesehen.


Nach dem Studium habe ich sie praktisch kommentarlos von einem Tag auf den anderen in einer halb ausgeräumten Wohnung sitzen lassen. Innerhalb von zwei Stunden war ich mit all meinem Hab und Gut verschwunden, sie saß da noch in einer Vorlesung. Ich habe meinen Eltern gesagt, dass sie nichts sagen dürfen, sonst hätten sie mich zum letzten Mal gesehen. Währenddessen habe ich meine neue Wohnung in einem anderen Bundesland eingerichtet und meinen neuen, sehr guten und anspruchsvollen Job angenommen. Alle alten Kontakte sind nach der Änderung der Handynummer für mich erledigt gewesen, ich sehe keine Veranlassung, jemandem hinterher zu trauern. Trauern ist eh nicht mein Fall.


Es ist an meinem neuen Wohnort überhaupt kein Problem gewesen, eine Frau zu finden, ob für ein Wochenende oder für länger. Ich habe sie immer dann rausgeschmissen, wenn sie mich belabert haben und private Dinge von mir wissen wollten. Nach dem Konkurs meines Arbeitgebers habe ich sofort einen neuen Job gefunden, der allerdings erst in sechs Monaten startete. Ich habe ja weiterhin gutes Geld mittels einer Auffanggesellschaft erhalten. Aber tagsüber war es mir schnell zu langweilig. Das war sozusagen der richtige Zeitpunkt für eine neue Beziehung. Gesagt, getan, in meinem Fitnessclub bin ich schnell fündig geworden. Ein Mädchen mit starker Sehschwäche hatte wohl Probleme Männer kennenzulernen, ich habe es ihr leicht gemacht. An zwei Wochenenden bin ich mit ihr Essen gegangen, ein paar Mal zu einem Konzert und ins Theater - dann noch etwas mehr Vertrauen vorgeheuchelt und schnell bin ich ihre große Liebe geworden.


Sie zog auch tatsächlich nach zwei Monaten von ihren Eltern zu mir, was mir egal war. Auch sie ist so eine Gefühlstante und mit 23 Jahren so etwas von romantisch, da wird mir fast schlecht. Selbst die Vorstellung bei ihren Eltern und Geschwistern habe ich lächelnd über mich ergehen lassen. Gestern stand wieder der Möbelwagen vor dem Haus. Den Mietvertrag hatte ich auf Ende des Monats gekündigt. Ich muss mir rechtzeitig vor Weihnachten ja schließlich noch mein neues Domizil einrichten, wieder etwas weiter von hier weg. Ich habe ihr immerhin noch einen Zettel hinterlassen, dass sie bis Ende des Monats in der Wohnung bleiben kann, es ist schließlich bis dorthin bezahlt. Selbstverständlich habe ich auch, wie beim letzten Mal, die Handynummer entsorgt, das hat dort schon vorzüglich geklappt.


Ich denke, es verstehen mich viele, dass ich kein Freund von Emotionen, geschweige denn von Tränen und Abschiedsworten bin. Ich kann das einfach nicht und werde das nie können. Wenn jemand glücklich und zufrieden mit vorgetäuschten Gefühlen ist, dann habe ich doch nichts Schlechtes getan, oder? Ich habe mich sogar mit meinem Vermieter geeinigt, dass keine Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen, damit habe ich dem Mädchen ja noch einen großen Gefallen getan. Meine Eltern meinen, auch wenn ich damit Probleme habe, sollte ich mit dem Mädchen sprechen. Ich schaffe das aber nicht, deshalb die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00037233 vom 16.12.2015 um 09:22:42 Uhr (33 Kommentare).

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