Ohne Höschen unterm Sommerkleid

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Begehrlichkeit Fremdgehen Schamlosigkeit Sucht

Ich (w) beichte, dass ich es seit einiger Zeit fast täglich mit meinem Kollegen treibe, obwohl ich verheiratet bin. Der Sex mit ihm ist aber unglaublich und hat irgendwie zu einer Sexgeilheit geführt, die ich so an mir nicht kannte. Mehrmals täglich besorge ich es mir selbst, ich kann es kaum erwarten, ihn zu treffen, habe mir Toys gekauft, die ich früher gar nicht kannte und mache Dinge, die ich vorher auch nie gemacht hätte - beispielsweise war ich eben ein Eis essen, ohne Unterwäsche unter mein Sommerkleid zu ziehen, dafür mit Liebes-Kugeln in der Muschi. Beim Lutschen an dem Eis wurde ich wieder richtig geil, meine Nippel waren hart und ich hätte mir gewünscht, ein hübscher Kerl erkennt meine Lage und besorgt es mir direkt. Leider keiner da - also habe ich es mir eben vor dem Spiegel selbst besorgt, mit einem Dildo.

Beichthaus.com Beichte #00038618 vom 11.08.2016 um 11:54:42 Uhr (23 Kommentare).

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Das heiße Mädel an der Supermarktkasse

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich (m/20) bin in einer festen und glücklichen Beziehung und habe mich vor Kurzem verlobt. Gestern stand ich an der Supermarktkasse und hinter mir stand ein ca. 16-jähriges Mädel mit ihrem Bruder. Das Mädel hatte einen sehr schönen Po und ziemlich große Brüste, die man aufgrund eines sehr tiefen Ausschnittes gut bewundern konnte. Ich schaue hübschen Frauen sehr oft hinterher und meine Verlobte weiß das auch. Normalerweise schaue ich mir die Frau an, bewundere ihren Körper und nach fünf Minuten habe ich sie wieder vergessen. Aber gestern, bei diesem Mädchen, habe ich auf einmal den Drang gehabt, sofort mit ihr in die Kiste zu gehen. Was ich natürlich nicht gemacht habe, da ich fremdgehen zutiefst verabscheue. Ich bin dann so schnell wie möglich ins Auto und nach Hause gefahren. Jetzt habe ich ein sehr schlechtes Gewissen, weil ich eine andere Frau so sehr begehrt habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038613 vom 10.08.2016 um 13:30:52 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Horrorkinder beim Gitarrenunterricht

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Zorn Hass Maßlosigkeit Kinder

Horrorkinder beim Gitarrenunterricht
Ich möchte beichten, dass mich die neueste Generation Helikopter-Super-Eltern, und ihre Brut, wahnsinnig ankotzt. Seit über zwanzig Jahren bin ich nun Gitarrenlehrer und mir hat dieser Job immer überaus viel Spaß gemacht. Ich habe Kinder und Jugendliche unterrichtet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00038603 vom 08.08.2016 um 18:21:46 Uhr (31 Kommentare).

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Das Kind, das ich in meinem Auslandsjahr bekam

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Missbrauch Lügen Falschheit Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/40) möchte etwas beichten, was ich noch nie jemandem erzählt habe. Vor 15 Jahren war ich für ein Auslandsstudienjahr in einem südamerikanischen Land. Obwohl man mir riet, in dieser Gegend abends nicht alleine rauszugehen, tat ich es dennoch. Und wurde vergewaltigt. Ich weiß nicht warum, aber ich ging weder zur Polizei noch zum Arzt. Einige Wochen später merkte ich, dass meine Tage ausblieben. Das absolute Horrorszenario. Meinen Eltern konnte ich mich nicht anvertrauen. Sie unterstützten mich zwar finanziell, waren aber aufgrund der Sicherheitslage eh dagegen gewesen, dass ich dort lebe. Ich lebte von da an wie unter einem Schleier. Nichts drang mehr zu mir durch. Ich ignorierte die Schwangerschaft so weit es ging. Ich war auch nie beim Arzt.

Ich lebte sehr sparsam und hatte einen größeren Betrag auf meinem Konto. Als ich bemerkte, dass die Wehen einsetzten, fuhr ich in ein Krankenhaus in einer anderen Stadt. Dort gab ich an, meinen Ausweis verloren zu haben und nannte eine falsche Identität. Nach der Geburt bezahlte ich die Krankenhausrechnung und am dritten Tag, als ich mich dazu in der Lage fühlte, verschwand ich einfach. Ich habe mein Kind im Stich gelassen. Ich bin nach Hause geflogen, habe gesagt, dass ich durch das gute Essen etwas zugelegt hatte, und lebte mein Leben, als sei nichts gewesen. Ich wollte jedoch nie wieder einen Mann an mich ranlassen oder Kinder haben. So habe ich mich in meine Karriere gestürzt und bin dort sehr erfolgreich. Trotzdem denke ich jeden Tag, jede Sekunde an meine Tochter, wie es ihr heute geht und wo sie jetzt lebt. Absolution kann mir keiner geben, denn ich selbst kann mir mein Handeln nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00038602 vom 08.08.2016 um 15:40:26 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stillen bis zum dritten Lebensjahr

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Zorn Vorurteile Lügen Falschheit

Ich möchte beichten, dass ich so ziemlich alle angelogen habe, was das Stillen meines Sohnes betrifft. Er wurde von mir bis über das dritte Lebensjahr gestillt. Da alle schon nach dem ersten Jahr meinten, ich sollte abstillen und das wäre ja nicht normal, habe ich einfach erzählt, ich hätte schon abgestillt. Es ist ja nicht so, dass er keine Beikost bekommen hätte oder so - ich bin auch nach einem Jahr wieder Teilzeit arbeiten gegangen und er hat bei der Tagesmutter alles gegessen, was es so gab. Es tut mir leid, dass ich gelogen hatte, weil ich keine Lust mehr auf Diskussionen mit Leuten (besonders Frauen) hatte, die erstens keine Kinder, zweitens keine Ahnung oder drittens kein Verständnis dafür haben, dass es noch Mütter gibt, die länger stillen als normal.

Beichthaus.com Beichte #00038598 vom 06.08.2016 um 23:57:32 Uhr (23 Kommentare).

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