Ist Geld fürs Nixtun unmoralisch?

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich habe das Gefühl, ich arbeite in der gleichen Firma wie einige Vorbeichter. Es ist zwar lustig zu sehen, wie die Mitarbeiter sich gegenseitig hassen und jeder schlecht über den anderen redet, aber auf Dauer ist das auch belastend. Eine Motivation der Mitarbeiter ist leider nicht möglich. Ich bin zum Glück kein Angestellter in der Firma und bald weg. Bis dahin werde ich mir die Zeit vertreiben indem ich lese, im Internet surfe und meine externe Festplatte durchschaue. Ist es unmoralisch Geld für das Nixtun zu bekommen? Meiner Meinung eigentlich schon - aber beschweren würde ich mich nie. Ich bin noch jung - echte Arbeit kommt noch genug auf mich zu!

Beichthaus.com Beichte #00022244 vom 11.07.2007 um 22:36:22 Uhr (0 Kommentare).

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Versteckte Handjobs beim Horrorfilm

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Drogen

Ich, (m/29) hatte mal einen wesentlich jüngeren Kumpel, der aus einer ziemlich krassen, aber coolen Familie kam. Vater gab es keinen und die Mutter hatte immer wesentlich jüngere Freunde, über einen davon habe ich eben den Sohn kennengelernt, während die andere […]
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Beichthaus.com Beichte #00022230 vom 09.07.2007 um 01:44:34 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Arbeit in der Videothek

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Drogen Falschheit Morallosigkeit Missbrauch Arbeit

Ich, (m/18), arbeite in einer Videothek, einer 24h-Automatenvideothek um genau zu sein. Niemand ist da mich zu ueberwachen, weswegen ich mir immer vor der Arbeit eine schoene Tuete drehe, bei mir im Zimmer rauche, dann auf die andere Strassenseite schlendere um 100m […]
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Beichthaus.com Beichte #00022168 vom 27.06.2007 um 10:46:33 Uhr (9 Kommentare).

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Zwei fette Schwabbler und ihr Kind

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Vorurteile Völlerei Zorn Kinder Möttingen

Letztens war ich (m/35) mit einer Freundin im Baumarkt. Auf dem Parkplatz beobachtete ich ein Pärchen, beide superfett und jenseits der 120 Kilo, wie sie versuchten, ihre Tochter (ein niedliches etwa 4-jähriges Mädchen, NICHT fett!) zum Einsteigen ins Auto zu überreden. Die Kleine war halt auf dem Parkplatz am Spielen. Und wie macht man da als super fetter Ekel-Schwabbel: "Komm zum Auto, Papa hat auch was Leckeres zum Essen für Dich...!".

Klar, die Kleine (noch schlanke) kam sofort. Am liebsten hätte ich die beiden fetten Ungetüme mal darüber aufgeklärt, dass sie scheinbar absichtlich versuchen, ihre Tochter auch zur Fettsucht zu bringen. Und warum ist man denn automatisch dumm, wenn man fett ist? Egal, solchen Schwachköpfen gehören Kinder abgenommen! Um Auto zu fahren, muss man einen Führerschein machen, aber Menschen darf man einfach trotz extremer Blödheit in die Welt setzen. Einfach unverständlich...

Beichthaus.com Beichte #00022165 vom 27.06.2007 um 09:15:52 Uhr in Möttingen (2 Kommentare).

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“Beichte

Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte.

Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen.

Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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