Die 20 Kinder der Nachbarin

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Aggression Zorn Kinder Nachbarn

Ich hasse meine Nachbarn mit ihren ca. 20 Kindern. Besonders wenn sie sonntags um 8 Uhr morgens vor meinen Fenster durch den Garten rennen und in einer Lautstärke brüllen, dass selbst der Dalai Lama die Nerven verlieren würde. Ich verspüre große Freude bei der Vorstellungen einige von diesen kleinen Mistblagen irgendwie verschwinden lassen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00021636 vom 05.05.2007 um 02:45:31 Uhr (3 Kommentare).

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Zigaretten mit der Krankenkassenkarte

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Betrug Falschheit Habgier Neschwitz

Ich habe meine Krankenkassenkarte so manipuliert, dass ich damit problemlos Zigaretten am Automaten ziehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00021634 vom 05.05.2007 um 02:11:02 Uhr in Neschwitz (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich arbeite wie ein Trottel!

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Falschheit Faulheit Arbeit

Ich arbeite in einer weltweit operierenden Firmen, die sicher jeder kennt. Jeder meiner Kollegen, inklusive mir, beschwert sich ständig über die miese Bezahlung. Eigentlich ist sie auch mies, aber wenn man bedenkt, dass an manchen Tagen so wenig zu tun ist, dass man zu 90 % der Zeit bei privaten Erledigungen den Sprit der Firma verfährt, ist es doch nicht so wenig. Unser Chef sitzt in einer zig Kilometer entfernten Geschäftsstelle und bekommt von dem Ganzen nichts mit. Ich hasse ihn, wegen meines scheinbar schlechten Gehalts, aber ich liebe ihn zugleich wegen seiner wahnsinnigen Unwissenheit. Manchmal kommt er nach dem Rechten sehen und wird von jedem total freundlich begrüßt. Ohne zu ahnen, dass jeder denkt "Was für ein Trottel!" Ich schäme mich dafür nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021620 vom 04.05.2007 um 08:01:21 Uhr (2 Kommentare).

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3.000 Euro Brutto mit 20 Jahren

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Ungerechtigkeit Schamlosigkeit

Ich war die Woche in Köln. Nicht nur, dass sich da sehr komische Leute rumtreiben, z. B. ein Opa im Rollstuhl mit CD-Player voll aufgedreht und sich dann über die Jugend beschwert, wie rücksichtslos und egoistisch sie doch wäre, nein, auch waren da Studenten von der WWF. Ich war gerade im Gedanken woanders und wollte wieder zum Bahnhof, auf einmal stand Patrick - so hieß der Student mit österreichischem Dialekt vor mir. Er fragte, ob ich nicht eine Minute Zeit hätte. Ich sagte, dass ich zum Zug will, aber er meinte mich über die Machenschaften seines Vereins aufklären zu müssen.

Nun gut, er fragte mich dann wie ich heiße, ich habe dann einfach mal Peter gesagt, hab leicht gezögert, aber er hat es trotzdem ernst genommen. Naiv. Nach fünf Minuten in denen er mir erzählte er könne ja als Student leider nur 5 Euro im Monat spenden, mein Lebensstandard würde sich ja nicht verschlechtern, wenn ich am Wochenende mal ein Bier weniger trinke, usw. Er würde ja verstehen ich könnte als gerade 18-jähriger Schüler auch nur wenig spenden und das wäre ja in Ordnung. Er wollte doch glatt, dass ich vor Ort auf der Straße einen Mitgliedsantrag unterschreibe. Ich habe mich gegen die Angabe von falschen Daten entschieden und ihm gesagt, wenn ich wirklich wollte, würde ich das von Zuhause machen, trotzdem diskutierte er noch zwei Minuten mit mir rum, ehe ich mit Flyer in der Hand den Stand verließ.

Ich hätte gerne seinen Gesichtsausdruck gesehen, wenn er wüsst,e dass ich mit 20 jeden Monat knapp 3.000 Brutto auf dem Lohnstreifen stehen habe, trotzdem habe ich keine Lust zu spenden. Den Flyer habe ich mir dennoch auf der Heimfahrt durchgelesen, er liegt sogar noch auf meinem Schreibtisch - aber nur weil ich zu faul war, ihn wegzuschmeißen. Ich hasse es, in der Fußgängerzone angelabert zu werden, ich bin einfach zu gutmütig, um direkt weiter zu gehen und die Leute zu ignorieren. Außerdem zieht die Masche, dass ich noch Schüler bin nicht mehr, gibt zwar 17-Jährige, die größer sind als ich (immerhin 1,90), aber die haben dann meistens nicht so ein breites Kreuz.

Beichthaus.com Beichte #00021617 vom 04.05.2007 um 06:55:27 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Mein verschwenderisches Studentenleben

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Verschwendung Trunksucht Studentenleben

Ich bin 19 Jahre alt und trinke jeden Kerl unter den Tisch. Außerdem gebe ich viel zu viel Geld für Schminke, Klamotten, Zigaretten und vor allem für Clubeintritte aus. Aber das ist mir eigentlich relativ egal, ich genieße das Leben solange ich noch kann. Meine Eltern denken, ich würde lernen, da ich im ersten Semester Medizin studiere - tue ich aber nicht. ;-)

Beichthaus.com Beichte #00021607 vom 04.05.2007 um 03:05:41 Uhr (3 Kommentare).

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