Strafe für den reichen Onkel

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Morallosigkeit Selbstsucht Lügen Studentenleben Familie

Nachdem mich ein Bekannter dazu angeregt hat, möchte ich beichten. Mein Onkel, der viel Hoffnung in mich setzt, bläst mir wortwörtlich das Geld in den Arsch. Er hofft, dass ich irgendwann mal in sein kleines Unternehmen einsteige und es später weiterführe. Natürlich nutze ich das Ganze derzeit aus und ich will mein Studium auch auf das Maximum hinauszögern - die tausend Euro, die ich monatlich von ihm auf mein Konto bekomme, sind die paar Lügen nämlich wert. Das Geld bekomme ich nämlich für mein teures "Studentenleben" - 3 ZKB in Uni-Nähe, aus denen ich ohne sein Wissen eine WG gemacht habe, die ganzen teuren Bücher, die ich mir allerdings ausleihe und nicht kaufe, ein neues Auto und so weiter. Meine Beichte ist, dass ich mir mit dem gesparten Geld nach dem Studium selbst etwas aufbauen will und nebenbei das, von meinem Onkel über viele Jahre aufgebaute, eigentlich gut laufende Unternehmen nur als Sprungbrett und Einstiegshilfe nutzen will. Ich werde ihm damit zwar sprichwörtlich ein Messer in den Rücken rammen, aber so kann ich ihm endlich zeigen, wie sehr ich ihn hasse und verachte. Warum das so ist, würde hier den Rahmen sprengen - und eigentlich tut es mir auch leid, so zu denken, da er irgendwie auch zu bedauern ist. Auf der anderen Seite hat er es aber verdient, selbst so ausgebeutet und verarscht zu werden, wie er es schon so lange mit verzweifelten Menschen macht. Tut mir leid Mama, aber dein Bruder hat es verdient, so richtig eins ausgewischt zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033429 vom 10.06.2014 um 05:23:33 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Leben mit reichen Eltern

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Maßlosigkeit Trägheit Faulheit Geld Studentenleben

Ich (24) studiere nun im zehnten Semester und werde mir noch so viel Zeit wie möglich lassen. Mit der Zeit stellt man schließlich fest, welche Summen man für ein angenehmes Leben braucht und da meine Eltern beide leitende Positionen innehaben, verdienen sie mehr Geld, als man jemals sinnvoll ausgeben könnte, wovon natürlich auch ich profitiere. Wichtig ist mir aber, dass ich es ganz genau damit nehme, niemanden aufgrund seiner finanziellen Lage zu beurteilen. Dennoch kann ich, wenn ich manchmal von den finanziellen Problemen meiner Freunde höre, nur wie ein Auto in die Luft gucken und versuchen, verständnisvoll zu nicken. Jedenfalls bitte ich um Vergebung dafür, dass ich mir extra viel Zeit lasse und mir noch so lange wie möglich 2.000 Eier pro Monat in den Arsch blasen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033420 vom 07.06.2014 um 23:13:51 Uhr (16 Kommentare).

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Der falsche Weg zum Glück

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Morallosigkeit Betrug Falschheit Selbstsucht Internet

Ich (m) kenne mich mit Computern sehr gut aus und stehe auf Männer. Und ich bin zwar nicht hässlich, aber auch keine 10 auf der Richterskala. Da ich mich seit etwas längerer Zeit schon zu Männern hingezogen fühle, mich aber aufgrund meiner Schüchternheit nicht überwinden konnte, etwas mit einem Mann anzufangen, blieb mir nur Masturbation übrig. Nun aber zum wichtigsten Teil: Da normale Pornos irgendwann langweilig werden und es natürlich viel interessanter wäre, mit Personen, die man kennt, seinen Sexualtrieb zu befriedigen, fing ich an, E-Mail-Accounts und alles Mögliche zu "hacken". Damit ich da auf brisante Bildersuche gehen konnte. Ich wurde oft fündig, und vor einem Jahr stieß ich dann auf den Account eines sehr hübschen Schwulen. Ich fand zwar keine Nacktbilder, aber dennoch gutes Masturbations-Material. Diese Person machte dann auf einem bekannten Frage-Antwort Portal seiner Wut Luft. Was mich zu meinem größten Fehler verleitete. Ich gab mich nämlich als attraktiver Kerl aus und bot ihm an, ihm zu helfen. So kam ich an seine Handynummer und seitdem schreiben wir intensiv. Es entstand eine tolle Freundschaft und er wollte mich irgendwann auch treffen, was ich mit fadenscheinigen Ausreden ablehnen musste. Inzwischen schreibt er mir öfters, dass ich der perfekte Typ für ihn wäre und ich empfinde genau das Gleiche. Allerdings habe ich ein beschissenes Gefühl bei der Sache, weil ich ihn am liebsten Heiraten würde. Wenn ich demnächst all seine Interessen, Vorlieben und Chats ausgewertet habe, werde ich mich daran machen, ihn mit meinem "wahren Ich" bekannt zu machen. Bitte vergebt mir, dass ich eine ganz besondere Art von Arschloch bin. Aber ich will doch nur glücklich werden.

Beichthaus.com Beichte #00033387 vom 03.06.2014 um 01:43:45 Uhr (9 Kommentare).

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Firmenwagen statt Existenz

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Hass Zorn Aggression Ungerechtigkeit Geld Baunach

Ich (m/24) arbeite in einem internationalen Unternehmen mit knapp 1.200 Mitarbeitern. Aufgrund schlechter Auftragslage und hauptsächlich durch die Folgen der Krim-Krise, Sanktionen und allgemeine Ungewissheit in dem Gebiet, wurden nun mehrere Beschäftigte entlassen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033354 vom 28.05.2014 um 10:31:43 Uhr in Baunach (19 Kommentare).

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“Folge

Unwiderstehlicher Severus Snape

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Begehrlichkeit Wollust

Ich nehme an, dass viele von euch die Harry-Potter-Buchreihe und die dazugehörigen Filme kennen. Während viele Mädchen für Harry Potter, Ron Weasley oder Neville Longbottom schwärmten, fand ich (w/19) Severus Snape schon immer unglaublich anziehend. Er entspricht […]
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Beichthaus.com Beichte #00033350 vom 27.05.2014 um 23:50:14 Uhr (14 Kommentare).

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