Blicke für den bösen Kampfhund

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Feigheit Engherzigkeit Tiere Duisburg-Rheinhausen

Jeden Tag hoffe ich, dass der dreckige Köter von meinem Freund friedlich einschläft (stirbt), weil er nur Probleme verursacht (Kampfhund). Der ist echt lieb, aber ich traue mich nicht mit ihm rauszugehen, weil man immer schiefe Blicke von den Leuten erntet, was ich auch echt verstehe. Warum muss der Idiot sich auch einen bescheuerten Kampfhund anschaffen? Ein Dackel hätte es doch auch getan. Ich bin am Verzweifeln.

Beichthaus.com Beichte #00007725 vom 11.04.2006 um 20:19:25 Uhr in Duisburg-Rheinhausen (1 Kommentare).

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Koffeinüberempfindlichkeit

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Unreinlichkeit Ekel Arbeit Gesundheit

Ich habe eine ganz ganz üble Koffeinüberempfindlichkeit, die sich in Zittern, Herzrasen, extremer Unruhe und Übelkeit äußert. Das wäre jetzt ja an sich gesehen nicht so problematisch, da ich koffeinhaltige Getränke vermeiden könnte, aber ich trinke für mein Leben gern Arabicakaffe und grünen Tee, am liebsten unverdünnt und ohne Milch. Das geht eigentlich nie gut und dadurch ist auch meine beichtenswerte Tat entstanden. Ich bin Psychiater und teile mir meine Praxis mit zwei Psychologinnen. Am Freitag war ich so frei mir nach dem Mittag im Beisein meines "Lieblingspatienten" (labil, agressiv, suizidal, unklare Borderlinesymptomatik) zur Entspannung einen Espresso zu gönnen, der ordentlich stark war. Ziemlich bald bemerkt ich eine Hitzewelle und konnte mich nicht mehr so recht darauf konzentrieren, was mir der Patient an Therapiefortschritten mitteilte. Es gluckerte auch etwas im Bäuchlein. Das zu ignorieren war mein erster Fehler. Der zweite Fehler war einer der ganz üblen Sorte: Der Patient war gerade am gehen, und meine Reaktion auf den Espresso lies etwas nach, als ich in dem mir inne wohnenden männlichen Unverwundbarkeitswahn dachte "Ach was soll's denn, zur Feier des Tages gönnste dir noch einen grünen Tee." Dazu muss ich sagen dass normalerweise schon eine Tasse von dem Zeugs für ein zünftiges russisches Roulette in meinen Eingeweiden reicht, auch ohne mir vorneweg einen starken Espresso in den Rachen zu kippen.
Die nächste und letzte Patientin dieses Tages nimmt Antidepressiva. Sie kam rein und setzte sich, während sich ein spürbarer Aufruhr in meinem Schnitzelgrab manifestierte. Mir stand der kalte Schweiß auf der Stirn und ich zitterte die ganze Zeit der Sitzung wie ein Junkie auf Entzug. Die Patientin guckte etwas komisch, aber ich hielt tapfer durch, zumindest eine Weile, schließlich wurde mir jedoch echt übel. Ich rannte auf die Praxistoilette und übergab den Tee samt restlichen Mageninhalts der Kloschüssel. Wegen des Zitterns war ich allerdings nicht ganz so treffsicher, daher geriet eine ganze Menge daneben. Ich wollte die Bescherung wegmachen, aber das ging nicht wegen des Geruchs, der rief nämlich immer neue Würgereize hervor. Ich schickte die Patientin nach Hause und legte mich erstmal in meinen Therapiesessel. Plötzlich hörte ich einen angeekelten Schrei aus der Toilette. Eine meiner Kolleginnen hatte die Bescherung wohl mitbekommen und kommandierte die Schwester zum Aufputzen. Zum endgültigen Feierabend fragten mich die anderen, ob ich wüsste wer die Sauerei auf der Toilette veranstaltet hätte. Ich sagte ich wüsste es nicht, aber meine letzte Patientin wäre auf Antidepressiva und vertrüge diese nicht so gut, vermutlich wäre das der Grund für die unappetitliche Szenerie. Die anderen glaubten mir das unbesehen. Hoffentlich sprechen sie meine Patientin nächsten Freitag nicht auf den Vorfall an.

Beichthaus.com Beichte #00007707 vom 11.04.2006 um 05:50:33 Uhr (2 Kommentare).

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Die Bib-Eulen

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Begehrlichkeit Studentenleben

Ich muss beichten, dass ich gerade mit meinem Kumpel in der Bibliothek sitze und an unserer Hausarbeit schreibe. Aber zwischendurch überkommt mich der Drang, ein beliebiges Buch aus einem Regal zu ziehen, hineinzuscheißen, es zuzuklapppen und zurückzustellen. Ich würde auch gerne dem hiesigen Personal, die sogenannten Bib-Eulen, mal so richtig in ihren Kaffee pissen. Und die eine männliche Bib-Eule, die würde ich gerne mal so richtig vermöbeln. Zack, zack, ordentlich mit einem schön dicken Buch geslapt! Das sind alles so Gedanken, die ich habe, wenn ich mir eigentlich über juristische Probleme den Kopf zerbrechen sollte. Übrigens, was mein Kumpel nicht weiß: Ich fi*** seine Mutter, und zwar regelmäßig. Gar nicht so übel, die Alte. Ich bereue nichts und bitte dementsprechend auch nicht um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00007689 vom 11.04.2006 um 01:20:32 Uhr (3 Kommentare).

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Beim Sex an andere denken macht Spaß!

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Begehrlichkeit Fetisch

Als ich Dienstag, den weißgottwas mit meiner Freundin A**ls** hatte, habe ich mir dabei Pamela Anderson vorgestellt. Ich habe gedacht, dass das mal ein viel geilerer Orgasmus wäre als der Normale und so habe ich gelernt: Beim Sex an andere denken macht Spaß. Kann […]
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Beichthaus.com Beichte #00007688 vom 11.04.2006 um 01:17:05 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Boom, Headshot!

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Zorn Aggression

Ich rege mich über sämtliche Geschöpfe auf, die Gott je erschaffen hat, vor allem die POSER. Ich kann sie nicht ab, sie sind nervig und jedes Mal verspüre ich den Drang, einen von ihnen mit einer geladenen AK47 niederzumetzeln. Aber ich bin ein gesitteter Mensch und ein mindestens genauso erbärmlicher Poser, also würde ich sagen "Boom boom, Headshot" und alles wäre vorbei.

Beichthaus.com Beichte #00007681 vom 11.04.2006 um 00:07:46 Uhr (3 Kommentare).

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