Neuer Mieter im Puppenbett

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Rache Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Kinder

Neuer Mieter im Puppenbett
Als ich (m/22) etwa 10 Jahre alt war, habe ich mich mit meiner kleinen Schwester sehr gestritten. Es ging um etwas ganz banales; nämlich ihr Puppenhaus. Sie behauptete, dass ich ihre Lieblingspuppe Heidi versteckt habe. Das habe ich aber nicht! Jedenfalls steigerten wir uns so sehr in die Geschichte hinein, dass wir uns am Abend nicht mehr anschauen konnten. Ich war so sauer, dass ich mich unbedingt rächen wollte. Letztlich gab mir mein Magen-Darm-Trakt den entscheidenden Tipp: Ich machte mein großes Geschäft in das Puppenbett von Heidi. Anschließend deckte ich den Haufen auch noch mit der winzigen Puppendecke zu. Das war ein Bild! Am nächsten Tag fand sie ihre Puppe unter dem Wohnzimmerschrank wieder. Als sie sie zurückbringen wollte, fand sie auch den neuen Mieter im Puppenbett. Das war mir so peinlich, schließlich hatten wir uns wieder vertragen und auch wieder beruhigt. Entschuldigung noch einmal! Aber ich muss heute immer wieder schmunzeln, wenn ich ein Puppenhaus sehe.

Beichthaus.com Beichte #00028005 vom 22.07.2010 um 14:53:46 Uhr (27 Kommentare).

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Die Figur der Porzellanmanufaktur Meissen

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Waghalsigkeit Vandalismus Kinder

Meine Großmutter war eine leidenschaftliche Sammlerin wertvollen Porzellans, in erster Linie Meissner Porzellan, sie sammelte nicht nur Speise- und Kaffeeservice, sondern auch Skulpturen und kleine Figuren von großem Wert. Eines Tages erhielt sie von ihrem Ehemann eine mittelgroße Figur der Porzellanmanufaktur Meissen, deren Kaufpreis damals 2.000 DM betrug, er hatte lange dafür gespart. Ich war damals ein 9 Jahre altes Mädchen, lebhaft und zu allem Unsinn aufgelegt.
So kam natürlich auch diese Figur in meinen verhängnisvollen Wirkungskreis.
Sie stand als Dekoration auf einem kleinen Tisch, an dem meine Großmutter und ich oft zusammen saßen. Als meine Großmutter den Raum verließ, nahm ich die Figur in meine Hände und was geschah? Sie fiel auf den Tisch und ein Blättchen des Blumenstraußes, den der kleine Junge in seinen Händen hielt, brach ab.
Ich ließ das abgebrochene Blättchen auf dem Tisch liegen und verschwand unbemerkt und wartete voller Angst, was geschehen würde. Ich hatte Glück, ein Handwerker war an diesem Tag in der Wohnung, und meine Großmutter war der festen Überzeugung, er hätte seine Werkzeuge auf dem Tisch abgelegt und so die Figur beschädigt. Sie nahm es als Schicksal, klebte das Blättchen an die Figur an und erfuhr nie, wer der Übeltäter war.

Beichthaus.com Beichte #00027961 vom 06.07.2010 um 20:30:03 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Notruf Telefonterror

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Dummheit Hochmut Telefon Kinder

Ich (m/26) möchte etwas aus meiner Kindheit beichten. Im Alter von vielleicht 7 Jahren fand ich es super lustig Telefonstreiche zu machen. Habe aber nicht irgendwie im Telefonbuch nach Nummern gesucht, sondern zufällig gewählt. Es war zwar öfters eine Nummer dabei, die nicht existierte, aber das hat mich damals nicht gestört. Am Anfang nahm ich Variationen von meiner Telefonnummer und von anderen Nummern die ich kannte. Ich gab mich z.B. als "Blumenhorst" aus und forderte das Geld für die 200 Rosen, die nicht abgeholt wurden, startete komische Umfragen, brüllte "Klingelstreich" oder etwas in der Art. Aber das möchte ich auch gar nicht beichten, ich denke sowas hat jeder mal in seiner Kindheit gemacht. Später fing ich an besonders regelmäßige Rufnummern zu nehmen. Rief zum Beispiel bei der 996633 an. Dadurch passierte mir folgendes:
Ich rief bei der 112233 an, es meldete sich irgendwer, ich hörte nicht genau hin, brüllte "Klingelstreich!!!" und legte dann kichernd auf. Das wiederholte ich mit den Nummern 11223344, 1122334455 und 112233445566.
Was jedoch viele nicht wissen: Wenn man eine Rufnummer wählt, ist es vollkommen egal, was man nach der eigentlichen Rufnummer noch eingibt. Mir fiel dies erst auf, als ich das 5. mal die Nummer 11223344556677 wählte, dass sich bisher immer die gleiche Stimme gemeldet hatte. Ja, ich hatte immer beim Notruf angerufen und bei den letzten Malen auch noch "Telefonterror" in den Hörer geprustet. Im Nachhinein ist das mir sehr peinlich und es wundert mich, dass das Ganze keinerlei Konsequenzen mit sich trug. Ich hatte wohl einfach Glück. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027951 vom 02.07.2010 um 14:22:58 Uhr (21 Kommentare).

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Zwei Männlein stehen im Walde

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Sex Neugier Kinder Intim

Zwei Männlein stehen im Walde
Ich (m/30) habe zu beichten, dass ich früher mit etwa 9 Jahren immer mit einem Freund irgendwo draußen in den Wald gegangen bin und wir unsere Schwänze aneinander gerieben haben. Irgendwie fanden wir es damals geil und wir wussten, dass es Sex war. Nur nicht, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00027947 vom 30.06.2010 um 18:31:51 Uhr (54 Kommentare).

Gebeichtet von 111111111
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Riesige Toilettenauswahl

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Dummheit Falschheit Lügen Kinder

Riesige Toilettenauswahl
Ich war heute Mittag im Baumarkt, um endlich mal eine neue Kloschüssel zu kaufen. Ich weiß nicht wieso, aber auf einmal kommt ein kleiner Junge, ich schätze um die vier Jahre, zu mir, und fragte mich, wo denn die Toilette sei. Da ich keine Ahnung hatte, sagte ich: "Guck mal hier stehen bestimmt 50 Toiletten rum, da kannst du dir bestimmt eine aussuchen". Ich hatte ja keine Ahnung, dass der Kleine mich ernst nimmt. Da zieht der Kleine doch wirklich blank und setzt sich fein säuberlich auf eine Schüssel und machte sein Geschäft. Ich war in diesem Moment unfähig, etwas zu machen. Ich hätte mir ganz ehrlich in diesem Moment in die Hose pinkeln können. Mir hat die Mutter von diesem Kind so leidgetan. Anscheinend hatte seine Mutter dann vergeblich noch nach Klopapier gesucht.
Entschuldigung dafür!

Beichthaus.com Beichte #00027938 vom 28.06.2010 um 21:00:28 Uhr (33 Kommentare).

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