Wildcampen im Wald

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Waghalsigkeit Ungerechtigkeit Zorn

Seit einiger Zeit interessiere ich mich sehr fr Bushcraft und Survival und bewege mich seitdem in der rechtlichen Grauzone des sogenannten Wildcampens. Ich hatte mir ein kleines Camp knapp hundert Meter abseits eines Waldweges eingerichtet, also eine Feuerstelle und eine Bank aus Totholzstmmen. Dort nchtigte ich inzwischen sechs Mal mit Hngematte und Plane darber, nahm immer allen Mll mit. Und ich schtzte in meiner Zeit dort stets die Natur. Irgendein Waidmannsfatzke hat allerdings mein Domizil in der letzten Woche durch den Wald geschmissen. Nicht nur, dass es ein Jger in Selbstjustiz war - ein Frster htte das Recht dazu - sondern auch die Engstirnigkeit dieser Person macht mich sauer. Ich liebe die Natur mehr als jeder sogenannte "Jger" und dieser Akt des Waidmann-Terrors treibt mich nur tiefer in den Wald und ferner ab von jeder Zivilisation. Jeder Jger der Welt kann mich am Arsch lecken, und ich gehe meinem Hobby nach.

Beichthaus.com Beichte #00035972 vom 19.06.2015 um 22:39:33 Uhr (14 Kommentare).

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Asoziale Rabenmutter

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Engherzigkeit Eifersucht Ungerechtigkeit Lügen Partnerschaft Lüneburg

Ich (w/29) beichte, dass ich mich im Augenblick richtig am Leid einer Bekannten erfreue, obwohl ich mich selbst als gutmtig bezeichnen wrde. Angefangen hat die ganze Geschichte schon vor knapp 10 Jahren, als ich meinen Mann auf einem Festival kennenlernte. Er wohnte 400km entfernt und nach sechs Monaten Fernbeziehungen hatte ich mein Abi fertig und zog Hals ber Kopf mit ihm zusammen. Ich fing dann ein FSJ an, weil ich keine Ausbildung mehr fand, mein Mann war gerade mit der Ausbildung fertig. Drei Monate spter heirateten wir, aus heutiger Sicht natrlich vllig berstrzt. Aber wir sind bis heute sehr glcklich, hatten aber natrlich unsere Tiefs und alles. Jedenfalls hatten der beste Freund meines Mannes und seine damalige Freundin sich dauernd darber lustig gemacht. Meist waren sie oberflchlich und nicht so schlimm, aber wenn der Alkohol floss, gingen einige der Witze echt unter die Grtellinie. Die beiden wohnten zu Hause, sie, nennen wir sie Lena, war noch in der Schule, er, nennen wir ihn Axel, arbeitete als Industriemechaniker und verdiente nicht schlecht. <br /> <br /> <br /> Zu jedem Urlaub fuhren sie woanders hin und erzhlten uns dann immer ganz ausfhrlich davon und zeigten uns Bilder. Bei uns war das, wegen mangelnden Geldes, nicht drin, dafr hatten wir aber ein schnes Heim und uns beide, was uns damals wichtiger war. Jedenfalls kam es dann, dass Lena unbedingt in Bremen eine Ausbildung machen wollte, also knapp 200km entfernt. Axel wollte natrlich mit, kndigte seinen gut bezahlten Job und zog mit ihr nach Bremen, ohne etwas in Aussicht. Ich hatte mit den beiden abgeschlossen und war sogar froh, mir nicht dauernd irgendwelche doofen Sprche anzuhren. Wir waren, als die beiden nach Bremen zogen, schon drei Jahre verheiratet und alle hatten sich damit abgefunden und lieen das unkommentiert, bis eben auf die beiden - oder viel mehr Lena. Dann, eines schnen Abends, klingelte es an der Tr und der beste Freund meines Mannes stand, sichtlich fertig, vor der Tr. Ich dachte erst, dass sie sich getrennt hatten, aber nein, sie war schwanger. Er war vllig fertig, hatte immer noch keinen Job und sie hatte die Ausbildung schon hingeschmissen. <br /> <br /> <br /> Die Ersparnisse waren fast aufgebraucht und sie wrden wohl vorerst wieder zu Lenas Eltern ziehen mssen. Es ging dann alles ziemlich schnell, von heute auf Morgen waren sie wieder in der Stadt. Lena fand dann aber heraus, dass das Amt eine Wohnung bezahlt, wenn die beiden heiraten. Also heirateten die beiden und zogen in eine echt ble Gegend. Axel fand dann eine Halbtagsstelle in seinem Job, allerdings deutlich schlechter bezahlt. ber die Jahre schlich sich der Kontakt dann allerdings ganz schn aus. Erst als ich dann mit 27, also vor zwei Jahren - und vier Jahre nach ihrer ersten Schwangerschaft - selbst schwanger wurde, traf ich sie zufllig beim Frauenarzt. Sie war selbst wieder hochschwanger und so kamen wir ins Gesprch. Es war jetzt ihr drittes Kind. Sie hatte immer noch keine Ausbildung und Axel arbeitete inzwischen als Leiharbeiter. Spontan lud ich sie dann in unser Haus zum Grillen ein. Sie kamen dann auch. Wie selbstverstndlich wurden die Kinder, damals etwa 3,5 und zwei Jahre alt, dann vor die Glotze gesetzt, damit, Wortlaut: &quot;Wir auch mal Ruhe haben vor den Blagen.&quot; Zum Essen durften sie dann aber dann zu uns kommen. <br /> <br /> <br /> Ich hatte noch nie so einen unangenehmen Abend erlebt, doch so, wie Lena drauf war, traute ich mich noch weniger, etwas zu sagen, als sowieso. Doch ein Gutes hatte es. Axel meldete sich danach wieder regelmig bei meinem Mann und erzhlte dann nach und nach, was fr eine Furie Lena war und dass er ihr sowieso nichts mehr recht machen konnte. Sie hielt ihm wohl oft vor, dass sie nie in den Urlaub fuhren und immer noch kein Haus gebaut hatten. Aber das wrde natrlich auch nichts werden, solange sie nicht arbeitete und er nur als Leiharbeiter herumgereicht wurde, doch das verstand sie nicht. Vor knapp einem Jahr eskalierte es dann bei den beiden vollkommen. Es kam heraus, dass Lena regelmig fremdgegangen war und nicht sicher ist, ob Axel der Vater aller Kinder ist. Irgendwie machte es dann endlich bei Axel klick und er trennte sich, reichte die Scheidung ein und verlangte Vaterschaftstests. <br /> <br /> <br /> Tatschlich war er nur vom mittleren Kind der Vater, fr das er das Sorgerecht beantragte. Das teilt er sich zwar immer noch mit seiner Ex, doch der Kleine lebt bei ihm, bei uns um die Ecke und ist drei Mal die Woche nachmittags bei uns, wenn sein Vater bei seiner neuen Stelle lnger arbeitet. Interesse hat Lena brigens keines. Sie war die letzten acht Monate nicht einmal da. Doch nun kommt der Grund meiner Beichte: Whrend es Axel besser geht und bei ihm nun alles luft, ist es bei Lena noch extremer als vorher. Sie hat nun einen neuen Macker, der sie wieder geschwngert hat. Sie lebt bei ihm in der Nachbarstadt, doch sie wird von ihm dauernd betrogen, geschlagen und erniedrigt. Die Kinder sind deshalb schon lnger in Pflegefamilien. Normalerweise finde ich so etwas immer total schlimm, aber dieser Pardon Bitch, wnsche ich noch Schlimmeres. Ich hoffe nur, dass die Nachbarn wieder so schnell schalten und das &quot;neue&quot; Kind dann auch schnell daraus geholt wird. Hilfe nimmt sie sowieso nicht an. Ich sage zwar immer, dass ich hoffe, dass sie sich wieder fngt und dann ein geregeltes Leben mit ihren Kindern fhren kann, aber das ist glatt gelogen. Es tut mir leid, dass ich wegen ihr immer wieder meine Mitmenschen anlge und mir sogar einmal gewnscht habe, dass sie ihr Kind verliert, obwohl das arme Geschpf nichts dafr kann.

Beichthaus.com Beichte #00035971 vom 19.06.2015 um 21:43:09 Uhr in 21335 Lüneburg (Uelzener Straße) (10 Kommentare).

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Stinkende Ex

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Ekel Unreinlichkeit Ex

Ich (m/21) mchte heute beichten, dass ich mich sehr fr meine Ex schme, die sich nur einmal pro Woche gewaschen hat. Aber noch mehr schme ich mich dafr, dass ich es total geil fand, wenn sie stark gerochen hat. Heute kann ich nicht mehr verstehen, dass ich drei Jahre lang bei ihr geblieben bin, obwohl sie nicht einmal gut im Bett war. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035970 vom 19.06.2015 um 21:22:43 Uhr (5 Kommentare).

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Mein Erfolg ist wichtiger als Andere!

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Selbstsucht Falschheit Lügen Engherzigkeit Arbeit

Ich machte vor einigen Jahren ein Praktikum in einem Altenheim, dort lernte ich ein junges Mdchen im FSJ kennen. Sie erklrte mir den Ablauf und mit der Zeit freundeten wir uns an. Eines Tages erzhlte sie mir, dass sie hin und wieder Shisha rauchte und wegen irgendeiner Straftat zum Gericht musste. Da ich mehrere Monate davor schlechte Erfahrungen mit Drogen machte, ging ich auf Distanz ihr gegenber. Jedenfalls an einem Morgen, zum Schichtwechsel, fragten alle, wo sie sei. Ich sagte, dass sie beim Gericht ist, obwohl ich mir nicht ganz sicher war. Da sie es aber niemandem sagte, standen ihr Schwierigkeiten bevor: Sie verlor ihren Arbeitsplatz. Ich wollte mich aber nur wichtig machen, um selbst gut dazustehen. Am Ende hat es mir aber nichts genutzt. <br /> <br /> Spter bekam ich dann einen Job in einer sozialen Einrichtung. Teilzeit und sehr gut bezahlt, ich habe es geliebt. Dort arbeitete auch ein Mann mit schwerer Epilepsie, spter erfuhr ich, dass er schon fast 10 Jahre dort war. Ich habe sehr gut gearbeitet, sogar in meiner Freizeit half ich aus und verstand mich prima mit meinem Chef. Jedenfalls erhoffte ich mir eine fixe bernahme, damals habe ich wirklich geglaubt, dass es so sein wird. Ich wei nicht mehr wieso, aber ich habe es durch Manipulation geschafft, dass dem Mann mit Epilepsie gekndigt wurde. Ich habe ihn als schlecht und unhaltbar dargestellt. Als dann das Ende meines befristeten Arbeitsvertrages kam, war ich erschttert, dass es keine Verlngerung gab. Es lag aber nicht an der Einrichtung, sondern an der Stadtverwaltung. Hiermit beichte ich, dass ich durch Manipulation und Hinterhltigkeit in beiden Fllen versuchte, besser zu sein als andere. Und es mir letztendlich absolut gar nichts genutzt hat. Ich verdiene keine Absolution, denn bis heute habe ich noch mit meinem schlechten Gewissen zu kmpfen. Ich war ein Monster!

Beichthaus.com Beichte #00035969 vom 19.06.2015 um 19:19:24 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schimmel in der Kellerwohnung

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Lügen Falschheit Selbstsucht Gesundheit

Ich (m/26) beichte, dass ich ein Kleinkind vermutlich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt habe. Vor drei Jahren grndete ich mit einem Kumpel eine WG. Da das Geld knapp, und die Ansprche niedrig waren, entschieden wir uns fr eine gnstige Kellerwohnung. Nun kam es, wie es kommen musste: Schon nach wenigen Wochen bekamen wir Probleme mit Schimmel an verschiedenen Stellen, die wohl Kltebrcken darstellten. Wir lfteten wie die Weltmeister, bauten Raumluftentfeuchter auf, setzten Schimmelspray und Anti-Schimmel-Farbe ein, aber der Schimmel kam an manchen Stellen einfach alle paar Monate wieder. <br /> <br /> Jetzt, kurz vor dem Auszug, haben wir die schlimmen Stellen berstrichen, weil wir keine Diskussion mit dem Mieter haben wollten. Es fand sich ein junges Paar mit Kind, das Interesse an der Wohnung hatte und sogar unsere aussortierten Kchengerte abkaufen wollte. Da wir die alten Kchengerte sicher nicht mehr losgeworden wren, fanden wir das echt gut. Das Paar fragte uns dann, ohne Beisein des Vermieters, ob wir jemals Probleme mit Schimmel hatten, was wir dann verneinten.

Beichthaus.com Beichte #00035968 vom 19.06.2015 um 17:39:40 Uhr (6 Kommentare).

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