Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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Beutel mit Urin

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Göttingen

Ich (w/20) beichte, dass ich es erregend finde, Urin in Plastikbeutel zu schütten und diese dann in den Wohnungen meiner Freunde und Bekannten zu verstecken. Der Gedanke daran, dass sie diese goldgelben Beutel finden und was für einen ekelhaften Blick sie dabei machen, törnt mich an. Ich weiß, dass das unhygienisch und asozial ist, aber was solls?

Beichthaus.com Beichte #00035581 vom 28.04.2015 um 16:43:52 Uhr in 37073 Göttingen (14 Kommentare).

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Schöne Frauen beim Kacken

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Ekel Fetisch Begehrlichkeit

Schöne Frauen beim Kacken
Ich beichte, dass ich schon relativ lange eine sehr lästige, weil ziemlich eklige Fantasie mit mir herumtrage. Ich würde gerne dabei zusehen, wie eine Frau vor mir ihr großes Geschäft verrichtet und mir dabei zusieht, wie ich mich dazu befriedige. Darüber hinausgehend […]
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Beichthaus.com Beichte #00035579 vom 28.04.2015 um 02:38:54 Uhr (19 Kommentare).

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Dreckige Fliesen auf der Toilette

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Ekel Engherzigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Ich (m/22) muss dringend meine Sünde beichten. Bei mir auf der Arbeit hat vor knapp drei Minuten eine Reinigungskraft die Fliesen auf der Toilette gewischt. Als ich den Drang nach einem "großen Geschäft" verspürte, begab ich mich auf die Toilette. Erst als ich im Bad stand, bemerkte ich meine Dreckspur, die ich mit meinem Schuhen auf den sauberen Fliesen hinterlassen habe. Ich fühle mich schlecht, da die Arbeit der ehrlich arbeiteten Reinigungskraft binnen Sekunden zunichte gemacht wurde. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035571 vom 27.04.2015 um 13:16:43 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Husten ohne Hand vorm Mund

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Hass Ekel Gesellschaft

Ich hasse Menschen, die vor einem Husten. Ich sage dann immer laut "WÄHHHH!" und wende mich angeekelt ab, aber so, dass sie es mitbekommen. Es tut mir leid, aber ich kann das einfach nicht ab.
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Beichthaus.com Beichte #00035552 vom 25.04.2015 um 07:53:54 Uhr (13 Kommentare).

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