Zu blöd zum Scheißen

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Peinlichkeit Ekel Dummheit Bad Kissingen

Heute ist mir (w/34) mein Smartphone aus der Seitentasche meiner Sweatshirtjacke nach dem Stuhlgang ins Klo gefallen. Ich habe es gleich sorgfältig mit feuchtem Toilettenpapier gesäubert und mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich zu blöd zum Scheißen bin!

Beichthaus.com Beichte #00036903 vom 23.10.2015 um 17:19:57 Uhr in 97688 Bad Kissingen (8 Kommentare).

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Reifenwechsel für Dummies

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Dummheit Faulheit Auto & Co.

Mein Vater bat mich vor einiger Zeit darum, dass ich ihm die Reifen wechsele. Es war einer der stressigen Tage, wo man einfach nichts mehr machen möchte und ich war der Überzeugung, dass die Reifen noch gut genug wären, bis auf Winterreifen umgestellt werden muss. Mein Vater ist eigentlich ein ruhiger Mensch, aber hatte eine fürchterliche Laune, also machte ich mich widerwillig an die Arbeit: Ich fuhr zur Hebebühne in seiner Firma und vollbrachte den Reifenwechsel. Leider musste ich danach feststellen, dass ich die alten Reifen wieder aufmontiert habe. Meine Konzentrationsfähigkeit ist wohl echt nicht die Beste. Es waren eh gebrauchte Reifen, so fiel es mir nicht direkt auf, ich hatte aber keine Lust, das Ganze noch einmal zu machen, also fuhr ich wieder nach Hause und hoffte, dass mein Vater nichts bemerkt. Tatsächlich hat er einige Tage lang nichts gemerkt, bis er eines Tages in mein Zimmer kam und mich fragte, ob ich ihn eigentlich für doof halten würde. Ich habe manchmal das Gefühl, dass mein Gehirn aussetzt.

Beichthaus.com Beichte #00036897 vom 22.10.2015 um 23:32:27 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie die Nacht mit einer Molligen mein Leben veränderte

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Fremdgehen Begehrlichkeit Sex Erlangen

Ich (m/24) habe eine Beichte, die ich mir endlich von der Seele kratzen muss und kann: Das Erlebnis liegt jetzt genau drei Jahre zurück und ist immer noch ein fester Bestandteil meiner Fantasienwelt und meiner wenigen Erinnerungen, zu welchen ich mich noch sehr oft […]
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Beichthaus.com Beichte #00036895 vom 22.10.2015 um 15:59:29 Uhr in 91056 Erlangen (Am Europakanal) (17 Kommentare).

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Leben mit sozialer Phobie

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Peinlichkeit Verzweiflung Manie

Ich (m) habe eine soziale Phobie, das heißt, dass ich Angst vor menschlichem Kontakt habe. Zuerst dachte ich, es ist nur Schüchternheit, aber im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass es nicht mehr im standardmäßigen Rahmen liegt. Vor allem in der Schule fällt es mir schwer, in Gruppen zu arbeiten oder eine Präsentation vor den anderen zu halten. Auch in der Pause sitze ich lieber alleine in einer Ecke, statt zu einer Gruppe zu gehen. Allgemein stellt das Reden mit Menschen außerhalb meiner Familie für mich eine Prüfung dar. Selbst in der Familie verschließe ich mich gegenüber anderen, ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich mich ändern möchte oder nicht. Den Psychologen und Therapeuten habe ich am Ende einer Therapie immer versichert, dass nun alles in Ordnung ist. Dabei möchte ich den Menschen helfen, weil ich Menschen liebe. Ohne dieses Selbstbewusstsein wird dies zu einer Mammutaufgabe für mich. Ich bewundere die Menschen, die jeden Tag glücklich ihren Alltag leben und sich für andere einsetzen, auch wenn es ihnen natürlich nicht immer gut geht. Ich wollte eigentlich über die Herbstferien einen Minijob als Reinigungskraft machen, um das Geld irgendwohin zu spenden, auch wenn der Geldbetrag lächerlich gering wäre, vielleicht hätte ich jemandem damit etwas geholfen. Stattdessen habe ich mir darüber Sorgen gemacht, wie ich vor den Leuten auftreten würde und dass ich möglicherweise versage. Bitte vergebt mir mein egoistisches Verhalten. Ich weiß, dass ich mich zusammenreißen muss, wenn ich meine Ziele durchsetzen möchte!

Beichthaus.com Beichte #00036888 vom 21.10.2015 um 21:39:53 Uhr (8 Kommentare).

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Club-Nächte mit Mainstream-Blondinen

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Feigheit Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/20) habe mit 16 Jahren vor und auf Partys zu viel getrunken. Ich habe nicht unbedingt mit Stress angefangen, aber ich brauchte Auslauf. Quer über die Tanzflächen und Flure, da mir das Tanzen bis heute als nicht sinnvoll erscheint und ich so rhythmisch bin wie ein Sack Kartoffeln. Club voll, ich voll - voll langweilig. Während ich meine Kreise zog, bemerkte ich eine große Anzahl an Mainstream-Blondinen, welche das Klischee vollständig bestätigten, auf der Tanzfläche. Ich ging an etwa jeder vorbei, stach ihr leicht in die Seite und tat so, als wäre ich nur vorbeigegangen oder einfach zu betrunken. Etwa 80 Prozent dieser Frauen besaßen einen Proleten an ihrer Seite, die auf Stress aus waren. Gefunden hat mich jedoch keiner von denen, da ich für meine Größe (1,93m) doch geschickt genug war, weiter meine Kreise zu ziehen. Erstaunlicherweise riefen mich einige Blondinen zurück, andere wiederum kniffen. Daran konnte ich feststellen, ob sie vergeben war oder nicht. Einen Nutzen konnte ich daraus leider nicht ziehen, da ich zwar recht gut aussehe, aber mit fremden Personen überhaupt nicht umgehen kann. Dieses Verhalten war nicht angebracht, kindisch und verantwortungslos. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036879 vom 20.10.2015 um 03:52:00 Uhr (12 Kommentare).

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