Meine geile Zeit als Single

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Falschheit Eppingen

Ich (w/23) mchte beichten, dass ich ein absolut manipulatives und arrogantes Miststck bin. Als ich 17 war, lernte ich meine erste groe Liebe kennen. Wir waren 4,5 Jahre zusammen. Im Endeffekt hatte er mich mit meinen zwei besten Freundinnen betrogen - das verzieh ich ihm sogar. Die endgltige Trennung kam dann per SMS von ihm - es ginge wohl nicht mehr, blablabla. Nach einem Vierteljahr Trauer, intensiven Alkoholkonsums und den effektreichen Genuss mancher Betubungsmittel begann die schnste Zeit meines Lebens: mein Single-Leben. Ich lie nichts aus, alles, was geil war und ein Genital hatte, war mein bester Freund. Bis ich meinen jetzigen Ex kennenlernte. Er war zwei Jahre jnger und bei ihm, so knnte man sagen, war es &quot;Liebe auf den ersten Blick&quot;. Es war nicht nur die Geilheit auf sein Aussehen, die mich anzog, sondern auch sein Charakter. Dieses prollige Machogehabe, whrend er einem jedoch das Gefhl gab, die &quot;Eine&quot; zu sein. Ich hatte nie das Gefhl betrogen zu werden oder Sonstiges. Nach einigem Hin und Her lernten wir unsere Familien kennen und beschlossen, dass es nun etwas Ernstes wre. Doch es dauerte nicht lange und mein Alter Ego aus dem Single-Leben meldete sich immer wieder.<br /> <br /> <br /> Nach schon einem Monat hatte ich einfach keinen Bock mehr auf ihn. Wir hatten kaum Sex, damit meine ich hchstens zwei Mal im Monat, er meldete sich kaum, und als ich schon zwei Mal Schluss machen wollte, fing er immer fast an zu heulen - wovon ich mich immer wieder weich kochen lie. Als der erste Mai kam und ein langes Wochenende war, beschloss ich dann, mir das zu holen, was ich brauchte. Donnerstags waren wir feiern, wir hatten uns zwei Wochen nicht gesehen. Natrlich war ich in voller Hoffnung, nach ber einem Monat endlich Sex mit meinem Freund zu haben. Beim Feiern sprach mich ein Typ an, er kannte mich vom Sehen her, ob ich einen Freund htte, etc. Ich verlie die Veranstaltung mit meinem Freund, doch als ich im Bett und er wieder schnarchend neben mir lag, breitete der Frust sich in mir aus. Ich schrieb dem Typen aus der Disco, whrend mein Freund schnarchend, schwitzend und eklig neben mir lag, er antwortete: Zwei Stunden spter lag ich bei ihm im Bett und hatte supergeilen Sex, whrend mein Freund noch im Bett lag und mir Herzchen und Ksschen schickte. Die ich sogar las, whrend der Andere auf mir rumrdelte. <br /> <br /> <br /> Als ich die Wohnung verlie und sich kein schlechtes Gewissen bemerkbar machte, startete ich den nchsten Clou: Ich schrieb meiner F-Plus-Beziehung aus meinen Singletagen, was denn heute noch ginge. Am nchsten Tag hatte ich dann Sex mit ihm. Ich hatte an diesem Wochenende also mehr Sex mit anderen Leuten als mit meinem Freund - und zu allem berfluss war ich stolz darauf. Ich halte absolut nichts vom Fremdgehen und wei, wie es sich anfhlt, da ich selbst betrogen wurde. Aber ich fhle mich total im Recht, das gemacht zu haben - vier Mal Sex in fast vier Monaten - ich meine, bitte?! Wie ihr euch denken knnt, ist Schluss mit ihm. Nur habe ich nicht Schluss gemacht, nein viel schlimmer - er hat unsere Traumbeziehung per Facebook beendet. Ich hatte mir das Schlussmachen extra aufgespart, um es persnlich zu machen, aber dieses Miststck nahm mir selbst das. <br /> <br /> Wahrscheinlich ging es bei meinem fremden Beischlaf nicht mal darum, mir meinen Sex zu holen, ich denke es ging eher darum, mein unendlich groes Ego zu pushen. Trotzdem habe ich, whrend er Schluss machte, einen melodramatischen Auftritt hingelegt. Ich habe ihn doch geliebt und er htte mir mein Herz gebrochen, nachdem ich es endlich jemandem anvertrauen konnte, usw. In so etwas bin ich ziemlich gut, das muss man mir lassen. Selbst wenn er das hier lesen wrde und eindeutig wsste, dass ich hier schreibe, knnte ich mich so gut aus der Sache rausreden, dass er mir glauben wrde. Mein Talent zur Hochstapelei und Manipulation ist brigens auch so verlsslich, dass ich jetzt nach der Trennung vor niemandem verheimliche, dass ich fremdgegangen bin, da ich mich eh rausreden knnte.

Beichthaus.com Beichte #00036060 vom 01.07.2015 um 13:42:58 Uhr in Eppingen (27 Kommentare).

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Falsche Beratung zum Bahnticket

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Zorn Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Eine andere Beichte hat mich wieder an dieses Ereignis erinnert: Es war Ende Februar und mein Praktikum stand bevor. Ich wollte vorbeireitet sein und mir eine Monatskarte fr mein vierwchiges Praktikum kaufen, welches am zweiten Mrz beginnen sollte. Nachdem mir der Bahnkartenautomat keine Fahrkarte verkaufte, ging ich in das rtliche Tourist-Info-Bro - ein kleines Bro auf dem Marktplatz, bei dem man sich z. B. Wanderkarten holen kann usw. - um mich zu erkundigen. Dort sagte mir eine junge Frau, dass der Ort meines Praktikums in einem anderen Tarifgebiet liegt und man deshalb bergangstarif zahlen msse, was die Automaten nicht knnen. Da man im Tourist-Info-Bro normalerweise auch Fahrkarten kaufen kann, fragte ich, ob ich hier keine Karte kaufen kann. Nach einigem Hin und Her stellte sich raus, dass das auch an der Maschine im Tourist-Info-Bro nicht ging. Die junge Frau sagte, ich msse die Karte im Bus lsen. Auf meine Frage, ob ich damit Bus und Bahn fahren kann, wurde mir gesagt, dass das problemlos mglich sei. Ich solle halt eine Einzelfahrkarte fr den Zug kaufen und dann eine Monatskarte. Auf nochmaliges Nachfragen versicherte mir die Frau, dass ich problemlos damit Bus und Bahn fahren kann. <br /> <br /> <br /> Wie mir gesagt wurde, kaufte ich eine Einzelfahrkarte und dann im Bus die Monatskarte. Die ersten zwei Tage lief alles gut, bis ich am dritten Tag im Zug kontrolliert wurde. Der Kontrolleur sah sich knapp fnf Minuten lang meine Fahrkarte (mit Ausbildungsverkehrsausweis) an und schrieb etwas auf. Als ich fragte, was er denn aufschreibt, meinte er arrogant, dass diese Karte wegen bergangstarif nur fr den Busverkehr gilt und ich in den nchsten Tagen Post bekomme. Ich versuchte natrlich zu argumentieren, dass mir im Tourist-Info-Bro gesagt wurde, ich knne mit der Karte Bus und Bahn fahren und dass es keine Busverbindung zwischen meinem Wohnort und dem Ort, wo ich vom Zug auf den Bus wechsele, gibt. Das hat den Kontrolleur natrlich nicht interessiert und er ist einfach weitergegangen. <br /> Als zwei Tage spter die Aufforderung zur Zahlung von 40 Euro ankam, platzte mir der Kragen. Direkt am nchsten Morgen ging ich ins Tourist-Info-Bro, um mal so richtig meine Meinung rauszulassen.<br /> <br /> <br /> Nun zu dem, was mir leidtut und ich eigentlich beichten will: Ich habe die junge Frau so zusammengeschrien, dass sie irgendwann nur noch geheult hat. Als daraufhin eine andere Mitarbeiterin von hinten kam, hat sich herausgestellt, dass sie nur eine Auszubildende ist und eigentlich noch keine &quot;Beratungen&quot; alleine machen darf. Mir war das natrlich in dem Moment scheiegal und ich schrie sie nur an, dass sie halt besser auf ihre Azubis aufpassen sollen, und verlie wtend das Bro. Ich wollte mich bei der Auszubildenden eigentlich entschuldigen, habe mich aber bis jetzt, bedingt durch eine Kombination aus Faulheit und Peinlichkeitsgefhl noch nicht dazu durchgerungen, wieder ins Tourist-Info-Bro zu gehen. Ich beichte, dass ich eine Auszubildende, die es nicht besser wusste, solange angeschrien haben, bis sie heulte und mich bis heute noch nicht entschuldigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036059 vom 01.07.2015 um 10:27:13 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine drogenschtige Mutter

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Drogen Familie

Ich habe das neue Leben meiner Erzeugerin zerstrt. Ich (m/27) musste unmittelbar nach meiner Geburt zunchst auf &quot;Entzug&quot;, da ich durch die Drogenproblematik meiner Mutter als Neugeborener betrchtliche Schden hatte. Mein Erzeuger, auch drogenabhngig, machte []
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Beichthaus.com Beichte #00036056 vom 30.06.2015 um 22:58:41 Uhr (21 Kommentare).

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Das Toilettentuch

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Verschwendung

Es ist ja eine Sache, dass die Klosplung mit kostbarem Trinkwasser erfolgen muss. Aber dann auch noch rollenweise Papier mit hinunter zu splen, das muss doch nicht sein. Deshalb ist neben meinem Klo schon lange keine Klopapierrolle mehr zu finden. Stattdessen hngt dort ein spezielles Baumwolltuch, mit dem ich prima abwischen kann. Alle zwei Tage kommt das Teil aber in die Wsche, denn sonst wre es schon ekelhaft. Manchmal schme ich mich dafr, weil das ja nicht normal ist, aber es strt eigentlich niemanden, da ich nie Besuch habe.

Beichthaus.com Beichte #00036055 vom 30.06.2015 um 22:06:47 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe die Liebe meines Lebens verloren

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Verzweiflung Selbstsucht Dummheit Partnerschaft Neckarsteinach

In der Schule war ich (m) ein kleiner Nerd, und ein besonderer Naturwissenschaftsfan. Warum das wichtig ist? Als Experiment hatte ich einmal eine angelaufene Kupfermnze wieder glnzen lassen, und in meiner jugendlichen Unschuld bildete ich mir ein, ich knne meinen Schwarm auf diese Art und Weise beeindrucken. Da war ich in der siebten Klasse. Mein Schwarm war das beliebteste Mdchen der Stufe, nennen wir sie Tina. Und natrlich hatte ich, als unbeliebter Streber, keine Chance bei ihr, ich war einfach nicht cool genug. An der von mir mitgebrachten Mnze hatte Tina natrlich auch keinerlei Interesse, sie gab sie mir achselzuckend zurck und ich musste das Klassenzimmer erst einmal verlassen, um mich zu sammeln. Ich wollte den Rest meiner Pause also allein in einem der Zimmer verbringen, und sa eine Weile herum, als ein Mdchen aus der Parallelklasse hereinkam. Sie hatte gehrt, was passiert war, und sie trstete mich. Es war Marie. Marie war, genau wie ich, eher unbeliebt und ein bisschen mollig, aber sie war sehr freundlich und lieb. <br /> <br /> <br /> Ich schenkte ihr, anstelle Tinas, die Mnze und wir freundeten uns an. Unsere Freundschaft hatte eine lange Zeit ber Bestand, bis wir in der elften Klasse zusammenkamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Weile in sie verliebt und wirklich berglcklich. Als wir beide studierten und kurz davor waren, zusammenzuziehen, kam in der Uni Tina auf mich zu. Sie wollte gerne Nachhilfe haben, und da ich nie nachtragend war und sie mir auch nicht wirklich etwas getan hatte, sagte ich zu. Wir trafen uns eine lange Zeit immer zwei Mal die Woche, bis sie mir schlielich gestand, dass sie sich in mich verliebt htte. Jetzt kommt das, was ich beichten mchte: Ich war auf einmal wie geblendet. Ich war mir urpltzlich sicher, dass ich nur mit Tina wirklich glcklich sein knnte und dass wir wie freinander geschaffen waren. Das hatte ich schon in der siebten Klasse gewusst, richtig? <br /> <br /> <br /> Ich trennte mich von Marie. Tina und ich wurden ein Paar, unsere Beziehung war okay, aber wirklich viel zu sagen hatten wir uns nicht. Ich wre gerne mit Marie befreundet geblieben, aber das wollte sie nicht. Als ich erkannte, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, war es zu spt. Ich bat sie, mich zurckzunehmen, ich flehte sie an, aber sie wollte mich nicht mehr. Am nchsten Tag lag ein Pckchen vor der Tr, mit einem Abschiedsbrief und einer Halskette, sie hatte in der siebten Klasse ein Loch in die Mnze gebohrt. Dass sie diese Kette aufhoben hatte, brach mir endgltig das Herz. Ich beichte also, dass ich ein verdammter Idiot bin, der die Liebe seines Lebens hat gehen lassen - fr einen albernen Jugendtraum - und sie jeden Tag vermisst. Mittlerweile bin ich ber dreiig und lebe in einer ganz anderen Stadt. Ich habe Tina geheiratet und wir haben Kinder, aber einmal im Monat schreibe ich einen Brief an Marie, in der ich mich fr alles entschuldige. Diese Briefe schicke ich schon lange nicht mehr ab. Es tut mir leid, Marie, dass ich dir wehgetan habe. Es tut mir leid, Tina, dass ich dich geheiratet habe, obwohl ich dich nicht besonders liebe, denn das hast du nicht verdient. Ich bin ein verdammter Idiot, das knnt ihr alle mir sagen, aber ich sage euch, bestraft bin ich genug.

Beichthaus.com Beichte #00036054 vom 30.06.2015 um 20:09:23 Uhr in 69239 Neckarsteinach (Hauptstraße) (20 Kommentare).

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