Ich erziehe meine Tochter zum Mannsweib

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Hass Selbstsucht Zorn Engherzigkeit Kinder

Ich (33) bin alleinerziehender Vater einer Achtjährigen. Sie war eigentlich nicht geplant sondern eher ein Unfall bei einem One-Night-Stand. Ich habe zwar meiner Tochter zuliebe versucht eine Beziehung mit ihrer Mutter zu führen, das hat aber nicht geklappt. Als meine Tochter fünf Monate alt war, ist ihre Mutter einfach abgehauen. Das hat mich aber ehrlich gesagt nicht sonderlich gestört. Mittlerweile bin ich in der Vaterrolle voll aufgegangen. Dabei wollte ich nie eine Tochter. Ich verachte die meisten Frauen und habe panische Angst davor, dass meine Tochter auch eines dieser naiven Püppchen wird, das sich von jedem Süßholzraspler flachlegen lässt und hinterher rumheult, von wegen alle Männer sind Arschlöcher, aber im gleichen Atemzug schon mit dem nächsten Kerl in die Kiste springen.

Deswegen ziehe ich meine Tochter zu einem Mannsweib heran. Ich kaufe ihr, wenn möglich, nur geschlechterneutrale Kleidung. Sie darf nur Jungsspielzeug besitzen. Mädchenfilme verbiete ich ihr. Außerdem habe ich sie in einem Fußballverein angemeldet. Ich habe sogar durchgesetzt, dass sie in der Jungsmanschaft ihrer Altersklasse spielen darf. Ihre Freunde sind auch nur Jungs, mit denen sie den typischen Jungskram macht. Kontakt zu anderen Mädchen versuche ich zu vermeiden. Meine Eltern und Freunde sagen, es wäre unnatürlich, was ich mit meiner Tochter mache. Aber ich will eben keine Tochter!

Beichthaus.com Beichte #00038674 vom 27.08.2016 um 20:14:34 Uhr (41 Kommentare).

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Stoned hinterm Steuer

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Drogen Mord Sucht Tiere Auto & Co.

Stoned hinterm Steuer
Ich (m/21) beichte, während der Arbeit (Maler) überwiegen stoned zu sein. Mein fauler Chef meidet den Weg zum Kunden und verbringt somit sehr viel Zeit im Büro, was meinem Arbeitskollegen und mir zugutekommt. Als wir letzten Montag mit dem Transporter vom Kunden zurück zur Firma fuhren, passierte etwas Fürchterliches. Es geschah in einer familienfreundlichen Siedlung. Mein Kollege und ich hatten zuvor etwas weniger als sonst geraucht, deshalb forderte er (Fahrer) von mir, ich solle ihm die Bong bereit machen, da er nicht mehr warten könne. Nun ja, ich leistet seiner Forderung folge. Während er kräftig zog, gab es einen Schlag. Einen dieser Schläge, die sich ergeben, wenn man über einen dieser Hubbel fährt. Die, die oft in 30er-Zonen vorhanden sind, um dem Fahrer zu vermitteln, das Tempo zu drosseln, wenn man sein Auto schonen möchte. Nur leider wurde dieses Geräusch von einem knochenbrechenden Katzenschrei begleitet, was ganz klar für eine überfahrene Katze sprach.

Mein Kollege bremste reflexartig. Beim Blick aus dem Fenster sah ich eine Familie völlig entsetzt vor ihrem Haus stehen. Die Mutter der beiden Kinder zitierte weinend ihre Kinder ins Haus, während der Vater voller Wut direkten Blickkontakt zu mir aufnahm. Mein Kollege fuhr daraufhin fluchtartig davon. Mir tut es sehr leid um die Katze. Ich bin selbst ein Katzenliebhaber, da Katzen einfach Charakter haben, was das eine oder andere Tier nicht von sich behaupten kann. Ich bitte um Absolution! Ich fühle mich schuldig. Wenn das mit meiner Katze passiert wäre, wäre ich wohl am Boden zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00038670 vom 27.08.2016 um 06:34:27 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, mein Mann ist psychisch krank

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Verzweiflung Gesundheit Masturbation Verzweiflung Partnerschaft

Hilfe, mein Mann ist psychisch krank
Mein Mann ist psychisch krank und das Leben mit ihm gestaltet sich unangenehm und schwierig. Er meckert und nörgelt in einer Tour, ist durch die Krankheit arbeitslos und arbeitsunfähig. Ich darf Vollzeit arbeiten gehen, mich um unser Kind kümmern und den Haushalt schmeißen. Selbst kleinere Aufgaben sind zu viel für ihn. Er ist unstrukturiert und ineffizient und wundert sich dann, wenn er nichts auf die Reihe bekommt. Dank seiner Medikamente hat er zumindest keine schlimmen Ausraster mehr. Vorher ist er re gelmäßig bei Kleinigkeiten durch die Decke gegangen, hat mich aufs Übelste beschimpft und bedroht.

Trotzdem haben wir regelmäßig Stress, weil ich - für ihn völlig unverständlich - nicht gerne mit ihm schlafen mag, wenn er sich permanent wie ein weinerliches Kleinkind in der Trotzphase benimmt. Außerdem gibt er sich im Bett absolut keine Mühe, mich auf meine Kosten kommen zu lassen und mittlerweile finde ich es sehr schade, dass die Antidepressiva nicht die lustmindernde Nebenwirkung bei ihm haben. Natürlich weiß ich, dass das alles krankheitsbedingt ist. Ich liebe ihn trotz allem und unterstütze ihn auch wo es geht, hoffe aber, dass die Behandlung mal langsam etwas mehr Wirkung zeigt. Meine Beichte ist, dass ich mir ein Sextoy (Druckwellenvibrator) bestellt habe, um mich in Stimmung zu bringen und wieder sexuell auf ihn zugehen zu können. Leider ist das Ding so gut, dass ich jetzt erst recht mehr keinen Sex mit meinem Mann will - lieber mal das Toy kurz an den Kitzler halten und blitzschnell zum Orgasmus kommen. Zumindest bin ich jetzt wesentlich entspannter, das hilft uns wenigstens etwas.

Beichthaus.com Beichte #00038662 vom 24.08.2016 um 21:15:50 Uhr (32 Kommentare).

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Die Zeitungsrolle der Lehrer-Zicke

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Ekel Rache Vandalismus Schule

Ich habe aus einer Alkohollaune heraus in meiner Jugendzeit das Haus einer Lehrerin versaut. Es fing so an, dass wir in der Schule eine unmögliche, alte Zicke als Lehrerin bekamen. Das muss so in der achten Klasse gewesen sein. Sie triezte uns alle immer und ließ einen sogar durchfallen. Deshalb haben wir eines Nachts, als wir Jungs auf Streifzug in der Nachbarschaft waren, ihr Haus entdeckt und dachten uns (schon gut angeheitert), dass wir ihr einen Streich spielen könnten. Wir montierten diese Rolle für die Zeitungen von ihrem Zaun und pinkelten alle nacheinander rein.
Dann lehnten wir diese an ihre Wohnungstür und verschwanden. Ich musste jahrelang darüber lachen und muss es leider heute auch noch. Jedoch tut mir die arme Frau auch leid, da wir damals bestimmt auch nicht sehr angenehm waren (als kleine freche Bälger). Ich hoffe, dass unser "Geschenk" bis zum Morgen gefroren war und nicht allzu viel Sauerei veranstaltet hat.

Ich bitte um Absolution für diese dumme-Jungen Streich.
Sorry Frau ******.

Beichthaus.com Beichte #00038658 vom 24.08.2016 um 12:38:36 Uhr (7 Kommentare).

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Mentales Vorspiel im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Feigheit Partnerschaft

Vor einigen Jahren waren meine Freundin und ich (m/28) in einem Wellnessbad. Eines der Becken war nur sehr dezent beleuchtet und entspannende Musik lief über die Lautsprecher. Es waren mehrere Leute allen Alters im Becken, jedoch etwas weiter entfernt von uns. Jeder war mit sich selbst beschäftigt und man konnte dank der Dunkelheit und des Nebels über der Wasseroberfläche kaum etwas erkennen, das sich mehr als fünf Meter entfernt befand. Ich war schon den ganzen Tag sehr geil, aber meine Freundin hatte wenig Lust auf Sex. Da wir bereits einige Monate davor in einem anderen Schwimmbad Sex in der Umkleidekabine hatten, hoffte ich auf Zärtlichkeiten. Die Vorfreude darauf wurde exponentiell verstärkt, als wir uns im Schutz der Dunkelheit in dem flachen Becken küssten und ihre Hand kurz in meinen Intimbereich rutschte. Ihr war das Ganze aber viel zu heikel und sie zog sich zurück.

Ich für meinen Teil hatte einen Ständer, der einfach nicht mehr weggehen wollte, und es kam schon die Frage, wann wir Richtung Sauna aufbrechen wollen. Ich schilderte meiner Freundin das Problem und sie meinte nur, dass wir dann halt noch etwas warten müssten, wir hätten ja Zeit. Doch Zeit sollte mein Problem nicht lösen. Die Hitze, der leichte Nebel und das rot-orange Licht sorgten für alles andere als einen klaren Kopf - und so sehr ich mich anstrengte, die Gedanken gingen in die eine Richtung. Also zog ich die Alternative in Betracht: ich muss es mir selbst machen. Ich kam mir mit meinen Mitte Zwanzig vor wie ein Teenager, der plötzlich in der Öffentlichkeit den Drang nach Selbstbefriedigung verspürt. Doch was blieb mir anderes übrig? Also griff ich von unten in meine Badeshorts und nach wenigen Malen über die pralle Eichel streicheln entlud ich mich auch schon. Ich glaube, ich hatte noch nie so schnell einen Orgasmus - das war definitiv mein krassestes "mentales Vorspiel" überhaupt. Ein Teil meines Saftes ging aus der Hose raus, den anderen Teil habe ich dann etwas später beim Betreten der Saunalandschaft aus der Hose rausgewaschen.

Da es so wenig körperlichen Aufwand brauchte und dermaßen schnell ging, denke ich nicht, dass meine Freundin irgendetwas mitbekommen hat. Sie war etwas erstaunt, dass mein Ständer dann plötzlich doch verschwunden ist, hat das aber so hingenommen. Ich bereue es, sie nicht dort schon in mein Unterfangen eingeweiht zu haben - zumindest direkt danach hätte ich es ihr erzählen sollen. Nun ist es mehrere Jahre her, ich bin noch immer mit der gleichen Frau zusammen und ich weiß nicht so recht, wie ich es ansprechen soll. Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke sehr aufgeilt, es ihr beim nächsten Schwimmbadbesuch zu beichten und dann mit ihr mal wieder gemeinsam unanständig zu sein - aber das schiebe ich nun schon jahrelang vor mir her. Es tut mir auch leid für die anderen Badegäste, die eventuell an meinem Sperma vorbeigeschwommen sind. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass niemand etwas mitbekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00038655 vom 22.08.2016 um 21:45:57 Uhr (17 Kommentare).

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