Waschmaschinen in der Nacht

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Dummheit Peinlichkeit Nachbarn

Vor ein paar Jahren war der Sommer extrem heiß und die Luft stand. Eine wirkliche Abkühlung in der Nacht kam leider nicht. Meine Frau und ich wohnten in einer Reihenhausanlage, in der alle Häuser raumtechnisch identisch sind. Somit waren alle Schlafzimmer direkt unter dem Schrägdach, welches noch in der Nacht die Hitze des Tages abstrahlte. Zum Schlafen haben wir nach Sonnenuntergang sämtliche Fenster des Obergeschosses weit geöffnet. Wir lagen gerade ein paar Minuten im Bett und es war kurz nach Mitternacht. Auf einmal hörte ich ein Quietschen, wie bei einem defekten Waschmaschinenlager beim Schleudergang. Schrill, zuerst langsam und dann immer lauter und schneller. Da ich wusste, dass meine Frau noch nicht eingeschlafen war, sagte ich nur: "Die neuen Nachbarn scheinen den Nachttarif des Stromanbieters zu nutzen. Aber ich finde es schon ein bisschen laut! Und das Lager scheint auch kaputt zu sein!" Daraufhin meine Frau: "Du Depp! Die machen gerade etwas anderes!" Nur Sekunden nach dieser Bemerkung kam ein Schrei, der dies bestätigte. Und dann war Ruhe! Am nächsten Tag hat dann meine Frau der Nachbarsfrau gesagt, dass ihre Waschmaschine kaputt und der Nachtstromtarif nicht zwingend besser sei. Natürlich mit einem Schmunzeln! Seitdem werde ich geneckt, weil wir mittlerweile gute Freunde sind und natürlich auch bald gebeichtet haben. Aber peinlich ist es mir immer noch! Gut, dass es in der Nacht war. Meinen hochroten Kopf konnte meine Frau daher nur erahnen. Und nein – in der besagten Nacht haben meine Frau und ich unsere Waschmaschine nicht mehr angestellt. Ich war zu beschämt!

Beichthaus.com Beichte #00033276 vom 15.05.2014 um 10:22:30 Uhr (5 Kommentare).

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Entscheidungen trifft meine Mutter!

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Verzweiflung Feigheit Familie

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich zu ängstlich bin, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Immer entscheidet meine Mutter, wo es lang geht. Ob es das Praktikumsjahr im Krankenhaus war oder die Ausbildung zur Krankenpflegerin, die ich nur habe, weil sie diese Bewerbung verschickt hat. Die Wahrheit ist, dass ich eigentlich gar keine Krankenpflegerin mehr werden möchte. In der Schulzeit falle ich regelmäßig in Depressionen und den Spaß an der Praxis habe ich mittlerweile auch verloren. Ich würde gerne etwas ganz anderes machen. Ich liebe es zu zeichnen und kreativ zu sein, aber ich traue mich einfach nicht, diesen Schritt zu wagen und diese Ausbildung zugunsten einer anderen abzubrechen. Ich habe Angst davor, meine Mutter zu enttäuschen und wieder komplett ohne etwas dazustehen.

Beichthaus.com Beichte #00033275 vom 14.05.2014 um 23:14:04 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Splitterfasernackt auf einem Trip

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Drogen Peinlichkeit Last Night

Ich möchte hiermit etwas beichten, das schon einige Jahre zurückliegt und wovon ich bis heute absolut niemandem erzählt habe. Vor einigen Jahren pflegte ich den Brauch, an Wochenenden in eine relativ große deutsche Stadt zu fahren, um mir mit Kumpels im Kneipenviertel […]
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Beichthaus.com Beichte #00033274 vom 14.05.2014 um 20:27:05 Uhr (15 Kommentare).

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Graffiti an der Hauswand

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Vandalismus Aggression Gewalt Zorn Last Night Günzburg

Graffiti an der Hauswand
Meine Frau und ich sind von Nürnberg weg und in eine ländlichere Gegend gezogen. Wir haben uns ein Haus gebaut, dessen Kredit ich die nächsten 25 Jahre zurückzahlen werde. Aber wir haben uns etwas Eigenes geschaffen und sind raus aus der Stadt, so wie wir es immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033272 vom 14.05.2014 um 08:31:13 Uhr in 89312 Günzburg (28 Kommentare).

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“Beichte

Lesbisches Doppelleben im Swingerclub

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Falschheit Lügen Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (w/21) habe langsam das Gefühl, mit meinem Doppelleben nicht mehr klarzukommen. Ich bin in einem kleinen, erzkonservativen Dorf im tiefsten Bayern aufgewachsen und bewohne jetzt die Dachgeschosswohnung im Haus meiner Eltern, obwohl ich eigentlich viel lieber in der Großstadt leben würde. Aber ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung und kann mir eine eigene Wohnung vorerst nicht leisten. Meine Eltern legen viel Wert darauf, dass wir nach außen hin einen guten Eindruck machen, bei allen angesehen sind und niemals durch irgendetwas auffallen. Ich bin es gewohnt, dass diese Maßstäbe im Leben meiner Eltern die höchste Priorität haben und ich habe mich eben gefügt, so gut es ging. Aber ich wusste immer, dass ich nicht glücklich damit bin und mich ausleben will, vor allem sexuell. Seit ich mein Abi in der Tasche habe und mich in der Ausbildung befinde, kann ich das mehr denn je tun, wenn auch nur heimlich. Meine Eltern finden es nicht schlimm, wenn ich am Wochenende auch mal wegfahre und Party mache, solange ich meinen Pflichten nachkomme. Das tue ich. Vor ungefähr zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, die zehn Jahre älter ist und mit der ich mich auf Anhieb super verstand.


Zwischen uns funkte es sofort und wir landeten bei ihr im Bett. Es war unglaublich geil und blieb nicht die letzte lesbische Erfahrung. Sie zeigt mir die schönsten Dinge, von denen ich vorher nur zu träumen gewagt hatte. Endlich kann ich mich ausleben. Wir treffen uns regelmäßig, gehen in den Swingerclub, teilen viele Interessen und wollen einfach nur Spaß. Wir sind einfach gute Freundinnen geworden, die sich sexuell anziehend finden und sich gemeinsam ausprobieren. Ich genieße die Zeit mit ihr, den Sex, die Gespräche und habe das Gefühl, bei ihr aufzublühen. Was mich jedoch fertigmacht, sind diese Schuldgefühle meinen Eltern gegenüber. Wenn sie wüssten, was ich heimlich treibe, würden sie nie wieder ein Wort mit mir reden. Wenn sie wüssten, dass ich mich sexuell mit einer Frau vergnüge, könnte ich sofort meine Sachen packen. Sex an sich ist für sie schon ein Tabu-Thema, aber das Thema Homosexualität ist für sie der Horror schlechthin. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie hinter mein Geheimnis kommen. Und erst recht wäre es nicht auszudenken, wenn ich im Swingerclub mal auf jemanden aus unserem Dorf treffen würde, auch wenn wir extra weiter wegfahren, damit das Risiko nicht so hoch ist. Es tut mir leid, dass ich allen das brave, wohlerzogene Mädchen vorspiele, obwohl ich in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bin.

Beichthaus.com Beichte #00033270 vom 14.05.2014 um 00:36:25 Uhr (21 Kommentare).

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