Betrug an der Toilettenfrau

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Engherzigkeit Geiz Geld Inchenhofen

Ich wollte nur mal beichten, dass ich in der Zeilgalerie ganz unten auf den Toiletten das Drehkreuz in die falsche Richtung geschoben habe und damit den nicht vorhandenen Klomann bzw. die Klofrau um ganze 0,30 Euro beschissen habe! Es tut mir wirklich unglaublich leid, ich fühle mich jetzt auch sehr schlecht deswegen!

Beichthaus.com Beichte #00003892 vom 31.12.2005 um 08:03:43 Uhr in Inchenhofen (3 Kommentare).

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Eine betrogene Prostituierte

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Betrug Prostitution Geld

Ich habe mal eine Nutte beschissen! Ich habe sie bezahlt, aber nicht gevögelt. Ich bereue es!!
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Beichthaus.com Beichte #00003640 vom 23.12.2005 um 20:18:16 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Das Geld der Kollegen

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Diebstahl Habgier Geld

Ich beichte, dass ich mal in einem Supermarkt gearbeitet habe. Dort habe ich regelmäßig meine Kollegen beklaut. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00003449 vom 20.12.2005 um 07:55:45 Uhr (0 Kommentare).

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Steuern auf die Reichen

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Neid Hass Zorn Gesellschaft Geld

Ich möchte gestehen, dass ich Leute wie jene aus Beichte 00003396 verachte. Es gibt nichts Schlimmeres als Eifersucht, Neid und den Gedanken, Leuten etwas nicht zu gönnen, das sie sich sicherlich verdient haben! Außerdem drücken diese Leute derart viel Geld über […]
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Beichthaus.com Beichte #00003422 vom 20.12.2005 um 02:37:19 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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200 Dollar für die Bettlerin

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Neugier Geld Gesellschaft

Vor einigen Jahren war ich auf Geschäftsreise in Thailand (nein, nicht mit dem Bums-Bomber im Pattaya!). In Bangkok kauerten wie immer die Bettler auf den Gehsteigen; zerlumpte, jämmerliche Gestalten. Mir kam plötzlich eine Schnapsidee, die ich noch am gleichen Tag in die Tat umsetzte: Ich gab einer dieser Gestalten, einer jungen Frau mit einem ganz kleinen Kind, 200 US-Dollar in ihren Plastikbecher. Für mich war das damals eine Lappalie, nicht mal der Spesensatz eines Tages, für diese Frau aber ein unfassbares Ereignis, ein Mehrfaches ihrer monatlichen Einnahmen. Ich beobachtete, wie sie den Becher nahm, ihn schnell unter die Schürze steckte, als sie merkte, wie viel drin war, und verstohlen die Scheine zählte. Dabei sah sie sich alle paar Sekunden um. Dann stand sie auf, nahm das Kind, und ging mit schnellen Schritten davon, manchmal rannte sie sogar. Ich ging ihr noch ein Stück nach und verlor sie schnell aus den Augen. Zwei Tage später erzählte mir ein einheimischer Geschäftsfreund, wie die Polizei einen Bettler festgenommen hatte. Sein ganzes Vergehen bestand darin, dass er eine für einen Bettler ungewöhnlich hohe Geldsumme bei sich führte. Für die Polizei war damit Raub oder Diebstahl erwiesen. Ich bekam daraufhin ein furchtbar schlechtes Gewissen und bereute, was ich getan hatte. Auch wenn diese Frau ja nicht unbedingt der festgenommene Bettler gewesen sein muss, hatte ich mir doch angemaßt, in ihr Leben einzugreifen und sozusagen Gott zu spielen. Das stand mir nicht zu, und das möchte ich hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00003400 vom 19.12.2005 um 22:32:10 Uhr (1 Kommentare).

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