Schach bei der Arbeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Schach bei der Arbeit
Ich beichte, dass ich mich auf der Arbeit lieber mit Dingen wie Schach, Nachrichten und Youtube beschäftige, als mit der eigentlichen Arbeit. Mein Chef ist auch nur noch selten im Büro und ich habe keine anderen Kollegen. Daher stört mich keiner und es interessiert auch keinen, was ich mache.

Beichthaus.com Beichte #00038365 vom 13.06.2016 um 14:24:09 Uhr (9 Kommentare).

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Heimliche Nickerchen bei der Arbeit

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Faulheit Trägheit Peinlichkeit Arbeit Gesundheit

Ich (w) beichte Folgendes: Ich muss regelmäßig Medikamente nehmen. Einmal, vor ein paar Jahren, ging es mir schlechter, sodass meine Ärztin die Dosis höher gesetzt hat. Dies hatte zur Folge, dass ich morgens auf der Arbeit immer todmüde war und mitunter am Schreibtisch fast einschlief. Manchmal war ich so müde, dass ich mich ins Archiv verzogen habe, um dort einfach mal für fünf Minuten die Augen zu schließen. Eines mehr oder weniger schönen Tages bin ich dort tatsächlich eingeschlafen und wurde nach über einer Stunde wieder wach. Zum Glück ist keiner vorbeigekommen, denn ich schnarche.

Beichthaus.com Beichte #00038354 vom 10.06.2016 um 08:38:09 Uhr (6 Kommentare).

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Zu faul für meine Praktikumsberichte

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Peinlichkeit Faulheit Trägheit Arbeit

Ich beichte, dass ich zu faul war, um meinen Praktikumshefter zu führen. Ich mache ein 9-monatiges Praktikum für mein Abitur und brauche ein erfolgreiches Praktikum, um versetzt zu werden. Nun habe ich meiner Chefin eben 20 Seiten (eine Seite = eine Woche) des Hefters vorgelegt, die nicht unterschrieben waren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich entschuldigte mich dafür. Sie meinte, ich habe wohl ein wenig geschludert und nickte alle ab. Von nun an werde ich den Hefter ordentlich führen - versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00038319 vom 01.06.2016 um 11:53:18 Uhr (8 Kommentare).

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Unfaire Behandlung bei der Prüfung

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Ungerechtigkeit Zorn Trägheit Rache Arbeit

Ich habe meinen Lehrabschluss hinter mir. Die Abschlussprüfung dauert bei uns zehn Tage. Praktisch alle Prüfungskandidaten bekommen Hilfe von ihren Vorgesetzten, auch wenn es verboten ist - glaubt mir, es ist wirklich so. Mein Vorgesetzter musste sich natürlich strikt an die Regeln halten und dokumentierte jede einzelne noch so gleichgültige Handlung und redete nicht mit mir. Ich hatte also einen Nachteil gegenüber den anderen. Im Übrigen hat mein Vorgesetzter die Prüfungsaufgabe definiert, welche innerhalb der zehn Tage niemals umsetzbar war - weshalb ich jeden Tag bis spät in die Nacht zu Hause weiterarbeiten musste.

Das Ergebnis meiner Arbeit musste ich präsentieren und Fachfragen beantworten. Diese Fragen sind vorbereitet und normalerweise erhalten die Prüfungskandidaten diese heimlich von ihren Vorgesetzten. Ich bekam natürlich nichts. Das Schlimme war aber, dass die Fachfragen (die sich mein Vorgesetzter ausdachte) für mich nicht beantwortbar waren. Als ich nach der frustrierenden Fragerunde das Ganze mit einem Arbeitskollegen (Er kontrolliert die Lehrabschlussprüfungen) besprach, meinte er, dass die Fragen für meinen Ausbildungsstand viel zu überrissen sind und er selbst nicht einmal die Antwort auf die Fragen wüsste. Die Punkte bekam ich auch nach der Korrektur nicht, da mein Vorgesetzter während der Bewertung sogar dafür sorgte, dass ich an gewissen Orten Punkteabzug bekam, obwohl mir der Bewertungsexperte diese Punkte geben wollte.

Auch nach dem Abschluss scheint er einen totalen Knall zu haben. Er fügt zu meinen Arbeitsresultaten stets an, dass man XYZ sicher viel besser machen könnte - obwohl ich in diesen Bereichen mehr weiß als er. Für die Fragen, die ich nicht beantworten konnte, musste er natürlich eine demütigende Lernlektion für mich einräumen, um mir schön vorzuführen, was ich alles nicht wusste. Obwohl ich mich in der Prüfungszeit kaputt arbeitete, bekam ich nur Kritik am Ergebnis zu hören. Zudem schaut er mir immer in den Monitor und weist mich zurecht, wenn ich gerade an einem anderen Projekt arbeite, als er es erwartet. Natürlich verlangt er trotz seines Kontrollwahns von mir, dass ich mich wie ein Erwachsener benehme, selbstständig bin und meine Arbeit leiste.

Meine Leistungen werden von meinem Chef immer gut bewertet, weshalb ich nicht glaube, dass der Tadel und die Kontrolle von meinem Vorgesetzten gerechtfertigt sind. Nun beichte ich, dass meine Motivation absolut am Nullpunkt ist und ich keine Lust mehr habe, den gleichen Einsatz zu leisten wie bisher. Ich leiste nun nur noch die Hälfte von dem, was ich wirklich könnte. Denn mir fehlt schlicht und einfach die Motivation dafür.

Beichthaus.com Beichte #00038288 vom 25.05.2016 um 09:51:39 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein perfektes Leben ist langweilig!

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Verzweiflung Faulheit Trägheit

Nachdem ich nach einer Abstinenz von etwa einem Jahr wieder mit einem neuen Account auf Facebook unterwegs war, habe ich stundenlang meine alten Freunde gestalkt. Ich beichte, dass ich mein eigenes Leben als langweilig ansehe und zurzeit ziemlich unmotiviert bin. Ich kriege meinen Arsch nicht hoch, gehe nicht zum Sport, esse jeden Tag ungesund und ziehe mich sozial zurück. Ich weiß echt nicht, was mit mir los ist. Der kleinste Stress zerrt an mir. Wenn mein Freund bei mir ist, ist alles in Ordnung. Leider sind meine Abschlussnoten aufgrund der Lustlosigkeit ziemlich durschnittlich. Eigentlich ist alles super, in naher Zukunft will ich heiraten, ein Haus bauen. Aber wohin ist mein Lebensmut verschwunden? Ich beichte, dass mich mein Gewissen plagt, da ich es seit Monaten nicht hinkriege, mein Leben anzupacken.

Beichthaus.com Beichte #00038254 vom 19.05.2016 um 01:11:10 Uhr (12 Kommentare).

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