Ein zweiter Arsch

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Zorn Hass Vorurteile Gesundheit

Ich (w/25) beichte: Ich hasse fette Menschen. Nicht die mit "Bierbauch" oder Kurven, auch nicht die, die wirklich an Krankheiten wie Fettstoffwechselstörungen oder Ähnlichem leiden. Ich meine dieses fette, faule Gesocks, das aussieht, als hinge vorne ein zweiter Arsch. […]
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Beichthaus.com Beichte #00036613 vom 12.09.2015 um 13:44:16 Uhr (27 Kommentare).

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Warum mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen bereitet

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Vorurteile Eitelkeit

Aktuell bereitet mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen. Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland erwünscht ist. Der Hippie-Staat Deutschland, wie ein britischer Politologe anmerkte, vernachlässigt seine Pflichten gegenüber der heimischen Bevölkerung. Ich bin auf die Entwicklung in den nächsten paar Jahren sehr gespannt. Da allen voran hauptsächlich Muslime einwandern - siehe Neukölln oder Marxloh. Ich beobachte die Situation in den nächsten paar Jahren, und falls keine Besserung eintritt, werde ich, nach Promotion und Berufserfahrung, in Kanada einwandern.

Beichthaus.com Beichte #00036607 vom 11.09.2015 um 20:02:00 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Beobachter beim Sex

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Faulheit Tiere

Ich beichte, dass meine Hündin gestern ins Zimmer gekommen ist, während ich mit meinem Freund gerade ziemlich heftig zugange war. Ich habe sie gar nicht bemerkt, im Nachhinein war es mir aber ein bisschen peinlich, weil sie mich den restlichen Abend lang schräg angesehen hat und gar nicht wie sonst kuscheln wollte. Heute morgen war es wieder okay, aber ich gelobe Besserung und werde das nächste Mal die Tür gut verschließen.

Beichthaus.com Beichte #00036602 vom 10.09.2015 um 14:45:10 Uhr (11 Kommentare).

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Mit 40 habe ich im Leben verloren!

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Verzweiflung Selbstverletzung Begehrlichkeit

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich mit spätestens 40 mein Leben beenden werde. Mein ganzes Leben wurde ich von Freunden betrogen und gemobbt, so oft und so sehr, dass ich mittlerweile nahezu komplett verschlossen bin und bei Unterhaltungen, z.B. mit Kollegen, eigentlich nichts über mich preisgebe und auch sonst sehr, sehr wortkarg bin. Dementsprechend bin ich von vornherein uninteressant und man sagt nur noch "Hallo" und "Tschüss". Somit bin ich also schon mein ganzes Leben alleine gewesen. Ich habe nie gelernt, wie man sich sozial verhält, wie man Unterhaltungen führt oder wie man Frauen anspricht. Alle Versuche, bei einem Mädchen zu landen, verliefen katastrophal und ich machte mich nicht selten zum Affen und Gespött der Schule oder gar Stadt. Ich kann mittlerweile nicht einmal mehr natürlich lächeln und höre immer öfter den Vorwurf, dass ich mal eben mehr lächeln und lachen soll.


Und nein, ich bin kein fetter, verpickelter Typ mit ungewaschenen Haaren und dicke Hornbrille. Ich würde mich sogar, wirklich ernsthaft, als recht attraktiv bezeichnen. Ich möchte auch Freunde, mit denen ich am Wochenende abhängen kann. Ich möchte auch die Wärme einer Frau spüren, das muss doch auch nicht jede Woche ein anderes 18-jähriges blondes Traummädchen sein. Ich möchte mich selbst auch gut und selbstbewusst präsentieren können, um beispielsweise bei Gehaltserhöhungen mit dabei zu sein. Das Leben ist für mich so unglaublich anstrengend, und ich frage mich jeden Tag, warum ich mir den ganzen Mist eigentlich noch gebe. Psychologen ziehen nur das Geld aus meiner Tasche - mit der Versprechung, dass alles von selbst besser wird und ich einfach "ich selbst bleiben sollte". Ich sehe leider keinen Grund, warum sich meine Situation in Zukunft ändern sollte. Denn die Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe, haben mich geprägt und mittlerweile bin ich einfach eine stumme Schildkröte geworden, die niemanden an sich ranlässt und auch an niemanden rankommen kann - weil ich eben nicht weiß, wie. Warum erst mit 40? Naja, ich habe einen ziemlich großen Stolz und Sturheit und gebe mich nie so leicht geschlagen. Nur denke ich, dass ich mit 40 alle Register gezogen und mein Bestmögliches getan haben werde, sodass ich mit ruhigem Gewissen akzeptieren kann, dass ich im Leben verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00036595 vom 09.09.2015 um 18:25:25 Uhr (36 Kommentare).

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“35.000

“Folge

War das eine Vergewaltigung?

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Bochum

Vor knapp drei Wochen lag ich auf der Couch und mein Freund saß am Fußende und streichelte mir meine Beine und meine Füße. Irgendwann kam es dazu, dass er mir meine Schlafhose samt Unterwäsche runterzog. Ich schaute ihn verdutzt an und äußerte, dass ich keinen Sex möchte. Er sagte: "Ich verspreche dir, wir haben keinen Sex, ich möchte dich nur ein wenig streicheln." Ich habe weiterhin TV geschaut. Er hat mich nicht befriedigt oder sonst was, es war einfach nur streicheln. Zwischendurch habe ich ihn kurz angeguckt, ihm aber keinerlei Signale gesendet. Es kam dazu, dass er seine Hose runterzog - was ich im ersten Moment nicht mitbekam - und seinen Penis dann quasi einfach reinsteckte. Ich war in dem Moment so schockiert, dass ich regungslos dalag. Ich hatte Tränen in den Augen und weinte. Er fragte, ob alles ok sei, und ich bejahte dies, weil ich nicht anders zu handeln wusste. Als er dann aber merkte, dass ich nur noch Tränen in den Augen hatte, hörte er auf.


Danach hat er mich umarmt und sich dafür entschuldigt und gefragt, was los sei. Ich habe ihn meine Ansicht geschildert, habe ihm gesagt, dass so etwas gar nicht geht und ich das nicht von der Person, die ich liebe, erwartet hätte. Zudem durch so etwas das Vertrauen auch einfach missbraucht wird. Mittlerweile sind wir uns darüber am Streiten, ob dies einer Vergewaltigung gleichkommt oder nicht. Er meinte, es sei absurd, dass ich in eine Schockstarre gefallen bin, da ich sonst immer eine große Klappe habe. Mein Freund meinte auch, ich hätte ihm Signale gegeben, beispielsweise durch das kurze Anschauen. Er dachte mein "Nein" wäre so nach dem Motto, dass ich ihn zappeln lassen möchte. Übertreibe ich?

Beichthaus.com Beichte #00036582 vom 08.09.2015 um 10:13:16 Uhr in 44787 Bochum (Hellweg) (42 Kommentare).

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