Die Unterwäsche meines Bruders

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Missbrauch Diebstahl Schamlosigkeit Kinder Internet

Ich beichte, dass ich die getragene Unterwäsche und Socken meines 7-jährigen Bruders klaue und für sehr gutes Geld im Internet verkaufe. Deswegen ist mein Bruder langsam am Verzweifeln und meine Mutter ständig am meckern, weil immerfort Wäschestücke fehlen. Ich will damit aufhören, aber wenn ich hier mit den großen Scheinen wedele, kann ich einfach nicht anders. Und so kann sich mein Bruder doch mal nützlich machen.

Beichthaus.com Beichte #00035883 vom 08.06.2015 um 15:43:56 Uhr (28 Kommentare).

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Halbnackte Mutter im Badezimmer

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft

Ich (m/29) beichte, dass ich meine Freundin betrogen habe - mit ihrer Mutter. Eigentlich führen wir eine sehr schöne und ausgelassene Beziehung mit gutem Sex und allem, was dazugehört. Da mich ihre Eltern gleich von Anfang an gemocht haben, wurde ich sehr schnell akzeptiert in ihrer Familie. Da wir öfters auf einen Besuch bei ihren Eltern vorbeikommen, übernachten wir auch ab und zu dort, da der Weg von unserer gemeinsamen Wohnung bis zu den Eltern bei ungefähr 90 Kilometern liegt. Als wir ein Wochenende auf Besuch waren, starrte mich die Mutter meiner Freundin, beim Abendessen, immer wieder an. Ich schaute weg, da es mir unangenehm war, die ganze Zeit angestarrt zu werden. Wir tranken viel Wein an dem Abend und unterhielten uns bis in die Nacht. Als alle schliefen, musste ich auf die Toilette und ertappte die Mutter im Bad in Unterwäsche. Die Tür war nicht abgeschlossen und ich dachte mir in meinem Rausch, dass das Bad nicht besetzt wäre.


Ich entschuldigte mich und wollte wieder hinausgehen, doch dann kam sie auf mich zu - ohne etwas zu sagen - und fasste mir in den Schritt. Das machte mich so geil, dass ich die Mutter letztendlich von hinten am Waschbecken durchgenommen habe. In dem Moment habe ich an nichts gedacht - und ich hatte noch nie etwas mit einer Älteren um die 50. Seitdem ist es mir unangenehm dort zu essen, obwohl wieder alles normal verläuft. Wie sollte ich das nur meiner Freundin sagen? Am besten sollte ich Schluss machen und es nie jemandem erzählen. Es war falsch und sollte nicht passieren. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035877 vom 07.06.2015 um 14:45:58 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stillen in der Öffentlichkeit

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit Vorurteile Dorfen

Ich (w/22) habe etwas Schlimmes getan. Ich habe einer stillenden Mutter meine Meinung gesagt. Zur Situation: Ich sitze mit meinem Freund (25) in einem Café und direkt hinter mir, für ihn gut einsehbar, saß eine junge Mutter, ca. 25 Jahre jung und hatte ihr Baby dabei. Ich saß vor einem Spiegel und konnte das ganze Café überschauen. Nach gut 20 Minuten fing das Kleine an zu brüllen, und die Mutter packte ihre Brust aus. Ich deutete meinem Freund an, sie nicht anzustarren. Erstens macht man das nicht und zweitens ist es das Normalste der Welt, ein Baby mit seiner Brust zu füttern. Doch diese Dame strapazierte meine Nerven ungemein, ihr Kind hatte wirklich Hunger, doch sie zog das Kleine andauernd von der Brust, damit ihr Nippel freilag und man sieht halt ab und an hin - mein Freund auch. Ich dachte mir, der Frau wird das auch schon wehtun, wenn so ein Baby dran saugt, aber nein, sie machte es nur, wenn mein Freund hinsah und Brüste sind für Männer wie Laserpointer für Katzen. Und er bemühte sich, nicht oft hinzusehen und entschuldigte sich bei mir. Und das war pure Absicht. Warum?


Das Kind war noch zu klein für Zähne und konnte nie lange genug saugen damit es was "erwischt". Dann platzte mir meine Wutader und ich schrie sie an, was sie da mache. Sie sagte mit einem feisten Grinsen, dass sie ihr Kind stille und dass ich intolerant sei und sie diskriminiere. Ich beschimpfte sie daraufhin und ich sagte ihr meine Meinung ist Gesicht, dass sie absichtlich das Kind von ihrem Nippel wegzog, damit man hinschauen musste. Sie grinste noch extremer und sagte: "Ja und? Nicht mein Problem, du Schlampe, wenn dein Macker auf meine geilen Brüste glotzen muss, dieser Perversling." Der Cafébesitzer warf mich und meinen Freund dann raus, die arme stillende Mutter. Seit diesem Tag habe ich eine noch extremere Abneigung gegen stillende Mütter. Ich bitte um Absolution! Warum kann mir das nicht einfach egal sein, dass die ihr Kind füttert?

Beichthaus.com Beichte #00035866 vom 05.06.2015 um 17:55:49 Uhr in 84405 Dorfen (Rathausplatz) (39 Kommentare).

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Am Ende der beruflichen Nahrungskette

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit Düsseldorf

Ich möchte hier von einer beruflichen Eskapade berichten, die sich vor einigen Wochen zugetragen hat und auf die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicke. Als beruflicher Senkrechtstarter habe ich es mit meinen 39 Jahren bereits zum Abteilungsleiter unserer Firma gebracht. So obliegt mir unter anderem die Entscheidung über die etwaige Übernahme unserer Azubis. Eines Tages stand nun eine unserer Auszubildenden in meinem Büro und fragte mich, wie es für sie nach der Probezeit denn weiterginge. Nun ja, ehrlich gesagt war sie bisher nicht gerade durch ihre Glanzleistungen aufgefallen. Wenn ich aber erwähne, dass sie gerade einmal 18 Jahre jung ist und eine absolute Traumfigur hat, wird jeder Mann sofort verstehen, dass man eine solche goldene Gelegenheit nicht ungenutzt lassen darf.
Ich gab ihr also deutlich zu verstehen, dass es da schon eine Möglichkeit gäbe und wir das am besten privat noch einmal besprechen sollten. So kam es, wie es kommen musste und wir landeten noch am selben Abend im Bett! Gerade die Tatsache, dass es mir dank meiner Machtposition möglich war, ein blutjunges heißes Mädel zu nageln, verschaffte mir den intensivsten Orgasmus seit sehr langer Zeit.


Endlich hatte sich mein Fleiß der letzten 20 Jahre voll ausgezahlt, ich war definitiv am oberen Ende der beruflichen Nahrungskette angelangt! Auch wenn ich seither das Gefühl nicht loswerde, dass sie meinen Blicken immerzu ausweicht, so hat sich die Nummer auch für sie absolut gelohnt, denn ich habe mein Versprechen gehalten und ihr zu einem festen Job in unserer Firma verholfen. Dennoch bedauere ich etwas den Preis, den ich für diese geile Erfahrung zahlen musste - nie hätte ich mir träumen lassen, jemals meine Frau zu betrügen, weil ich sie ja wirklich sehr liebe.
Außerdem hatte ich im Eifer des Gefechtes gar kein Kondom benutzt - wenigstens habe ich in gekonnter Manier einen Coitus Interruptus vollzogen, sodass eine Schwangerschaft quasi ausgeschlossen werden kann. Mir ist aber klar, dass so eine Unachtsamkeit eigentlich nicht vorkommen sollte, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035865 vom 05.06.2015 um 17:19:36 Uhr in 40235 Düsseldorf (Schlüterstraße) (36 Kommentare).

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Die Flamme meines besten Freundes

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Rache Verrat Schamlosigkeit

Ich (m/21) habe gesündigt, indem ich mit einer Frau geschlafen habe, auf die ein Freund von mir steht. Doch vorher die ganze Geschichte im Schnelldurchlauf: Es geht dabei um mich, meinen Kumpel (Thomas) und Jana. Sie schrieb mich vor einer Zeltparty an, ob ich mitkommen möchte, denn sonst wäre sie alleine mit Thomas bei ihm zum Vorsaufen. Mich hat er seltsamerweise nicht gefragt. Alle anderen haben angeblich keine Zeit. Schnell stellt sich heraus, dass die ganze Sache geplant ist, damit sie alleine bei ihm ist. Er hatte nie jemanden eingeladen. Zudem stellte sich, während ich und Jana schrieben, heraus, dass Thomas mir in der Vergangenheit noch viele andere Lügengeschichten erzählt hat. Am Schlimmsten für Jana war aber, dass Thomas sie angebaggert hat, und auch ein bisschen was lief, während er aber noch eine Beziehung mit seiner Freundin Katharina hatte.


Jana ist und war also ordentlich wütend auf Thomas. Ich lud mich am selben Abend deshalb selbst zum Vorsaufen ein, und sorgte dafür, dass wir den letzten Bus zur Party verpassten, weil ich eigentlich keine Lust hatte und schon ordentlich voll war. Wir liefen also zurück zum Haus und Thomas legte sich auf dem Sofa neben Jana, was sie absolut gestört hat, und pennte dort irgendwann ein. Sie ging mit mir zur Toilette und ich vögelte sie dort ordentlich durch, während mein Kumpel im Wohnzimmer schlief. Danach habe ich sie noch ein paar weitere Male getroffen, wo wir auch miteinander geschlafen haben. Zum Teil habe ich mich auch sehr schlecht über meinen Kumpel geäußert. Heute Abend werde ich zu ihm gehen und ihm alles erzählen, weil ich es nicht mehr geheim halten möchte und ein schlechtes Gewissen habe. Die Sache mit Jana und mir ist übrigens auch nicht gut ausgegangen.

Beichthaus.com Beichte #00035861 vom 04.06.2015 um 20:12:19 Uhr (9 Kommentare).

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