Das seltsame Erlebnis mit meinem Lehrer

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Missbrauch Wollust Schule Ungarn

In der elften Klasse machten wir mit unserem kompletten Jahrgang eine 2-wöchige Reise nach Ungarn. Aus familiären Gründen (tragischer Trauerfall) kam ich 2 Tage später mit dem Zug nach. Ich (w) stieg morgens in Budapest aus dem Zug und einer unserer Lehrer holte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027609 vom 11.03.2010 um 12:03:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (63 Kommentare).

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Mathearbeit geklaut

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Betrug Faulheit Falschheit Diebstahl Schule

Es ist bestimmt schon über 10 Jahre her. Ich war in der fünften Klasse. Damals stand eine Mathearbeit an, ihr müsst wissen, unsere Mathelehrerin war auch gleichzeitig unsere Kunstlehrerin und auch ein bisschen verplant. Am Tag vor der Arbeit hatten wir Kunstunterricht. Während des Unterrichts stand die Tasche der Lehrerin immer einige Zeit unbeaufsichtigt auf dem Pult rum und hat uns angelächelt. Wir Jungs sind irgendwann auf die Idee gekommen, dass unsere nette Mathelehrerin doch eigentlich schon die Arbeit für den nächsten Tag mit dabei haben könnte und wir lieber mal nachschauen sollten.
Einer von uns hat die Lehrerin abgelenkt und ins Nebenzimmer zu den Bildern gelockt und ihr Fragen gestellt, wir anderen sind schnell zur Tasche - und tatsächlich, dort war die Mathearbeit drin. Und nicht nur ein Exemplar sondern 3-4. Eins haben wir uns natürlich gleich gekrallt und den Rest wieder schön ordentlich in die Tasche gepackt, die Lehrerin hat davon nichts mitbekommen. Gleich nach Schulschluss sind wir in den Kopierladen um die Ecke und haben für alle Leute aus der Klasse eine Kopie gemacht, sie allen ausgehändigt und danach ist jeder für sich nach Hause und hat für die Arbeit am nächsten Tag "gelernt". Es wurde glaub ich noch nie so eine gute Mathearbeit bei uns geschrieben, sogar auf dem nachfolgenden Elternabend wurde extra noch von der Lehrerin erwähnt wie überrascht und erfreut sie wegen dem guten Notenschnitt der Klasse war. Ich hatte nur eine 2 geschrieben!

Beichthaus.com Beichte #00027604 vom 09.03.2010 um 18:53:03 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Der geniale Spickzettel

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Betrug Faulheit Schamlosigkeit Schule Pinneberg

Der geniale Spickzettel
Ich erinnere mich heute noch zu gerne an eine damalige Klassenarbeit in der Schule zurück. Wir hatten eine Freistunde vor der Prüfung und niemand hatte Ahnung von dem Stoff. Da wir nicht alle durchfallen wollten, kam ich auf einen echt skurrilen Spickzettel. Ich habe sämtliche Daten zu der Klassenarbeit einfach an die Hausaufgabentafel geschrieben. Keiner hätte geglaubt, dass diese Idee wirklich funktionieren würde, ohne aufzufallen, aber das tat sie. Die Lehrerin hat während der gesamten Prüfung nicht bemerkt, dass die Lösungen groß und breit an der Tafel standen, und wir permanent dorthin sahen, um die richtigen Lösungen zu notieren. Natürlich hatte unsere Klasse die Prüfung perfekt bestanden und wir wurden gelobt für unsere tolle Leistung. Noch heute muss ich darüber Lachen, wie einfach das Ganze war.

Beichthaus.com Beichte #00027596 vom 08.03.2010 um 12:45:53 Uhr in 25421 Pinneberg (Richard-Köhn-Straße 75) (43 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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Der Popel im Mathebuch

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Peinlichkeit Ekel Vandalismus Schule Wetzlar

Heute ist ein Tag, wo es Zeit wird euch mal meine peinlichste Situation in meinem bisherigen Leben zu erzählen. Ich war damals kein besonders guter Schüler in Mathe, also versuchte mein Vater meine Noten durch Nachhilfestunden bei einer russischen Mathelehrerin zu verbessern. An dem besagten Tag war es sehr kalt draußen als ich wiedermal meinem Matheverständnis auf die Sprünge helfen musste. Ich war an diesem Tag nicht der Einzige in dem Raum, sondern andere Hilfsbedürftige wurden ebenfalls unterrichtet. Kaum im Raum angekommen, begann meine Nase fürchterlich an zu laufen. Ich hatte leider keine Taschentücher und die anderen anwesenden Personen auch nicht. Also nahm ich einfach Platz und packte meine Unterlagen auf den Tisch. Wir saßen alle nebeneinander und die Lehrerin ging dann immer von Person zu Person. Bei mir angekommen, packte sie ihr Mathebuch aus und versuchte mir etwas zu erklären. Meine Nase lief währenddessen immer noch, also wischte ich mir ständig mit der Hand über die Nase, weil eben keine Taschentücher vorhanden waren. Als dann das Fragezeichen immer größer in meinem Kopf wurde, musste ich dann doch mal eine Frage stellen. Ich nahm meinen Finger, zeigte auf die betroffene Stelle im Buch und stellte meine Frage. Als ich dann den Satz beendet hatte, nahm ich meinen Finger wieder weg. PLÖTZLICH entdeckte ich einen riesigen Popel in IHREM Mathebuch. Wir starrten beide wie ein Auto auf dieses fette Ungetüm und ich wusste nichts anderes zu machen, als einfach "oh Entschuldigung" zu sagen und krampfhaft versuchen dieses klebrige Etwas von ihrer Seite zu entfernen. Nachdem ich zweimal vergebens versuchte dieses Ding zu entfernen, gelang es mir dann endlich beim dritten Anlauf im Pinzettenstil mit meinen Fingern. Meine Lehrerin antwortete aus Verlegenheit, "Macht nichts" und blätterte schnell weiter. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, ich schämte mich so sehr und wollte nie wieder dorthin. Doch der Wille meines Vaters war stärker, also nahm ich auch wieder an der nächsten Unterrichtsstunde teil. Nach der normalen Prozedur, kam dann irgendwann auch wieder meine Nachhilfe bei mir an. Sie schlug ihr Mathebuch wie gehabt auf und wollte das verpatzte Kapitel vom letzten Mal nochmals aufgreifen. Doch als sie dann versuchte auf die Seite zurückzublättern wollte es ihr nicht so ganz gelingen. Die zwei Seiten waren nämlich aufgrund meines Made-by-myself-Sekundenklebers leicht in der Mitte zusammengeklebt. In diesem Moment fühlte es sich so an, als hätte mir eine 1000 Bar Pumpe das Blut in den Kopf gepumpt, ich wurde so rot, dass mir fast schon wieder schwindlig wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und fuhr fort. Von diesem Tag an war ich immer so gut in diesem Thema vorbereitet, damit sie bloß nie wieder auf dieses Kapitel zurückgreifen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027595 vom 08.03.2010 um 03:03:22 Uhr in Wetzlar (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe vom Amoklauf gewusst

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Feigheit Unglaube Gewalt Mord Schule Erfurt

Ich habe damals von dem Attentat in Erfurt am Gutenberg-Gymnasium gewusst. Es tut mir unglaublich Leid, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, mich plagt dieses Ereignis jeden Tag, vielleicht wären Freunde und Lehrer von mir noch am Leben wenn ich etwas gesagt […]
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Beichthaus.com Beichte #00027594 vom 07.03.2010 um 20:45:51 Uhr in Erfurt (82 Kommentare).

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