Sie ist eine Lebensretterin

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Eitelkeit Falschheit Hochmut Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (m/36) heirate bald meine Freundin. Und darin liegt auch das Problem. Denn eigentlich möchte ich das nicht mehr. Meine Liebe ist nicht mehr so, wie sie vorher war. Dazu sei gesagt, dass sie ein absolut toller Mensch ist und ihr persönlich vermutlich niemand das Wasser reichen kann. Aber sie hat einen Makel, über den ich nicht hinweg sehen kann. Vor drei Monaten hat es bei ihren Eltern gebrannt und die beiden sitzen im Rollstuhl. Sie wohnten im dritten Stock mit einem Aufzug und Gott sei Dank war meine Freundin gerade auf dem Weg zu den beiden. Da das Haus relativ abgelegen ist, dauerte es wohl auch, bis jemand die Feuerwehr gerufen hat. Meine Freundin jedoch ging mutig hoch, obwohl schon alles verraucht war und gebrannt hat. Zum Glück trainiert sie häufig, denn so war es ihr möglich, ihre sehr schlanken Eltern einzeln durch die Flammen zu tragen. Sowohl die Eltern als auch sie haben schwere Verbrennungen davongetragen.


Nicht der ganze Körper, sondern mehr einzelne Stellen, die aber so richtig derb aussehen. Die Feuerwehr kam dann auch, aber da stand meine Freundin schon mit ihren Eltern draußen und versuchte, sie zu versorgen. Wenn sie nicht gewesen wäre, dann wären ihre Eltern in den Flammen gestorben. So haben sie neben den Verbrennungen nur eine mittelschwere Rauchvergiftung davon getragen und mittlerweile geht es ihnen auch wieder super. Sie ist eine Lebensretterin und genau deswegen schäme ich mich es zu sagen, aber seit sie diese verbrannten Stellen hat, die schon hässliche Narben bilden, finde ich sie nicht mehr attraktiv. Ihr Gesicht hat auch etwas abbekommen und natürlich auch ihre Hände, da sie sich zu den beiden ja erst durchkämpfen musste. Sie ist zwar nicht verunstaltet, aber trotzdem stört es mich. Es tut mir wahnsinnig leid, denn innerlich habe ich schon mit ihr abgeschlossen.


Neulich habe ich sogar eine hübsche junge Dame kennengelernt, mit der aber noch nichts gelaufen ist. Ich beichte also, dass ich meine Verlobte stehen lasse, weil mich ihr Aussehen nicht mehr anspricht. Auch wenn es mir leidtut, aber ich habe auch das Recht eine Frau an meiner Seite zu haben, die ich auch vorzeigen kann, ohne blöd angeguckt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00038062 vom 15.04.2016 um 17:34:26 Uhr (53 Kommentare).

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Der Dildo im Hintern meines Freundes

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Rache Missbrauch Boshaftigkeit Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund einen Dildo anal eingeführt und bin dabei absichtlich grob gewesen. Sein Ausgang hat die doppelte Größe angenommen und er hat sich eingekackt. Der Grund ist, dass er mich zum Analsex genötigt hat. Ich wollte nie irgendetwas in meinem Po und jeder meiner Ex-Freunde hat das respektiert. Nennt mich ruhig prüde, aber für mich ist der Po ein Ausgang und nicht mehr. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden, jedoch wünsche ich mir, dass man meine Bitte auch respektiert. Beim Geschlechtsakt hat er mich von hinten vaginal genommen, bis er ihn rausgenommen hat. Ich wollte gerade fragen, was los ist, als ich einen stechenden Schmerz wahrnahm. Er versuchte, mir seinen Penis mit Gewalt anal einzuführen, trotz Gegenwehr. Er kam dann auch fix und ich fühlte mich richtig vergewaltigt. Außerdem tat mein Po so dermaßen weh, das kann man sich kaum vorstellen. Er hingegen fand es überhaupt nicht schlimm und wollte mal "spontan" sein. Ab da habe ich schon gedanklich mit ihm Schluss gemacht, habe mir das aber für einen finalen Schlag aufgehoben.


An dem Tatabend habe ich dann alles vorbereitet und mir Mühe gegeben, dass alles so erotisch wie möglich ist. Als es dann losging, habe ich ihm einen kleinen Dildo präsentiert und den Wunsch, ihm diesen einzuführen. Er war begeistert und begab sich gleich in Pose. Allerdings bat er mich, doch bitte vorsichtig zu sein und alles mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich bin dann hinter ihn und habe den kleinen Dildo durch einen Großen ersetzt. Ich habe angesetzt und schon fingen die Analqualen an. Er schrie wie ein Ferkelchen und kackte sich ein. Den großen Dildo habe ich schnell versteckt und den Kleinen wieder zum Vorschein gebracht, aber in dem Moment hat er da auch gar nicht drauf geachtet. Ich musste mir das Lachen verkneifen, nahm meine Sachen und ging. Ein paar Tage später tat es mir schon leid. Ich hätte einfach Schluss machen sollen, ohne ihn anal zu zerstören, aber meine Rachegedanken waren verlockender. Ich war schwach.

Beichthaus.com Beichte #00038058 vom 14.04.2016 um 17:38:39 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Als Veganer hat man es schwer

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Ignoranz Engherzigkeit Maßlosigkeit Vorurteile Ernährung

Ich bin ein Veganer. Leider verurteilen mich sehr viele Leute deswegen, auch meine Familie. Jedes Mal, wenn ich es jemandem erzähle, wird sich darüber lustig gemacht. Manche versuchen sogar, mir irgendwelche tierischen Nahrungsmittel unterzujubeln. Sie können einfach nicht nachvollziehen, wieso ich das tue. Danach werde ich auch sehr häufig gefragt. Wenn ich ihnen dann sage, dass ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, wenn Tiere wegen meines Essens sterben und leiden müssen, werde ich wieder belächelt. Viele beschweren sich ja darüber, dass Veganer anderen ihre Lebensweise aufzwingen wollen. Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich habe noch nie versucht, jemanden zu bekehren, auch wenn es mich oft reizt. Aber ich halte mich zurück, weil ich weiß, dass dann noch mehr über mich geschimpft wird. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich mittlerweile einen Riesenhass auf diese intoleranten Personen habe und mir oft wünsche, dass sie sich an ihrem Essen verschlucken und langsam daran ersticken.

Beichthaus.com Beichte #00038055 vom 14.04.2016 um 13:16:27 Uhr (29 Kommentare).

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Von Chinesen und Japanern

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn

Ich (m/31) muss hier mal etwas loswerden, was ich an mir selbst nicht gut finde: Chinesen und Japaner wecken in mir eine tiefe Abneigung, allerdings nicht aufgrund der Optik, sondern wegen des Auftretens und ihrem kulturellem Hintergrund. Höre ich beispielsweise junge Japanerinnen in ihrer Sprache förmlich "rumquietschen" oder sehe japanische Besucher, die alles Mögliche und unmögliche mit ihren Fotoapparaten knipsen und dabei so tun, als bekommen sie die Wiedergeburt aller Sieben Weltwunder vor die Linse, bekomme ich innerlich die Krise, zeige es aber nicht.


Während eines Frühstücks in einem Restaurant konnte ich allerdings einmal nicht mehr an mich halten, und habe einem wirklich unappetitlich essenden Chinesen an einem Nachbartisch deutlich gemacht, wie ekelhaft lautes Schmatzen auf andere wirkt. Ich habe vorher wirklich noch bei keinem anderen erlebt, wie weit man seinen Mund beim Kauen tatsächlich aufreißen kann. Das sollten jetzt nur zwei oder drei Beispiele dafür sein. Warum ich das beichte? Weil ich diese Einstellung für oberflächlich halte und ich diese Antipathien nicht loswerde - auch nicht nach zahlreichen Recherchen und Gesprächen mit Leuten, welche sowohl Japan als auch China bereist haben. Trotzdem bin ich beiden Gruppen gegenüber höflich, sollte man mich ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00038045 vom 13.04.2016 um 01:18:48 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Chauvinist beim Fußballspiel

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Vorurteile Ungerechtigkeit Sport

Ich (w/32) muss beichten, dass ich dem Vater eines Kindergartenfreundes meines Sohnes die Nase gebrochen habe. Letztes Jahr im Frühjahr organisierte der Kindergarten unseres Sohnes ein Grillfest, an dem alle Eltern eingeladen waren. Neben dem Grillplatz befindet sich ein Bolzplatz. Nach dem Essen spielten dort einige Väter Fußball. Da wir recht neu im Dorf waren und dementsprechend noch nicht wirklich integriert waren, fragte ich, ob ich mitspielen könne, um einige neue Bekanntschaften zu knüpfen (Mein Mann hasst Fußball). Gleich kamen die typischen "Willst du wirklich als Frau mitspielen? Wir kicken schon ganz schön hart"-Sprüche, die mich schon immer geärgert haben. Ich spiele zwar selten Fußball, aber ich bin so etwas wie ein Naturtalent. Zwar bin ich eher schlechter in der Verteidigung, aber ich bin sehr gut im Sturm und schieße auch öfters ein Tor.


Am Anfang packten sie mich noch in Watte und schossen mir vorsichtig die Bälle zu und ließen mich mit dem Ball erstmal etwas laufen, bevor sie halbherzig eingriffen, nach dem ersten Tor durch mich sah es schon etwas anders aus. Nur ein Vater aus der Gegenmannschaft vertrödelte seine Zeit eher mit dummen Sprüchen. Er nannte den Torwart seiner Mannschaft nach dem zweiten Tor "weibisch", nach dem dritten Tor (das nicht ich direkt erzielte, aber ich den entscheidenden Pass gemacht hatte) blähte er sich auf wie eine dumme Version von Hulk und stapfte in das Tor, da er meinte, der Torwart seiner Mannschaft sei eine "Pussy." Als er noch den Satz brachte, dass ich für eine Frau ja nicht ganz so schlecht spielen würde, aber er ja jetzt im Tor stehe, würde sich das Blatt natürlich wenden, kochte ich innerlich. Ich spiele nicht für eine Frau recht gut, ich spiele gut. Fertig.


Körperlich mögen die meisten Männer mir überlegen sein, aber mein Ballgefühl und Begabung sind kein männliches Attribut, was ich trotz Frau-sein abbekommen habe. Dieser blöde Hulk im Tor schrie sein Team immer mehr an, die Sprüche wurden immer chauvinistischer und ich wurde nicht vor Anstrengung, sondern vor Wut rot im Gesicht. Als ich das nächste Mal vor dem Tor angekommen war, zielte ich nicht auf eine freie Ecke, sondern auf sein Gesicht. Und ich traf. Er konnte zwar noch die Hände hochreißen, aber die Wucht des Balles brach ihm die Nase. So beendete ich das Grillfest mit einem finalen Tor, das meiner Mannschaft den Sieg brachte und einen Chauvinisten ins Krankenhaus. Wir haben mittlerweile einige gute Bekannte gefunden, die Familie des Chauvinisten ist nicht dabei, es kommt nur ab und an deren Sohn zum Spielen vorbei und ich mag die Ehefrau ganz gerne. Es tut mir leid, dass ich sowohl den Kindergartenfreund meines Kindes als auch dessen Schwester zum Weinen brachte, als sie ihren blutüberströmten Papa sahen.

Beichthaus.com Beichte #00038037 vom 11.04.2016 um 16:00:45 Uhr (22 Kommentare).

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