Mein erstes Mal (fremdgegangen)

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Fremdgehen Neugier Wollust Last Night

Ich muss jetzt mal loswerden, wie ich meine Unschuld verloren habe. Ich war damals 16 und war mit einem Kerl unterwegs mit dem ich mich ziemlich gut verstand, er war 15. Wir waren im Kino und er fragte mich ob ich seine Freundin sein will und ich sagte ja, und schwubs […]
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Beichthaus.com Beichte #00028510 vom 11.01.2011 um 18:50:02 Uhr (43 Kommentare).

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Hausverbot in einem Londoner Club

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Drogen Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night London

Mein Freund und ich wurden in einem Londoner Szene Club rausgeworfen wegen Sex auf der Toilette. Wir waren eigentlich nur gemeinsam drin um zu koksen, was natürlich noch schlimmer gewesen wäre. Was sie auch nicht wissen: kurz vorher habe ich dort in einer dunklen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028497 vom 09.01.2011 um 20:34:47 Uhr in London (44 Kommentare).

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Dem Erfrierungstod entkommen

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Stolz Verzweiflung Betrug Last Night Studentenleben

Ich (m/35) war damals auf einer Studentenparty, die im Wohnheim der Uni stattfand. Ich wollte nach der Party bei meiner damaligen Freundin schlafen, die direkt im Wohnheim eine Wohnung hatte. Unsere Beziehung lief damals schon nicht mehr glatt und an dem Abend haben wir uns heftig gestritten. Sie hat mir erzählt, dass sie mir mit einem Assistenten von der Uni fremd gegangen ist. Ich bin bis heute davon überzeugt, dass sie das für ihre Noten gemacht hat. Naja, sie hatte mir angeboten trotzdem bei ihr zu schlafen, aber dafür war ich mir dann zu Stolz.


Meine Wohnung war circa 15-20 km von dem Wohnheim entfernt. Es war tiefster Winter und so was von kalt, dass man dem Wasser beim gefrieren zuschauen konnte. Ich lief los und wusste nicht worauf ich mich eingelassen hatte. Nach dem ersten Kilometer spürte ich nichts mehr an meinem Körper. Dann kam ein Taxi daher gefahren und ich hatte diesen einen kurzen Moment, wo ich mir vorgestellt habe wie schön warm es darin wohl sein mag. Ich habe kurzerhand das Taxi angehalten und bin eingestiegen, obwohl ich keinen einzigen Cent hatte. Ich sagte dem Fahrer dann nicht meine Adresse, sondern eine die in der Nähe meiner Wohnung lag. Als wir ankamen, tat ich einen Moment so als würde ich nach Geld suchen, bin dann ausgestiegen und los gerannt. Obwohl der Taxifahrer einiges mehr wog als ich, hatte er eine beachtliche Kondition. Unter normalen Umständen hätte ich ihn direkt abgehängt, aber ich war durch das Zufrieren meiner Gliedmaßen gehandicapt. Jedoch hat er irgendwann aufgegeben. Als er stehen geblieben ist, bin ich auch etwa 10m weiter stehen geblieben, weil ich auch nicht mehr konnte. Wir haben uns einen kurzen Moment lang angesehen und sein Gesicht werde ich niemals vergessen. Wenn ich ihn heute wieder sehen würde, würde ich ihm den Betrag bezahlen. Es tat und tut mir immer noch Leid, aber ich wäre glaube ich den Erfrierungstod gestorben.

Beichthaus.com Beichte #00028495 vom 09.01.2011 um 17:16:39 Uhr (20 Kommentare).

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Nach meiner Planwagentour

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/22) möchte eine Geschichte beichten, die mir so peinlich war, dass ich sie echt noch keinem so erzählt habe wie es in Wirklichkeit abgelaufen ist. Es ist schon zwei drei Jahre her, als ich noch bei meiner Mutter im Haus gewohnt habe. Es war die Saisonabschluss-Feier von meinem Verein. Wir hatten für den Nachmittag eine Planwagentour und danach ging es noch in die vereinseigene Bar wo ich auch gleich angefangen habe hinter dem Tresen auszuschenken. Dort fiel es mir dann nach einiger Zeit schon sehr schwer den Überblick zu behalten was ich alles getrunken hatte. Nach ein paar Kurzen entschloss ich mich dann den Weg Richtung Heimat einzuschlagen. Den Umständen entsprechend ging es mir ziemlich gut und ich legte mich zu hause angekommen ins Bett und schlief sofort ein.


Auf einmal wach ich auf, Kotzgefühl, dreh meinen Kopf aus Reflex aus meinem Bett heraus und übergebe mich zwei mal. Nachdem ich wieder zur Ruhe gekommen bin realisiere ich, dass ich nicht nur gekotzt habe, sondern gleichzeitig, wahrscheinlich weil sich mich mein Bauch so verkrampft hat, in mein Bett geschissen habe. Ich stand sofort auf, wollte zur Toilette rennen und schaffte es ein weiteres mal nicht zu halten. Ich habe einen dünnflüssigen Haufen mitten auf den Teppichboden meines Zimmers geschissen. Ich hatte den totalen Durchfall. Danach bin ich auf die Toilette und musste mich ein weiteres mal Übergeben. Während ich auf Toilette war und begann die Sauerrei aufzuwischen, hörte ich die Schritte meiner Mutter auf der Treppe. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Meine Mutter hatte mich mein ganzes Leben noch nie so besoffen erlebt. Ich ging sofort auf sie zu und flehte sie an wieder in ihr Zimmer zu gehen. Sie sagte nur, sie hätte gehört das jemand gekotzt habe. Leider konnte sie in mein Zimmer gucken und bemerkte einen großen braunen Fleck auf dem Teppich. Ich hab ihr dann gesagt ich hätte dahin gekotzt und ich würde alles sauber machen, sie solle nur jetzt zurück in ihr Bett gehen. Ein Glück ging sie dann auch wieder.


Ich war noch fast 2 Stunden danach am putzen um alles wieder sauber zubekommen. Die Bilanz der Nacht war, dass ich einen neuen Teppich bekommen musste, weil der Fleck in der Mitte des Zimmers nicht mehr rauszubekommen war; Ich hatte nicht nur genau in den Kabelsalat meines Desktopcomputers gekotzt, in welchem ich jedes einzelne Kabel abputzen musste, sondern ich habe auch noch genau in Lüfter von meinem schräg an das Bett gelehnten Laptop gekotzt, welcher danach irreparable war.
Bis der Teppich nach circa einem Monat ausgewechselt wurde, habe ich auch nicht die Quelle des widerlichen Geruchs von Kotze gefunden, der sich in einer für mich unverständlichen Stelle verbarg, nämlich nicht in meinem Kabelsalat wie ich vermutete, sondern unter meinem Bettkasten. Ich weiß bis heute nicht ob meine Mutter realisierte, dass es Kotze und Kacke war.


Dies war zwar mein peinlichster Unfall unter Alkohol, aber nicht der schlimmste. Circa 2 Monate nach diesem peinlichem Vorfall rief ich mittags gegen 12 Uhr meine Mutter aus dem Krankenhaus an und musste ihr erklären, dass ich auf dem Nachhauseweg von einer Party versucht hatte mit dem Fahrrad, volles Tempo, Berg runter versucht hatte über eine Boardsteinkante zu springen. Ergebnis war ein doppelter Kieferbruch und mehrere Wunden, die genäht werden mussten, sowie ein zweiwöchiger Aufenthalt im Krankenhaus. Ich möchte mich hiermit bei meiner Mutter für meine verheerenden Unfälle entschuldigen und ihr danken, dass sie damit so cool umgehen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00028492 vom 09.01.2011 um 03:53:51 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Saufnacht mit meinem Nachbarn

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Last Night Nachbarn

An einem Sonntagabend im Sommer 2010 haben mein Nachbar (m/30) und ich (19) spontan in seinem Vorgarten getrunken. Seine Frau kam kurz vorbei, trank auch etwas, legte sich aber früh schlafen, da sie am nächsten Tag arbeiten musste. Auch ich musste um 7 Uhr meinen Nebenjob beim bekannten Fastfood-Restaurant "Zur goldenen Möve" antreten. Kein Problem, dachte ich mir am Abend zuvor um 21 Uhr. Ist ja noch Zeit.
Eine Sektflasche, einige Kurze, ein paar Bierchen, vereinzelte Annäherungsversuche und zwei Küsse seinerseits später fand ich mich plötzlich in meinem Zimmer wieder. Keine Ahnung, ob ich vorher schon geschlafen hatte oder gerade erst heim gekommen war. Jedenfalls musste ich kotzen. Instinktiv wollte ich ins Bad rennen, als ich aber merkte, dass es jede Sekunde soweit sein müsste und ich es in der Zeit keinesfalls bis zur Toilette schaffen könnte sondern eher in mein Zimmer oder in den Flur und vor das Zimmer meiner Mama kotzen würde, entschloss ich mich, aus dem Fenster zu spucken. Blöderweise habe ich aber vor zwei meiner drei Fenster Fliegengitter. Auf gesiebten Mageninhalt wollte ich aber verzichten. Also schnell hin zum gitterfreien Fenster und die Fensterbank leergeräumt, den Mageninhalt schon im Rachen. Der ließ sich auch nicht mehr lang halten und der erste Schwall ergoss sich über Fensterrahmen, Fenstergriff und meine rechte Hand, als ich gerade die Klinke vom Fenster herumdrehen wollte. Der Rest sprudelte dann relativ unerwähnenswert aus dem geöffneten Fenster in unseren Vorgarten. Elegant gelöst, beglückwünschte ich mich selbst, legte mich ins Bett und stellte mir meinen Wecker auf 5:25 Uhr.


Meine Mutter weckte mich um 7:50 Uhr. Beim Hinlegen hatte ich den Alarm nicht eingeschaltet sondern stattdessen die Zeit angehalten. 7 Minuten bevor der Wecker klingeln sollte. Mein Zimmer war übersät mit Fensterdeko und der Boden chaotisch, der Fenstergriff sowie unsere Fassade und das Wohnzimmerfenster waren mit Erbrochenem beschmiert, ich sah noch immer verschwommen, aber zu meiner Verwunderung war weder dieser unverwechselbare Geruch wahrzunehmen noch war mein Zimmer bekleckert.

Statt um 7:00 Uhr konnte ich die faulen Fastfoodfresser erst um 9:30 Uhr begrüßen, musste die ganze Zeit Fanta trinken, weil das Wasser in dem Assiladen grauenvoll schmeckt, war extrem unfreundlich, erbrach 2 Stunden nach meiner Ankunft etwa einen Liter gelbe, sprudelnde Flüssigkeit und fuhr wieder nach Hause. Ich beichte, dass ich keine Ahnung habe, wo meine Whiskeyflasche abgeblieben ist, die für das kommende Wochenende eingeplant war.

Beichthaus.com Beichte #00028489 vom 08.01.2011 um 22:06:42 Uhr (16 Kommentare).

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