Schuh-Scheiterhaufen

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Maßlosigkeit Wollust Partnerschaft

Ich beichte, dass ich mich mit Mitte 30 immer noch benehme wie ein Teenager, was Beziehungen angeht. Ich verknalle mich wahnsinnig oft in irgendwelche Männer, mit denen ich dann eine Beziehung eingehe, nur um sie für den nächsten Hübschen, in den ich mich ein halbes […]
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Beichthaus.com Beichte #00029536 vom 21.11.2011 um 10:09:58 Uhr (27 Kommentare).

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Einsam auf Drogen

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Drogen Verzweiflung

Ich (32/m) beichte das ich vor vielen Jahren ein größeres Problem mit Drogen hatte. Ich habe viele Jahre ohne durchgehalten aber mittlerweile schlägt der Konsum alle paar Monate wieder durch. Dann nehme ich über eine kurze Zeit von ein paar Wochen relativ viele […]
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Beichthaus.com Beichte #00029534 vom 20.11.2011 um 12:45:37 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Kochkünste

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Dummheit Peinlichkeit Ernährung

Ich möchte meine absolute Unfähigkeit zu kochen beichten und mich bei allen Menschen entschuldigen, denen ich unabsichtlich gesundheitlichen Schaden zugefügt habe.

Ein kleiner Auszug aus meiner unrühmlichen Historie:
1. Als ich für meinen Vater eine Forelle braten sollte, habe ich aus Versehen etwas vom heißen Öl auf die heiße Ofenplatte geschüttet, es entzündete sich in einer riesigen Stichflamme. Ich konnte das Feuer zwar löschen, aber wir brauchten ein neues Ceranfeld.
2. Beim Versuch, Croutons zu machen, habe ich Weißbrot in kleine Stücke gerissen und in eine Pfanne geworfen. Das Resultat waren kohleähnliche Stückchen, die dermaßen in der Pfanne angebrannt waren, dass ich die Pfanne wegwerfen musste.
3. Ich wollte meinem Bruder und meinem Cousin eine Tiefkühlpizza machen, habe aber übersehen, dass das Ofenrohr noch mit Backofenspray besprüht war. Den widerlichen Gestank habe ich ignoriert und den beiden die Pizza serviert, zum Glück haben sie es ohne ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen überstanden.
4. Nachdem ich für meinen Freund Lasagne gekocht habe, haben wir die Nacht abwechselnd auf der Kloschüssel und in den Eimer kotzend verbracht. Ich kann nicht genau sagen, an welcher Zutat es lag, vermute aber, dass es das Tomatenmark war.


Lieber Gott, falls es dich gibt, bitte erlöse mich von meiner quälenden Unfähigkeit! Ich bitte sowohl um Absolution als auch um eine kulinarische Erleuchtung, immerhin habe ich oft genug versagt.

Beichthaus.com Beichte #00029527 vom 16.11.2011 um 19:29:06 Uhr (22 Kommentare).

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Nur gut gemeint

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Zwietracht Zorn Familie

Ich (m/20) habe eine Schwester die ein Jahr jünger ist als ich und derzeit in Amerika für ein Auslandsjahr ist. Aber kurz zur Vorgeschichte. Ich bin mit meiner Schwester eigentlich immer recht gut ausgekommen. Wir hatten unserer Streitereien und haben auch mal Tagelang nicht mehr miteinander geredet, was Geschwister eben so machen. Ich habe seit meinem zweiten Lebensjahr eine unheilbare Krankheit, kann aber mein Leben normal führen wie jeder andere auch. Werde aber dennoch recht früh an ihr sterben, da ich jeden Tag Medikamente nehmen muss und diese meinen Organismus sehr belasten. Meiner Schwester hat dies nie etwas ausgemacht, sie war immer für mich da wie ich im Spital gelegen bin, hat mich täglich besucht oder hat sich um mich gekümmert wenn meine Eltern nicht zu Hause waren und ich vor lauter Schmerzen nicht aufstehen konnte.


Da ich beruflich in der IT tätig bin kenne ich mich demzufolge sehr gut mit PCs aus, meine Schwester hingegen hat davon keine Ahnung, was ja nichts macht. Immer wenn sie Probleme gehabt hat, hat sie natürlich mich gefragt ob ich ihr helfen kann. Ich habe sie aber immer nur angeschnauzt, warum sie nicht besser auf ihren PC aufpassen kann und sie solle das mal selber lernen. Sie wollte auch immer wissen wo ich hingehe und mit wem ich mich treffe.
Immer wenn ich von meinen weiblichen Bekanntschaften erzählt habe wollte sie alles bis ins letzte Detail wissen und hat mir manchmal sogar geraten mich bitte nicht mehr mit dieser Person zu treffen. Früher dachte ich mir sie will mir einen Strich durch die Rechnung machen, aber heute weiß ich, dass sie das alles nur gut gemeint hat und mich vor schlimmeren beschützen wollte. Sie hat immer gewusst wann man einem Menschen trauen kann und wann nicht, diese Gabe habe ich leider nicht. Für dieses Kontrollverhalten habe ich sie immer angeschrien und gesagt sie solle sich um ihren eigenen Kram kümmern. Das tut mir mittlerweile sehr sehr Leid, da sie das wirklich nicht verdient hat.
Sie ist ein herzensguter Mensch und war immer für mich da und ich habe nichts anderes getan als sie anzuschrein.
Sie war zwar immer recht böse wenn ich das getan habe, aber wir haben uns immer recht schnell wieder vertragen.
Wobei ich nicht weiß ob sie mir wirklich verziehen hat oder ob sie das nur gesagt hat. Wie sie noch zu Hause war und hat sich immer gefreut, wenn ich von der Arbeit heim gekommen bin oder wenn ich von einer 2-wöchigen Dienstreise wieder gekommen bin. Irgendwann ist mir das aber alles auf die Nerven gegangen und ich war froh wie sie weg war. Doch wie sie 2 Wochen weg war, hat sie mir wirklich sehr sehr gefehlt. Ich denke fast jeden Tag an sie und wir Skypen auch hin und wieder. Für meine Schreiereien habe ich mich nie wirklich bei ihr entschuldigt. Deswegen fliege ich zu Weihnachten nach Amerika und überrasche sie mit meinem Besuch und gebe ihr mein Weihnachtsgeschenk persönlich. Ich hoffe sie verzeiht mir meine bösen Ausbrüche.

Beichthaus.com Beichte #00029518 vom 14.11.2011 um 10:43:48 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Die Rose vom Grab

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Dummheit Morallosigkeit Diebstahl Gundernhausen

Als wir Teenies waren, ist in unser Dorf eine Zigeunerfamilie gezogen. Eine Mutter mit zwei Töchtern. Was mit dem Vater war weiß ich nicht. Die eine sah bezaubernd aus die jüngere so lala, sie lief an Krücken weil sie was mit dem Fuß hatte. Wir Jungs haben die Mädels sofort angebaggert, besonders die hübsche. Mein Kumpel und ich waren mit den beiden dann auf eine Nachttour durch unser Dorf. Dabei sind wir auch an einem Friedhof vorbei gekommen. Wir gingen auf den Friedhof und ein Grab war gerade frisch angelegt worden. Da waren noch die Blumen von der Trauerfeier. Morallos wie ich war klaute ich eine Rose von dem Grab und gab es der einen. Die hat das natürlich mitbekommen und regte sich erst mal auf, dass das ziemlich geschmacklos wäre, außerdem würde so was Unglück bringen. Ich bereue das ich das getan habe und bitte den Herrn um Vergebung. Heute hatten wir eine kleine Friedensaktion zum Volkstrauertag von der Gemeinde aus in die ich gehe. Die Pfarrerin verteilte am Ende der Versammlung Rosen die wir auf eines der Gräber im Vorhof legen sollten. Ich hatte das den ganzen Tag schon vergessen, als mir vorhin diese Sünde eingefallen ist und ich mich dann auch an diese Aktion erinnern musste. Jedenfalls habe ich die Rose einem Grab zurück geben können. Danke Frau Pfarrerin und danke Jesus Christus das Du Deine Kinder mit so tollen Ideen inspirierst.

Beichthaus.com Beichte #00029516 vom 14.11.2011 um 02:27:57 Uhr in Gundernhausen (26 Kommentare).

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