Seiten aus dem Wörterbuch

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Diebstahl Selbstsucht Habgier Boshaftigkeit

Meine große Leidenschaft ist es, Seiten aus Wörterbüchern zu trennen und sie zu sammeln. Die Lehrerin steht teilweise nur einen Platz von mir weg und bemerkt es nicht, da ich ziemlich geschickt bin. Ich fühle mich damit aber total gut und hatte noch nie Schuldgefühle. Im Überlebenscamp hatten wir mal Pakete für einen Tag bekommen. Wir haben die der Anderen gestohlen und selbst gegessen. Somit hatten wir keine Sorgen. Die aus meiner Gruppe haben mich gefeiert, weil ich die Idee hatte. Später habe ich angegeben, dass unsere auch weg waren und jemand anders hat die Schuld bekommen und wurde rausgeschmissen. Das freut mich heute noch! Wenn mich in der Disko mal Mädchen ansprechen, die ich nicht unbedingt will, dann wirke ich immer gleich beleidigend auf sie und sage:"Nicht wirklich oder?" Und daran habe ich Freude.

Grundsätzlich kann ich sehr arrogant sein, was ich zwar nicht will, aber es halt meine Art ist. In meiner Sekundarschulzeit (bin jetzt Gymnasium) habe ich Grundschulkinder (ohne Gewalt sondern mit Taktik) ausgenommen und hatte auch da keine Schuldgefühle, da ich sie sowieso gehasst habe, weil sie so naiv sind. Grundsätzlich habe ich Spaß daran, wenn es mir auf Kosten anderer gut geht. Ich spiele oft mit dem Gedanken eine Taktik zu entwickeln, wie ich unbemerkt größere Mengen Holz von anderen klaue, obwohl wir keinen Kamin haben, nur damit ich wieder das total gute Gefühl habe jemanden auf das Schlimmste vera***** zu haben. Auf meinem Schulweg gehe ich immer einen Umweg, damit ich an einer bestimmten Tür klingeln kann, da dort dann immer ein alter Opa aufmacht, der es anscheinend immer noch nicht kapiert hat. Das Ganze beobachte ich dann von einem sicheren Punkt aus.

In meinem Schülerpraktikum standen oft ganz coole Sachen rum und ich ließ fast jeden Tag was mitgehen, was über fünf Euro Wert hatte. Ich konnte es alles auch gut gebrauchen, da es der Laden war, in dem ich auch Sachen für mein Hobby kaufe. Habe auch schon einmal den Feueralarm mit Absicht ausgelöst und die Schuld dann gezielt auf jemanden gelenkt, den ich nicht leiden konnte. Dumm nur, dass er direkt daneben stand und die anderen auch der Meinung waren, dass er es war. Das Beste an der ganzen Sache ist, dass alle Lehrer die mich kennen, mich immer noch für den netten, hilfsbereiten und pflichtbewussten Schüler halten der für Recht und Ordnung ist. Sie merken nicht, dass ich sie an der Nase herumführe, damit ich immer eine gute Deckung habe.

Beichthaus.com Beichte #00020153 vom 04.01.2007 um 10:56:18 Uhr (6 Kommentare).

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Aggressive Ausländer

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Aggression Morallosigkeit Stolz Vorurteile

Aggressive Ausländer
Ich wollte beichten, dass ich etwas gegen eine bestimmte Art von Ausländern habe. Nämlich gegen diejenigen, die sich nicht benehmen wollen, betrügen, zu mehreren Einzelne bedrohen, ausrauben und zusammenschlagen, Frauen sexuell belästigen, Gelder legal und illegal kassieren ohne Arbeitswillen zu zeigen. Und die Deutschen trauen sich immer noch nicht, sich zu wehren, weil sie ihren Schuldkomplex auf alles und jeden projizieren müssen. Die Deutschen sind wirklich Schuld - nämlich daran, dass sie alles mit sich machen lassen und zulassen, dass man frech, aufdringlich und unverschämt zu ihnen ist.

Meistens sind diese Ausländer von denen ich rede, Türken, Araber, Menschen aus den Balkan-Staaten oder auch aus Osteuropa. Mit Amerikanern, Briten, Franzosen, Belgiern, Japanern oder was auch immer hatte ich nie Stress. Es waren bei mir immer nur Türken, die Ärger anfangen wollten. Erwachsene Türken mit krimineller Energie schlagen weniger, aber sie betrügen dafür wo sie können und lügen einem offenherzig ins Gesicht. Es scheint z.B. ein Sport bei denen zu sein, ausparkenden Autofahrern zu unterstellen, sie haetten einem eine Beule in ihr Auto gefahren und schwupps ist der ganze Clan vor Ort und sagt gegen einen aus. Das ist nicht nur mir passiert sondern auch Bekannten, die meine Story gar nicht kannten, das war vielleicht eine Überraschung.

Jedenfalls machen die sich hier so keine Freunde. Und irgendwann wird es keine Linken mehr geben, die sie blind in Schutz nehmen, weil diese Tuerken auch Linke angreifen. An Sylvester ist ein richtig antideutscher Juso alter Schule von denen krankenhausreif gepruegelt worden, einer anderen Bekannten aus stramm linkem Elternhaus hat so ein Araber im Vorbeigehen in den Schritt gegriffen.

Wenn die sich nicht zu benehmen lernen, werden sie es irgendwann schwer haben hier. Die Rechtsextremen haben dann wieder Futter fuer ihre Menschenfaengerei, und viele Nicht-Rassisten werden die irgendwann trotzdem waehlen, weil ihnen die Regierung zu zahm und aengstlich ist im Umgang mit aggressiven Auslaendern.

Ich bin fuer schaerfere allgemeine Anti-Gewalt-Gesetze und fuer eine konsequente und angemessene Durchfuehrung derselben. Dadurch sollen sowohl den Tuerken endlich mal Grenzen aufgezeigt bekommen, aber auch den Rechtsradikalen. Die Gesetze sollten fuer alle gleich gelten, ohne Diskriminierung. Ich weiss, dass es auch Tuerken gibt, die nicht verhaltensgestoert sind - fuer die tut es mit Leid, die werden sich ganz schoen was schaemen fuer ihre primitiven Landsleute.

Ach, noch etwas: Ich bin uerigens selbst Halb-Auslaender, offen und tolerant, aber im Herzen eben Deutscher. Was soll ich denn sonst sein, bin ja hier geboren und aufgewachsen.

Mal sehen ob diese brisante Beichte wohl veroeffentlicht wird. Ich bin nicht boese. Wenn nicht, allein das Von-der-Seele-schreiben hat gut getan! Schoenen Tag noch!

Beichthaus.com Beichte #00020137 vom 03.01.2007 um 23:31:37 Uhr (113 Kommentare).

Gebeichtet von Reference
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“Beichte

Die Frau meines Bruders

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Ehebruch Morallosigkeit Wollust Familie Weihnachten

Ich habe über die Feiertage meinen Bruder und seine Frau besucht. Mein Bruder hat seit vier Jahren MS und kann deshalb nicht mehr. Aus Gesprächen mit ihm wußte ich, daß es seine Ehe sehr belastet und sich meine Schwägerin sehr nach sexueller Erfüllung sehnt. Ich selbst bin ganz unbescheiden gesagt ein attraktiver Kerl, habe aber selten längere Beziehungen gehabt. Mein Beruf und meine Art, mit meinen Mitmenschen umzugehen, haben das bisher verhindert. Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich bin nicht zu meinem Bruder gefahren, um es meiner Schwägerin zu besorgen, er selbst hatte mich eingeladen.
Am ersten Weihnachtsfeiertag hat sich meine Schwägerin dann so richtig rausgeputzt: extrem kurzer Faltenrock, Bolero und hohe Hauspantoletten. Daß ich feminine Kleidung bei Frauen schätze, ist kein Geheimnis und so wie sie vor mir herumstöckelte, schwante mir schnell, daß sie mich wohl scharf machen will. Als sie den Wein aus dem Keller holen wollte, bat sie mich, ihr doch zu helfen. Als wir im Keller waren, schaute sie mich mit großen Augen an und obwohl sie eigentlich nicht mein Typ ist, habe ich es getan. Ich habe ihr die Strumpfhose heruntergezogen, ihr den Slip weggerissen und sie von hinten ordentlich rangenommen. Dabei ist es ihr mehr als einmal gekommen. Anschließend sind wir wieder rauf gegangen und haben uns die Weihnachtsgans schmecken lassen. Meine Schwägerin hat mir unter dem Tisch mit ihren bestrumpften Füßen immer wieder die Beine gestreichelt. Mein Bruder hat sich ganz normal verhalten, obwohl eigentlich nicht zu übersehen war, daß seine Frau plötzlich wie ausgewechselt war. Sie war gelöst und lustig, hatte es eben einmal richtig gebraucht. In den folgenden zwei Nächten und am zweiten Weihnachtstag habe ich sie noch oft heimlich aber heftig beglückt.
Als ich am 27. wieder abgereist bin, hat mir meine Schwägerin beim Abschied gesagt, ich solle doch bald wieder einmal vorbei schauen. Mein Bruder hat sich ganz normal verhalten. Ich vermute, daß er vielleicht alles weiß oder alles sogar seine Idee war.
Ich habe eigentlich kein schlechtes Gewissen. Es ist doch besser so, als wenn sie sich einen Liebhaber hält. Sie soll für meinen Bruder da sein und so bleibt es ja in der Familie. Auch wenn meine Zeit sehr knapp ist, werde ich versuchen, meinen Bruder und seine Frau bald wieder zu besuchen.

Beichthaus.com Beichte #00020133 vom 03.01.2007 um 21:13:10 Uhr (13 Kommentare).

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Entwicklung zum schmierigen Macho

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Begehrlichkeit

Ich muss hier mal etwas loswerden. Ich stelle mir seit heute ständig die Frage: Stehen Frauen nur auf Arschlöcher? Ich will es mal erklären. Ende November/Anfang Dezember schimmerte bis zu mir (über 100 Ecken) durch, dass ein Mädchen, das jünger ist als ich, aus demselben Ort stammt wie ich und auch noch mit mir im selben Verein ist, was von mir will. Ich war mir seinerzeit gar nicht sicher mit meinen Gefühlen, da aber ja auch von ihr (außer mehr Aufmerksamkeit) nichts derartiges rüberkam (ich wusste es halt nur), habe ich die Dinge einfach mal weiterlaufen lassen, völlig wertfrei. Ok, die Tage vergingen.

Irgendwann kurz vor Weihnachten hat sie es mir dann aber gestanden, als wir uns mal trafen. Ich sagte ihr ehrlich, dass ich sie sehr möge, mir aber noch nicht sicher sei und sie nicht verarschen wolle, daher noch was Zeit bräuchte. Nun gut, über die Feiertage stiegen meine Gefühle aber auch an und bei einem erneuten Treffen trafen mich Amors Pfeile nun endgültig. Das habe ich ihr dann auch gesagt, quasi stand uns jetzt nichts mehr im Wege. Quasi. Auf Silvester war eine Fete bei ihrer besten Freundin, eine Bekannte von mir (ja ihr hört schon..Klüngel ;) ). Ich musste an dem Abend arbeiten, wollte aber noch nachkommen zu der Fete. Es hätte alles klappen können. Hier tritt aber jetzt das Problem auf: Als ich Feierabend hatte, wollte ich hin, doch die Party war soweit schon beendet, also fuhr ich zu einem Freund.

Der war vorher auch auf der Party, die ja nun beendet war und erzählte mir, das besagtes Mädchen im Suff mit einem Jungen was hatte (von diesem Jungen wollte sie im Sommer mal was, hat aber nie was gegeben, sie war auch irgendwie von ihm los). So, nun stand sie also zwischen uns und wusste nicht weiter. Gestern eröffnete sie mir dann, dass sie eher zu dem anderen tendiere und dass es mit uns nichts gäbe. Ich habe mich beherrscht, könnte sie aber innerlich erwürgen. Daran sieht man wieder, dass Ehrlichkeit und Offenheit nichts bringen im Leben. Ich hätte einfach vor Weihnachten meine noch nicht vorhandenen Gefühle ignorieren sollen und sie mir klarmachen sollen. Naja, that´s life, ich muss mich wohl zum schmierigen Macho entwickeln. Schade.

Beichthaus.com Beichte #00020118 vom 03.01.2007 um 07:53:49 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

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