Treffen mit der ersten Freundin

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Peinlichkeit Falschheit Feigheit Ex

Ich habe letztens im Weinladen meine erste Freundin getroffen (28 Jahre her). Das heißt, ich habe sie eigentlich nur gesehen und so getan, als hätte ich sie nicht erkannt. Das Problem war nämlich, dass ich mit meiner Frau dort war, sie kennt meine Ex nicht. Und das ist wohl auch besser so, denn so wie die Ex aussah, ist sie offensichtlich die beste Kundin im Spirituosen-Shop. Was hätte ich denn sagen sollen? "Darf ich vorstellen, direkt aus der Geisterbahn: Die Frau, die mich entjungfert hat." Nein Danke.

Beichthaus.com Beichte #00036949 vom 30.10.2015 um 18:19:10 Uhr (7 Kommentare).

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Schreiende Wellensittiche

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Hass Zorn Aggression Tiere

Ich habe zwei Wellensittiche, die ich über alles liebe. Seit Kurzem haben sie allerdings eine Phase, in der sie nur rumschreien, auch wenn es ihnen an nichts mangelt, weder an Zubehör noch an Nahrung oder Aufmerksamkeit - und es nervt mehr, als ich dachte, dass etwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00036941 vom 29.10.2015 um 12:17:57 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der schlimmste Zimmernachbar der Welt

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Aggression Rache Zorn

Ich hatte einen Reitunfall und lag einige Tage im Krankenhaus. Danach ging es weiter auf Reha. Dort hatte ich den wohl schlimmsten Zimmernachbarn. Wenn er telefonierte, brüllte er mit dem grauenhaften (sächsischen) Dialekt herum, dass ich fast jedes Wort bis in mein Zimmer und auf dem kompletten Gang verstehen konnte. Das Schlimmste war, dass er nachts auch noch schnarchte wie ein verschnupftes Nashorn. Nun zu meiner Beichte: Eines Nachts war ich so wütend, dass ich eine etwas matschige Mandarine (ich hatte welche mitgenommen) so dermaßen an seine Zimmertür knallte, dass sie platzte. Leider wurde das Schnarchen dadurch nicht besser. Am nächsten Morgen war das dann Gespräch und besagter Nachbar fragte mich, ob ich nachts etwas gehört oder mitbekommen habe davon. Ich log ihm dreist ins Gesicht. Im Zimmer musste ich mir erst einmal einen ablachen. Im Nachhinein tut es mir leid, weil nicht er direkt einen Schaden hatte, sondern die arme Reinigungskraft. Ich bitte um Absolution, aber diesen Honk als Zimmernachbarn zu haben, ist wirklich eine Qual.

Beichthaus.com Beichte #00036940 vom 29.10.2015 um 10:02:52 Uhr (7 Kommentare).

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Ich benutze keine Kondome

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Lügen Falschheit Waghalsigkeit

Ich (m/32) beichte, dass ich ein strikter Kondom-Verweigerer bin, mitunter auch gegen den Willen meiner Partnerinnen.
Die meisten Frauen bestehen ja heutzutage auf "geschützten" Sex. Ein Kondom zu benutzen finde ich allerdings absolut unmännlich, und da ich ehrlich gesagt keinen Bock habe, mit irgendwelchen Zicken dieses Thema auszudiskutieren, willige ich meist zum Schein ein. In einem unbeobachteten Moment nehme ich also den Gummi ab (hierbei hat es sich bewährt, zeitgleich mit der anderen Hand abzulenken, zum Beispiel durch Massieren) und dann nichts wie ran an den Speck! Die Reaktionen der Frauen reichen von Ohrfeigen bis Verwunderung, aber ab und zu ist auch mal eine dabei, die es geil findet. Tja, manche Menschen muss man halt zu ihrem Glück zwingen! Manchmal bekomme ich im Nachhinein doch Gewissensbisse, da es ja nicht gerade die feine englische Art ist - andererseits ist es meine Philosophie, das Leben aus vollen Zügen zu genießen, und ein Mann sollte seinen Prinzipien treu bleiben. Und allen, die jetzt wahrscheinlich anfangen über Geschlechtskrankheiten zu spekulieren, sei gesagt: über 10 Jahre lang ist nichts passiert und das ist mehr als gut so.

Beichthaus.com Beichte #00036939 vom 29.10.2015 um 03:25:50 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Ich belüge meine Eltern

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Lügen Falschheit Familie

Vor fast zwei Jahren bin ich (w/25) in meine erste eigene Wohnung gezogen, da meine Eltern umzogen und ich ihnen nicht weiter auf der Pelle sitzen wollte. Außerdem wollte ich in der Nähe meines Freundeskreises bleiben. Leider gibt es in dieser Gegend überwiegend teure Wohnungen. Ich hatte jedoch Glück und fand eine kleine, wunderschöne bezahlbare, trotzdem aber überteuerte kleine Wohnung. Ich arbeite in der Pflege und verdiene nicht sehr viel. Leider komme ich nur ganz knapp mit meinem Geld zurecht. Und das, obwohl ich wirklich nur das Nötigste damit bezahle. Nun habe ich einen Zweitjob in der Gastronomie angenommen, um finanziell nicht ganz unterzugehen. Nun zu meiner Beichte: Ich belüge regelmäßig meine Eltern, indem ich ihnen vorgaukle, dass ich ein wunderbares Leben führe. Sie wissen nichts von meinem Zweitjob und dass ich teilweise 7-Tage-Wochen habe.


Ich möchte sie nicht belügen - und trotzdem tue ich es, weil ich sie nicht enttäuschen möchte. Als sie mich neulich fragten, ob ich mit ihnen zusammen in den Urlaub fahren möchte, verneinte ich. Das kann ich mir einfach nicht leisten. Ich erzählte ihnen aber, dass ich keine Lust auf dieses Urlaubsland hätte. Es tut mir so unglaublich leid, aber ich bringe es nicht übers Herz, ihnen die Wahrheit zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00036934 vom 28.10.2015 um 14:59:24 Uhr (10 Kommentare).

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