Die Schwangerschaft der Jugendliebe

40

anhören

Begehrlichkeit Falschheit Engherzigkeit Schwangerschaft

Es muss so um 1996 gewesen sein, als meine Eltern beschlossen, aus einer Vorstadt-Reihenhaussiedlung aufs Land zu ziehen. Mein Vater hatte ein gigantisches Gut mitten im Nirgendwo geerbt, und war der Meinung, man müsse jetzt auf Biegen und Brechen dort einziehen. Niemand außer ihm war davon wirklich begeistert, aber meine Mutter machte um des lieben Friedens willen mit und meine kleine Schwester war noch zu jung um eine eigene Meinung zu haben. Natürlich war die Hütte nicht im allerbesten Zustand, aber immerhin bewohnbar. Das Dach war dicht, die Heizung funktionierte, es gab einen großen Fernseher und in der Garage einen Jaguar. Leider lag das zugehörige Dorf einen halben Kilometer den Hügel herunter, und die direkten Nachbarn waren seltsame Leute mit einer riesigen Horde Kindern, heutzutage würde man sie wohl als alternative Ökos bezeichnen. Von den Kindern war immer eines krank, blutete, oder hatte irgendwo einen schmutzigen Verband. Außerdem hielt immer eines der Kinder irgendetwas zu essen in der Hand, meistens Äpfel oder ekelhafte, klebrige Haferbreikekse. Die Kinder veranstalteten in der Regel einen Riesenlärm, den man trotz der circa 200 Meter Luftlinie spätestens ab sieben Uhr ertragen musste.

Das älteste Kind war ein 14-jähriges, schlankes Mädchen mit einem niedlichen Gesicht, leichten Hasenzähnen, verstrubbelten, strohblonden Haaren und grundsätzlich viel zu großen Klamotten. Wie ich später herausfand, musste sie immer die Sachen ihrer Mutter auftragen. Da sie wirklich ganz hübsch war, entwickelte ich als damals 15-jähriger Junge ein reges Interesse an ihrer Person und wir freundeten uns an. Ihre Eltern begegneten mir zunächst mit einiger Skepsis, was wohl auch daran lag, dass wir in ihrer Wahrnehmung unermesslich reich waren. Als sie jedoch feststellten, dass ich ihrer Tochter bei den Hausaufgaben half, und auch bei Arbeiten rund um das Haus, wie zum Beispiel Holz hacken, oder beim Hühnerstall ausmisten, war ich zumindest geduldet und bekam ab und an sogar einen Haferbreikeks zugesteckt. Einzige Bedingung ihrer Eltern war, dass wir nicht beieinander übernachteten. Wir waren zwar den ganzen Tag unbeaufsichtigt und hätten sonst etwas treiben können in der Zeit, aber so weit dachten ihre Eltern nicht.

Ein Jahr ging ins Land und ich hing mittlerweile öfter bei ihr zu Hause herum, als bei mir. Ich war heillos verliebt und versuchte immer wieder, mein Interesse an ihr zum Ausdruck zu bringen, aber sie ignorierte das völlig. Außer ab und an mal zu einem Kuss auf die Wange ließ sie sich zu nichts hinreißen. Ich half ihr mit allen möglichen Aufgaben, hütete Kinder, wechselte siffige Verbände, tröstete bei blutenden Knien, begleitete den kleinsten Knirps beim Toilettenbesuch, weil er sich alleine noch nicht zurechtfand, lernte für sie Kochen und Backen, baute ihr einen Kaninchenstall, und so weiter und so fort. An ihrem sechzehnten Geburtstag schließlich erlaubten meine und ihre Eltern, dass wir beieinander übernachteten. Ich war total aufgeregt und besorgte vorher sogar mühevoll Kondome aus der Apotheke. Ich schenkte ihr ein kleines Kätzchen, das sie sich gewünscht hatte, und sie freute sich riesig. Die Nacht verlief leider sehr unspektakulär. Außer einem kurzen, eher zufälligen Blick auf ihre wunderschönen, straffen und runden Brüste, als sie sich umzog, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Sie schlief stattdessen direkt ein. Nichtmal einen Gutenachtkuss bekam ich noch.

Ein weiteres halbes Jahr und unzählige schiefgegangene Annäherungsversuche meinerseits, und für sie erledigte Aufgaben später, dämmerte mir langsam, dass ich wohl nicht wirklich eine Chance bei ihr hatte. Dummerweise hing ich zu tief in der Geschichte drin, um mich einfach distanzieren zu können, und aus purer Gewohnheit machte ich einfach weiter mit der Hilfe, nur die Verführungsversuche stellte ich ein. Kurz, nachdem sie siebzehn geworden war, begann sie, sich zu verändern. Sie wandelte sich quasi über Nacht von einem naiven kleinen, frechen Mädchen zu einer wunderschönen Frau. Sie warf die Klamotten der Mutter über Bord und kaufte sich endlich eigenes Zeug. Die Männer lagen ihr anschließend zu Füßen, und ich spürte, dass ich wohl endgültig verloren hatte. Dennoch konnte ich mich immer noch nicht so recht emotional von ihr lösen. Eines Tages sagte sie mir am Telefon, sie müsse mir dringend etwas mitteilen. Ich war gespannt, was das sein würde, hatte aber schon im Vorfeld kein gutes Gefühl bei der Sache.

Sie gestand mir, dass sie schwanger war, der Vater war der ortsbekannte Frauenheld. Er habe ihr nachgestellt, Komplimente und Versprechungen gemacht. Sie habe ihm geglaubt, aber das sei ein großer Fehler gewesen. Seine Versprechen hatte er nie eingelöst, und zur Schwangerschaft nur gesagt, das sei ihr Problem, da sie ihm nicht mitgeteilt hatte, dass sie nicht verhütete. Sie flehte mich regelrecht an, zu sagen, dass ich der Vater sei, denn sie fürchtete kapitalen Ärger von ihren Eltern, und ich gehörte ja quasi schon zur Familie. Ich war sehr verletzt und bat mir eine Bedenkzeit aus. Nach langen Überlegungen was das für mich bedeuten würde, und aus schierem Trotz, teilte ich ihr schließlich mit, dass mich ihr Elend nichts anginge - sie sich die Sache selbst zuzuschreiben und zu verantworten hatte. Das Letzte was ich wolle, sei von ihr in eine Sache hereingezogen zu werden, die mich nur endlos Geld und Nerven kosten würde. Ich fragte sie wörtlich, ob das nun der Dank dafür war, dass ich ihr jahrelang mit allem geholfen und mich in gewisser Weise auch ausnutzen lassen hatte. Sie antwortete nur, dass es ihr leidtue, und man Gefühle eben nicht erzwingen könne, sie aber bereit gewesen wäre, eine Beziehung mit mir zuzulassen, wenn ich ihr diesen letzten Gefallen getan hätte.

Ich ließ sie damals eiskalt sitzen. Heute lebt sie als ziemlich korpulentes alternatives Hausmütterchen mit einem ebenso korpulenten und unattraktiven, fünfzehn Jahre älteren Feierabendalkoholiker mit im Haus ihrer Eltern. Wir sehen uns ab und an auf dem Dorf, aber sie will mich offensichtlich nicht mehr kennen und dreht den Kopf weg, wenn sie mich sieht. Ich habe mittlerweile studiert und bin Architekt geworden. Diese Geschichte hat mich jedoch niemals losgelassen und manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, hätte ich mich damals auf den Deal eingelassen. Ich bereue, dass ich sie in dieser Situation habe gnadenlos fallen lassen, man hätte sicherlich emphatischer reagieren können, selbst ohne direkt auf ihr Angebot einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00035304 vom 23.03.2015 um 14:39:37 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Vater der besten Freundin

16

anhören

Missbrauch Peinlichkeit Ekel Bergisch Gladbach

Ich (w/19) war damals 13 oder 14, als ich eine sehr gute Freundin kennenlernte. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und ich war fast jeden Tag bei ihr und ihrer Familie. Eines Tages traf ich ihren Stiefvater und er fragte mich, ob ich mit ihm meine Freundin von der Schule abholen wolle. Ich willigte selbstverständlich ein, ohne mir etwas dabei zu denken. Es kam mir schon komisch vor, als wir, anstatt sie abzuholen, zu IKEA fuhren, wo der Stiefvater mir eine hübsche Tasse kaufte. Mit meinen naiven 14 Jahren dachte ich, er wäre bloß gut drauf und wollte mir aus reiner Freundlichkeit etwas Nettes kaufen. Als wir uns wieder ins Auto setzten - ich hinten auf der Fahrerseite - fing er an, mich während der Fahrt an meinen Unterschenkeln zu berühren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich wusste, was er vorhatte. Zum Glück erreichten wir bald die Schule meiner Freundin und holten sie ab. Auch während sie im Auto saß, berührte er mich.


Es ging sogar so weit, dass er die Freundin wegschickte - sie sollte Wasser kaufen - um mit mir allein zu sein. Ich hatte riesige Angst und aus irgendeinem Grund habe ich so getan, als würde ich schlafen, vielleicht in der Hoffnung, er würde mich dann in Ruhe lassen. Stattdessen drehte er sich auf dem Fahrersitz um und fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel hoch. Ich saß wie erstarrt da und habe mich nicht getraut "aufzuwachen", weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Als seine Hände immer höher wanderten, habe ich bloß für die schnelle Rückkehr meiner Freundin gebetet. Sie kam zum Glück recht schnell wieder und wir fuhren nach Hause, während er mich immer wieder berührte. Seit diesem Tag habe ich mich kaum in seine Nähe getraut und bin mit ihm nur ins Auto gestiegen, wenn andere dabei waren und dann nur auf der Beifahrerseite.


Es gab öfter solches Verhalten von ihm, z.B. sagte er mir einmal, wie schön meine Brüste seien, oder entschuldigte sich per ICQ bei mir, weil er Streit mit meiner Freundin hatte, während ich dabei war. Ich habe nie jemandem davon erzählt, weil es mir ziemlich peinlich ist, obwohl er eigentlich die Drecksau ist und war. Ich muss heute noch daran denken, weil es mich so enorm traumatisiert hat und ich heilfroh bin, dass er nicht weitergegangen ist. Er hat zwei kleine Kinder und ich habe aufgrund seiner Neigung die Angst, er könnte ihnen ebenfalls etwas antun.

Beichthaus.com Beichte #00035300 vom 22.03.2015 um 19:51:54 Uhr in 51465 Bergisch Gladbach (Wilhelmshöhe) (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Schicksalsbegegnung im Zug

12

anhören

Lügen Liebe Bahn & Co.

Ich (w/26) habe einem lieben und netten Mann böse das Herz gebrochen und ihn auch noch belogen, allerdings um es nicht noch schlimmer zu machen. Da ich eine Art Sozialphobie habe, lerne ich neue Menschen fast ausschließlich im Internet kennen. So auch diesen Mann. Er ist zwar 10 Jahre älter, lieb, verständnisvoll, sieht auch auf seine Art gut aus. Er wohnt von mir sieben Stunden mit dem Zug entfernt. Nach vielen Enttäuschungen wagt er es aber nicht mehr, zu einer Frau zu fahren, sondern möchte sich bei ihm oder wenigstens in seiner Heimatstadt treffen, was ich, nachdem er mir einiges erzählt hat, auch nachvollziehen konnte. Ich mochte ihn bald sehr und konnte mir durchaus vorstellen, trotz der Entfernung, mit ihm zusammenzukommen, ein Kribbeln im Bauch war definitiv da.

Jedenfalls hat er mich nach sechs Wochen des Schreibens, Telefonierens und Skypens so weit, dass ich, mit einem leichten Beruhigungsmittel ausgestattet, im Zug zu ihm saß. Eine Station weiter stieg ein junger Mann ein und setzte sich mir gegenüber in meinen Vierer. Anfangs beachtete ich ihn gar nicht, doch irgendwann sprach er mich an, ob es mich stören würde, wenn er seine Füße auf seine Tasche auf dem Sitz neben mir legen würde, er sei im Job viel gelaufen und sie täten etwas weh. Da sah ich ihn an und es machte ZOOOM! Ich hatte schon viel über Liebe auf den ersten Blick gelesen, es aber für Unsinn abgetan. Mein Herz schlug bis zum Hals, ich starrte ihn mit großen Augen an und stotterte ein Ja heraus. Ich hätte zu allem JA gesagt! Und zu meinem Erstaunen ging es ihm genauso. Wir unterhielten uns angeregt und stellten fest, dass wir in vielen Dingen einen ähnlichen Geschmack hatten und uns andere Dinge gegenseitig näher bringen konnten, die wir noch nicht kannten.

Um es kurz zu machen, ich fuhr an diesem Wochenende zwar zu meinem neuen Freund, aber es war nicht der Mann aus dem Internet. Mein Zugbegleiter war der perfekte Gentleman und fasste mich erst am Sonntagmorgen intim an, als ich ihn darum bat, mit mir zu schlafen. Meine Ängste vor Fremden waren wie weggeblasen, nach wenigen Stunden in dem Zug kannte ich ihn besser als jeden anderen Menschen in meinem Leben. Ja, ich weiß, es war ein Risiko, aber er bot mir auch an, ein Hotelzimmer für mich zu bezahlen und seinen Ausweis am Empfang vorzuzeigen, da fasste ich sofort Vertrauen zu ihm. Er war knallrot, als ich sagte, ich ginge mit zu ihm, und sagte er würde mir sein Bett geben und auf der Couch schlafen. Selbst heute, nach zwei Jahren, ist es immer noch so schön mit ihm, wie am ersten Tag, seit drei Monaten leben wir zusammen, und es ist einfach nur meine Traumbeziehung mit meinem Traummann. Ich zog zu ihm in dieselbe Stadt, in der auch meine Internetbekanntschaft lebte.

Dem anderen Mann habe ich damals jedoch erzählt, dass in dem Zug wohl das Noro-Virus herumgegangen wäre und ich zu seiner Sicherheit mit einem Mietwagen von der Hälfte der Strecke wieder nach Hause gefahren wäre. Ich wusste, dass er sehr anfällig dafür ist, weil er als Altenpflegehelfer arbeitet und es einmal jährlich mindestens bekommt. Zum Glück wohnt er in einem anderen Stadtteil. Auch wenn ich mir relativ sicher bin, dass er uns vor einigen Wochen mal zusammen in der Innenstadt gesehen hat, da er als er an mir vorbeilief, die Stirn runzelte und mir einen seltsamen Blick zuwarf, aber er sagte nichts. Er hat seit einem Jahr eine Freundin und ich gönne es ihm, denn ich war ja die Böse, die den Kontakt abbrach, nachdem ich um das zu rechtfertigen, einen Streit vom Zaun brach, aber ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen sollte, ohne dass er sich zurückgesetzt und verarscht gefühlt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00035281 vom 20.03.2015 um 14:32:33 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die feindliche Schalkeflagge

5

anhören

Vandalismus Morallosigkeit Trunksucht Silvester

Vandalismus und blinde Zerstörungswut verurteile ich heute aufs Schärfste, doch in meiner eigenen Jugend war ich selbst ein respektloser Raufbold, der grundlos anderer Leute Eigentum beschädigt hat. Es überkam mich jedoch nur einmal, in einer Silvesternacht: Gemeinsam mit einem Freund zog ich in den späten Morgenstunden durch meine Nachbarschaft, als wir auf die hirnrissige Idee kamen, die Radkappen umstehender Autos zu stehlen und später zu verkaufen. Im Rausch haben wir einen zuvor entwendeten Nothammer an den Seitenspiegeln der Autos getestet - leider mit Erfolg. Schließlich sind wir noch in einen nahegelegenen Schrebergarten eingebrochen, und haben die feindliche Schalkeflagge gestohlen. Sie liegt noch heute zusammen mit den Radkappen irgendwo tief vergraben unter anderem Schrott in meinem Keller und erinnert mich daran, dass ich selbst mal einer von denen war, denen ich heute harte Strafen für ihr Treiben wünsche. Mir möge mein jugendlicher Leichtsinn vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00035276 vom 19.03.2015 um 11:06:03 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Die Bettqualitäten der baldigen Ehefrau

20

anhören

Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat

Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen. Ich (w) habe einen guten Bekannten (wir kennen uns seit 12 Jahren) und seit sieben Jahren hat er eine Freundin. Der Bekannte und ich haben uns immer mal wieder anzüglich geschrieben, Fotos getauscht und Ähnliches, aber mehr lief nicht. Ich weiß aber, dass er seine Freundin betrügt. Und das nicht nur hin und wieder sondern mit System. Er hat diverse Frauen direkt auf Abruf. Die wissen angeblich, dass er in einer Beziehung ist, und finden das toll. Manche Frauen stehen wohl wirklich auf Arschlöcher. Zu meiner Beichte: Er hat seiner Freundin einen Antrag gemacht und die beiden wollen heiraten. Das gönne ich ihm wirklich, ich bin selber glücklich verheiratet und weiß, wie schön die Zeit der Vorbereitung ist.


Im Rahmen dieses neuen Ereignisses habe ich ihn darauf angesprochen, was denn jetzt mit seiner Fremdgeherei ist. Also ob er damit endlich aufhören möchte oder zumindest vor der Ehe reinen Tisch machen will. Er will es ihr jedoch nicht erzählen und auch nicht aufhören, weil eben alles angeblich stimmt, bis auf die Bettqualitäten der baldigen Ehefrau. Ich beichte, dass ich ernsthaft überlege, den Kontakt zu diesem Mann abzubrechen und mich einfach mal mit seiner Freundin zu treffen. Sie kennt mich nicht, ich kenne sie auch nicht näher, aber ich würde es ja auch nicht wollen, wenn man so mit mir umgehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035237 vom 11.03.2015 um 16:23:12 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000