Die Nacktbilder der Mitbewohnerin

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Diebstahl Neugier Masturbation WG Hannover

Ich habe von meiner WG-Mitbewohnerin Fotos von ihrem Laptop gezogen. Ich habe mich, als sie nicht da war, in ihr Zimmer geschlichen, den Rechner angemacht und alles auf meinen gezogen. Ich wichse mir häufig einen auf sie. Sie sieht echt gut aus. Ich habe allerdings nicht damit gerechnet, dass Nacktbilder von ihrem Frankreichurlaub darunter sind. Jetzt muss ich mir ständig die Bilder angucken. Ich hoffe, sie merkt nichts.

Beichthaus.com Beichte #00025267 vom 30.11.2008 um 21:21:04 Uhr in Hannover (18 Kommentare).

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Ferkelei in Paris

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Ekel Unreinlichkeit Frankreich

Dieses Jahr war ich in Paris - in einer alten, heruntergekommenen Jugendherberge. Die Betten waren durchgelegen, und die lärmende Müllabfuhr kam jeden Morgen pünktlich um 6:23 Uhr. Gerade saß ich vor dem überteuertem Klotz, der den Zugang zum Internet versprach, als ich dringend auf die Toilette musste. Ich bin schnellstens auf die nächstbeste Toilette gerannt. Zwei Tage zuvor war ich schon fast auf selbiger gewesen, bis mir auffiel, dass dort kein Klopapier war. Doch jetzt, in meiner großen Not, hatte ich in diesem Moment nicht die Nerven, die vielen Treppen zur nächsten Toilette hochzuklettern. Als ich dann endlich auf dem stillen Örtchen saß, musste ich erschreckend feststellen, dass immer noch Klopapier fehlte. Doch da war es schon zu spät - und nun saß ich da. Gut, dachte ich mir, wie kommst du jetzt am besten aus dieser Situation heraus? Nun, es blieb mir nur eins: Das Handtuch neben den Waschbecken im unabgeschlossenen Vorraum. Ich schloss die Türe zum frei begehbaren Vorraum auf, wischte mir schnell die vier Buchstaben mit dem Handtuch ab, wieder zurück zur Toilette, Hose hochgezogen und raus. Ich würde vielleicht sagen, dass es mir leidtut, aber wenn die Putzfrauen es nicht auf die Reihe bekommen, nach zwei Tagen neues Klopapier zu besorgen: selbst schuld! Doch trotzdem muss ich grinsen, wenn ich daran denke, wie die französische Putzfrau meine braune Ferkelei an dem Handtuch entdeckt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025156 vom 19.11.2008 um 19:27:05 Uhr in Frankreich (Paris) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Als Au-Pair einen Schaden verursacht

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Falschheit Ungerechtigkeit Frankreich

Ich bin gerade seit fünf Monaten in Frankreich und arbeite hier als Au-Pair. Eigentlich hatte ich gar keine große Lust, das zu machen, weil ich kleine Kinder echt nervig finde. Aber meine Mutter ist Französin und hat darauf bestanden, damit ich die Sprache besser lerne. Wie auch immer. Jetzt bin ich also hier und habe vor ein paar Tagen den Laptop von dem Vater aus Versehen fallen lassen.

Jetzt lässt er sich nicht mehr anschalten. Ich habe natürlich nichts gesagt, und er ist total ausgerastet und sofort davon ausgegangen das sein 8-jähriger Sohn das war. Der darf jetzt kein Fernsehen mehr gucken und hat Hausarrest bekommen. Das Schlimme ist nur, dass ich mich richtig fies darüber freue, dass es ihm gerade schlecht geht. Aber er ist halt schrecklich nervig!

Beichthaus.com Beichte #00024954 vom 15.10.2008 um 14:14:37 Uhr in Frankreich (Nizza) (17 Kommentare).

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Die menschenverachtende Gesellschaft zerstört mich!

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Zorn Ignoranz Verzweiflung Frankreich

Diese Welt ekelt mich an! Ich (21) bringe jedem Menschen von Anfang an Respekt entgegen. Voll und zu 100 Prozent. Und was passiert? Sie denken jedes Mal, sie könnten mich ausnutzen, aber nicht mehr. Es verletzt mich. Dank ungünstiger Konstellationen ist es dann auch grundsätzlich nicht so einfach, das den Wenigen einfach zu sagen. Dieses Mal bin ich in Frankreich. Ich habe hier einen Mann besucht, von dem ich dachte, er wäre wirklich tatsächlich einer der wenigen, die nicht ignorant, unbewusst und selbstsüchtig durchs Leben rennen. Sauber getäuscht habe ich mich hiermit auch dieses Mal wieder. Und dabei gibt es gleich noch zwei Sachen, von denen ich gar nicht weiß, welche jetzt die Bessere ist: Ich habe mich anfangs in ihn verliebt, ich dachte ernsthaft, er wäre ein netter Mensch, herzlich, warm; die ganze Kiste.
Er ist HIV+ und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bin ich das jetzt auch, denn wir hatten Oralverkehr, natürlich dachte ich dabei, dass er keine Krankheit hätte, weil ich ihm darin vertraute, dass er mir das wohl sagen würde. Weit gefehlt. Er hat es mir drei Tage später gesagt. Wir sind also ins Krankenhaus und ich habe einen Test gemacht und musste zudem bis heute (insgesamt 3 Tage) lustige Medikamente nehmen, die Durchfall, Blähungen, allmorgendliche Übelkeit, Bauchschmerzen, extreme Schläfrigkeit und Haut-Irritationen hervorrufen. Zudem muss ich auch heute wieder bei diesem Mann schlafen. So sieht bisher mein Urlaub hier aus. Aber naja. Meine Test-Ergebnisse sind unbestimmt, wahrscheinlich fehlerhaft-positiv, aber Gewissheit habe ich immer noch nicht. Noch mehr angeekelt bin ich von dem Fakt, dass dieser Mann mich anscheinend nur auf Sexuelles reduziert, was am Anfang, das heißt vor sechs Tagen, noch nicht der Fall war. Jetzt bin ich nur noch interessant, wenn er Verkehr will, oder Sonstiges. Und ich kann hier nirgends anders hin, ich kenne hier niemanden außer einer Freundin von ihm, die unglaublich nett und herzlich ist - nur kann ich gerade zu der schlecht gehen. Ich bin übrigens auch ein Mann. Allerdings halte ich das mal für eher weniger wichtig.

Tatsache ist, dass ich diesen Urlaub unternommen habe, weil ich wissen wollte, wie die Welt nun drauf ist. Also ob sie so schein***, ignorant, selbstgefällig und egozentrisch-rücksichtslos ist, wie ich sie bis jetzt erlebt habe, oder ob es nicht zumindest in den Großstädten dieser Welt noch Menschen gibt, die fähig sind, bedingungslos und respektvoll zu lieben. Diese Stadt ist die dritte, bei der ich das herausfinden wollte und nun hat diese mich am meisten enttäuscht. Ich dachte wirklich, ich hätte hier Liebe gefunden, denn am Anfang war es das.

Vier Tage später und ich bin völlig uninteressant, reduziert als Objekt. Ich möchte anfügen, dass ich weder hässlich, noch dumm, noch introvertiert oder sonst etwas bin. Ich habe eine ganze Menge Liebe zu geben, aber ich gehe davon aus, dass, wenn ich nach Hause komme, auch die Liebe eine der Sachen sein wird, die ich ins Grab legen werde. Es ist damit dann die letzte Sache, die ich ins Grab lege, alles andere, was Menschen idealisieren können, sehe ich bereits aus nüchternem Blickwinkel.

Damit meine ich die Gesellschaft in ihrem ganzen, die Tatsache, dass sie sich beständig im Kreis dreht und immer mehr Menschen unter die Räder fallen und immer mehr so getan wird, als wäre es egal. Als wäre es völlig in Ordnung, einen Menschen einfach nur für seine eigenen Zwecke auszunutzen und ihn danach liegen zu lassen wie ein schmutziges Stück Klopapier, mit dem man sich den Hintern abgewischt hat; Spülung drücken, fertig. Mit „Klar“-Sehen meine ich: Dass es auf diesem Planeten das Wissen gibt, wie wir ihn besser gestalten könnten, wie die Menschheit vielleicht nicht unbedingt jeden Tag glücklich sein könnte (diesen Zustand gibt es nicht, denn er widerspricht dem Prinzip des Lebens, zu dem Schmerz und Trauer dazu gehören) aber auf jeden Fall Möglichkeiten, wie die Menschheit nicht jeden Tag unglücklich sein müsste (abgesehen von einigen Ausnahmen, der Großteil dieser Welt leidet im Moment dennoch, auch wenn es ihm vielleicht nicht bewusst ist - siehe Foucault, siehe Alice Müller, siehe Schiller, …) stattdessen beuten wir den Planeten aus und zerstören dabei eine Seele nach der anderen, Hauptsache der Profit stimmt, Hauptsache es müssen keine Fehler eingestanden werden, Hauptsache nicht ehrlich sein müssen. Hauptsache nicht denken müssen: einfach nur funktionieren, dann reicht schon. So funktioniert dieser Planet mittlerweile und keinen scheint es großartig zu stören, im Gegenteil - die meisten machen noch fröhlich mit, denn die Konsumgesellschaft bietet ja reichlich Ablenkung. Und die Schule lehrt mittlerweile alles - nur nicht so etwas wie Autonomie, Respekt oder gar Verständnis. Ganz im Gegenteil, es wird nur noch Idiotie beigebracht.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die zum Selbstmord getrieben werden, oder in die Drogen- und Alkoholsucht. Dafür werden dann zum einen die Drogen, zum anderen die Kinder selbst als schuldig befunden. Die widerlich egoistische Gesellschaft, die nur noch sich selbst dient, sonst aber keinen Nutzen hat, sieht sich hier keiner Schuld bewusst. Dass sie Menschen dazu treibt, sich Heroin zu spritzen, andere zu ermorden oder zu vergewaltigen, sich selbst mit sanften Drogen wie Cannabis das ganze Hirn wegzuballern, weil sie die Drogen nicht zur Erweiterung des Bewusstseins und in voller Anwesenheit ihres Selbst konsumieren, sondern in narzisstischer Einsamkeit aus der sie für kurze Zeit zu fliehen hoffen, wodurch sie sich einen falschen Gott substituieren - das kann natürlich unmöglich eine Ursache in dem menschenverachtenden Verhalten der Gesellschaft haben.

Es ist nicht nur die Sache, dass es vor 2000 Jahren irgendwie netter auf diesem Planeten war. Es ist vor allem auch die Tatsache, dass es hier immer schlimmer wird. Ein Krieg jagt den nächsten, keinen stört es. Eine Fassade schützt die nächste, eine Lüge verdeckt die ihre folgende und so weiter! Keiner kommt auf die Idee, mal weiter als von 12 bis Mittag zu denken. Alle haben etwas gegen Krieg, aber keiner fragt sich, woher das Geld für den Krieg und dessen Maschinerie kommt, dass das aus eben den Steuergeldern finanziert wird, die wir bezahlen, ist nur wenigen aufgegangen. Dass die meisten Länder immer mehr in Rüstung und immer weniger in Bildung investieren, interessiert auch wenig. Dass wir schon lange nicht mehr das bekommen, was wir wollen. Dass überhaupt die Möglichkeit besteht, dass jeder Einzelne selbst an dieser ganzen Misere, die wir auch noch hochtrabend und selbstgerecht "moderne Zivilisation" nennen, schuld sein könnte, scheint eine Sache außerhalb des Denkbaren zu sein.
Und nun sitze ich hier, in Frankreich. Der Mann, bei dem ich schlafe, sitzt hinter mir am Tisch. Er kann kein Deutsch und selbst wenn, wäre es mir egal. Ich weiß nicht, was ich hier eigentlich noch soll, aber ich werde die Stadt erst in zwei Tagen verlassen.

Ich werde dies deswegen tun, weil ich jetzt einfach noch nicht gehen kann. Ich bin so unglaublich naiv, dass ich hoffe, dass von dieser Liebe, die ich anfangs spürte, noch etwas da ist; dass diese Liebe widerkehrt. Ich hoffe das deswegen, weil es das erste Mal in meinem Leben wäre, dass meine Seele nicht mit Füßen getreten werden würde, sondern stattdessen geliebt und respektiert werden würde. Ich kann diesen Schritt, diesen Schmerz völlig zuzulassen, jetzt einfach noch nicht machen, es würde zu sehr wehtun, denn noch habe ich nicht jede Chance gewährt, die zu gewähren sein könnte, und außerdem kann ich hier jetzt noch nicht weg, denn ich habe keine Möglichkeit. Gleichzeitig ist es aber auch die Sache, dass ich mich dabei selbst verkaufe, denn ich muss mich dabei selbst ignorieren, mich selbst mit Füßen treten, weil ich sonst nicht mehr an die Liebe glauben kann. Aber daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Nur wird es dies Mal das letzte Mal sein. Denn wie ich sagte: Wenn auch dieser Versuch, sich als eine Illusion herausstellt, dann werde ich auch die Liebe zu Grabe tragen. Nicht mich selbst, aber einen wesentlichen Teil von mir.

Das Ironische: Ich habe angefangen diese Reisen zu machen (das ist vielleicht vier Monate her) weil ich eben gerade jenes bemerkt habe: Ich habe bemerkt, dass die Liebe aus mir zu schwinden begann. und nun stehe ich vor einem Häufchen Asche, das mal eine große Flamme war. Ich hatte befürchtet, dass sie vielleicht kleiner werden könnte, denn ich habe mich immer offener und tiefer in diese Welt und die Gesellschaft begeben und immer mehr und mehr Dummes und Widersprüchliches, aber auch Verletzendes/Menschenverachtendes gesehen und gefunden und ich habe immer mehr gefragt, wo hier die Liebe sein soll. Ich hatte die Befürchtung, die Liebe könnte evtl. weniger werden und nun ist sie kurz davor, völlig zu gehen. Grandios. So etwas schaffe ich immer.

Beichthaus.com Beichte #00024888 vom 02.10.2008 um 21:53:15 Uhr in Frankreich (Paris) (37 Kommentare).

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“Beichte

Ich hatte Sex mit Fatma!

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Wollust Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Frankreich

Ich habe ein Auslandssemester an einer katholischen Uni in Frankreich absolviert. Der Laden dort war echt krass, denn es gab tatsächlich noch Nonnen, die in den Gängen rumgegeistert sind und an den Wänden konnte man noch die Schatten der Kreuze erkennen, die früher dort hingen, die aber aufgrund der gebotenen Laizität in Frankreich abgenommen werden mussten. Es gab dort eine einzige muslimische Schülerin, Fatma. Sie war ein echtes Original und total lieb und heiß. Was soll ich sagen, wir haben rumgemacht auf der Uni-Toilette. Es war mein erster Kuss mit einer Frau. Ich bin auch eine Frau. Mir ist im Übrigen klar, dass es klingt wie aus einem schlechten Porno, aber es ist (leider) wirklich so geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00024739 vom 14.09.2008 um 11:41:13 Uhr in Frankreich (16 Kommentare).

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