Offene Beziehung und Cunnilingus

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Begehrlichkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Vor ein paar Jahren lernte ich (w/28) durch die Arbeit einen jungen, sehr attraktiven Mann kennen. Er hatte ein äußerst hübsches Gesicht, einen Traumkörper und ist ein auch ein sehr netter Mensch. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Ich verliebte mich in ihn und er sich wohl auch in mich. Bald schon stellte ich jedoch fest, dass er eigentlich nur für seinen Job als freiberuflicher Ernährungsberater und Fitnesscoach lebte. Bei all seinen Prioritäten, spielte ich oft genug nur die zweite Geige, und so stießen wir uns permanent gegenseitig vor den Kopf. Er, weil er mich vernachlässigte, ich, weil ich ein Riesendrama draus machte. Es gab allerdings eine Sache, die er verdammt gut konnte: Cunnilingus. Je nachdem wie er es wollte, brachte er mich mit seinem Mund in Sekunden, oder auch Stunden zu Orgasmen in einer Intensität, die Ihresgleichen suchte. Manchmal sogar bis zu drei- oder vier Mal hintereinander. Ich war regelrecht erschüttert über seine diesbezüglichen Künste.


Nachdem wir uns nach einem reichlichen Jahr in einem krassen Streit getrennt hatten, in dem ich zugegebenermaßen recht unfair zu ihm war, blieben wir allerdings noch in Kontakt. Gelegentlich landeten wir sogar im Bett, was ich auch immer sehr genoss. Ich lernte bald schon den nächsten attraktiven jungen Mann kennen. Nicht ganz so muskulös, nicht ganz so attraktiv, nicht ganz so nett, aber doch eine gute Partie. Im Vergleich zu besagtem Ex war der Sex mit ihm zwar eher Ringelpiez mit Anfassen, er war jedoch wiederum nicht mit seinem Job verheiratet. Wir unternahmen dementsprechend auch viele schöne Dinge gemeinsam, verstanden uns ganz gut und waren lieb zueinander. Eine Sache störte mich aber eben doch: Egal, wie sehr ich mich im Bett bemühte und darüber redete, er merkte nicht so recht, was ich wollte und ging auch nicht besonders auf meine Wünsche ein. Allerdings beschwerte er sich, dass ich das dann auch nicht bei ihm tat.


Eines Tages fand ich durch Zufall heraus, dass er mit seiner besten Freundin ein Verhältnis hatte. Ich sprach ihn darauf an und er schwor mir Stein und Bein, es nicht wieder zu tun, wenn ich nur bei ihm bliebe. Ich schlug ihm eine offene Beziehung vor, allerdings unter der Bedingung, dass seinerseits keine wüste Schlampensafari daraus wurde, und er in Zukunft ein Kondom benutzte. Zähneknirschend willigte er schließlich ein. Das bringt mich wieder zurück zum Ex vom Anfang. Einmal in der Woche treffen wir uns und ich hole alle versäumten Höhepunkte nach. Wir haben so gut wie keinerlei penetrativen Sex, fast nur oral, vielleicht ab und an mal etwas anal. Er darf all die Sachen, die ich meinem Freund verweigere, wie zum Beispiel tief in meine Kehle eindringen und anschließend in meinen Mund oder mein Gesicht ejakulieren. Im Gegenzug verschnürt er mich, verbindet mir die Augen, ölt mich ein, und quält mich stundenlang mit seiner begabten Zunge, bis ich nur noch ein zuckendes Bündel Lustschmerz bin.


Sogar der Sex mit meinem Freund ist dadurch etwas besser geworden, weil ich jetzt an etwas sehr Prickelndes denken und mich dann darauf freuen kann, während er sein alltägliches stumpfes Rein-Raus-Programm abspult. Wenn er allerdings wüsste, wie gut mein Ex tatsächlich im Bett ist, und dass ich regelmäßig mit diesem schlafe, würde sein Ego vermutlich wimmernd in einer dunklen Ecke hocken. Nun, vielleicht ist seine beste Freundin ja oral auch so eine Granate, und ich eher nur mau. Würde ich ihm zumindest wünschen. Immerhin läuft unsere Beziehung durch dieses seltsame Konstrukt reibungsloser als je zuvor.

Beichthaus.com Beichte #00037198 vom 11.12.2015 um 00:19:01 Uhr (23 Kommentare).

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Vergewaltigung im Wald

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Feigheit Missbrauch Last Night

Ich muss etwas loswerden, das vor zwei Wochen passiert ist. Ich war am Freitag, nach der Schule, mit ein paar Klassenkameraden noch ein paar Bierchen trinken. Da ich aber nicht in der Stadt wohne, sondern außerhalb, verabschiedete ich mich früher und habe zum Glück meine letzte Bahn erreicht. Ich fuhr dann eine gute halbe Stunde und war nach Mitternacht in meinem Dorf. Es gibt da so eine kleine Abkürzung durch ein Waldstück, die ich immer nehme, wenn ich nach Hause gehe. Man trifft da nach 22:00 vielleicht alle vier Wochen jemanden, also viel ist da nicht los. Nach kurzer Zeit sah ich dann etwas, was mich zutiefst erschütterte: Zwei Jugendliche - ich schätze zwischen 16-20 - vergewaltigten ein Mädchen. Was das Ganze noch schlimmer macht, ist, dass das Mädchen in meiner Nachbarschaft wohnt.


Ich rief sofort die Polizei und danach wollte ich das Ganze unterbinden. Erst als ich näher kam, sah ich, dass sie wohl ziemlich stark waren, da sie sehr kräftig gebaut waren. Ich selbst bin 19 - aber nur 1,69 groß und wirklich nicht stark. Trotzdem schrie ich sie an und rannte zu ihnen. Sie drehten sich beide zu mir und einer kam dann auf mich zu. Als er ein Messer zog, drehte ich mich um und lief davon - also alles wieder zurück und einen Umweg nach Hause. Ich möchte also beichten, dass ich ein Mädchen, das dringendst meine Hilfe nötig hatte, einfach so im Stich gelassen hatte. Ich kann ihr auch nicht mehr in die Augen schauen, wenn ich sie zufällig sehe. Ich bitte um Absolution für meine Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00037058 vom 17.11.2015 um 17:12:24 Uhr (23 Kommentare).

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Mit Lamborghini zum Klassentreffen

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Betrug Falschheit Lügen Rache

Ich (m/28) war damals in der Schule nicht wirklich beliebt. Es wurden mir einige miese Streiche gespielt und dementsprechend hatte ich wenig Freunde. Noch heute hasse ich viele von meinen ehmaligen Klassenkameraden. Allerdings hatte das Ganze ein Gutes, da ich nie wirklich unterwegs war, verbrachte ich relativ viel Zeit mit lernen, bekam gute Noten und einen relativ gut bezahlten Job mit einem Nettoeinkommen von knapp 50.000 Euro im Jahr. Ich lebe jetzt ein normales Leben mit richtig guten Freunden und bin auch viel unterwegs - man kann sagen, dass ich sehr zufrieden bin und eigentlich dankbar für das bin, was damals geschehen ist, den sonst hätte ich es nie so weit gebracht. Trotzdem war ich ziemlich verdutzt, als ich vor einem Monat eine Einladung zu einem Klassentreffen in meinem Briefkasten fand. Nach langem Hin und Her entschied ich mich dann dazu, hinzugehn. Aber nicht, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Kurzum kaufte ich mir einen neuen Anzug, mietete extra für diesen Tag einen Lamborghini Gallardo und ließ mir 1.000 Euro in Hundertern auszahlen.


Der dicke Lambo machte schon ordentlich Eindruck beim Vorfahren, und natürlich achtete ich darauf, dass beim Zahlen ein paar Hunderter aus meinem Geldbeutel fielen. Die Täuschung war perfekt, noch zufriedener wurde ich, als ich erfuhr, dass die damals Beliebtesten richtig miese Jobs hatten. Mit den zwei hübschesten Mädchen damals - die mich wohl noch nicht einmal erkannten, konnte ich mich angeregt unterhalten. Eine von ihnen wog nun knapp 100 Kilo und roch ziemlich furchterregend, die andere hat sich zwar ziemlich gut gehalten, hat sich damals aber gleich drei Kinder ans Bein binden lassen und musste sich einen Polo finanzieren. Eben diese nahm ich danach noch mit nach Hause, nach einer Runde ordentlichem Spaß habe ich ihr ein Taxi kommen lassen und habe, dank der falschen Nummer, nichts mehr von ihr gehört. Ich beichte, dass ich mich wie ein Idiot verhalten habe, um es diesen Menschen heimzuzahlen und dass ich mittlerweile nicht viel besser bin als sie damals.

Beichthaus.com Beichte #00036891 vom 22.10.2015 um 00:49:07 Uhr (19 Kommentare).

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Ich rette eine Beziehung!

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Eifersucht Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (m/21) führe eine nette Sexbeziehung mit einer guten Freundin, doch treffe mich regelmäßig auch mit anderen Frauen. Sie weiß, dass ich mich nicht binde und ich sage das auch jeder Frau sofort. Dadurch kann man Körbe bekommen, aber lieber einen Korb, als später das Drama. Meine Sexpartnerin hat nebenbei auch eine Beziehung, ihr Freund weiß aber nichts von mir. Besagte Freundin ist mit dem Sex mit ihrem Freund nicht zufrieden gewesen, dennoch läuft die Beziehung, da sie sich den Sex eben woanders holt. Ich würde auch niemals sagen, ich sei besser im Bett als ihr Freund. Für mich gibt es kein gut und schlecht im Bett. Sex ist wie ein Gespräch, mit manchen Leuten kann man reden, da man gemeinsame Interessen hat, mit anderen nicht. Mit manchen Leuten kann man folglich guten Sex haben, weil man auf dasselbe steht und mit anderen nicht, weil man z.B. den Babykleidungs- und Windelfetisch nicht teilt.


Seit wir damit angefangen haben, hat sich ihre Beziehung zum Besseren gewendet. Sie sind noch zusammen, sie verstehen sich gut. Sie treffen sich regelmäßig, sie streiten weniger, alles ist wie noch vor ca. einem halben Jahr, nur dass sie mit einem zweiten Mann ins Bett geht. Wenn ich begeisterten Skifahrer wäre, aber meine Frau nicht Skifahren will, würde ich wohl auch mit jemand anderem Skifahren gehen. Wieso also nicht auch beim Sex? Wir sollten aufhören, Sex als das Höchste der Gefühle zu sehen. Es ist nur Sex. Ich würde doch niemals eine Beziehung und vielleicht sogar viele wundervolle gemeinsame Jahre wegwerfen, weil meine Frau nicht mit mir Skifahren geht. Aber genau das tun die Menschen Tag täglich und das verstehe ich nicht. Wer von uns reduziert denn nun alles auf Sex? Ich beichte also, dass ich eine Beziehung potenziell gefährde und ich würde sie ihm auch niemals ausspannen wollen. Es würde mir schrecklich leidtun, wenn die Beziehung wegen mir vorbei wäre, doch ich muss auch sagen, ohne mich wäre diese schon längst vorbei.

Beichthaus.com Beichte #00036767 vom 05.10.2015 um 11:31:08 Uhr (20 Kommentare).

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Ein vorgetäuschter Bürojob

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Selbstsucht Lügen Falschheit Ermsleben

Mein Leben ist eine Lüge, Leute. Meine Familie denkt seit Jahren, dass ich einen langweiligen, mittelmäßig bezahlten Bürojob habe. Niemand von denen ahnt, dass ich seit mittlerweile knapp vier Jahren Produktionsleiter bin, ein mörderisches Gehalt bekomme und knapp 450.000 Euro auf meinem Konto habe. Ich habe nach wie vor eine kleine Wohnung, und noch meinen alten Skoda. Es ist auch nicht sonderlich schwer, das Ganze geheim zu halten, da ich 300 km weg wohne. Man sieht sich quasi nur auf Geburtstagen, Hochzeiten oder anderen Familienfeiern. Nur jetzt fragt ihr euch sicher, warum ich das keinem auf die Nase binde? Ganz einfach, es lebt sich so viel besser. Es gibt keine Neider, keine Bettelei und vor allem keine falschen Freunde. Solche Freunde, die nur so lange da sind, wie sie von dir profitieren und dich dann einfach fallen lassen. In ein paar Jahren, wenn ich genug Geld gespart habe und mir Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes "zu bunt" wird, werde ich wegziehen. Nepal. Oder Indien. Mal schauen. Diese Länder haben mich schon immer fasziniert.

Beichthaus.com Beichte #00036757 vom 03.10.2015 um 11:43:06 Uhr in Ermsleben (15 Kommentare).

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