Meine Erfahrungen als Heimkind

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/35) bin in einer Jugendhilfeeinrichtung, kurz Heim, aufgewachsen. Dort hatte ich damals einen eher zweifelhaften Ruf als Schläger und auch als Frauenheld. Ich möchte beichten, dass ich den sieben Jahren von 13-20, die ich dort verbrachte (bis 20 wegen meiner Ausbildung), ca. 30-40 Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren zum Sex überredet und teilweise dazu genötigt habe, wenn auch nie mit richtiger Gewalt. Am Stolzesten war ich, wenn ich ein Mädel in ihrer ersten Nacht und natürlich als Erster geknackt hatte. Die anderen Jungs aus den Gruppen wollten zwar auch ab und an ran, aber wenn sich einer zwischen mich und eine Neue gedrängt hat, lag er danach heulend in seinem Zimmer, da kannte ich gar nichts.


Und die Mädchen dachten noch, ich hätte sie dann beschützt. Es lief immer gleich, ich sagte den Mädchen, sie sollten eine Stunde nach Beginn der Nachtruhe zu mir ins Zimmer kommen, nur ein Nachthemd oder Shirt mit nichts darunter an. Kamen sie nicht, weil sie Angst hatten oder eingeschlafen waren, schlich ich mich zu ihnen ins Zimmer. Abfuhren gab es natürlich, aber meine "Trefferquote" lag bei um die 80 Prozent. Und wenn keine Neue da war oder nicht wollte, ging ich halt zu irgendeinem anderen Mädchen. Ich hatte praktisch jede Nacht Sex, manchmal mit mehr als einer. Zudem gab es ein Mädchen, das fast genau so lange wie ich dort war und verzweifelt in mich verliebt war. Bei ihr musste ich nur sagen "Ich mag dich doch auch", schon bekam ich meine Befriedigung, mindestens per Hand oder Mund, meistens mehr. Sie war so ein bisschen das Mauerblümchen, nicht auffällig, aber eigentlich sehr süß, wenn ich heute alte Bilder betrachte. Eiskalt ausgenutzt habe ich sie. Ja, klingt ganz toll, nicht wahr? Fand ich damals auch. Meine Erzieher natürlich nicht.

Als ich 16 wurde, dachten meine Erzieher, mir wenigstens insofern Grenzen setzen zu können, dass sie mir drohten, wenn ich noch einmal ein Mädchen unter 14 anrühre, gehe ich in den Knast. Drei Tage später bekamen wir eine 13-jährige Notaufnahme, welche ich drei Stunden nach ihrer Einlieferung entjungfert habe. Passiert ist außer ein paar Drohungen nichts. Ich war selbst den männlichen Erziehern mit 15 körperlich schon weitgehend überlegen und irgendwelche anderen Strafen wie Zimmerarrest und Ausgangssperre habe ich schlicht ignoriert. Wer sollte mich aufhalten? Da ich mich aber davon abgesehen ordentlich benahm, nie straffällig wurde und die Finger von Alkohol und den meisten Drogen ließ, waren sie schlichtweg machtlos und beide Seiten wussten das. Das nur als Beispiel, wie mein Leben dort so ablief.

Außerdem hatte ich viel mehr Geld als die anderen, da meine Eltern dachten, unsere familiären Probleme mit größeren Summen wiedergutmachen zu können. Ich konnte mir die Zuneigung der Mädels auch kaufen. Zigaretten, mal eine eingeschmuggelte Flasche Sekt, CDs, Süßigkeiten, teureres Deo, mal ein Top oder schöner BH, all das, was man im Heim nicht gesponsert bekommt. Während die anderen um die 80-100 Mark Taschengeld monatlich bekamen und nur ein oder zwei Mal im Monat nach Hause konnten, wurde ich jeden Freitag mit dem Auto geholt und kam nie mit weniger als 150 Mark am Sonntag wieder zurück ins Haus. Wöchentlich. Fuhr ich mal nicht, man musste sich da am Mittwoch schon entschieden haben, wurde mir das Geld überwiesen. Dass ich so nebenbei auch noch den Geldverleiher gespielt habe und so auch finanzielle Macht über die anderen hatte, ist klar. Ich bekam es schon zurück, denn ich war mein eigener Inkassoservice. 20 Prozent mehr als ich verliehen habe natürlich. Auch das konnten die Erzieher kaum bis gar nicht unterbinden.

Irgendwann, so mit 17, habe ich mich dann auch mal verliebt, konnte das "Neue knacken" aber trotzdem nicht lassen. Danach haben mich die meisten Mädchen nicht mehr interessiert oder ich war halt in einer normalen Art mit ihnen befreundet. Vorwürfe machte mir nie eine, obwohl ich bis heute zu vielen Kontakt habe. Nur ich selbst mache mir inzwischen welche. Denn was habe ich damals damit überspielt? Genau das, was ich auch ausgenutzt habe. Einsamkeit und Angst. Liebe Eltern, wenn es gar nicht mehr anders geht, vermeidet wenigstens, eure Mädchen in Heime zu geben, die koedukativ sind, also auch Jungs haben. Egal wie alt, wenn sie untenrum schon Haarwuchs hat, ist sie nach drei Tagen keine Jungfrau mehr. Garantiert! Ich weiß, dass es heute noch genauso ist, teils eher schlimmer, da dann auch noch gefilmt wird und Fotos rumgehen. Und ich denke auch, dass sich manche lieber für jemanden aufgespart hätten, der sie geliebt hätte.

Ich habe mich inzwischen bei allen Mädchen, die ich noch kenne bzw. an deren Namen ich mich noch erinnerte, und die ich finden konnte, entschuldigt. Ein bestimmter Heimkindersuchdienst war da eine große Hilfe. Viele sehen es nicht mal eng, ich bekam sogar zwei Angebote, es doch zu wiederholen, aber ich ging darauf nicht ein. Ein paar fanden es aus heutiger Sicht zwar nicht gut, aber sagten, man könne es nicht mehr ändern, und wenn es mir wichtig sei, nähmen sie meine Entschuldigung an. Einige haben aber auch nie zurückgeschrieben und eine zurecht nur das Wort für den hinteren Schließmuskel in Großbuchstaben und mit drei Ausrufezeichen dahinter. Ratet mal welche, ich habe sie gesondert erwähnt. Ja, das Mauerblümchen. Ich verstehe sie. Aus heutiger Sicht sogar sehr gut.

Mein persönlicher Knackpunkt kam kurz nach dem Abschluss, ich kam raus in die große Welt und musste schnell einsehen, dass ich nicht nur ein junger Niemand war, wie jeder nach der Lehre, sondern mich auch noch stärker beweisen musste als andere. Man traute mir nicht zu, in meinem Beruf dieselben Kenntnisse und Fachwissen zu besitzen wie einer, der in der freien Wirtschaft ausgebildet worden wäre. Auch meinen Eltern ging es damals finanziell bei Weitem nicht mehr so gut wie früher. Also hieß es entweder arbeiten oder in der Gosse landen, denn Hartz-IV und Mietgarantie gab es damals noch nicht, das Sozialamt sagte mir, Mietbeihilfe könne ich vergessen, da ich keinen Grund hätte, in meinem (gut gesuchten) Job nicht zu arbeiten und das Arbeitslosengeld hätte hinten und vorne nicht dafür gereicht.

Ich schuftete teils 16 Stunden bis zum Umfallen, um mich meinem neuen Chef, der mich angeblich nur genommen habe, weil er eine soziale Ader habe, zu beweisen. Und das gelang mir nach einem Jahr fast ohne Urlaub und insgesamt keinen 70 freien Tagen auch. Im Gegenteil, er bat mich sogar weniger zu arbeiten, da ich ihn erstens recht teuer kam und er zweitens überzeugt sei. Und das hat meine Einstellung und Macho-Art schnell abgeschliffen. Ich begann die Realität zu sehen und zu erkennen, dass mein Leben im Heim eine Illusion gewesen war. Sozusagen noch in Watte gepackt. Lange hatte ich die Zeit dann auch verdrängt, aber irgendwie kam und kommt es immer wieder mal hoch. Das Schreiben hier tut mir jedenfalls gut.

Ich lebe heute in einer glücklichen Beziehung, in der Sex zwar wichtig, aber bei Weitem nicht alles ist und habe einfach oft mit meinem Gewissen wegen damals zu kämpfen. Ich habe mit meiner Verlobten eine kleine Tochter mit jetzt gerade mal vier Jahren und würde es auch nicht so für sie wollen. Meine Verlobte und ich werden auch alles tun, um zu vermeiden, dass unsere Tochter jemals ein Heim als Insassin von innen sieht. Diese Vorstellung ist ein Albtraum. Ich habe all das auch mal einem Psychologen erzählt, wisst ihr, was der mir sagte? Ich solle mich doch nicht beklagen, denn ich hätte ja offenbar das Beste aus meiner Situation gemacht und die Zeit dort genossen. Ich sehe das aber anders. Ich habe Einsamkeit und das Fehlen eines gesunden Umfeldes kompensiert, und das auf Kosten anderer. Ich hätte ein Vorbild sein können, aber war ein Drecksack. Ich bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038269 vom 21.05.2016 um 04:07:07 Uhr (13 Kommentare).

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Studenten sind oberflächliche Hipster!

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Vorurteile Engherzigkeit Hochmut

Studenten sind oberflächliche Hipster!
Ich (w/33) beichte, dass ich Vorurteile gegenüber bestimmten Menschen habe: Studenten! Ich selbst bin in der leitenden Position eines Bereiches mit 13 Mitarbeitern. Letztens habe ich Vorstellungsgespräche geführt und hatte dabei auch eine (Noch-)Studentin dabei zu Gast. Ihr Geschwafel ging mir dabei so auf die Nerven, ich war froh, als das Ganze endlich vorbei war! Trotz ihrer deutlich besseren Qualifikationen habe ich mich am Ende für eine Bewerberin mit normalem Schulabschluss und passendem Berufsabschluss entschieden, weil sie als Mensch einfach sehr authentisch war, was bei uns sehr wichtig ist, denn wir arbeiten mit psychisch kranken Menschen.

Um ehrlich zu sein, so im Nachhinein gesehen, hatte die Studentin von vornherein keine Chance. In meinen Augen kommt bei Studenten und denen, die es waren, zu 90 Prozent nur heiße Luft heraus. Ich weiß nicht, was man denen dort erzählt, aber sie sind alle fest davon überzeugt einzigartig zu sein, die Welt verändern zu können und zu müssen, alles und jeden infrage zu stellen. Versteht mich nicht falsch, ein kritischer Blick auf bestimmte Dinge ist durchaus sinnvoll. Aber muss man denn ständig so auf den Putz hauen wollen, immer und überall klugscheißen?
Die Art zu sprechen, zu gestikulieren und überhaupt! Für mich sind die alle gleich. Sie finden sich wahnsinnig einzigartig in ihrem Hipstermodus und wirken dabei nur lächerlich. Sie haben das ständige Bedürfnis der Selbstdarstellung und schmeißen mit Fachbegriffen und Floskeln um sich, damit auch ja jeder zu ihnen aufschaut. Und dann beichten sie hier, wie sie in anderer Leute Waschbecken urinieren und sich teils asozialer aufführen als die meisten anderen Menschen!

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich zu einer Veranstaltung an einer Uni in meiner Nähe, da mich das Thema unheimlich interessierte. Ich habe es bereut. Das oberflächlich dumme, scheinbar hochtrabende Geschwafel - ich habe mich gefühlt, als wäre ich in einer Sekte gelandet! Sorry, liebe Studenten, aber bei mir werdet ihr wohl mit diesem Auftreten auch in Zukunft keinen Job bekommen! Da stelle ich lieber Menschen ein, die das richtige Leben kennengelernt haben. Von mir aus überall tätowiert, von mir aus auch alleinerziehende Mütter, von mir aus auf dem Papier schlechter qualifiziert. Die Erfahrungen, die wirklich wichtig sind, sammelt man da draußen und nicht im Hörsaal!

Beichthaus.com Beichte #00038255 vom 19.05.2016 um 08:56:27 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Auf dem R?cken der Männer

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Fetisch Engherzigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Passau

Meine (w) Umwelt behauptet, dass ich sehr gut aussehe und ich denke ebenfalls, dass ich mit 1,78m und einer sportlichen und keinesfalls schwächlichen Figur sehr gut aussehe. Ich hatte schon zu der Zeit, als ich noch ein Mädchen war, bereits den unwiderstehlichen Drang mich auf Jungs zu setzen oder auf sie zu treten. Dieser Drang hat sich im Laufe der Jahre zu einer regelrechten Manie entwickelt. Wenn ich irgendwo einen Mann oder Jungen auf allen Vieren oder auf dem Boden knien sehe, dann habe ich das kaum zu beherrschende Bedürfnis, mich auf ihn zu setzen. Ich genieße es einfach unwahrscheinlich, wenn jemand mein Gewicht tragen muss. Bei einigen Praktika in Büros habe ich ständig nach solchen Gelegenheiten gesucht, weil es mich einfach erotisch maßlos anmacht.

Ein junger Azubi musste einmal bei mir halb unter meinem Schreibtisch wegen der PC-Kabel etwas erledigen und da war sein Rücken so einladend, dass ich mich mit meiner engen Jeans einfach auf seinen Rücken gesetzt habe. Die anderen Damen im Büro fanden das absolut lustig und so bin ich eine ganze Weile auf ihm sitzen geblieben. Er hat danach ziemlich geschwitzt, was mich besonders gefreut hat. Solche Gelegenheiten habe ich dauernd gesucht. Oder wenn ich aus einem hohen Regal etwas holen musste und es war ein Azubi in der Nähe, dann habe ich mich von ihm hochheben lassen, indem ich mich auf seine Schultern gesetzt habe und mir dann alle Zeit der Welt gelassen habe. Je mehr er dann geschwitzt und gekeucht hat, umso höher war mein Vergnügen. Der hochrote Kopf von dem Typ hat mich richtig geil gemacht.

Ich trage auch meistens elegante Stiefel oder Schuhe mit eher höheren und vor allem spitzen Absätzen und liebe es, jemandem auf die Finger oder die Hand zu treten, wenn sich so eine Hand auf dem Boden befindet. Rein zufällig und sozusagen aus Versehen und ich entschuldige mich natürlich auch sofort und ausgiebig für mein Versehen, aber ich lasse sie mein Gewicht so gut es geht spüren und empfinde dann ein echt total geiles Gefühl, wenn sie mit schmerzverzerrtem Gesicht meine Entschuldigung und mein "Versehen" akzeptieren. Alle haben mir bis jetzt sofort verziehen, obwohl ich ihnen ganz bestimmt oft ziemlich wehgetan habe. Dass sie alle nie wussten, dass es mich geil macht und es mir Spaß macht, verschafft mir manchmal ein schlechtes Gewissen und ich frage mich, ob ich eine perverse Sadistin bin.

Auf der anderen Seite gibt es mir aber ein so geiles und lustvolles Gefühl, dass ich darauf nicht verzichten will. Ich frage mich deshalb, ob ich pervers veranlagt bin oder nur eine besondere Art habe mich zu erregen. Zu Hause, wenn ich es mir dann selbst besorge, empfinde ich überhaupt kein schlechtes Gewissen mehr, sondern finde es sogar absolut toll. Es tut mir leid, dass ich diese Veranlagung auslebe.

Beichthaus.com Beichte #00038238 vom 16.05.2016 um 02:28:03 Uhr in 94032 Passau (Michaeligasse) (24 Kommentare).

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Mein heimlicher Lottogewinn

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Falschheit Vorurteile Geld

Ich möchte beichten, dass ich vor längerer Zeit mehrere Millionen Euro im Lotto gewonnen habe. Jedoch weiß es kein Mensch - außer meinem Kundenberater. Ich arbeite jeden Tag ganz normal auf dem Bau und lebe und leiste mir alles wie davor. Selbst meine Freundin weiß nichts davon, weil ich einfach Angst habe, dass sie mich dann nur wegen des Geldes liebt. Schlimmer sind dann noch Familie und "Freunde", die schmarotzen wollen. Ich beichte, dass ich Angst davor habe, zu zeigen, dass ich reich bin.

Beichthaus.com Beichte #00038230 vom 13.05.2016 um 17:59:18 Uhr (27 Kommentare).

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Urlaub für einen Männer-Nachmittag

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Falschheit Lügen Urlaub Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich meiner Freundin etwas verheimliche. Ich liebe meine Freundin sehr, aber ein Problem habe ich: Sie wird sehr eifersüchtig, wenn ich mit den Jungs mal alleine feiern gehe oder mal einen Nachmittag rumhänge um zu zocken und Männertalk zu halten, was für mich aber einfach dazu gehört. Nun ist es so, dass sie außerdem ein bisschen an Kontrollwahn leidet. Zur Beichte: Meine Freundin denkt, dass ich weniger Urlaub habe, als es eigentlich der Fall ist. Ich nutze diese zusätzlichen freien Tage für besagte gelegentlichen Chiller-Nachmittage. Ich habe sie bis jetzt nie direkt angelogen in dieser Angelegenheit, lediglich meine noch verfügbaren Urlaubstage verschwiegen. Ich meine, wir reden hier von etwa fünf Tagen im Jahr und ich finde das in Ordnung so, denn wenn ich mal "offiziell" Urlaub habe und was mit meinen Kumpels unternehmen will, schmollt sie immer gleich - das brauche ich mir nicht jedes Mal antun.

Beichthaus.com Beichte #00038229 vom 13.05.2016 um 16:09:29 Uhr (24 Kommentare).

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