Mein nerviger Fahrlehrer

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Rache Ekel Vandalismus Auto & Co. Düsseldorf

Ich hatte echt einen total nervigen Fahrlehrer, der es einfach nicht sein lassen konnte in jeder freien Minute irgendwelche blöden Witze über mich zu machen. Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich habe, nachdem ich die Prüfung bestanden habe, mich nachts zu der Fahrschule geschlichen und mein großes Geschäft auf seinem Auto verrichtet. Das muss für ihn ziemlich eklig gewesen sein und es tut mir im nachhinein auch Leid, aber in dem Moment konnte ich einfach nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00028744 vom 20.03.2011 um 01:31:30 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Selbst benotet

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Faulheit Betrug Schamlosigkeit Schule Wesel

Ich hatte in der Berufsschule mal so einen ätzenden Physiklehrer, der ständig die Hefte von uns einsammeln wollte um dafür Noten zu geben. Da ich Mitschriften im Unterricht stets gehasst habe und so ein Heft bei mir gar nicht existierte, habe ich mir, als der Lehrer den Raum kurz verließ, einfach eine 1 für mein Heft in sein Notenbuch eingetragen. Meine Mitschüler fanden die Aktion sehr gelungen und ich war nicht der letzte der seine Noten einfach selbst eintrug. Ich fand es einfach lächerlich, dass Lehrer von erwachsenen Schülern (Klassenschnitt 23 Jahre) immer noch, wie in der Grundschule, die Heftchen einsammeln und für Sauberkeit und Schönschrift gute Noten geben.

Beichthaus.com Beichte #00028711 vom 09.03.2011 um 12:42:39 Uhr in Wesel (20 Kommentare).

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“Folge

Die Tussi aus dem Mathe-Kurs

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Hass Boshaftigkeit Falschheit Internet Schule Mainz

Vor etwa zehn Jahren war ich (w/25) noch auf dem Gymnasium. Ich war eine relativ stille, zurückhaltende Schülerin, zu den Strebern gehörte ich dennoch nicht. Ich wurde wahrscheinlich als eine gewissenhafte Schülerin eingestuft, was mich manchmal doch ein bisschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028710 vom 09.03.2011 um 12:14:29 Uhr in Mainz (26 Kommentare).

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Neue Rechner in der Schule

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Vandalismus Boshaftigkeit Schule

Vor einigen Jahren wurden an meiner damaligen Schule neue Rechner installiert. Schöne Dinger mit TFT-Bildschirmen und fetter Hardware. Waren auch super eingerichtet. Selbst so genannte "Wächterkarten" waren implementiert, so das Scherze von Schülern keinerlei Auswirkungen mehr nach einem Reboot hatten. Zu diesem Zeitpunkt war ich vielleicht so etwa 16 Jahre alt und IT-Technisch noch nicht sonderlich bewandert. Irgendwann sollten wir etwas mithilfe des Internets recherchieren und ich schaute mir den Desktop der neuen Rechner genauer an. Meine Aufmerksamkeit wurde auf ein kleines buntes komisches Symbol mit den Buchstaben "VNC" unten rechts in der Startleiste gerichtet. Einige von euch werden sicher jetzt schon wissen was folgt. Ich saß also da und recherchierte zum Thema VNC, statt wie vom Lehrer beauftragt Unterrichts konform mit dem Internet zu arbeiten. Kurz darauf fand ich heraus, dass man damit ja "Rechner steuern kann!". Kurz hektisch den VNC-Viewer geladen, installiert und anhand der dicken Sticker auf der Front eines jeden Rechners den Hostnamen meines Sitznachbarn in den den VNC-Viewer eingetippt und ich sah seinen Bildschirm und konnte alles mit seinem Rechner anstellen. Ich war zu dem Zeitpunkt relativ euphorisiert und stolz wie Oskar auf meine Entdeckung, so das ich sofort all meinen Freunden erzählen musste was für eine unfassbare Entdeckung ich da gemacht habe. In der Zeit darauf hatten ich und einige meiner Kollegen viel Spaß mit dem VNC-Viewer.


Durch die relativ simple Hostname Verteilung fand ich heraus, dass man von einem IT-Raum auch alle anderen Rechner in den anderen IT-Räumen steuern konnte. Somit haben wir uns auf Rechner ahnungsloser kleiner Mädchen geschaltet und die geschriebenen Texte in Chats mit "fi**en?" und allerlei anderen dekorativen Wörtern abgeändert. Die kleinen Mädchen und Jungs schrieben alle verzweifelt in ihre chat4free und ICQ felder: "ah, nein. das war ich nicht" und so weiter, doch geholfen hat es nichts. Im Nachhinein ist mir das sogar ein klein wenig peinlich wie unverschämt wir damals waren und wie viele Schüler wir terrorisiert haben. Gelegentlich schauten auch Lehrer aus den anderen IT-Räumen in unseren Raum und fragten unseren Lehrer ob unsere Rechner denn auch so spinnen würden.

Dadurch das wir unsere Klappe nicht halten konnten und die Durchführung dieses "Scherzes" sich äußerst trivial darstellt, (man benötigte nicht anderes als den Namen des zu steuernden Rechners und eine kleine .exe Datei auf einem USB-Stick) kamen im laufe der Zeit immer mehr Schüler in den Genuss fremde Rechner zu steuern. Wie man sich nun vorstellen kann, hat der damalige Informatiklehrer relativ schnell geblickt, was da vor sich geht und verpasste den VNC-Servern in den Einstellungen ein Passwort, womit die Rechner vor fremden Eindringlingen geschützt waren.
Zumindest hatte dies anfänglich den Anschein. Er musste wahrscheinlich jeden einzelne Rechner aufschrauben um die Wächterkarten entfernen zu können. Erst danach wurden veränderte Einstellungen am Betriebssystem nach einem Reboot auch gespeichert. Wie viel Arbeit und Zeit das setzen eines Passworts bei geschätzten 50 Rechnern gekostet hat, will ich gar nicht erst wissen.


Die Version des damals eingesetzten VNC-Servers hatte (leider) einen Bug. (Hier die News aus dem Jahre 2006 zu diesem Bug: heise.de/security/meldung/Fernwartung-ohne-Zugangsschutz-124431.html) Durch meine Recherchen im Internet kam ich an eine fertig compilierte .exe Datei, mit der man in der Lage war die Passwortabfrage zu umgehen.
Nun konnte ich (mal wieder) alle Rechner der Schule steuern. Meine Dreistigkeit steigerte sich noch durch eine kleine Spitzfindigkeit die ich an dieser "getunten" VNC-Viewer Datei vornahm. Dadurch das unser Informatiklehrer wusste wie der VNC-Viewer in der Startleiste aussieht, war die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden relativ hoch.
Durch ein kleines Tool konnte ich den VNC-Viewer umgestalten. Nach meiner Umgestaltungsaktion konnte ein in den Hintergrund verschobener getunter und umgebauter VNC-Viewer nicht mehr von einem Internet Explorer unterschieden werden. Selbst die momentan geöffnete URL des scheinbaren Internet Explorers habe ich auf die Google Startseite angepasst. Nichts hat in der Startleiste an einen VNC-Viewer erinnert.

Ab diesem Zeitpunkt kannte meine Dreistigkeit keine Grenzen. Anstatt dem Lehrer einen Tipp zu geben und mir dadurch gute mündliche Noten zu sichern, habe ich (Depp) diese Datei ins Internet gestellt und einigen Leuten den Link gegeben den Tipp das mit die Tastenkombi "Alt Umschalt" den Viewer schnell und unauffällig in den Hintergrund verschiebt und er somit für Lehrer unauffindbar ist. Den Informatiklehrer muss mein exzentrischer Eifer damals in den Wahnsinn getrieben haben. Hiermit beichte ich das ich ein verdammt fieser und dreister Schüler gegenüber meinem Informatiklehrer war. Wirklich Öffentlich rausgekommen ist glücklicherweise nie etwas. Ob der Lehrer wusste das er wegen mir 2 mal an fast über 50 Rechnern Rumschrauben musste, weiß ich bis heute noch nicht. Es tut mir alles Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028694 vom 03.03.2011 um 14:54:20 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Noch schnell ein paar Burger holen

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Waghalsigkeit Hochmut Stolz Auto & Co. Schule Köln

Meine Sünde ist schon ein paar Jährchen her. Ich ging damals noch zur Schule in Köln und habe bei dem verpeiltesten Lehrer der Schule, welcher auch noch die Theater AG leitete, für das anstehende Stück mit einem Kumpel die Kulissen gebaut. Folglich waren wir bei jeder Probe dabei. Bei einer Probe kam dann besagter Lehrer auf mich zu und meinte, ich solle doch mit seinem Autoschlüssel an den Kofferraum seines Wagens gehen und eine kleine Stereoanlage heraus holen, damit die Musik für das Stück abgespielt werden könne, da die Techniker mal wieder irgendwas kaputt gemacht hatten und nix lief. Ich also raus und der Schlüssel in meiner Hand fühlte sich echt gut an. Kurzerhand hab ich mir 3 Kumpels gepackt und wir sind mit dem Wagen unseres Lehrers zum nächsten Fastfood Restaurant mit dem gelben M gefahren und haben uns was zu essen geholt. Danach hab ich den Wagen wieder fein säuberlich auf den gleichen Parkplatz gesetzt und bin mit der McD*nalds Tüte in der rechten und der Anlage in der linken Hand wieder in die Aula gelatscht. Das geilste daran: Der verpeilte Lehrer hat nix gemerkt und hatte eine unwahrscheinlich hohe Meinung von mir da ich ja so engagiert für die AG arbeiten würde. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028691 vom 02.03.2011 um 12:59:18 Uhr in Köln (16 Kommentare).

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