Im Adamskostüm vor den Dates meiner Tochter

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Eitelkeit Schamlosigkeit Familie

Ich (m/Ende 30) mache viel Sport und habe in der Hose einiges zu bieten. Ich habe mich nie für meinen Körper geschämt und kein Problem damit, mich vor anderen auszuziehen. Ich mache es nicht provokant vor anderen, schäme mich aber weder beim Arzt, noch zu Hause am Pool, wenn Freunde da sind, mir die Badesachen anzuziehen. Seit einiger Zeit ist meine Tochter in dem Alter, in dem sie mit jedem vögelt, der nicht bei Drei auf dem Baum ist. Ich finde es in Ordnung, wenn sie sich ausleben will. Seit einiger Zeit mache ich mir aber einen Spaß daraus, wenn sie wieder einen Neuen anschleppt, dafür zu sorgen, dass er mich im Adamskostüm sieht. Ich ziehe mir beiläufig die Badesachen an, wenn er dabei ist, und genieße die Blicke. Es kam schon öfter als ein Mal vor, dass einer so beeindruckt von meiner Ausstattung war, oder sich dann zu klein gefühlt hat, dass er es bei meiner Tochter nicht mehr gebracht hat und ich ihn nie wiedergesehen habe. Es tut mir leid für sie, aber irgendwie muss man ja aussortieren.

Beichthaus.com Beichte #00038606 vom 09.08.2016 um 13:40:11 Uhr (32 Kommentare).

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Der Becher des Obdachlosen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (w/44) beichte, dass ich mich am Leid Anderer erfreue. Immer, wenn obdachlose Menschen um mich herum um Geld fragen, hoffe ich, dass sie dies auch bei mir versuchen. Aber nur, weil ich ihr Gesicht sehen möchte, wenn ich ihrer Bitte mit einem Grinsen nicht nachkomme. Heute habe ich außerdem den Becher eines Obdachlosen ganz "aus Versehen" weggetreten und bin weitergelaufen, als hätte ich nichts bemerkt. Weiter habe ich eine Angestellte gefeuert, weil sie schwanger geworden ist und das Kind behalten möchte. Das hat sie mir übrigens persönlich anvertraut. Das wäre nicht einmal notwendig, aber es hat mir Freude bereitet, jemandem, der sich in einer solch schwierigen Situation befindet, zusätzlich Steine in den Weg zu legen. Ganz nebenbei: Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Es tut mir leid und ich möchte mich ändern. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass meine schwierige Kindheit wohl die Wurzel meines Fehlverhaltens ist.

Beichthaus.com Beichte #00038604 vom 08.08.2016 um 20:19:31 Uhr (52 Kommentare).

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Alleine bei der Arbeit

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Alleine bei der Arbeit
Ich (w/32) habe einen Arbeitsplatz, an dem ich des Öfteren ganz alleine bin. Manchmal Stunden, aber es kann immer jeden Moment die Tür aufgehen und jemand reinkommen. Ich sitze hinter meinem Tresen und muss mich also irgendwie den ganzen Tag beschäftigen. Ich beschäftige mich dann gerne mit mir selbst. Ich trage eine "Uniform" mit Bluse und Rock und seit einiger Zeit trage ich unter dem Rock kein Höschen mehr. So nutze ich die Zeit, in der ich allein auf der Arbeit bin, für Spielereien. Manchmal sitze ich mit gespreizten Beinen auf meinem Hocker und spiele. Das Wissen, jeden Moment könnte jemand reinkommen, lässt mich quasi auslaufen. Ich sitze so, dass ich sehe und höre, wenn jemand kommt und so in der letzten Sekunde ohne gesehen zu werden den Rock wieder runterziehen kann, wenn ich aufstehe, um den Kunden zu begrüßen. Ich beichte also, dass ich ein böses Mädchen bin.

Beichthaus.com Beichte #00038592 vom 06.08.2016 um 08:31:46 Uhr (21 Kommentare).

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Die Tiere im Gartencenter

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Neugier Zwang Maßlosigkeit Tiere Osnabrück

Ich (w/23) beichte, dass ich nur wegen der vermeintlichen Haustiere der Mitarbeiter zum Gartencenter in der Nähe gehe. An sich ist das Center wirklich schön, es ist eher klein im Gegensatz zu den großen Centren, weil es noch direkt in der Stadt liegt. Da ich keinen Balkon und nur ein paar Pflanzen auf der Fensterbank habe, laufe ich also dort regelmäßig hin, um die gute Luft einzuatmen. Es ist so ein bisschen feucht-warm bis tropisch in dem Gartencenter selbst, weil es wie ein einziges großes Gewächshaus ist, und draußen gibt es es die schönsten Brunnen und größeren Gewächse. Innen ist die Luft sehr, sehr sauber. Ganz oft gehe ich aber eigentlich nur wegen der Atmosphäre hin und checke dann schon im Eingangsbereich ab, ob die schöne, pechschwarze Katze schon auf den Tresen an der Kasse liegt. Wenn nicht, gehe ich nur einmal durch, um zu genießen. Wenn sie dort liegt, dann kaufe ich meist eine Kleinigkeit, um sie nach dem Bezahlen an der Kasse streicheln zu können.

Heute habe ich herausgefunden, dass es dort noch ein Tier gibt, das scheinbar regelmäßig dort ist, aber ich habe es nicht sehen oder anfassen können. Folglich wird dem Gartencenter in den nächsten Tagen und Wochen solange ein Besuch abgestattet, bis ich weiß, was sich dort an schönen Tieren noch so während der Öffnungszeiten tummelt. Ich glaube, ich bin da echt bekloppt. Tierhaltung ist aber in meiner Wohnung verboten, deswegen bin ich permanent auf Entzug und nutze jede Gelegenheit, um mit Hund, Katze, Kuh, Pferd oder sonst was Kontakt aufzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00038590 vom 05.08.2016 um 23:29:34 Uhr in 49084 Osnabrück (Meller Straße) (13 Kommentare).

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Eine Nachbarin für Blowjobs

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Nachbarn

Meine Freundin und ich (m/33) leben seit ein paar Monaten in einer neuen Wohnung in einer neuen Siedlung. Es sind alles Paare um uns herum und grundsätzlich eine tolle Nachbarschaft. In der Nachbarschaft gibt es ein Paar (beide um die 40), und sie sind wohl religiös. Jedenfalls sind sie jeden Sonntag in der Kirche. Na ja, kann mir egal sein, aber die Alte sieht gar nicht so schlecht aus. Süßes Gesicht und etwas mehr auf den Rippen. Gerade richtig eben. Wie das so ist, begegnet man sich und quatscht über dieses und jenes. So trifft man sich auch in der Waschküche - und da fängt meine Beichte an.

Neulich traf ich eben die Dame in der Waschküche und wir haben uns nett unterhalten und irgendwie hat sie im Gespräch durchblicken lassen, dass sie frustriert ist. Ich, der nette Nachbar, habe natürlich gleich nachgefragt und sie sagte so etwas wie: "Na ja, nach ein paar Jahren Ehe schiebt sich der Alltag rein und es prickelt nicht mehr wie früher" - und ihr Typ wäre eh der erste Mann in ihrem Leben. Ich habe dann den Verständnisvollen gegeben und gesagt, dass sich das bestimmt wieder legt und dass es normal ist. Das Gespräch ging irgendwie so weiter und, um es kurz zu machen, sie sagte mir danach ziemlich direkt, dass sie noch nie Oralsex hatte, da ihr Typ dies aus religiösen Gründen nicht machen will. Ihr könnt euch jetzt sicher vorstellen, was passiert ist: Sie hat mir in der Waschküche einen geblasen! Es war nicht gerade der Hit, aber trotzdem war ich stark verwirrt danach und wusste nicht, wie ich reagieren soll. Ich habe irgendwas gemurmelt, dass ich wieder los muss, und bin dann ab.

Ich hatte echt ein mieses Gewissen, sage ich euch. Zwei bis drei Tage später haben wir uns wieder getroffen und sie hat sich tatsächlich bei mir für den "Überfall" entschuldigt. Ich habe dann auch etwas gestammelt, von wegen dass es okay ist und für das erste Mal gar nicht so schlecht war. Sie sagte dann, dass sie gerne üben würde, wenn ich nichts dagegen hätte. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Ganz ehrlich Leute: Wer von euch hätte Nein gesagt?! Jetzt läuft das schon seit drei Monaten und mindestens zwei Mal die Woche kriege ich in der Waschküche oder im Keller einen Blowjob. Sie steht total drauf - mal will sie schlucken, mal will sie es auf ihrem Gesicht haben. Ich habe echt ein mieses Gewissen deswegen. Erstens wegen meiner Freundin, die alles andere als prüde ist, und auch wegen ihres Typen. Aber der Gedanke daran, wie sie vor mir kniet und die Geräusche, welche sie beim Schlucken macht, machen mich einfach nur noch geil! Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00038586 vom 04.08.2016 um 15:49:34 Uhr (23 Kommentare).

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