Er könnte mich erpressen!

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Peinlichkeit Falschheit Selbstsucht Oderberg

Ich habe ein ziemlich peinliches Geheimnis und nur ich und die Person, mit der ich die Peinlichkeit begangen habe, wissen davon. Jetzt habe ich vor, mich politisch aktiv zu engagieren und das ist das Problem. Wenn ich jetzt erfolgreich werde und reich und berühmt werden würde, und er/sie weiter ein dummer, armer Prolet bleibt, will er sicher auch etwas vom Kuchen und könnte mich erpressen. Ich finde das ziemlich beschissen, weil ich ihn entweder öffentlich diskreditieren muss, um ihm alle Glaubwürdigkeit zu nehmen, oder ihn anderweitig mundtot machen muss. Aber ich will keinen Freund/keine Freundin von mir töten lassen. Shit.

Beichthaus.com Beichte #00011538 vom 06.07.2006 um 00:02:15 Uhr in Oderberg (2 Kommentare).

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Mein großes Geheimnis

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Feigheit Verzweiflung Falschheit

Ich beichte, dass ich ein großes Geheimnis habe. Nur eine Person weiß es, mit der es auch etwas zu tun hat. Wenn manche Leute dieses Geheimnis wüssten, wäre ihnen einiges klarer. Nur scheiße, dass ich es nicht sagen kann... Die heutige Gesellschaft ist eben in manchen Themen noch nicht so tolerant... Mich belastet dieses Gehemnis sehr, weil es mir viele Probleme und Schmerzen bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00011342 vom 03.07.2006 um 08:30:31 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Alles für das Geheimrezept

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Selbstsucht Völlerei Morallosigkeit Ernährung

Falls ich jemals herausfinden sollte, wer der Eigentümer von Kentucky Fried Chicken ist, werde ich ihn entführen und das Geheimrezept von der Panade aus seiner Familie rauserpressen. Werden ja sehen, wer am längeren Hebel sitzt. Ich schrecke auch vor Folter nicht zurück!

Beichthaus.com Beichte #00009936 vom 08.06.2006 um 21:35:54 Uhr (7 Kommentare).

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Monogamie? Nein, danke!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Himbergen

Ich (19) halte nichts von Monogamie und will einfach meine Jugend genießen. Bin ich abnormal und/oder ein schlechter Mensch? Ist es so verwerflich, sich nicht an die Regeln der Kirche bzw. der Gesellschaft zu halten? Warum ist ein Junge, der mit vielen Mädels vögelt, ein toller Kerl und ein Mädel, das mehrere Kerle am Start hat, eine Schlampe? Das ist doch nicht fair. Naja, Geheimhaltung ist alles. Alle halten mich für so ein braves Mädel. Ich habe kein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00009376 vom 20.05.2006 um 03:50:56 Uhr in Himbergen (8 Kommentare).

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