Die Schneeburg

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Vandalismus Dummheit Nachbarn Feldkirchen

Die Schneeburg
Ich wohne in einem großen Mehrfamilienhaus mit einer echt guten Nachbarschaft. Alle sind per Du, der Altersschnitt ist von 3 bis 78 Jahren, also haben wir von süßen Kindern bis zur "Hausomi" alles. Vor allem haben wir eine junge Mutter, die echt nett ist.
Jedenfalls hat es ja in Bayern die letzten Wochen sehr viel geschneit. Und besagte junge Mutter nutze den Schnee, um im Vorgarten mit ihrem Sohn ein regelrechtes Winterwunderland zu bauen. Sie bauten eine richtige Burg, mit Zinnen und allem drum und dran, mehrere Schnee-Ritter, ein Schneepferd, usw. Nun, eines nachts habe ich mich entschlossen, die Burg zu erobern und zu schleifen. Nach einem heldenhaften Kampf gegen die Schneeritter stand ich letztendlich vor der Burg, die mir ca. bis zum Hals ging. Ich schleifte die Burg, das heißt, ich trat sie zu einem formlosen Schneehaufen zusammen. Kam mir dabei vor wie so ein Riesentroll aus der Herrn der Ringe oder so. Echt cool also, vermeintlich.

Am nächsten Tag standen Mutter und Sohn fassungslos vor den Trümmern ihrer Bauwerke, beide weinten wohl auch. In dem Moment tat es mir total leid. Also baute ich in der nächsten Nacht alles so schön es ging, wieder auf. Gut, an die Kreativität der Mutter kam ich nicht heran, dafür war die Burg danach begehbar und hatte sogar einen Graben. Hatte zwar danach kalte Hände, aber das Lachen der beiden am nächsten Morgen war es wert. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00025738 vom 23.02.2009 um 18:05:29 Uhr in Feldkirchen (37 Kommentare).

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Mein Popel-Geländer

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Ekel Unreinlichkeit Stolz Nachbarn Celle

Ich schmiere meine Popel regelmäßig nach der Arbeit am Treppengeländer unseres Mehrfamilienhauses ab. Immer an der Innenseite, sodass niemand sie sehen kann. Als Nachbarn eines Tages an der Stelle vorbeigingen, hörte ich nur das wundern, wer denn so eine Schweinerei macht. Ich musste mir das Lachen verkneifen, weil ich selber im Treppenhaus war, nur in einer anderen Etage.

Beichthaus.com Beichte #00025727 vom 22.02.2009 um 17:24:34 Uhr in Celle (14 Kommentare).

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Kakerlaken für die Nachbarin

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Boshaftigkeit Rache Ekel Tiere Hass Nachbarn

Kakerlaken für die Nachbarin
Ich hasse meine ehemalige Nachbarin. Sie lästerte immer über die ganzen Mieter, die auch dort wohnten. Einen Tag, bevor ich ausgezogen bin, habe ich im Zoo-Geschäft Kakerlaken gekauft. Und habe sie ihr unter der Tür durchgeschoben. Die Hausverwaltung hat ihr dann […]
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Beichthaus.com Beichte #00025634 vom 26.01.2009 um 12:08:47 Uhr (24 Kommentare).

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Die Klatschgeräusche bei der Nachbarin

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Neugier Studentenleben Nachbarn

Die Klatschgeräusche bei der Nachbarin
Ich (w/21) lebe in einem Wohnheim mit sehr dünnen Wänden. Die im Badezimmer sind besonders hellhörig, sodass ich öfters, wenn ich kacken gehe, meiner Nachbarin beim vögeln zuhöre, was durchschnittlich sieben Mal pro Woche vorkommt. Es macht mich nicht unbedingt geil, es ist eher interessant, nur durch Akustik alles ziemlich genau verfolgen zu können. Vor ein paar Monaten hat es mehr geklatscht, vielleicht hat sie abgenommen.

Beichthaus.com Beichte #00025600 vom 19.01.2009 um 19:28:56 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Skinhead im 1. Stock

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Peinlichkeit Dummheit Aggression Nachbarn

Als ich und meine Familie vor vielen Jahren in eine neue Wohnung im dritten Stock gezogen sind, ist mir etwas sehr Peinliches passiert. Wir wohnten davor in einer Wohnung, die im ersten Stock war, außerdem sieht jeder Stock in diesem Haus ziemlich gleich aus. Nach ein paar Wochen bin ich dann aus der Schule nach Hause gegangen, und bog natürlich zum ersten Stock ein und merkte nichts. Ich war es ja schließlich gewohnt, keine Treppen zu steigen. Als ich vor der Tür merkte, dass ich meine Schlüssel vergessen hatte, legte ich ein Sturmklingeln ein. Meine Schwester war immer früher zu Hause als ich. Keiner öffnete. Nach fünf Minuten Sturmklingeln hatte immer noch keiner geöffnet. Ich wurde schon ein wenig wütender, es war draußen kalt und nass. Also nächste Stufe: Ich rüttelte und klopfte stark an der Tür. Dann, nach weiteren Minuten, schrie ich noch an der Tür und meinte, einer solle aufmachen. Meine Schwester machte gerne Scherze, aber ich fand das in dem Moment nicht lustig. Nach weiteren fünf Minuten hörte ich auf. Ich guckte mich um, und merkte, dass diese Wohnung erstaunlich nahe am Boden ist. Ich bekam einen riesigen Schreck. Ich drehte mich um und rannte in den dritten Stock zu unserer Wohnung. Oben Angekommen, fragte mich meine Schwester, wo ich so lange war. Mir war es zu peinlich, irgendetwas zu erzählen. Ein paar Tage später erzählte uns unsere Nachbarin, dass wohl ein Skinhead im ersten Stock versucht hat, in eine Wohnung einzudringen. Die alte Frau, die dort wohnte, war zu Tode erschrocken und hat sich zwei Tage lang nicht aus der Wohnung getraut. War mir das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00025570 vom 12.01.2009 um 04:35:01 Uhr (26 Kommentare).

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