Massage vs. Handjob

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Masturbation Ekel Ungerechtigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Meine Freundin hat seit Monaten kaum noch Lust auf Bettaktivitäten. Zu Beginn der Beziehung taten wir es oft mehrmals täglich, aber dann hat sie durch viel Druck von außen jede Menge Stress und eben keine Lust mehr. Ich kann das so weit ja verstehen und verzichte auch freiwillig darauf. Wenn man nicht will, will man eben nicht. Allerdings bleibt meine Lust ja trotzdem bestehen und deshalb frage ich sie öfters, ob sie bei mir Hand anlegt. Ist ja eigentlich kein Aufwand und innerhalb von 10 Minuten getan. Hände waschen und fertig. Im Gegenzug bekommt sie dafür Massagen, die oftmals über eine Stunde dauern. Sie fragt mich jeden Tag danach und in 95 Prozent der Fälle mache ich es auch. Aber wehe, ich frage dann!

Dann hat sie dazu keine Lust und will lieber schlafen und ich soll es mir selbst machen. Das macht mich immer unglaublich wütend, da ich dieses Verhalten sehr egoistisch finde. Als es eines Abends wieder dazu gekommen ist, habe ich, als sie geschlafen hat, tatsächlich selbst Hand angelegt und habe ihr absichtlich auf ihren Schlafanzug (den sie anhatte) gespritzt. Das war in den Moment einfach wie eine Genugtuung für mich, da ich weiß, dass sie Spermaflecken in Klamotten hasst. Im Nachhinein schäme ich mich allerdings sehr dafür, weil ich einen Menschen, den ich ja eigentlich sehr liebe, mit meinen Körperflüssigkeiten belästigt habe. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038396 vom 22.06.2016 um 14:18:46 Uhr (43 Kommentare).

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Leben in der sozialen Hängematte

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Ungerechtigkeit Rache Engherzigkeit Gesellschaft Arbeit

Ich beichte, dass ich als Makler Mietwohnungen grundsätzlich nie an Hartz-IV-Empfänger vermiete, auch wenn die Unterlagen vollständig sind und die Übernahmebestätigung des Amts vorliegt. Ich hasse es, dass sich manche Leute in die soziale Hängematte legen und ich so gesehen noch ihre Miete mitfinanziere. Sollen sie doch Arbeiten gehen! Ich denke, dass bin ich der arbeitenden Bevölkerung schuldig, die sonst in die Röhre schaut und keine schöne Wohnung findet. Manchmal habe ich schon ein schlechtes Gewissen, da ja theoretisch durch eine bessere Wohnung die Motivation steigen könnte, doch noch einmal zu versuchen, in ein geregeltes Arbeitsleben zurückzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00038395 vom 22.06.2016 um 11:28:51 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Habe ich das Leben seiner Affäre zerst

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Rache Hass Fremdgehen

Vor einigen Monaten habe ich (w/30) herausgefunden, dass mein Mann eine Affäre mit meiner engsten Freundin hat. Ich habe ihr immer alles wegen meiner Sorge um ihn erzählt - dass ich an meinen Mann nicht mehr rankomme, er völlig unzuverlässig geworden ist, abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00038388 vom 19.06.2016 um 23:40:05 Uhr (87 Kommentare).

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Das Schlimmste am Krankenhaus sind die Patienten!

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Aggression Zorn Ekel Engherzigkeit Gesundheit

Ich (w/21) beichte, dass ich eine alte Frau niedergemacht habe, die vermutlich nicht einmal etwas dafür konnte. Aber nun von Anfang an: Vor Kurzem musste ich einen einwöchigen Krankenhausaufenthalt auf mich nehmen, davon drei Tage auf der Intensivüberwachungs- (kurz IMC) und vier Tage auf der Normalstation. Während dieser Zeit hatte ich insgesamt acht verschiedene Zimmernachbarn - die Leute kommen und gehen, man kennt es ja. Mit den meisten davon hatte ich kein Problem und auch Recht wenig zu tun, vor allem nicht auf der IMC-Station, da wir dort durch Vorhänge getrennt waren und ich selbst genug mit meiner eigenen Krankheit zu kämpfen hatte. Das Durchschnittsalter meiner Zimmergenossen lag ungefähr zwischen 50 und 70 Jahren. Kurzzeitig war auch eine 35-Jährige neben mir, mit der ich mich sehr gut verstand - es war fast so, als kannten wir uns schon jahrelang.

Aber das ist eigentlich nebensächlich. In dieser Beichte geht es um eine 87-jährige "Hexe" - wie ich sie nenne - die mir die letzten drei Tage dieses Aufenthalts zur Hölle machte. Gerade hatte ich mich noch gefreut, endlich nicht mehr an sämtlichen Gerätschaften angeschlossen zu sein, da musste ich auch schon dieses Grauen erblicken. Die Frau war wirklich so ziemlich das Gegenteil einer Augenweide. Klar, als ältere Person muss man nicht besonders hübsch sein oder übermäßig auf sein Aussehen achten, aber der Anblick, der sich mir dort bot - man möchte es sich nicht vorstellen. Ich sage mal so: Die vielen Jahre des starken Rauchens waren definitiv nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Klapprige Statur, eingefallenes Gesicht mit sehr auffälligen und großen braunen Flecken. Von den Zähnen ganz zu schweigen - jedenfalls die paar, die noch vorhanden waren. Jedes Mal, wenn sie ihren Mund aufmachte, hat sich mir der Magen umgedreht - und das ist nicht übertrieben. Mir wird schon wieder schlecht, wenn ich nur daran denke.

Nun ist es so, dass es nicht ihr Äußeres war, das mich so sehr gestört hat. Nein, es war vor allem ihr Verhalten. Am ersten Tag fing es damit an, dass sie meinen Besuch (sowie ungefähr alle Personen, die dieses Zimmer betraten) permanent um Zigaretten anbettelte. Man muss dazu sagen, dass sie wegen Wasser in der Lunge ins Krankenhaus gekommen war und auch sonst ohne Sauerstoffgerät kaum noch Luft bekam. Doch die Sucht war scheinbar wichtiger als die eigene Gesundheit. Es ging sogar so weit, dass sie einer Freundin von mir in die Tasche greifen wollte, als sie dort eine Packung Zigaretten sah. Wir waren natürlich beide empört darüber, jedoch sollte das nur die Spitze des Eisbergs sein.

Später an diesem Tag, als aller Besuch weg war und nur noch die Alte und ich alleine im Zimmer waren, musste ich irgendwann meine Notdurft verrichten. Ich stand also auf und ging ins Bad. Als ich wiederkam, stand sie an meinem Bett, mit meinem kleinen (jeder hatte ein großes und ein kleines) Kissen in der Hand. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass das nicht ihr Bett ist und ihres eins weiter sei. Sie tat nur so, als hätte sie es nicht gewusst. Später stellte sich heraus, dass sie mir eiskalt das Kissen stehlen wollte! Na ja, ist ja alles noch nicht so tragisch. Sie schaffte es mehrmals, das Fenster auszuhängen, weil sie nicht gerafft hat, wie man es schließt, zwei Mal halb aus dem Bett zu fallen sowie mehrmals fast zu ersticken, weil sie sich vermutlich zu stolz war, eine Krankenschwester oder einen Pfleger zur Hilfe zu holen. Stattdessen hat sie lieber mich und (falls vorhanden) die andere Zimmernachbarin belästigt, wenn sie irgendetwas brauchte, obwohl wir ihr des Öfteren erklärt haben, dass dafür die Pflegekräfte zuständig sind und nicht wir.

Soweit zum Geschehen tagsüber. Die Nächte waren schlaflos. Fenster auf - Fenster zu, Licht an - Licht aus. Das Schlimmste waren ihre nächtlichen Atemgeräusche. Damit meinte ich nicht ihr leises, friedliches Schnarchen, wenn sie denn einmal schlief. Auch das Blubbern ihres Sauerstoffgeräts hat mich nicht großartig gestört. Allerdings war sie eben - trotz Schlaftablette - den Großteil der Nacht wach. Die Laute, die sie dabei von sich gab, waren für mich unbeschreiblich. Man könnte fast sagen, dass es ein permanentes Erstick-Geräusch war, über Stunden hinweg und das auch nicht zu leise. Nicht einmal Kopfhörer haben geholfen, das extrem laute Röcheln war noch immer zu hören. Einfach grauenhaft, man kann es sich kaum vorstellen.

Das Ganze wurde nur noch davon getoppt, dass sie ungefragt an meine Sachen (die ich im Bad stehen hatte) ging. Als erstes war es das Deo, bei dessen Benutzung sie von einer der Krankenschwestern erwischt wurde. Ihre Ausrede: "Ich habe es mir nur mal angesehen." Ja, ist klar. Danach war meine Haarbürste an der Reihe, noch am selben Tag. Die Haarbürste hatte ich auf einer kleinen Metallbox deponiert und abends, als die Dame im Bad war, hatte ich das Gefühl, ein metallisch klingendes Geräusch wahrgenommen zu haben. Allerdings hoffte ich, mich getäuscht zu haben. Der Verdacht wurde am nächsten Morgen leider bestätigt: ein Haufen kurzer weißer Haare in meiner Bürste. Lecker - vor allem da ich mir über die hygienischen Zustände dieser Frau nicht ganz sicher war und auch einen kleinen Sauberkeits-/Hygienefimmel habe. Über den Vorfall sprach ich später mit der Krankenschwester, die meinte aber, ich solle mich nicht aufregen, die Alte checke das eh nicht mehr.

Der Oberhammer kam allerdings am nächsten Morgen: Nichts ahnend ging ich ins Bad, nachdem die alte Frau vor mir drin war. Ich wollte also wie immer meine Zahnbürste nehmen und mir die Zähne putzen. Was ich vorfand, löste in mir allerdings einen Würgereiz aus. Überall auf meiner Zahnbürste und Zahnpasta waren blaue Zahnpastareste verteilt - meine Zahnpasta ist weiß. Diese alte Schabracke hatte doch tatsächlich meine Zahnbürste benutzt! Da platzte mir aber der Kragen. Ich stürmte hinaus und schrie sie erst einmal gehörig an, was das denn soll, dass sie ständig meine Sachen benutzt! Mein Puls, der sich in den letzten Tagen wieder normalisiert hatte, war nun auf 180! Als Antwort bekam ich nur zu hören, dass sie so etwas doch niemals machen würde, vor allem da sie ja ihre eigenen Sachen dabei hatte. Ich musste mich echt beherrschen, ihr nicht den Hals umzudrehen! Es klingt vielleicht hart, aber diese Frau hat mich einfach fix- und fertiggemacht. Die Zahnbürste habe ich natürlich sofort weggeworfen und mir von meiner Mutter eine neue bringen lassen. Nach einem Gespräch mit dem Pfleger wurde dann beschlossen, dass ich zumindest für die kommende Nacht in ein anderes Zimmer durfte und am nächsten Tag ging es sowieso nach Hause. Viele Worte habe ich mit diesem furchtbaren Weib nicht mehr gewechselt. Sie hat sich zwar mehrmals bei mir entschuldigt, aber ich wollte dann einfach nichts mehr von ihr hören, mir hat es gereicht.

Im Nachhinein tut es mir schon leid, dass ich so überreagiert und die alte Frau dermaßen angepflaumt habe, denn vermutlich war sie schon etwas dement und es hat sich wirklich nur um eine Verwechslung gehandelt. Ich bitte um Absolution. An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich sehr großen Respekt habe vor all denjenigen, die in einem Pflegeberuf arbeiten und täglich mit solchen Menschen zu tun haben. Das ist bestimmt nicht leicht und ich für meinen Teil könnte das niemals. Also herzlichen Dank für das, was ihr da leistet!

Beichthaus.com Beichte #00038387 vom 19.06.2016 um 01:58:09 Uhr (31 Kommentare).

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Wie ich meine Frau und den Fernseher verlor

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Fremdgehen Dummheit Verzweiflung

Ich (m/38) habe auf dümmste Art und Weise meine Beziehung ruiniert und einen guten Kumpel verloren. Vor einiger Zeit erzählte mir mein bester Freund, dass seine Frau fremdgegangen ist. Angeblich hat sie mit dem Bruder ihres Mannes eine kleine Nummer geschoben, wodurch mein guter Freund alles andere als in guter Stimmung war. Eigentlich hätte ich als treuer Kollege einige nette Worte sagen sollen, aber die Situation hatte nun mal eine gewisse Komik. Unglaublich, seine Frau betrügt ihn mit seinem Bruder. Es war wirklich schwierig, das Grinsen zu unterdrücken, aber ich konnte mich noch beherrschen. Später, nach etwas Small Talk, warf ich stolz in den Raum: "Deine Frau ist ein kleines Flittchen, schläft mit jedem dahergelaufenen Typen. Du hast was Besseres verdient." Mein Kumpel fand das gar nicht witzig, zumal ihre Ehe sogar bald ihr Zehntes gefeiert hätte. Statt Zustimmung erhielt ich entnervte Blicke. Er meinte sogar, dass meine Frau in Sachen Fremdgehen ein genauso billiges Stück ist.

Um meine Ehre zu verteidigen, erteilte ich eine ordentliche Ohrfeige. Nach einer hitzigen Diskussion, die fast in einer Schlägerei geendet hätte, wenn ein Dritter nicht eingeschritten wäre, einigten wir uns auf eine Wette. Sollte mein Kumpel es schaffen, binnen 30 Tage meine Frau zu nageln, würde er meinen neuen Fernseher bekommen. Andernfalls hätte ich seinen alten VW-Polo haben können. Nach einem Shake-Hands haben wir uns eine Weile nicht mehr gesehen. Mir schien es so, als wäre ich locker flockig eine Wette eingegangen, die ich gar nicht verlieren konnte. Wieso sollte meine Frau ausgerechnet mit meinem Kumpel fremdgehen? Er ist nicht ihr Typ: Zu fett, zu klein und ein wenig dümmlich. Ohne seinen Humor hätte er es schwer in der Welt.

Jedenfalls passierte etwa zwei Wochen gar nichts, bis ich abends während einer Fahrstunde (ich bin Fahrlehrer) eine Nachricht erhielt. Kein Text, aber ein Bild - und das hatte es in sich. Meine Frau völlig entblößt und verschwitzt im Schlafzimmer meines Freundes. Mir stockte der Atem. Ich habe schnell noch die Fahrstunde zu Ende gebracht, um hinterher mit meiner Frau ein ernstes Wörtchen zu reden. Natürlich hat sie es nicht böse gemeint, hatte sich selbst nicht mehr im Griff. Unglaublich so etwas! Sobald sie mit Reden anfängt, kommt nur Unsinn raus. Mann, was bin ich noch sauer. Frauen sind doch nur auf der Suche nach dem nächsten harten Etwas, damit so viel Geld wie möglich für sie rausspringt. Ich hasse die Welt!

Tage später bin ich neben meiner Frau nun auch meinen Fernseher los. Heute hat Deutschland gegen Polen gespielt und ich durfte es auf meinem Laptop ansehen, natürlich verpixelt und mit Verbindungsproblemen. Meine Fresse, was bin ich für ein Trottel. Ich beichte meinen Kumpel nach dessen Problem, unnötig provoziert zu haben. Jetzt habe ich den Salat.

Beichthaus.com Beichte #00038384 vom 17.06.2016 um 02:31:46 Uhr (38 Kommentare).

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