Meine Lehrerin befriedigt sich selbst!

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Masturbation Begehrlichkeit Urlaub Schule

Wir waren letztens mit der Klasse zelten - in der Nähe eines Bauernhauses, in dem wir duschen und die Zähne putzen durften. Am Abend habe ich meine Lehrerin dort stöhnen hören und durch die leicht geöffnete Tür geschaut. Sie hat sich selbst befriedigt. Seitdem bekomme ich jedes Mal einen Ständer, wenn ich sie sehe. Sie hat aber auch wunderschöne Brüste und einen schönen Arsch. Ich möchte beichten, dass ich mich wegen meiner Lehrerin befriedige. Danach fühle ich mich immer schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035694 vom 12.05.2015 um 19:17:02 Uhr (8 Kommentare).

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Meine Schamlippen und der Wasserstrahl

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Peinlichkeit Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich mir mit meiner, eher weniger geeigneten, Masturbationstechnik selber geschadet habe und damit trotzdem nicht aufhöre. Und zwar masturbiere ich immer mit der Duschbrause, die dabei voll aufgedreht und auf den dünnen Massagestrahl eingestellt ist. Der Wasserdruck ist daher ziemlich hoch und ich halte den Strahl nicht mit etwas Abstand auf mein Geschlechtsorgan, sondern ich drücke das voll aufgedrehte Teil fest auf die Stelle oberhalb der Klitoris, und zwar leicht angeschrägt, sodass der harte Strahl von oben auf meine Klitoris runterschießt. Da ich das fast täglich mache, und das, seit ich schätzungsweise acht Jahre alt bin, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich meine Klitoris, oder zumindest die Haut darüber, nach unten verschoben hat. Ich hatte bisher nur Geschlechtsverkehr mit einem einzigen Mann und der hatte trotz Erfahrung Probleme, meine Klitoris ausfindig zu machen. Sie ist auch merkwürdig empfindlich, wenn man sie erst mal freigelegt hat, mir tut es richtig weh, wenn man sie direkt anfasst - den Wasserstrahl richte ich ja immer nur auf die Haut darüber.


Ich finde es allgemein unangenehm, wenn mein Freund mich da anfasst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zu sehr an den Wasserstrahl gewöhnt bin. Ich habe noch nie die Geschlechtsorgane anderer Frauen näher betrachtet, daher dachte ich immer, bei mir sieht alles normal aus, und mein Freund hat - wahrscheinlich aus Höflichkeit - auch nie etwas gesagt. Aber im Vergleich mit Bildern aus dem Internet, habe ich festgestellt, dass meine inneren Schamlippen ziemlich lang/groß sind und bei anderen Frauen die Klitoris auch recht gut sichtbar ist, während bei mir ein ziemlicher Hautlappen darüber hängt und die Klitoris sich auch sehr weit unten befindet. Trotzdem masturbiere ich genau so weiter. Meine inneren Schamlippen sind außerdem ziemlich empfindlich, deshalb ist die Tatsache, dass sie ziemlich weit aus meiner Scheide herausgucken und daher immer im Schritt an der Hose reiben, nicht gerade förderlich. Abgesehen davon sind mir meine langen inneren Schamlippen auch ziemlich peinlich. Am Liebsten würde ich sie operativ verkleinern lassen, was aber wohl für die sexuelle Erregung nicht so dienlich ist, da sich daran ja auch Nerven befinden. Ich denke, durch meine ungünstige, jahrelange Masturbationstechnik wurden meine Schamlippen "gedehnt", weil sie ja von dem harten Wasserstrahl immer nach unten gedrückt und somit verlängert wurden. Ich beichte, dass ich mir so selbst schade, aber trotzdem nicht damit aufhöre.

Beichthaus.com Beichte #00035691 vom 12.05.2015 um 14:09:04 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der weltbeste Spion

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Engherzigkeit Zorn Ignoranz Gomadingen

Ich (31) bin nahezu unsichtbar. Ich wäre der beste Spion überhaupt! Natürlich nicht physisch unsichtbar, aber "für andere Leute" sozusagen. Schon als Kind wurde ich kaum geachtet, eher verachtet, wenn überhaupt wahrgenommen. Das zieht sich bis ins Erwachsenenalter. Wenn ich mich mit anderen Menschen unterhalte, dann nehmen sie mich nur so lange wahr, wie ich mit ihnen alleine unter vier Augen bin. Wenn eine dritte Person dazu kommt, bin ich sofort unsichtbar.


Es geht sogar so weit, dass ich etwas in einer Gruppe von Leuten sage, alle es hören und wahrnehmen. Ein paar Sekunden später wiederholt es eine andere Person aus der Gruppe mit genau dem gleichen Wortlaut und bekommt plötzlich Reaktionen darauf: "Haha, das ist aber lustig!" oder "Cool, so habe ich das noch nie gesehen!", wenn ich fünf Sekunden vorher für alle wahrnehmbar gesagt habe, obwohl mich die Leute in manchen Fällen dabei sogar angeschaut haben. Oft passiert es auch, dass ich mit einer Gruppe von Leuten etwas unternehme und am nächsten Tag vergessen sie, dass ich dabei war, und erzählen mir, wie toll es doch war und warum ich nicht dabei war: Sie sind dann extrem überrascht zu erfahren, dass ich dabei war. Das extremste Beispiel war, als ich mit meiner Familie zur Feier meines abgeschlossenen Abiturs essen ging. Bei diesem Fest war ich sozusagen die Hauptperson. Knapp eine Woche später fragt mich mein Onkel, warum ich nicht mitgekommen bin, weil es doch so ein gutes Restaurant war.


Ich überlege mir schon seit Jahren, wie ich dieses Phänomen als Karriere nutzen kann. Bis jetzt fiel mir nur ein, dass ich wohl der weltbeste Spion wäre. Ich bin anwesend, ich kriege alles mit, bin für alle sichtbar. Nach kurzer Zeit vergessen sie, dass ich dabei war, dass es mich überhaupt gibt, oder dass das, was sie gesagt haben eigentlich von mir stammte. Ich kann Leute Ideen einreden und sie denken sie sind selbst drauf gekommen. Und jetzt zu der eigentlichen Beichte: Ich bin sogar bereit, moralisch fragwürdige Dinge mit dieser Gabe zu tun, weil sich inzwischen eine ziemliche Wut aufgestaut hat. Wenn sie so dumm und unsensibel sind, dass sie mich vergessen, dann verdienen sie es auch nicht anders!

Beichthaus.com Beichte #00035667 vom 08.05.2015 um 06:59:54 Uhr in Gomadingen (17 Kommentare).

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Der angepinkelte Türsteher

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Rache Zorn Ekel Last Night

Meine Freundinnen und ich sind alle Mitte bis Ende 20 und waren schon ewig nicht mehr abends aus, da einige von uns geheiratet haben und natürlich auch irgendwann Kinder bekamen. Wir haben Wochen vorher schon einen Tag festgelegt, um wie in alten Zeiten die Stadt unsicher zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wir hatten uns schon lange nicht mehr ohne Zeitdruck treffen können, dieser Abend sollte etwas ganz Besonderes werden. Wir wollten uns mal wieder so richtig herausputzen und in einen Club gehen. Ich war total aufgeregt und hatte meine besten Klamotten angezogen. Wir treffen uns also vor dem Club, stehen in der Schlange und strahlen um die Wette. Die Musik ist bis nach draußen zu hören, unsere Laune schießt in die Höhe und nach einer Ewigkeit kommen wir endlich zur Kontrolle. Kennt ihr den sogenannten Fahrstuhlblick? Der Mann, der die Ausweise checkt und bestimmt, wer rein darf oder nicht, mustert uns lange von oben bis unten. Mit seinem Finger tippt er nacheinander auf meine Freundinnen und lässt sie durch, nur mich lässt er aus und sagt, dass ich wieder nach Hause fahren kann. Wie bitte? Meine Freundinnen gucken ihn verdutzt an und fragen, was nicht stimmt.


Er behauptet, ich sei nicht fein genug angezogen und dreht uns einfach den Rücken zu. Meine Freundinnen und ich stellen uns also abseits der Schlange hin und ich werde von allen Seiten begutachtet. Alle sind sich einig, dass ich am Aufwendigsten gekleidet bin, abgesehen davon gibt es nicht einmal einen Dresscode! Nach uns wurden Leute mit Sportschuhen und sogar Jogginghosen reingelassen, da kann doch was nicht stimmen. Wir beobachten also weiter und irgendwann kommt eine Mädchengruppe und wieder wurde eine ausgepickt und weggeschickt. Was meint ihr wohl, was das Mädchen und ich gemeinsam haben? Wir sind beide kurvig! Das gibt es doch nicht, der Mann hat allen Ernstes die schlanken Frauen reingelassen und die molligen zurückgeschickt. Er stellt mich als eine 200-Kilo-Frau hin, dabei habe ich zugegeben nur etwas zu viel Hüftgold wegen meiner zwei Kinder. Wir wollten uns nicht den Abend vermiesen, also gab es eine Planänderung und wir sind ab in eine Bar. Bevor wir uns ein Taxi ranwinken, entdecke ich in der Nähe einen Obdachlosen und habe eine Idee: Ich gehe zu ihm rüber und biete ihm fünf Euro an, wenn er zu dem Türsteher geht und ihn eine Minute lang umarmt. Klingt harmlos, aber wer will schon von einem müffelnden Fremden begrapscht werden?


Er willigt ein, will aber wissen, warum, also erzähle ich es ihm. Er guckt mich mit ernster Miene an und gibt mir den Schein zurück. Er geht zu dem Türsteher, spuckt ihm ins Gesicht und holt plötzlich sein Ding raus und pinkelt ihn an! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so baff, so weit sollte er doch gar nicht gehen! Davon war nie die Rede! Der Türsteher rastet komplett aus und muss von zwei Kollegen zurückgehalten werden, währenddessen werde ich von meiner Freundin ins Taxi gezerrt. Es tut mir wirklich schrecklich leid, ich hoffe dem Obdachlosen ist nichts passiert. Der Türsteher hat so etwas Heftiges nicht verdient, das meine ich ehrlich. Der Abend ist so richtig im Eimer, ab nach Hause und nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00035666 vom 08.05.2015 um 02:15:16 Uhr (26 Kommentare).

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Der Wohnort meines Vergewaltigers

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Rache Missbrauch Zorn Ignoranz

Mir (m/24) ist seit bereits einem halben Jahr der Wohnort meines damaligen Vergewaltigers bekannt. Die Geschichte ist mittlerweile bald ein Jahrzehnt her und eigentlich recht klassisch: Näheres familiäres Umfeld und er arbeitete mit Jugendlichen (ca. 8-14) in einem christlichen Verein. Das Ganze ging mehrere Wochen und mit mehr Einzelheiten will ich euch auch gar nicht beschäftigen. Bis 19-20 war ich unter sozialem Aspekt gesehen ein Krüppel, meinen jetzigen Freunden verdanke ich es, dass sie mich aus diesem Loch gezogen haben. Normal bin ich zwar immer noch nicht, aber das ist wohl auch gut so. Meine Beichte ist, dass ich auch herausgefunden habe, dass er immer noch mit Kindern in einem christlichen Verein zu tun hat und höchstwahrscheinlich dort immer noch Opfer findet. Ich bin also mitschuldig, dass jemand das Gleiche durchmacht wie ich, und das wünsche ich keinem. Ein Grund für mein Zögern gibt es dennoch: Ich habe einen Plan ausgetüftelt, um Belege für meine Geschichte zu sammeln. Zwar wären die vor Gericht nicht zulässig, untermauern aber dennoch die Glaubwürdigkeit. Nichtsdestotrotz finde ich mein Handeln ziemlich egoistisch den anderen Kindern gegenüber. An die Krawallfreunde von Beichthaus: Ja, auch das habe ich mir überlegt, aber was bringt der eine oder andere gebrochene Knochen? Hilft mir nicht weiter und nach ein paar Monaten geht das Ganze möglicherweise von vorne los. Ich habe das Gefühl, es ist richtig, mit Bedacht an die Sache heranzugehen. Aber dennoch habe ich arge Zweifel.

Beichthaus.com Beichte #00035650 vom 06.05.2015 um 18:18:40 Uhr (16 Kommentare).

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