Wer kotzt hat verloren

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Last Night Rodgau

Ich (m) habe gestern bei mir daheim ein Wetttrinken veranstaltet mit einem Schiedsrichter und allem drum und dran. Wer kotzt hat verloren. Zum Glück war ich der Gewinner, aber meine beiden Freunde hingen über dem Eimer. Ich war zufrieden mit mir selbst, hatte jedoch nicht bedacht, dass mein beleibter Kumpel den Weg nach Hause nicht mehr schaffte. Er hatte an diesem Abend zum ersten Mal sein Limit überschritten. Der Versuch, mit dem Fahrrad zu fahren, ging in die Hose. Etwa auf der Hälfte des Weges fiel er in sich zusammen und blieb betrunken auf dem Feldweg liegen. Unter größten Anstrengungen hievten wir ihn wieder auf und konnten mit ihm einige Meter laufen, aber nicht weiter. Er übergab sich und fiel wieder hin. Ich rief zwei Freunde an, dass sie nach kommen sollten. Zu viert ließ er sich nicht tragen, also beschlossen wir, ihn mit der Schubkarre aus dem Gartenschuppen nach Hause zu schieben. Der Reifen war leider platt, aber wir schafften es gerade so, ohne vorher zusammen zu brechen. Glücklicherweise hat uns bei der Aktion niemand gesehen. Mein fülliger Kumpel weiß übrigens heute immer noch nichts davon.

Beichthaus.com Beichte #00029179 vom 21.07.2011 um 11:54:47 Uhr in Rodgau (18 Kommentare).

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ONS mit einem 15-Jährigen

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Wollust Falschheit Last Night Bamberg

Eigentlich bin ich (w/24) kein Freund von One Night Stands. Als ich mit ein paar Kumpels auf Kneipentour war, war von einem der jüngere Bruder (15) dabei. Dieser nervte mich den ganzen Abend. Irgendwann in meiner Feierlaune gingen wir zu mir und alle hauten ab. Nur […]
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Beichthaus.com Beichte #00029161 vom 15.07.2011 um 23:29:52 Uhr in Bamberg (Bahnhofsstrasse) (34 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Du musst mich verwechseln

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Wollust Last Night Nürnberg

Ich (w) war vor einigen Wochen bei einem sehr bekannten Rock Festival, das über drei Tage geht. Dieses Jahr waren es circa 65.000 Besucher und die Stimmung war super. Kerle waren auch ordentliche da, sodass man jeden Tag seinen Spaß haben konnte. Allerdings lief es […]
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Beichthaus.com Beichte #00029155 vom 13.07.2011 um 14:41:04 Uhr in Nürnberg (37 Kommentare).

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Totenstimmung

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Boshaftigkeit Vorurteile Arbeit Last Night Köln

Ich bin Türsteher in einer Disco. Letzten Freitag sah ich in der Schlange, die am Einlass anstand, zwei Typen so um die 50 mit Anzug und Krawatte, die auf cool und großer Maxe machten. Als sie bei uns vorne angekommen waren, guckte ich sie genau von oben bis unten an, dann sagte ich zu meinem Kollegen laut und deutlich, damit es möglichst viele mitbekamen: "Man hat die Gräber geöffnet". Die zwei begriffen auch gleich und schlichen von Dannen. Hinterher tut es mir jetzt Leid, und ich möchte hiermit beichten, dass ich Menschen aufgrund ihres Alters öffentlich diskriminiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00029149 vom 12.07.2011 um 18:34:25 Uhr in Köln (Hohenzollernring) (31 Kommentare).

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“Beichte

Die 1.000 Gramm Bombe

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Unreinlichkeit Waghalsigkeit Last Night Berlin

Ich musste ausnahmsweise beruflich einmal um 4 Uhr morgens bei einem Kunden sein, um die Arbeiten unserer Mitarbeiter zu kontrollieren. Am Abend vorher war ich mit einigen Freunden noch in einer Kneipe ein paar Bierchen zischen und scharfe Currywurst essen.

Ich stand also um 3:30 auf (was schon mindestens 20 Minuten zu spät war, um sich in Ruhe fertig zu machen) sprang unter die Dusche und nach dem Anziehen bemerkte ich schon ein leichtes Blubbern in der Magengegend. Das muss warten, ich brauche nur 20 Minuten bis zum Kunden und kann dort in Ruhe auf die Toilette gehen, dachte ich. Ich saß also im Auto und musste von Charlottenburg nach Zehlendorf (Berliner Villenviertel). Kaum auf der Stadtautobahn merkte ich wie es kam, ich dachte es zerreißt mich, also was tun? Ich bin mit 30-40 km/h zu schnell zur nächsten Abfahrt gerast und bin nun mit meinem Auto durch Zehlendorf geschlichen, in der Hoffnung ein ruhiges Plätzchen zu finden, immer dabei der stechende Schmerz und die Angst, den Muskel mal kurz zu entspannen, in einer der teuersten Gegenden Berlins war ich also unterwegs mit ausgeschaltetem Licht und Radio, damit mich keiner sieht und hört und suchte also eine versteckte Ecke oder ein offenes Gartentor, um meinen Bierschiss loszuwerden.
Nach einigen ewig dauernden Minuten ergriff ich meine Chance, ich hielt an, zog noch schnell mein Jacket aus, schloss meine Autotür extrem leise und kletterte über einen zu klein geratenen Zaun einer etwa 2 Mio. Euro Villa. Ich hockte mich neben den erst besten Rhododendron und warf meine 1.000 Gramm Bombe mitten auf den englischen Rasen des Villenbesitzers. Nachdem ich mein Geschäft vollendet hatte, war noch genau ein Taschentuch übrig, das ich auf einem kleinen Stöckchen aufspießte und zentral in meinem Werk platzierte, sozusagen als weiße Fahne. Ein kleines Friedensangebot an die arme Sau, die mein kleines Geschenk entsorgen musste. Ich grinse heute noch darüber besonders, weil die Nummer echt knapp war, denn kaum saß ich wieder im Auto, ging im Schlafzimmer das Licht an.

Beichthaus.com Beichte #00029147 vom 12.07.2011 um 11:27:27 Uhr in Berlin (Zehlendorf) (20 Kommentare).

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