Das perfekte Leben dank Arbeitslosigkeit

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Falschheit Faulheit Arbeit

Ich bin arbeitslos und fühle mich endlich frei und unbelastet. Ich habe knapp 20 Jahre lang die Schulbank gedrückt - über Abitur, Ausbildung und Studium. Ich bin die Krone der Industrie, mehr kann man in dem Berufszweig nicht werden. Ich habe sehr gut verdient und habe mir alles gekauft, was ich wollte. Ich war dreckiger, als manch anderer hier, um mein Geld zu verdienen. Ich fahre eine "Bonzenkarre" und auch sonst ist meine Wohnung eingerichtet wie ein Hochglanz-Herrenlifestylemagazin. Jetzt zu meiner Beichte. Ich bemühe mich nicht wirklich, einen neuen Job zu finden, obwohl ich mit meinen Qualifikationen und Zeugnissen sowie Arbeitszeugnissen mit Kusshand genommen würde. Aber das erste Mal in meinem Leben ist alles so ungezwungen und frei. Ich kann alles machen was ich will und wann ich es will. Jeder in meinem Umfeld glaubt, dass ich alles Menschenmögliche tue, um einen neuen Job zu bekommen. Dabei lungere ich den ganzen Tag nur rum und mache, was mir grade einfällt. Vom Arbeitslosengeld her bekomme ich mehr als so mancher der 40 Stunden pro Woche ackern geht.

Beichthaus.com Beichte #00035097 vom 17.02.2015 um 07:43:03 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Zusatzaufgaben als Sekretärin

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Chef Arbeit Erlangen

Ich (w/26) bin Sekretärin in einem großen mittelständischen Unternehmen. Dabei bin ich jedoch nur für die zwei Geschäftsführer - zwei Brüder Mitte 30 - zuständig und erledige für diese die ganze Organisation. Leider hatte es sich irgendwann ergeben, dass ich für den jüngeren Bruder noch mehr als die Organisation erledigte. So wurde ich oft in sein Büro zitiert und dort haben wir nach allen Regeln der Kunst Unzucht getrieben. Es wäre ja eigentlich nicht schlimm, nur leider sind wir beide verheiratet. Das Ganze geht jetzt schon seit knapp zwei Jahren und nun hat sich die Situation noch verschlimmert. Denn vor drei Monaten hat sich nun mit dem anderen Geschäftsführer auch etwas ergeben und nun fühle ich mich leicht überlastet. Das Problem ist, dass beide einen ausgeprägten Sexualtrieb haben, was bedeutet, dass ich mit jedem ungefähr zwei Mal am Tag schlafe. Und nach der Arbeit möchte mein Mann dann auch.


Ich habe versucht, das Ganze über Blowjobs etwas zu entschärfen, aber irgendwie wollen sie dann nur noch öfter, was mir, und das ist kein Witz, Schmerzen im Kiefer bereitet. Die beiden Geschäftsführer wissen nichts von der Affäre mit dem jeweils anderen und räumen mir für meine sexuellen Gefälligkeiten allerlei Vorteile ein, oder machen mir Geschenke. Ich beichte also, dass ich meinen Mann betrüge, die Chefs gegenseitig hintergehe und teilweise noch mit dem Sperma des Vorgängers im Unterleib zum Nächsten gehe. Eigentlich ist mir der ganze Sex zu viel, aber aufhören möchte ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035096 vom 16.02.2015 um 22:31:22 Uhr in 91052 Erlangen (25 Kommentare).

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Mein Leben als Escort-Dame

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft Arbeit

Ich (w) arbeite in einem Nebengewerbe, das landläufig als Escort-Service bezeichnet wird. Gebucht werde ich meist von sehr gepflegten Herren, die auch über das nötige Kleingeld verfügen. Häufig sind meine Kunden Geschäftsleute, die nicht gerne zu offiziellen Terminen ohne Begleitung gehen möchten. Es sind wirklich die verschiedensten Anlässe, die mich sehr häufig am Wochenende unterwegs sein lassen. Ich bin jetzt Mitte 30 und mache das Ganze bereits seit zehn Jahren und habe viel Geld damit verdient. Um keine falschen Eindrücke zu erwecken, muss erwähnt werden, dass es bei diesen Dates auch zu Geschlechtsverkehr kommen kann. Diese Entscheidung liegt ganz alleine bei mir. Da ich dem Sex nicht abgeneigt bin, habe ich dies schon häufig mit den Kunden praktiziert. Ich habe dabei auch immer Spaß, komme aber nicht jedes Mal zum Orgasmus. Es sollte noch erwähnt werden, dass ich in meinem "zivilen" Beruf, einem gut bezahlten Job in der Fremdsprachenkorrespondenz, sehr glücklich bin.

Jetzt hat sich wohl in den letzten Jahren der Wunsch nach einer festen Partnerschaft, mit Familie, immer mehr bei mir eingeschlichen. Allerdings stellt es sich langsam als Problem heraus, dass ich all die Jahre praktisch alle Freundschaften und alles wo man "normale" Männer kennenlernt, vernachlässigt habe. Ich bin nicht mehr in der Lage, mit Männern normal zu kommunizieren oder einfach auszugehen. Immer wieder verfalle ich in dieses Schema, wo ich die schöne, elegante Begleiterin mit Gesprächen auf hohem Niveau mimen muss. Dies ist mir in letzter Zeit mehr und mehr klar geworden. Daher war ich ein bisschen verzweifelt. Einer meiner Kunden hat ein großes Unternehmen knapp 100 Kilometer entfernt. Er ist geschieden, sieht durchschnittlich aus und hat ein sehr dickes Sparbuch. Sein Wunsch ist es, dass ich meine beiden Jobs aufgebe, zu ihm ziehe und wir beide eine Familie gründen. Er meinte, schon alleine durch meinen hohen Grad an Allgemeinbildung und die vielen Sprachen, die ich spreche, wäre ich in seinem Unternehmen sehr wertvoll und könnte sehr viel Geld verdienen.

Mein Problem ist allerdings, dass er nicht nur ein wirklich schlechter Liebhaber ist, sondern auch noch 17 Jahre älter ist als ich. Ich bin wirklich auf guten Sex angewiesen, genauso wie auf einen gewissen Lebensstandard und davon gibt mir dieser Mann nur eines. Dieser Mann würde mich vergöttern und mir vermutlich auch Kinder schenken. Aber ob ich auf die Dauer glücklich werde, vermute ich eher nicht. Aber es wäre momentan die einzige Lösung, mit einem totalen Cut in meinem Leben. Aber hält dieser Mann auch zu mir, wenn es einmal zum Streit kommt? Ich habe ihm unlängst in einer Stunde der Schwäche die drei Worte ins Ohr geflüstert, die er hören wollte. Seither ruft er ständig an, er ist wirklich verliebt. Aber ganz ehrlich, ich glaube, ich bin es nicht. Daher möchte ich beichten, dass ich ihn belogen habe und jetzt nicht mehr weiter weiß.

Beichthaus.com Beichte #00035080 vom 13.02.2015 um 12:28:57 Uhr (13 Kommentare).

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Die geizigen Schweizer

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Zorn Geiz Rache Arbeit Wildbergerhütte

Ich (m/28) studiere nach abgeschlossenem Geschichtsstudium und darauf folgender zweijähriger Arbeitslosigkeit jetzt im ersten Semester Jura. Nebenbei arbeite ich zwecks Zusatzverdienst als Kellner in einem Restaurant in Zürich. Als Deutscher bin ich generell sehr erstaunt und verärgert über die Knausrigkeit beim Trinkgeld der eigentlich reichen Schweizer. Was gestern um ca. halb eins passiert ist, schlägt dem Fassboden allerdings die Hörner aus. Es schien die Sonne, weshalb viele Leute draußen saßen. Ich bediente eine vierköpfige Studentengruppe, deren Rechnung am Schluss etwa 70 Franken betrug. Als es dann ans getrennte Bezahlen ging, freute ich mich zuerst, da die ersten zwei Skolasten zum Preis ihrer Konsumation je knapp 5 Franken drauflegten. Der Dritte gab sogar fast 10 Franken zusätzlich. Als der Vierte dran war, fragte er ganz frech, wie viel denn noch fehle. Als ich antwortete, dass es genau noch 5 Franken waren, gab er mir stinkfrech ein Fünffrankenstück und wünschte mir einen schönen Tag.


Dabei fing es in mir an zu brodeln, hatte ich mich doch so auf mein hart verdientes Trinkgeld gefreut. Ich hatte mich einen Moment lang nicht unter Kontrolle und schob dem Studenten sein noch halbvolles Colaglas mit meinem Serviertablett vom Tisch, worauf hin es am Boden zersprang und dem Studenten sein Hosenbein bespritzte. Unter wüsten Beschimpfungen ging er von dannen, zum Glück ohne sich bei meinem Chef zu beschweren. Sonst hatte meine Aktion wohl niemand im Restaurant mitbekommen. Es tut mir trotzdem leid, dass ich kurz die Contenance verloren hatte, was einem im Service natürlich nie passieren darf.

Beichthaus.com Beichte #00035063 vom 10.02.2015 um 19:09:18 Uhr in Wildbergerhütte (26 Kommentare).

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Wer rettet, verfettet

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Eifersucht Selbstsucht Morallosigkeit Arbeit

Ich (w/21) arbeite im Rettungsdienst, wo ich - vor gefühlten Ewigkeiten - auch meinen Freund kennengelernt habe. Seit letztem Jahr arbeiten wir sogar beide auf derselben Rettungswache und erzählen uns am Abend meist sehr witzige Geschichten von Patienten oder Kollegen, die wir am Tag so erlebt haben. Leider ist da allerdings der allgemeine Spruch: "Wer rettet, verfettet", und das stimmt auch absolut. Meine Muskeln sind im letzten Jahr massiv geschwunden und ich habe zu meiner Schande zwanzig Kilo zugenommen, mit welchen ich mich auch sehr unwohl fühle. Auf der Wache gibt es eine junge Rettungsassistentin (w/20), welche kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung steht. Diese wird von alt eingesessenen Kollegen wahlweise als absolut lieb, nett und intelligent oder aber zickig, arrogant, egoistisch und berechnend bezeichnet. Angeblich vögelt sie sich wild durch die älteren Kollegen, aber das ist nur ein Gerücht und ich kann es nicht mal aus zweiter Hand bestätigen.


Nun zur eigentlichen Geschichte: Eines Abends kam mein Freund nach Hause und fragte mich, ob ich wüsste, von welcher Kollegin er reden würde, wenn er die große, schlanke, sportliche mit den langen blonden Haaren meint. Da die nur rar vertretenden Frauen auf der Rettungswache interessanterweise selten schlank und sportlich sind, war natürlich sofort klar, von wem die Rede ist. Er grinste schelmisch und erzählte mir, dass er wüsste, wie sie nackt aussieht. Im ersten Moment dachte ich, er hätte sie zufälligerweise beim Umkleiden erwischt - oder Schlimmeres - aber es war ganz anders. Auf der Wache haben wir die Möglichkeit, in unserem Technikraum verschiedene Computer zu nutzen. Sie hatte an einem Bericht geschrieben, als sie zu einem Einsatz gerufen wurde. Leider hatte sie ihren Stick am PC vergessen und sogar der betreffenden Ordner war noch geöffnet. Mein Freund wollte nun seine Monatsabrechnung ausdrucken, sah den geöffneten Ordner und suchte darin nach der entsprechenden Excel-Datei, da er davon ausging, dass es sich um den Systemspeicher handelte.


Stattdessen fand er diverse Nacktbilder der jungen Kollegin und fragte sich verdutzt, wer solche Dinge auf einem öffentlichen Arbeitsrechner speichert. Er hatte den Stick bis dato nicht bemerkt. Sein Kommentar zu ihrer Figur war: "Wenn sie jetzt noch ein Sixpack hätte, würde sie richtig geil aussehen." Ich gestehe, dass ich absolut eifersüchtig auf sie bin, denn ich selbst bin leider nicht mehr so schlank, wie ich es war und gerne wieder wäre. Außerdem beichte ich, dass ich sehr enttäuscht darüber bin, dass sie die Bilder nicht versehentlich auf dem Rechner gespeichert oder ins Netz gestellt hat. Dann hätte jeder sie sehen können! Ich kann sie seitdem nicht mehr leiden, wünsche ihr die Krätze an den Hals und schäme mich gleichzeitig sehr für mein kindisches, idiotisches, dummes und egozentrisches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035059 vom 09.02.2015 um 21:34:05 Uhr (15 Kommentare).

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