Ich kenne meine Fehler!

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Verzweiflung Faulheit Partnerschaft

Ich bin unzufrieden mit meiner Beziehung. Das liegt allerdings nicht an meinem Partner, sondern an mir. Ich weiß wo meine Fehler sind, aber ich schaffe es nicht mich zu ändern. Außerdem bin ich zu faul für alles und falle durch mein Abitur. Ich könnte sämtliche meiner Probleme aus der Welt schaffen, aber ich habe einfach keinen Bock!

Beichthaus.com Beichte #00021145 vom 04.02.2007 um 03:28:40 Uhr (0 Kommentare).

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Deine Mama ist ohne dich gegangen!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Shopping Kinder

Ich ging letztens durch ein Kaufhaus und traf ein Kind in der CD-Abteilung, anscheinend hatte es seine Mutter verloren und suchte sie nun permanent. Aber nicht durch lautes Schreien! Nein! Durch leises, im Tonfall immer gleiches, Gewimmer. Nun, das wäre ja kein Problem gewesen, wenn sich das Kind nicht direkt neben dem Regal befunden hätte, an dem ich stand und die CD suchte. Jemand anderes hätte das Kind zu einem Kassierer gebracht. Doch nach fünf Minuten ging mir die Kleine so auf den Geist, dass ich zu ihr rüberging und ihr leise zuflüsterte, dass ihre Mutti ohne sie mit einem anderen Mädchen den Laden verlassen hätte und sie nicht vermissen würde! Das Gewimmer steigerte sich nun in lautes Weinen. Ich fand meine CD und ging mit zufriedenem Grinsen zur Kasse.

Beichthaus.com Beichte #00021071 vom 02.02.2007 um 01:28:55 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

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Ole, ole, Beamte sind ok!

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Habgier Faulheit Trägheit Ungerechtigkeit

Ich bin Beamter und möchte deshalb beichten. Ich gebe zu, dass ich die Beamtenlaufbahn gewählt habe, weil ich mein Geld möglichst leicht verdienen möchte. Beamter zu sein ist ein guter Deal. Gutes Geld, das mit dem Alter automatisch immer mehr wird, Regelbeförderungen und eine ausgezeichnete Pension. Außerdem Extrakohle fürs Heiraten und die Kiddies. Sogar mein Studium an der Verwaltungsfachhochschule wurde vom Staat bezahlt, 900 EUR habe ich jeden Monat dafür bekommen. Dafür sitze ich jetzt seit Jahren in einem Büro und programmiere hin und wieder ein paar Zeilen und schreibe bisschen Doku. Meist surfe ich aber im Internet oder halte ein Schwätzchen mit den Kollegen, telefoniere privat, lese Zeitung oder spiele am PC. Auch haben wir viele Geburtstagsfeiern, bei denen wir den ganzen Vormittag bei Kaffee und Kuchen verbringen.

Dazu drei ganztägige Betriebsausflüge (Sachgebiet, Dezernat, Abteilung). Letztens haben wir dabei mit dem Dezernenten Schnitzeljagd gespielt und vor Karneval verbringen wir Tage damit, bei der Arbeit die Kostümierung zu besprechen. Natürlich fällt Weiberfastnacht und Rosenmontag der Dienst aus. Schön ist auch der Weihnachtsfriede bei uns. Das bedeutet, dass von Mitte Dezember bis Neujahr absolut nichts mehr getan wird. Nach meiner Anwärterzeit habe ich immer zweistündige Frühstückspausen zusammen mit den Anderen gemacht. Von elf bis zwölf habe ich dann bisschen gearbeitet, danach wieder eine Stunde Mittagspause. Nachmittags war ich dann immer etwas müde. Seitdem bei uns externe Mitarbeiter aus der Privatwirtschaft sind, ist es ungemütlicher geworden, die haben ein anderes Tempo drauf. Naja, aber ehrlich gesagt war das früher auch etwas übertrieben, mittlerweile sehe ich das auch ein.

Trotzdem ist der Dienst noch easy. Stress haben wir nur selten. Wir haben zwar Termine, aber wenn sie nicht eingehalten werden können, dann ist das auch nicht so schlimm. Dann wird ein neuer Termin gemacht. Blöd ist nur die Arbeitszeitverlängerung. Dafür mache ich jetzt ein bisschen mehr auf krank als früher, so zwei Wochen im Jahr halte ich für angemessen. Leider haben wir noch Zeiterfassung. Ich mach's aber wie die Kollegen und stelle mich schon eine Viertelstunde vor Feierabend vor das Erfassungsgerät und halte ein Schwätzchen bis die Zeit voll ist. Ach ja, ich bin 30 und verdiene zur Zeit 2400 EUR netto. Wenn alles normal läuft, dann werde ich später um die 3000 EUR netto verdienen, egal was ich mache, ich muss die Zeit bis dahin nur absitzen. Wenn ich mich anstrenge kann es vielleicht mehr werden, aber eigentlich reichen mir die 3000 auch so. Alle Welt denkt immer an den unterbezahlten kleinen Beamten, dabei gibt es die fast gar nicht.

Fast alle sind im gehobenen oder höheren Dienst und verdienen sehr gut. Gottseidank ist unser Brutto so niedrig, da fällt es nicht auf, dass das Netto viel höher als bei den normalen Angestellten ist, denn wir zahlen ja keine Sozialversicherungen. Meine Pension wird 2500 EUR betragen ohne einen Cent bezahlt zu haben. Außerdem haben viele von uns noch eine bezahlte private Nebentätigkeit. Wir arbeiten dann oft während der Dienstzeit an unserer Nebentätigkeit, sage also ja keiner, dass Beamte faul sind. Ganz ehrlich, ich würde um mein Leben nicht mit Leuten aus der Privatwirtschaft tauschen wollen, da wäre ich ja schön blöd. Die haben viel mehr Arbeit, Streß und Angst gefeuert zu werden und aufs Leben gerechnet kommen sie auf viel weniger Kohle als ich. Da sag ich nur: Ole ole, Beamte sind ok.

Beichthaus.com Beichte #00020899 vom 27.01.2007 um 06:15:46 Uhr (14 Kommentare).

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Schlägerei zu Weihnachten

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Gewalt Aggression Last Night Weihnachten

Alle Jahre wieder... Es war mal wieder Weihnachten. Und wie jedes Jahr am Heiligen Abend zum Fest der Liebe traf man sich zur späten Stunde in der Discothek zu der man immer geht, wenn es mal wieder ganz besonders doll weihnachtet. Wie es begann weiss keiner, aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00020890 vom 27.01.2007 um 01:56:23 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Kochlöffel meiner Oma

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Kinder

Als ich klein war, so zwischen meinem 5. und 8. Lebensjahr, bereitete es mir große Freude meine Oma zu ärgern. Dies tat ich, wann immer es sich ergab und einmal hat sie mich gebeten eine Salbe aus ihrem Badezimmer für ihre müden Füße zu holen. Die Salbe war in einer runden Dose, sodass es ein leichtes für mich war, die Salbe mit einem besonderen Additiv zu versehen, nämlich Juckpulver, welches ich aus den Hagebutten in ihrem Garten gewann, da ich schon länger einen Streich damit vorhatte. Ich mixte also die Spezialsalbe und gab sie ihr. Dankend rieb sie ihre Füße damit ein und da sie schlecht sah, entdeckte sie die Unregelmäßigkeit in der Salbe auch nicht. Als das Juckpulver zu wirken begann, wusste sie natürlich sofort wer schuld daran hatte und rannte in die Küche, wo sie ihren riesigen Kompott-Kochlöffel ergriff und mir hinterhereilte. Ich rannte raus in den Garten, hatte leichten Vorprung und ergriff den Gartenschlauch und spritzte sie von oben bis unten naß, da es keinen Gegenstand gab, vor dem ich mehr Angst hatte, als ihr großer Kochlöffel. Ruhe sie in Frieden, aber Kinder können so grausam sein.

Beichthaus.com Beichte #00020869 vom 26.01.2007 um 07:51:42 Uhr (2 Kommentare).

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