Big Anaconda in Hose!

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Prostitution Peinlichkeit Liebe Göttingen

Ich arbeite in einem Bordell und mache den Männern plumpe Komplimente: "Big Anaconda in Hose", oder "Du untenrum XXL, geil." Dafür bekomme ich Champagner oder Cocktails. Mir sind die Männer egal und ich rede extra falsches Deutsch, obwohl ich Kunstgeschichte und […]
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Beichthaus.com Beichte #00040054 vom 17.07.2017 um 12:51:52 Uhr in Göttingen (12 Kommentare).

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Recycling wird doch überbewertet!

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Unreinlichkeit Faulheit Verschwendung Gesellschaft

Ich (m/36) praktiziere kein Recycling. Alles in denselben Eimer und ab damit in die Tonne. Ich bin schlichtweg zu faul. Und mit alles meine ich wirklich alles. Letzte Woche habe ich aufgeräumt: Zwei Handys, ein Computer und etwa 15 Flaschen und Dosen mit allerlei Farbresten und Holzbehandlungsmitteln wurden schön in XXL-Mülltüten abgepackt und verrotten mittlerweile vergraben auf irgendeiner Müllkippe. Mit meiner Aufräumaktion war ich somit extrem schnell fertig und mit der eingesparten Zeit bitte ich hier nun um Vergebung. P.S. Wenn ich unterwegs bin bin ich ebenfalls zu faul, um Mülleimer zu suchen, somit fliegt immer alles sofort auf die Straße, ins Gebüsch oder aus dem Autofenster, ohne zwei Mal zu überlegen.

Beichthaus.com Beichte #00039875 vom 11.06.2017 um 11:39:04 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Geld für Zigaretten und Bier

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Geiz Habgier Engherzigkeit

Ich habe am vergangenen Wochenende Zigaretten und Bier an der Tankstelle gekauft. Die nette Verkäuferin hat mir allerdings eine XXL-Packung und dazu noch die falsche Zigarettenmarke geben wollen. Sie hatte es schon eingescannt, als ich sie darauf aufmerksam gemacht habe. Sie konnte es nicht mehr stornieren und hat deshalb im Kopf die Beträge zusammengerechnet (was schon falsch war). Aber als sie mir dann 12,73 Euro zurückgab, obwohl ich nur 10 gezahlt hatte, sagte ich bewusst nichts und habe mich dann spitzbübisch gefreut, Geld für Bier und Zigaretten zu bekommen. Allerdings tut mir im Nachhinein die nette Verkäuferin leid.

Beichthaus.com Beichte #00038174 vom 02.05.2016 um 15:55:24 Uhr (7 Kommentare).

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Wie man sich gegen das Jobcenter durchsetzt

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Rache Ungerechtigkeit Zorn Verzweiflung

Ich möchte euch heute meine Geschichte erzählen, die auch so einige Beichten beinhaltet. Gleich zwei Dinge vorweg: ich kann aus Gründen der Aktualität und zu meinem Schutz keine genauen Angaben zu meiner Person, Geschlecht oder Herkunft machen, es muss hier genügen, dass ich ein menschliches Wesen jenseits der 40 bin. Auch auf genaue Zeitangaben verzichte ich. Und zweitens, das hier wird lang und wird einige Dinge enthalten, die man schwer oder gar nicht glauben kann, doch ich schwöre beim Leben meiner Kinder, dass alles der Wahrheit entspricht.


Es fing vor etwa dreieinhalb Jahren an, als ich chronisch krank wurde. Auch auf meine Erkrankung kann ich nicht weiter eingehen, außer, dass sie unheilbar ist, mich aber nicht umbringen wird. Es handelt sich auch nicht um eine Suchterkrankung oder sonst etwas selbst verschuldetes. Aber ich wurde damals, vor der endgültigen Diagnose, plötzlich immer wieder mehrere Tage krank und war dann auch absolut arbeitsunfähig, teils bis zu zwei Wochen am Stück. Obwohl ich in meinem Betrieb seit der Ausbildung, einem Werksstudium, gearbeitet hatte, wurde ich daher "betriebsbedingt" gekündigt. Dieses Schicksal traf damals aber ausschließlich ältere und krankheitsanfällige Mitarbeiter.

Da die ersten Arztbesuche noch kein Ergebnis brachten, suchte ich weiter nach Arbeit, vor allem, da damals noch ein recht einfaches Medikament schnelle Linderung der Symptome brachte. Leider machte ich es damit aber schlimmer, das wusste damals nur keiner. In den folgenden zwei Jahren lebte ich also von ALG 1, meinen Ersparnissen und kurzem Engagement in meiner Branche, doch meine Krankheit wurde immer schlimmer und ich konnte bald nicht mehr. Man kam damals der endgültigen Diagnose zwar endlich näher, aber all das dauerte seine Zeit. Daher fiel ich nach einiger Zeit in die Zuständigkeit einer Behörde, mit der ich noch nie zu tun hatte: Das Jobcenter. Und damit ging der ganze Terror, unter dem ich bis heute leide, los.

Zuerst bekam ich, wie es scheinbar normal ist, die Anweisung - mitsamt meiner Familie - aus meiner Wohnung auszuziehen und sollte mir etwas Billigeres und Kleineres zu suchen. Unsere Wohnung ist nett, aber auch nichts Tolles. Eben das, was man sich von einem Gehalt im mittleren vierstelligen Bereich leisten kann. Und davon sparten wir noch und lebten zum Großteil vom Lohn meiner Frau. Dafür sollte ich uns beide im Alter versorgen. Den Umzug konnte ich mit dem Hinweis auf die schiere Unmöglichkeit in meiner Stadt, in der es von Studenten nur so wimmelt, noch abwenden. Mein Vermögen wurde mir angerechnet, sodass ich bis heute nur die Versicherungen bezahlt bekomme und einen kleinen Teil der Miete. Das wird, nach Stand der Dinge, auch etwa noch zwei Jahre so sein. Nun stand vor etwa 28 Monaten endgültig fest, dass ich in meinem Job nie mehr werde arbeiten können, und ich wurde daher zum Amtsarzt geschickt, um dies zu bestätigen. Allerdings attestierte dieser, dass ich bis zu sechs Stunden täglich leichte bis mittlere körperliche Arbeit leisten könne. Trotz gegenteiliger Atteste wurde mir die Anerkennung einer Frührente wegen Arbeitsunfähigkeit verweigert. Im Gegenteil, ich sollte einen 1-Euro-Job machen, den ich wegen der Anrechnung meiner nicht unerheblichen Ersparnisse nicht einmal bezahlt bekommen würde. Dieses Geld sollte eigentlich meine Altersvorsorge sein, über die Hälfte davon ist aber inzwischen weg.

Kurz nach dem Amtsarzt wurde ich daher das erste Mal zu einem Vermittler geladen. Dieser sollte ein Spezialist für schwer vermittelbare Menschen sein, und bei diesem Gespräch stellte sich der Grund heraus, warum es nicht anerkannt wird: Er will es einfach nicht. Er sagte mir wörtlich und grinsend ins Gesicht "Ich werde nicht zulassen, dass sie AU werden und ihre Versicherungen und Geld vom Staat kassieren! Solche wie Sie habe ich am Liebsten!" Als ich ihm sagte, ich habe seit meinem 18. Lebensjahr gearbeitet und nebenher studiert, unterbrach er mich nur mit "Jaja, ich kenne ihren Lebenslauf, Personen wie sie haben ab 40 oft keinen Bock mehr und legen sich auf die faule Haut, aber nicht bei mir!" Ich wurde daraufhin leicht sauer und sagte ihm in ähnlichem Tonfall, dass ich alles lückenlos belegen könne und mir sicher meinen letzten Rest Gesundheit nicht durch Arbeiten ruinieren würde, die ich nur unter der Wirkung extrem starker Schmerzmittel leisten könne und dabei auch eine Verschlimmerung riskieren müsste. Da grinste er erneut und sagte: "Ah, Opfer, die sich wehren, machen mir am meisten Spaß, mit uns beiden wird das sicher noch lustig!" und warf mich aus dem Büro. Kurz darauf bekam ich einen Bescheid, dass alle Leistungen eingestellt würden, da ich die Mitarbeit verweigern würde.

Klare Sache: Widerspruch, Anwalt, Drohung mit dem Sozialgericht und Gesprächstermin beim Boss des Vermittlers im Beisein des Anwalts. Dieser jedoch ist derselbe Mensch, nur eine Stufe höher, und sagte, er würde nichts tun, was die Autorität seiner Mitarbeiter untergrabe, solange diese im gesetzlichen Rahmen handeln würde, und erklärte das Gespräch für beendet. Auch die Überreste dessen, was man einst als Sozialamt kannte, sagten, dass sie erst zahlen können, wenn das Jobcenter meine AU anerkannt habe, und verwiesen mich zurück. Auch beide Zusatzversicherungen zahlen erst, wenn die AU von amtlicher Seite anerkannt wird. Atteste alleine reichen dazu nicht aus. Das Jobcenter wiederum erkennt ausschließlich Atteste von Ärzten an, die auf ihrer Liste stehen, und diese entscheiden fast immer im Sinne der Behörde. Das Sozialgericht entschied auf Wiederaufnahme der Leistungen, kann aber ebenfalls keine Anerkennung erzwingen.

Der Vermittler ging nach kurzer Zeit dazu über, mich bei den Gesprächen, wenn ich aus zeitlichen Gründen keinen Zeugen fand, nur zu beleidigen und versuchte mich auch zu demütigen. Beispielsweise verlangte er, ich solle seine Füße küssen, sonst würde der nächste Antrag nicht anerkannt, da er meinen Sachbearbeiter sehr gut kennen würde. Das tat ich natürlich nicht, denn mich hinzuknien alleine würde mich vor Schmerz fast ohnmächtig werden lassen, und das weiß er. Außerdem nannte er mich, weil ich durch die Medikamente Wasser einlagere und auch an Gewicht zunahm, eine widerliche fette Sau und ich solle doch rollend zu ihm kommen, dafür bräuchte ich dann kein Auto mehr. Und überhaupt hätte er sich an meiner Stelle längst aufgehängt, wenn er diesen Anblick im Spiegel ertragen müsse. Stinken würde ich auch. Das ist nicht wahr, da mir meine Frau bei der Hygiene hilft. Er weiß aber, dass ich alleine nicht mehr alles kann. Vor Zeugen dagegen tut er so, als wenn nichts wäre, und sagt Dinge wie "Aber Person XXXX, wenn ich so etwas tun würde, riskierte ich doch meinen Job und könnte armen Menschen wie ihnen nicht mehr helfen!", oder legt nahe, dass ich mich wegen Wahnvorstellungen untersuchen lassen soll. Er ist abgebrüht genug, nicht wütend zu werden, sondern macht mich indirekt lächerlich und unglaubwürdig, was aber seine Position stärkt.

Und nicht nur das, er wird auch körperlich gewalttätig, er schlägt mit den Knöcheln in die Nieren, wenn man ihm den Rücken zudreht. Einmal trat er mir auch die Füße weg und sah lachend zu, wie ich nur unter größter Mühe wieder hochkam. Zur Info: Er geht mit Männern und Frauen gleichermaßen um, wie ich inzwischen in Erfahrung bringen konnte. Alles natürlich nur, wenn wir alleine waren. Er sagte mir auch, alle, die sich mit ihm anlegen würden, seien am Ende im Gefängnis, in der Psychiatrie oder tot. Er sitze am längeren Hebel und das werde er mir beweisen. Ohne Rücksicht auf Verluste, es seien ja nicht die seinen.

Das war der Moment, in dem ich beschloss, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ich kenne einige junge Leute, die für Geld zu moralisch und gesetzlich nicht einwandfreien Dingen bereit sind, über meine Kinder. Gleichzeitig fand ich andere Betroffene, die zum Teil völlig verängstigt und unsicher sind, was sie nun tun sollen und sich weigerten, bei Dingen mitzumachen, die man ihnen eventuell zur Last legen könnte. Erst als ich klarmachte, dass es, je größer der Kreis der Verdächtigen ist, unwahrscheinlicher wird, dass jemand zu Rechenschaft gezogen wird, machten einige tatsächlich mit. Hier muss ich jetzt sehr uneindeutig werden, aber er fährt nicht mehr das Auto, das er fuhr, als wir uns kennenlernten. Und er hat sich irgendwie auch mehrmals im Gesicht verletzt, als er wohl gegen Türen lief oder Treppen aus Unachtsamkeit herabfiel. Auch sein Haus sieht farblich anders aus und die Fenster waren wohl undicht. Er hat auch viel im Garten geändert, und einmal war sogar die Feuerwehr bei ihm, weil beim Grillen wohl durch Funkenflug seine Gartenlaube in Flammen aufging. All das in wiederholter Weise, er hatte wohl in kurzer Zeit wirklich viel Pech.

Dies zeigt endlich erste Erfolge, denn er deutete an, mich an das Sozialamt zu überstellen und damit meine AU anzuerkennen, wenn diese Vorfälle aufhörten. Gleichzeitig drohte er mir aber auch, dass es auf persönlicher Ebene dann erst richtig losgehen würde, denn niemand beginne einen Krieg mit ihm und könne danach noch davon erzählen. Ich werde mich allerdings örtlich, sobald ich ihn los bin, so weit es geht entfernen. Denn es ist klar, dass meine Ehe und die Kinder darunter leiden und wir wollen alle nur noch weg. Und da werde ich mich schon zu schützen wissen, denn jetzt bräuchte ich zu einem Umzug noch seine Genehmigung, und die bekäme ich niemals.

Beichthaus.com Beichte #00037709 vom 26.02.2016 um 17:58:58 Uhr (22 Kommentare).

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Sie hatte 300 verschiedene Männer!

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Dummheit Waghalsigkeit

Ich (m/34) hatte übers Wochenende weiblichen Besuch, Mitte 20. Wir haben uns online kennengelernt und es war relativ schnell klar, dass es bei uns nur ums Vögeln gehen wird. Ich habe sie auch direkt von der Tür zum Bett geleitet, wo wir auch sofort loslegten. Und es war wirklich gut, so viel kann man sagen. Die Frau hatte mir online mehrfach versichert, dass sie sauber wäre und die Pille nimmt, also wir keine Gummis nutzen müssten, da sie diese hasst. Dass ich sauber bin, wusste ich, da ich erst letzte Woche entsprechende Ergebnisse bekommen hatte. Auch sie hatte etwas Schriftliches, das etwa drei Wochen alt war. Eine Beziehung kam allerdings nicht infrage, was auch daran lag, dass die Frau gegen Ende des Wochenendes sagte, dass sie buchstäblich schon mindestens 200-300 verschiedene Männer gehabt hätte und schon lange nicht mehr zählen würde. Sie war bei mir die 41. Frau in meinem Bett, ich kann es noch zählen. Ich dachte, das wäre schon extrem, aber sie toppt mich echt um Längen. Aber das ist ihre Sache und dafür verurteile ich sie nicht. Ich fand es nur sehr beachtlich. Und nein, da war nichts ausgeleiert oder so. Alles bestens. Und sie roch auch untenherum gut und angenehm und war frisch und sauber rasiert.


Doch seit gestern brennt und juckt meine Harnröhre nach dem Wasser lassen, als hätte man einen brennenden Streichholzkopf hineingeschoben. Ich schrieb das Mädel daraufhin an und fragte sie, mit wie vielen Männern sie seit dem Attest ungeschützten Verkehr hatte, und sie sagte, es wären vier gewesen. Ich sagte ihr daraufhin, was los ist, was mit einem: "Ich muss weg, ich melde mich!", beantwortet wurde, und seitdem ist sie offline. Ich habe ihr daraufhin aber auf ihre Pinnwand einen netten Spruch gepappt, in dem ich schreibe, dass ich mich sowohl für das Wochenende, als auch die nun kommende Kur mit Antibiotika bedanke, was auch schnell mit hämischen Kommentaren in ihre, aber auch meine Richtung beantwortet wurde, einer davon lautete (zu ihr): "Typisch XXXX, grade wieder gesund und schon den nächsten Tripper!" Na danke, schön, dass ich das auch mal erfahre.


Mein Profil lässt keine Rückschlüsse auf meine Identität zu, das ist das Gute. Denn trotz der Tatsache, dass ich kein Kind von Traurigkeit bin, habe ich stets auf Verhütung und Vermeidung von Krankheiten geachtet, das ist das erste und letzte Mal. Nie mehr ohne Gummi, so angenehm es auch gewesen sein mag, der Preis ist zu hoch. Und ja, ich weiß, dass ich eine männliche Schlampe bin, und stehe auch dazu, darum geht es hier aber auch nicht. Was man deswegen von mir denkt, ist mir völlig wuppe. Meine Beichte ist meine Leichtgläubigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00037643 vom 19.02.2016 um 14:09:24 Uhr (22 Kommentare).

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