Toilettenpapier auf Staatskosten

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Geiz Diebstahl Geld Dresden

Ich (m, damals 25) war vor einigen Jahren arbeitslos. Ich war schon auf Hartz IV gelandet und musste also sparen wo es nur ging. Einmal pro Monat musste ich ins Jobcenter zu meinem Arbeitsvermittler. Nachdem ich diesen besucht hatte, bin ich immer durch die Gänge gelaufen und habe aus allen öffentlichen Toiletten das Klopapier gemopst, da selbst dieses bei mir zu Hause aufgrund des Geldmangels knapp war. Bis mein Rucksack voll war, das waren immer 8 - 10 Rollen. In meiner Stadt gibt es ein ziemlich großes Jobcenter mit fünf großen Etagen und auf jeder gibt es mindestens 3 öffentliche Toiletten mit je 2 Kabinen fürs große Geschäft, plus natürlich die Toiletten für das andere Geschlecht.
So war es also ein leichtes Spiel genügend Rollen zu bekommen. Ich habe auch immer nur die genommen, die noch neu waren, so das nach mir auf jeden Fall noch für den nächsten genügend Papier da war. Und das Klopapier auf dem Arbeitsamt ist gar nicht mal schlecht, es hat eine recht gute Qualität. Ich beichte also, dass ich von unserem Staat ziemlich viel Klopapier geklaut habe. Inzwischen habe ich übrigens seit mehreren Jahren einen festen Job und kaufe mir mein Klopapier wieder selbst.

Beichthaus.com Beichte #00028836 vom 14.04.2011 um 22:23:07 Uhr in 01069 Dresden (Budapester Straße 30) (28 Kommentare).

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Pasta Pesto Trip

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Faulheit Unreinlichkeit Ernährung Ungarn

Ich hasse abwaschen und wir haben hier keinen Geschirrspüler. Am Wochenende gab es Nudeln und auch in den letzten drei Tagen war ich auf einem Pasta-Pesto-Trip. Ich habe den Topf für die Nudeln kein einziges Mal richtig abgewaschen. Nudeln gekocht, abgekippt, Topf in die Spüle und am nächsten Abend mitsamt der Nudelreste, Salzablagerungen und Ölflecken wieder mit Wasser befüllt und Nudeln gekocht (Salz rein, Öl rein, etc.). Das wiederholt sich seit mehreren Tagen! Nun habe ich gestern Abend mit Mühe und Not den Topf angewaschen - nach 5 Tagen und täglichem Benutzen!

Beichthaus.com Beichte #00028593 vom 03.02.2011 um 09:45:08 Uhr in Ungarn (Budapest) (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das seltsame Erlebnis mit meinem Lehrer

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Missbrauch Wollust Schule Ungarn

In der elften Klasse machten wir mit unserem kompletten Jahrgang eine 2-wöchige Reise nach Ungarn. Aus familiären Gründen (tragischer Trauerfall) kam ich 2 Tage später mit dem Zug nach. Ich (w) stieg morgens in Budapest aus dem Zug und einer unserer Lehrer holte mich ab und wir fuhren in die Pension. Alle anderen waren schon früh zu einem Ausflug unterwegs. Ich war müde, weil ich die Nacht durchgefahren war und im Zug kaum schlafen konnte. Ich wollte nur noch duschen und mich dann schnell hinlegen. Wir hatten ein 4-er Zimmer und meine Freundinnen hatten mir ein Bett freigehalten. Ich duschte, legte mich hin und war fast eingeschlafen da kam mein Lehrer rein und setzte sich ungefragt auf meine Bettkante, legte die Hand auf meine Schultern und sagte mir, wenn ich über die familiären Probleme gerne sprechen möchte, könne ich es jetzt tun. Er würde sehen, dass mich etwas bedrücke. Ich sagte ihm, dass ich einfach nur sehr müde sei und schlafen wolle. Er entgegnete, dass meine Probleme bei ihm an der richtigen Stelle seien und ich meine Sorgen ruhig mit ihm würde besprechen können. Dabei streichelte er mir durch die Haare. Zu erschöpft und zu verängstigt um ihn wegzudrängen fing ich an zu weinen, was er wiederum so interpretierte als würde ich ihm gleich all meine Sorgen mitteilen. Er rückte immer näher ran, schloss mich in seine Arme, streichelte meinen Kopf und flüsterte mir ins Ohr, dass alles gut werden würde und ich den Kummer rauslassen solle. Ich blickte auf seinen Schoß und sah die mächtige Beule, die sich auf und ab wölbte. Ich bekam Panik und begann noch stärker und verzweifelter zu heulen. Inzwischen waren seine Hände überall auf meinem Rücken und Hals und er gab mir kleine Küsschen aufs Haar und versuchte mich zu beruhigen. Dann legte er mich mit dem Rücken zu ihm hin, deckte mich zu und legte sich in Löffelchen-Stellung zu mir ins Bett. Ich lag unter der Decke, er lag auf der Decke. Er zog mich ganz fest an sich und streichelte mir die Schulter und den Arm. Ich wartete die ganze Zeit darauf, dass er sich endlich ausziehen würde und mich zum Sex zwingen würde. Fast wollte ich schon den ersten Schritt machen um es endlich hinter mir zu haben. Ich konnte ja schließlich dem Unausweichlichen nicht entfliehen. Aber er tat nichts, außer mich im Arm zu halten und mir beruhigende Worte ins Ohr zu flüstern. Irgendwann übermannte mich die Erschöpfung und ich schlief in seinen Armen ein.


Ich wurde dann später von meinen Freundinnen geweckt und merkte, dass ich satte 10 Stunden geschlafen hatte. Ich war noch total verwirrt, von der Beerdigung, von der Zugfahrt, von dem Erlebnis mit meinem Lehrer. Ich war verwirrt von allem. Ich habe aber nichts erzählt. Nach dem Frühstück am nächsten Tag, bat mich der Lehrer noch kurz zu sich und fragte, wie es mir ginge und ob ich mich jetzt besser fühlen würde. Ich sagte, dass ich okay sei und dann wünschte er mir noch schöne Tage und dass ich die Reise genießen solle, sie würde mich von meinen Sorgen etwas ablenken. Er war ganz normal zu mir wie immer. Und auch danach in der Schule hat er mich nie wieder angefasst. Ich habe nie darüber mit ihm gesprochen und er hat auch nie Kontakt zu mir gesucht oder mir sonst wie zu verstehen gegeben, dass wir irgendein Geheimnis hätten. Er war weiterhin ein ganz normaler und guter Lehrer für mich. Hat mich in den Folgejahren weder besonders bevorzugt noch in irgendeiner Form schlecht behandelt. Ich hatte sogar einen LK bei ihm und er hat mich auch in der Abi-Prüfung fair und objektiv behandelt. Das ist jetzt schon einige Jahre her und noch heute frage ich mich, was da eigentlich gelaufen ist oder ob ich mir vieles nur eingebildet habe. Nein, er hatte keinen Sex mit mir, er hat nicht mal meine Brust angefasst. Oder weiß ich es nur nicht? Tue ich ihm unrecht? War ich tatsächlich total verwirrt? Vielleicht habe ich mir auch seine Erregung nur eingebildet? Aber Frauen irren nicht, wenn sie sich sexuell bedroht fühlen. Oder doch?


Das Irritierende daran ist nur, und das möchte ich gerne beichten, dass ich mir diese Situation schon tausendmal vorgestellt habe wie es hätte laufen können. Rückblickend ist es eine faszinierende und anregende Erinnerung. Und in meinen Träumen und Vorstellungen ist es immer total schön, aufregend, lustvoll und voller prickelnder Erotik. Ich beichte, dass ich mich schon unzählige Male bei diesen Gedanken selbst befriedigt habe und die Sehnsucht mit ihm tatsächlich zu schlafen riesengroß in mir ist. Wenn ich mit meinem derzeitigen Freund schlafe und sich nicht so recht die Lust bei mir einstellen will, dann rufe ich mir diese Gedanken in den Kopf und ich kann mich total fallen lassen und erlebe intensiven, befriedigenden Sex mit meinem Freund. Ich beichte, dass ich unbedingt mit meinem verheirateten ehemaligen Lehrer schlafen will, ja muss, um endlich Klarheit zu bekommen und um herauszufinden was real war und was sich in meiner Fantasie abspielte. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027609 vom 11.03.2010 um 12:03:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (63 Kommentare).

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Erste Experimente mit dem Bruder

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Sex Morallosigkeit Neugier Budapest

Der erste Mensch, mit dem ich sexuelle Erfahrungen hatte, war mein Bruder. Damals war ich 13 und er 16. Wir waren im Urlaub und haben gemeinsam in einem Ehebett geschlafen. Irgendwann in der Nacht hat er gesagt, dass er einen Ständer hat. Ich fand das interessant, weil ich so etwas noch nie gesehen hatte. Er hat mir seinen Schwanz gezeigt und mir alles genau erklärt. Wie Männer es mögen und so. Gleichzeitig wurde er immer geiler und hat mir gesagt, ich solle ihn anfassen. Nach etlichem Zögern habe ich es auch gemacht. Er hat mir ganz genau beschrieben, wie ich ihm einen wichsen soll. Dann wollte er auch, dass ich ihm einen blase. Davor hatte ich aber Schiss, das habe ich damals nicht gemacht. So ging das den ganzen Urlaub hinweg, auch noch nachher, als wir wieder zu Hause waren. Irgendwann haben wir damit wieder aufgehört. Jetzt, acht Jahre später, werde ich aber trotzdem manchmal geil. Ich weiß, dass es in der Gesellschaft nicht anerkannt wird und verstoßen wird, aber das stört mich nicht weiter. Ganz im Gegenteil, das macht die Sache reizvoll.

Beichthaus.com Beichte #00025306 vom 04.12.2008 um 20:46:43 Uhr in Budapest (23 Kommentare).

Gebeichtet von JeyJey1779
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Der Dildokasten

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Engherzigkeit Fetisch Verschwendung

Ich (m/25) beichte hiermit, dass ich in Budapest drei Stunden lang vor einem Kasten gestanden habe, in dem eine Schnalle saß und sich beim Einwurf von 100 Forint für fünf Minuten hinter der Kasten-Glasscheibe mit einem Riesen-Di*** befriedigte. Immer, wenn die fünf Minuten verstrichen waren, habe ich nachgeworfen, eben drei Stunden lang. Zum Schluss war sie schon ganz wund und hat mir auch ein bisschen leidgetan, aber sie hat ja schließlich gut an mir verdient. Warum gibt's eigentlich solche Kästen nicht in Deutschland? Außerdem möchte ich beichten, dass ich ziemlich vielen Vollfo****fools mitten in die Fresse hauen werde, wenn sie mich nicht in Ruhe lassen und ständig stressen.

Beichthaus.com Beichte #00006760 vom 22.03.2006 um 21:51:53 Uhr (6 Kommentare).

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