Zu blöd zum Scheißen

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Peinlichkeit Ekel Dummheit Bad Kissingen

Heute ist mir (w/34) mein Smartphone aus der Seitentasche meiner Sweatshirtjacke nach dem Stuhlgang ins Klo gefallen. Ich habe es gleich sorgfältig mit feuchtem Toilettenpapier gesäubert und mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich zu blöd zum Scheißen bin!

Beichthaus.com Beichte #00036903 vom 23.10.2015 um 17:19:57 Uhr in 97688 Bad Kissingen (8 Kommentare).

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Auf dem Klo eingeschlafen

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Ekel Peinlichkeit Last Night

Auf dem Klo eingeschlafen
Neulich musste ich (m/28) nachts um zwei Uhr auf die Toilette. Ein großes Geschäft kündigte sich an und riss mich aus dem Schlaf. Ich lief also ins Bad und habe meine Notdurft verrichtet. Gegen vier Uhr wurde ich erneut wach. Um mich herum war es hell und es stank höllisch. Ich lag nicht in meinem Bett, sondern saß immer noch auf der Toilette. Ich muss wohl direkt nach meinem Geschäft wieder eingeschlafen sein und schlief zwei Stunden lang sitzend auf der Toilette, die natürlich noch nicht gespült war. Auch das Licht im Bad konnte mich nicht aufwecken, bis ich später dann doch zufällig wach wurde. Ich musste meinen Po feucht abwischen, da die Überreste bereits angetrocknet waren. Der Gestank blieb trotz offenem Fenster noch bis zum nächsten Mittag. So etwas ist mir in meinen 28 Jahren noch nie passiert. Wie blöd kann man auch sein, beim Abseilen einzuschlafen?

Beichthaus.com Beichte #00036863 vom 17.10.2015 um 17:38:50 Uhr (14 Kommentare).

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Der Sugardaddy und die Lustsklavin

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Schamlosigkeit Fetisch Begehrlichkeit Sex

Hallo, ich (m/31) habe vor Kurzem eine Beichte gelesen, die mich inspiriert hat, ebenfalls zu beichten. Wie es aussieht, stecke ich gerade in einer sehr triebgesteuerten Phase meines Lebens. Alles begann damit, dass ich an der Oberschule, an der ich unter anderem Sport unterrichte, die zehnten Klassen zum Unterrichten bekam. Mir fiel direkt ein sehr kleines und sehr zierliches Mädchen auf, das grundsätzlich immer das letzte Wort hatte, erteilte Anweisungen nicht für voll nahm, und auch sonst machte, was ihr eben grade in den Sinn kam. Unzählige Male zog ich ihr Handy ein, oder musste sie maßregeln. Die Eltern interessierten sich einen feuchten Dreck für ihre schulischen Leistungen. Ich nahm das Mädchen mehrmals ins Gebet, aber sie hörte mir überhaupt gar nicht zu. Sie war bereits 18, weil sie schon zwei Mal sitzen geblieben war, und es schien ihr vollkommen egal zu sein, dass sie ihren Abschluss, wenn überhaupt, dann nur gerade so schaffte. Dabei war sie nicht dumm, sondern einfach nur vollkommen desinteressiert.


Als sie dann wider Erwarten doch ihren Abschluss in der Tasche hatte, geriet sie am letzten Schultag vollkommen außer Rand und Band, und tankte sich so voll, dass sie schließlich im Krankenzimmer endete. Ihre Eltern waren nicht erreichbar, und da sich ihre Freundinnen weigerten, die Schnapsleiche mit heimzunehmen, sprach ich den Eltern auf die Mailbox, und packte das Mädchen auf mein Sofa, von wo aus sie mir aus lauter Dankbarkeit den Teppich vollreiherte. Sie übernachtete bei mir, ich zog ihr die verschmutzten Klamotten aus, und ein T-Shirt von mir an, was reichlich absurd aussah, denn sie wiegt bei 1,50m schätzungsweise knapp 40kg, ich bin jedoch 1,85m und sehr muskulös und durchtrainiert, bei um die 90kg. Sie hätte das Shirt als Einmann-Zelt verwenden können. Am nächsten Morgen sah sie aus wie der Tod auf Latschen und fragte mich allen Ernstes beim Frühstück total entsetzt, ob wir es getan hätten. Mich ritt irgendwie der Schalk, und so sagte ich nicht nur ja, sondern auch, dass ich es ihr drei Mal besorgt hätte. Sie nickte nur und fragte, ob es gut für mich gewesen war, denn sie könne sich an rein gar nichts erinnern. Danach kramte sie in ihrer Tasche herum, nahm ihre Pille und ging ins Bad duschen. Ich lachte mir in der Zwischenzeit halb den Hintern ab, zumindest so lange, bis sie vollkommen nackt aus dem Bad kam und fragte, ob ich es ihr nicht noch mal besorgen könne. Sie sah aus wie eine Miniaturfrau, alles an ihr war winzig, aber nicht im kindlichen Sinne, sondern eben durchaus fraulich, nur in sehr klein und zierlich.


Naja, es endete damit, dass wir es taten. Mein Glied, das ohnehin ziemlich groß ist, sah in ihr aus wie eine Aubergine in einer Weinflaschenöffnung. Ich hatte regelrecht Angst sie kaputtzumachen, aber sie wollte es richtig heftig, und irgendwann gab ich es ihr. Wir taten es noch zwei Mal, ich wurde dabei immer dominanter und ließ auch ein wenig meine über sie aufgestauten Aggressionen an ihr aus. Sie kam ziemlich oft. Ich bläute ihr ein, dass sie auf keinen Fall rumerzählen sollte, dass wir Sex hatten, woran sie sich bis jetzt, ein reichliches Jahr später, auch hielt. Wir treffen uns seitdem zwei Mal die Woche und treiben es sehr hart und auch vollkommen tabu- und hemmungslos. Wenn sie von mir weggeht, hat sie oft blaue Flecken an den Stellen, wo ich sie gepackt hatte, läuft breitbeinig, und kann nicht richtig sitzen. Dennoch ist sie jedes Mal derart spitz auf mich, dass es ihr oft schon beim Vorspiel oder beim Eindringen das erste Mal kommt.


Eigentlich kenne ich mich gar nicht derart triebgesteuert, und früher in meinen Beziehungen war ich auch eher der Kuschelsextyp. Wir haben über unsere Treffen gesprochen, und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sie und mich unglaublich anmacht, dass sie mir körperlich vollkommen unterlegen ist, und ich sie mir einfach nehmen kann, wann und wie ich will. Sie lässt auch wirklich alles mit sich machen, und hat Spaß an Praktiken, die keine meiner Ex-Freundinnen auch nur im Ansatz in Erwägung gezogen hätte, beispielsweise Gesichtsbesamungen, Schläge, Deep Throat und Analverkehr. Ab und an habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen deswegen, und so habe ich ihr mittlerweile unter anderem eine Lehrstelle und eine günstige Wohnung besorgt. Ich komme mir langsam vor wie ein Sugardaddy mit seiner kleinen Lustsklavin, andererseits ist sie mit Abstand die beste Sexualpartnerin meines Lebens, obwohl uns ansonsten Welten trennen.

Beichthaus.com Beichte #00035965 vom 19.06.2015 um 12:23:58 Uhr (22 Kommentare).

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Notdurft im Schwimmbad

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Peinlichkeit Ekel Morallosigkeit

Ich muss unbedingt eine wirklich dumme Geschichte beichten: Als ich knapp zwölf Jahre alt war, musste ich dringend im Freibad kacken. Ich war nie eine dieser widerlichen Personen, die ins Becken pinkeln, weswegen ich natürlich aufs Klo wollte. Dumm war nur, dass ein Freund Geburtstag hatte. Wir haben gesungen und er hat Geschenke aufgemacht, deshalb konnte ich nicht weg. Ich habe es auch davor schon ewig aufgeschoben und musste wirklich so dringend wie sonst noch nie. Das Freibad ist sehr groß gewesen, es war super Wetter und wirklich so voll, dass sie keinen mehr reingelassen haben. Dummerweise war dann auch die Schlange vor den Toiletten lang. Und wenn man wirklich dringend seine Notdurft verrichten muss, geht es noch länger. Zu allem Überfluss waren auch noch zwei der sechs Toiletten gesperrt, und man konnte sehen, wie die anderen Leute erleichtert von der Toilette zurückkamen. Ich stand bestimmt fünf Minuten lang brav in der Schlange, bis ich mit einem unglaublichen Druck an der Reihe war. Ich konnte kaum noch gehen, so sehr habe ich meine Backen zusammengekniffen - als mein Darm sich doch schon vorschnell geöffnet hat.


Ich beichte also, dass ich meine größte Wurst auf dem Toilettendeckel abgesetzt habe und mir absolut egal war, wie peinlich das war, weil ich noch nie so einen enormen Druck auf der Hintertür hatte. Beim Rausgehen habe ich mich nicht umgedreht, nur ein angewidertes "Igitt" gehört. Es tut mir leid, dass ich an dem Tag noch eine Toilette unbrauchbar gemacht habe und die Schlange noch langsamer vorankam. Ein Freund ging übrigens direkt nach mir auf die Toilette und hat mir von dem Ganzen erzählt. Ich habe mitgelacht, weil ich nicht auffallen wollte. Sieben Jahre später finde ich die Geschichte zum Brüllen komisch.

Beichthaus.com Beichte #00034231 vom 31.10.2014 um 20:58:34 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eingeschlafene Füße auf dem Klo

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit

Eingeschlafene Füße auf dem Klo
Mir (w/26) ist in diesem Jahr Folgendes passiert: Ich war knapp 45 Minuten lang auf dem Klo - ich habe auf dem Handy gespielt, geraucht und ab und zu mal einen ins Klo abgedrückt, meine Füße haben schon leicht gekribbelt und sind auch zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Wir haben übrigens zwei Toiletten und ich war nur auf dem Gäste-WC, welches aus der Toilette, einer Heizung und einem Waschbecken besteht. Auf jeden Fall rief mich dann irgendwann mein Partner, wann ich denn endlich wieder aus dem Bad komme!

Als ich mir den Hintern abwischte, fiel die Rolle mit dem Klopapier auf den Boden. Die Halterung hatte sich irgendwie geöffnet. Allerdings brauchte ich die Rolle noch. Also musste ich mit meinen eingeschlafenen Füßen, die ich inzwischen nicht einmal mehr spürte, aufstehen. Ich stand allerdings nicht auf, sondern flog mit runtergelassener Hose und Scheiße am Hintern auf den Boden. Dadurch habe ich mit meinem rechten Knie den linken Knöchel auf die linke Seite gedrückt. Ich hörte es dann nur noch krachen und spürte eine Art Reißen. Dann schrie ich, mein Partner eilte mir zu Hilfe und mein Fuß schwoll extrem an. Ich war im Krankenhaus, es war nichts gebrochen, lediglich die Bänder waren überdehnt und ich konnte acht Wochen lang nicht mehr richtig laufen. Ernsthaft: Scheißt niemals so lange, sonst geht es euch irgendwann noch wie mir!

Beichthaus.com Beichte #00034008 vom 24.09.2014 um 22:16:25 Uhr (16 Kommentare).

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