Vorstellungsgespräch mit Zusatzleistung

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Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch Arbeit

Seit über dreißig Jahren bin ich (w) nun verheiratet und die meiste Zeit war ich glücklich. Aus den kleinsten Anfängen haben wir uns eine Bäckerei-Kette mit zwanzig Filialen aufgebaut. Wir haben uns vorgenommen, dass nun jedes Jahr mindestens drei neue Filialen dazu kommen, denn vor einiger Zeit zahlten wir die letzte Rate für unser Haus an die Bank, sonst würden wir uns ja an den Steuern dumm und dämlich zahlen. Mit den Jahren haben wir uns eine recht gut funktionierende Arbeitsteilung zurechtgelegt: Mein Mann ist mit den Gesellen und Verkäuferinnen für das Hauptgeschäft und die Backwaren zuständig, und ich erledige den Rest: Ich mache also die Buchhaltung, organisiere die Einrichtungen für die neuen Läden, kümmere mich um die Werbung und entscheide, welche Geschäftsführer wir einstellen.

Ich habe mit meinem Mann zwei wunderbare Kinder, die im Ausland studieren. Manchmal liege ich nachts wach und denke mir, was es doch für ein Glück ist, dass sie nicht da sind und mit erleben müssen, in welchem Schlamassel ihre Mutter steckt. Es geschah, als ich einen Geschäftsführer für unsere letzte Filiale suchte. Ich hatte mir schon einige Bewerber angesehen, aber so recht war ich mit keinem zufrieden. So inserierte ich noch einmal in einer etwas größeren Tageszeitung. Schon in der Woche darauf konnte ich den ersten Bewerber einladen, es war eine Frau. Schon als sie herein kam, rutschte mir das Herz in die Hose - ich kann es nicht anders ausdrücken! Sie ist um wenige Jahre älter als meine Tochter, und ich muss sie angestarrt haben wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt. Zu einem Vorstellungsgespräch kamen wir nur ganz am Rande.

Es überfiel uns einfach! Ich weiß nicht, ob es Liebe ist, aber auf den Sex mit ihr will und kann ich nicht mehr verzichten. Wir treffen uns, wann immer ich mich von meinen Verpflichtungen losreißen kann. Aber wenn uns je irgendjemand erwischen sollte, wäre es unser Ruin. Alles, was wir uns aufgebaut haben, wäre mit einem Schlag kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00010941 vom 27.06.2006 um 04:27:07 Uhr (17 Kommentare).

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Die Schlammkatze

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Hass Zorn Aggression Tiere

Seit Wochen läuft immer wieder eine von den bekackten Katzen aus meiner Nachbarschaft über mein Auto. Natürlich läuft sie davor nicht auf der Straße rum, sondern immer im größten Schlammloch, das sich finden lässt. Ich beichte, dass ich, sollte ich das Scheissvieh einmal dabei erwischen, es so lange mit meiner Softair (in Tschechien gekauft...) malträtiere, bis nichts mehr von ihr übrig bleibt. Alternativ lege ich 220 V an die Karosserie an...

Beichthaus.com Beichte #00010927 vom 27.06.2006 um 02:32:01 Uhr (9 Kommentare).

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Sechs lustige Minuten im Auto

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Maßlosigkeit Hochmut

Samstagabend, so gegen 03:15, sind wir vom Kiez nach Hause gefahren. Wir stehen an der Ampel und warten drauf, dass es grün wird. Auf einmal fällt irgendein Penner in Zeitlupengeschwindigkeit mit dem Fahrrad um und bleib erst einmal liegen. So dicht wie der Penner war, konnte er nicht mehr aufstehen und hat versucht das Fahrrad wegzutreten, aber das auch ohne Erfolg. Der Penner sah aus wie ein behinderter Käfer. Das war so witzig, dass wir (zu dritt) so lachen mussten, unser Fahrer konnte sogar nicht mal los fahren. Die Autofahrer hinter uns waren schon recht sauer, da wir bestimmt drei Minuten nur gelacht haben. Irgendwann ist einer ausgestiegen vor Wut und meinte, er muss uns erstmal anmachen. Kommt zu uns an den Wagen und macht einen auf Held. Als die drei großen Kanaken (wir) aus dem Auto steigen, hat er irgendwie das Gefühl gehabt, er muss ganz schnell wieder in seinen Wagen. Wir haben ihn angemacht und mit Schlägen gedroht. Als er wie ein Mädchen davon lief, konnten wir nicht mehr vor lachen und wir standen wieder bestimmt drei Minuten. Man, war das lustig. Wir sind glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00010888 vom 26.06.2006 um 17:55:31 Uhr (6 Kommentare).

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Prügelei mit Scream-Maske

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Eifersucht Boshaftigkeit Gewalt Hamburg

Ich (m/19) gehe auf eine Berufsschule. Wir hatten hier letzte Woche einen Lesewettbewerb, wo auch andere Schüler aus anderen Städten teilnahmen. Ein Teilnehmer aus Frankfurt las besonders gut und gewann auch den Wettbewerb. Kurz danach rempelte mich ein Freund aus meiner Klasse an, und hatte zwei Screammasken in der Hand. Er wollte mit mir zusammen den Gewinner des Wettbewerbs verprügeln. Die Masken sollten als Tarnung gut sein. Ich sagte ihn ganz ehrlich, was ich von seiner Idee hielt, und habe ihn klargemacht, dass wir nach so einer Aktion von der Schule fliegen würden. Er gehorchte, als ich aber dann mitbekam das meine Freundin (die auch Schülerin auf der Schule ist) den Gewinner so toll findet, war ich sehr eifersüchtig. Dann sah ich noch wie sie ihn gratulierte und umarmte. Ich ging hin und riss sie von ihm.

Er dagegen merkte gar nicht, dass sie vergeben ist, und empfahl mir ganz frech sein Buch. Meine Freundin genoss diese Situation sehr, weil sie meine Eifersucht bemerkte, und gab mir einen Kuss. Ich wusste gar nicht, was sie an ihm so bemerkenswert fand. Er trug eine Brille (nichts gegen Brillenträger! Ich habe selber eine Lesebrille!) hatte eine seltsame Frisur, und seine Krawatte sah so aus, als ob er die mit seine Mama zusammen ausgesucht hätte. Er las halt Bücher, die auch meine Freundin interessierten. Ich war aber schon so entsetzt, dass ich es ihm so richtig heimzahlen wollte. Also rief ich nochmal meinen Freund mit den Screammasken, der die Idee hatte, den Gewinner des Lesewettbewerbs zu vermöbeln zu mir, und überredete ihn, es doch noch zu machen. Er lachte sehr rechthaberisch und wedelte mit der Maske vor meiner Nase. Ich riss ihn die Make aus der Hand. Als er mit seiner Klasse kurz vor dem abreisen war, ging er nochmal alleine auf die Toilette. Das war die Gelegenheit!

Die Maske war mir zu überflüssig also zog ich sie nicht an. Während er urinierte, ging ich auf ihn los und schlug schon auf ihn ein. Er war sehr dünn und untrainiert, konnte mir also nicht das Wasser reichen, dass war mir egal. Kurz nach dieser Aktion war die zweite Große Pause. Ich hatte schon fest damit gerechnet das er petzen würde, tat er aber nicht! Er suchte meine Freundin, die er ja schon kennengelernt hatte. Und erzählte ihr, was vor Kurzem geschah. Sie war sehr enttäuscht von mir und machte Schluss. Ich versuchte ihr noch zu erklären, warum ich so reagierte. Sie war aber zu sehr von seiner Lage abgelenkt und hörte mir nicht zu! Mein Kollege mit der Screammaske fand diese Situation auch noch amüsant, und kam wieder mit seiner scheiß Maske an, mit dem ich mich vielleicht auch tarnen sollte. Meiner Meinung nach ist so etwas gar kein Grund Schluss zu machen, was meint ihr dazu? Nur ist sie total gegen Gewalt, und findet gewalttätige Menschen abstoßend. Die Schule hat von der Sache nichts mitbekommen. Meine Chance dort den Abschluss noch zu machen verlor ich also nicht. Aber meine Freundin habe ich wohl verloren. Wir hatten schon öfters Streit, und haben uns immer wieder vertragen. Ich hoffe, dass sie mir nochmal verzeiht und werde versuchen mein Verhalten zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00010877 vom 26.06.2006 um 08:27:33 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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Betrunken manipuliert worden

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Familie Last Night

Das Folgende ist mir vor etwas längerer Zeit passiert. Ich war so etwa 14 Jahre als mein großer Bruder abends seine Freunde zu Besuch hatte. Wir saßen alle vorm Fernsehen und haben getrunken. Da es das erste Mal für mich war, dass ich richtig Alkohol am trinken war, war ich recht schnell voll. Irgendwie kamen dann alle drauf mich zu manipulieren und verlangten von mir bei meinen Eltern ins Bett zu strullern. Natürlich ist mir als 14jähriger schon klar gewesen, dass so etwas vollkommen daneben ist und ich wollte es nicht. Wie der Abend so verstrich, trank ich dann doch mehr und nach guten 2 Stunden hatten sie mich überredet. Ich ging also ins Zimmer und mein Vater war laut am schnarchen was mich störte und dazu bewegte auf die Seite meiner Mutter zu gehen. Ich pinkelte ihr ungefähr auf Kniehöhe auf die Bettdecke.Sie wachte nach einiger Zeit auf, suchte kurz den Lichtschalter und machte das Licht an. So ein Gesicht habe ich echt noch nie in meinem Leben gesehen. Sie schrie mich an und fragte was mit mir los sei und was ich da tue. Zuerst versuchte ich es im Suff auf den Hund abzutreten was mir jedoch logischerweise nicht gelang. Was danach passierte, weiss ich nicht mehr so recht.... Alles was ich noch weiss ist dass ich morgens früh neben meinem Bett aufwachte und mir der rücken weh tat.
Am Frühstückstisch war dann etwas komische Stimmung... im Endeffekt soll ich mich danach noch ziemlich oft übergeben haben von oben aus dem Fenster auf die Terrasse von den Untermietern...Ach, und übrigens habe nicht ich den Ärger bekommen sondern mein Bruder.

Mit meinen Eltern habe ich seitdem nicht mehr darüber gesprochen...

Beichthaus.com Beichte #00010762 vom 24.06.2006 um 01:12:51 Uhr (4 Kommentare).

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