Untermenschen im Freizeitpark

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Hass Zorn Aggression Dummheit

Ich arbeite in einem großen Freizeitpark in Süddeutschland, nahe der Schweizer Grenze und direkt bei Frankreich. Und ich möchte hiermit beichten, dass ich alle seine Besucher abgrundtief hasse! Die Leute dort benehmen sich wie die letzten Idioten und wer bisher Zweifel daran hatte, dass der Mensch direkt vom Affen abstammt, muss einfach nur einen Tag dort arbeiten und wird garantiert schon nach fünf Minuten eines besseren belehrt! Die sind so doof, die geben am Eingang wirklich ihr Hirn ab. Ich zweifle übrigens auch daran, ob sie es später dann auch wieder abholen. Sie benehmen sich alle wie ein Rudel Tiere! Sobald in einem Umkreis von 10 Metern kein fünf Meter breites Schild prangt, auf dem steht wo es a) was zu essen b) was zu trinken c) was zum Pinkeln d) die Attraktion des jeweiligen Themenbereichs gibt, ist das Rudel verwirrt. Es steht dann herum und guckt ratlos, kratzt sich am Kopf und bleibt erstmal stehen. Aber nein, man kann ja nicht einfach mal fünf Sekunden konzentriert die Umgebung beobachten, um die unübersehbaren Mega-Hinweisschilder zu lesen, ach was! Stattdessen rennt man panisch zu einem Mitarbeiter und nervt ihn mit einer der Fragen, die er heute schon zum 20.000 Mal beantworten darf, und nervt ihn zu Tode.

Meist zeige ich einfach nur wortlos auf ein Schild, dass sich direkt über mir befindet und auf dem ALLES schwarz auf weiß beschrieben steht. Und nicht mal Eisnamen können die Leute lesen! Boah, wie ich sie hasse! "Ich hätte gerne Eis." Wahnsinn. Und das an einem Eisstand. Welches der sechs Sorten wird natürlich nicht gesagt. "Ja das mit Schokolade." Ach was ! Zufällig haben wir vier Sorten mit verdammter Schokolade! Fragt man nach welches, bekommt man: "Jaaah.... das da halt, das da oben." Super. Meist ernte ich auch noch ungnädige Blicke dafür, dass ich keine Gedanken lesen kann. Manchmal erbarmt sich ein Rudeltier auch dazu, mir den Namen des Objekts der Begierde zu nennen. Wenn ich Pech habe, ist es ein Schweizer. Ich weiß ja nicht, was bei den Schweizern im Lauf der Evolution falsch gelaufen ist, aber anscheinend sind sie nicht in der Lage sich deutlich zu artikulieren. "Ch hätä gärn an Biach un an Makaka...ko...Makako!" Anscheinend möchte da jemand ein BEACH und ein Macao. Für alle zum Mitsprechen: Biiitsch und Ma-ka-o. Nicht Biaaach und schon gar nicht Makakako. Kaka wird auch des öfteren bestellt. Anscheinend Geheimsprache für Kaktus. Nicht zu vergessen die Franzosen! Es gibt nichts Schlimmeres als pubertäre Franzosen! Meine Fresse, ständig kommt irgendso ein testosterongefüllter Orang-Utan an und meint vor seinen Ollen den Dicken markieren zu müssen.

Dann bestellen sie anstatt einem Beach eine Bitch. Ha. Ha. Ha. Außerdem denkt la Grande Nation wohl, dass man überall auf der Welt französisch parliert. Nein. Tut man nicht. Zufälligerweise gibt es auf diesem Planeten Menschen, die des Französischen nicht mächtig sind. Tja tut mir leid, liebste Franzaken, das ist jetzt vielleicht ein bisschen schockierend für euch, aber jemand musste es euch einfach mal sagen. Und auch wenn ich Französisch spreche, tue ich meistens so als würde ich kein Wort verstehen. Ich gehe doch auch nicht nach Paris und drück denen auf deutsch ein Schnitzel ins Ohr. So, und als letztes möchte ich noch erwähnen, dass alle indischen und arabischen Großfamilien auf den Mond geschossen gehören! Könntet ihr bitte mal aufhören, zu zwanzigst vor der Theke zu stehen und mich anzubrüllen? Kann vielleicht einfach nur mal EINER von euch sprechen? Aber nein, das ist ja zu viel verlangt! Stattdessen hopsen lauter wild gestikulierende Menschen vor mir herum - die Oma, die Mutter, der Vater, der Onkel, die Tante, die Tochter, der kleine Pascha und nebenher weint das Baby - und entscheiden können die sich sowieso nicht. WAAAAH! Es macht mich WAHNSINNIG! Als Ausgleich für all das Leid, welches ich im Laufe eines Arbeitstages so ertragen muss, schicke ich das Rudel meist in die falsche Richtung, wenn es nach irgendetwas fragt.

Beichthaus.com Beichte #00023983 vom 11.06.2008 um 21:15:06 Uhr (40 Kommentare).

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Mit Geistern gegen die Petze

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Engherzigkeit Morallosigkeit Falschheit Last Night

Mit Geistern gegen die Petze
Ich möchte heute beichten, dass ich einem Menschen mal so viel Angst gemacht habe, dass dieser deswegen in die Hose gepisst hat. Es war so: Mit siebzehn fand ich nach der Schule keinen Ausbildungsplatz. Als ich am Verzweifeln war, bot mir das Jugendamt einen Ausbildungsplatz an, der allerdings auch wieder mit einem Heimplatz verbunden war. Nach kurzer Bedenkzeit sagte ich zu. Nachdem ich im Haupthaus Probleme mit anderen Jugendlichen hatte, wurde ich auf eine sehr ruhige Außenwohngruppe verlegt. Dort hatten die anderen Jungs und ich ein sehr ruhiges, in Teilen sogar langweiliges Leben. Alle waren mindestens siebzehn Jahre alt oder älter. Bis eines Tages die Konzeption der Gruppe geändert wurde, weil auf einen Schlag drei Jungs gegangen waren. Nun kamen kurz hintereinander vier dreizehn bis fünfzehn Jahre alte Kinder daher, die sich aber eigentlich ganz gut integrierten. Bis auf Einen: Markus. (Name geändert) Markus war fünfzehn Jahre alt, hatte den geistigen Entwicklungsstand eines 11-Jährigen und den Körperbau einer Seekuh. Ein armes Schwein genau genommen, bei dem alles Negative zusammenfiel. Markus hatte allerdings noch eine andere, schlimmere Eigenschaft: Er war die Mutter aller Petzen. Kam ein Jugendlicher unter achtzehn Jahren nur fünf Minuten zu spät nach Hause, rannte Markus freudestrahlend und (wortwörtlich!) vor Petzgier sabbernd zu den Betreuern. Dort angekommen, stotterte er im übelsten Trottel-Stil los. Schnippte einer eine Kippe vom Balkon, Markus war schon im Büro. Nannte einer einen anderen im Spaß einen Deppen - Markus rannte freudig los.

Und so ging das bei jeder Kleinigkeit weiter. Von den wirklich petzwürdigen Vorgängen wie Saufereien und Rauchereien war er natürlich kategorisch ausgeschlossen, sodass er uns wenigstens da nichts konnte. Selbst die Erzieher waren nach wenigen Tagen total entnervt. Dieser Zustand musste ein anderer werden, und zwar schnell. Da Gewalt keine Lösung ist - und es außerdem Sitte war, Jugendliche dort zur Selbstanzeige zu zwingen - mussten wir mit einer List vorgehen. Man muss dazu wissen, dass Geistergeschichten, urbane Legenden und Geschichten über schwarze Messen in Heimen in der Zeit vor der globalen Vernetzung einen dankbaren Nährboden fanden. So erzählten wir Markus, dass es im Haus einen Geist gäbe. Dieser würde Jugendliche, die nach zehn Uhr am Abend nicht in ihren Zimmern waren, die Treppe herunterschubsen und man würde sie am nächsten Morgen mit gebrochenem Genick finden. Der Junge schlich nämlich auch nachts durchs Haus, um an Türen zu lauschen - z.B. "Der P. wichst gerade in seinem Zimmer! Verbieten sie ihm das!" Somit war er erst einmal aus dem Weg. Dann legten wir unser letztes Geld zusammen und bestellten bei einem Zulieferer für Theaterbedarf schwarze und weiße Theaterschminke und einige Blutkapseln. Dann nahmen wir uns Markus zur Brust, und erklärten, dass jeder Neue sich einer Runde Gläser rücken unterziehen müsse, quasi als Einweihung. Markus bekam schon wieder dieses petzgeile Funkeln in die Augen und sagte freudig zu. Er dachte, uns dranzukriegen, weil die Erzieher ihm erst kurz zuvor verboten hatten, zu petzen, wenn er das nicht beweisen könnte, so dachten sie, dem Problem Herr zu werden. Er hatte ja keine Ahnung, was auf ihn zukam.

Am betreffenden Abend gab es keine Nachtbereitschaft, also keinen auf Gruppe übernachtenden Erzieher, sondern nur einen alle zwei Stunden aus dem Haupthaus herüberkommenden Nachtdienst, der absolut berechenbar war. Wir hatten also zwei Stunden, um das Ding durchzuziehen. Ich, als Oberzeremonienmeister verkleidet, mit schwarz-weißem Gesicht eröffnete die Runde. Auf dem Tisch lagen Karten mit allen Buchstaben des Alphabets: "Ja", "Nein" und die Zahlen von eins bis zehn. Die erste Frage war natürlich, ob jemand da sei. Diese wurde vom Glas mit "Ja" beantwortet. Da es halbdunkel war und der Raum nur mit Kerzen beleuchtet war, sah M. nicht, dass ich die oben erwähnten Blutkapseln in den Haaren und den Handflächen versteckt hatte. Nach einigen Fragen fragte ich, was man mit Petzen tun sollte. Das Glas buchstabierte: Töten. Markus wurde schon merklich blasser. Dann verkündete ich, dass ich eine Anwesenheit spüren würde, die immer stärker würde. Plötzlich schlug ich mir die Hände vor das Gesicht und an den Kopf (dabei gingen wie geplant die Blutkapseln zu Bruch) und sprang vor ihm auf den Tisch. Ich schrie mit übelst verstellter Stimme, dass ich der Teufel sei, und ihn höchstpersönlich am Penis aufhängen und langsam häuten würde, wenn er nicht sofort aufhören würde, alles zu petzen. Man muss sich vorstellen, mein Gesicht war im The-Crow-Style geschminkt und mir lief Blut über Gesicht und Hände. Ich sah aus wie der Racheengel persönlich. Dann sagte ich ihm, dass ich ihm seine Seele rauben und sie in einen See aus Feuer einsperren würde, wo er für die Ewigkeit den Schmerz der Verbrennung erleiden müsse. In diesem Moment fing es an, stark nach Urin zu riechen. Ich packte ihn am Kragen und kreischte ihn an, ob er mich verstanden habe - meine Tonlage wechselte zwischen extrem tief und total hoch, aber nicht lustig klingend, das kann ich euch sagen - und dass er drei Tage absolutes Redeverbot hatte. Und dass er nie wieder petzen dürfe, sonst käme ich zurück.

Dann ließ ich mich vom Tisch fallen, was ziemlich weh tat, und tat so, als wäre ich weggetreten gewesen. Markus hatte sich inzwischen vollgeschissen. Ich fragte ihn, was los gewesen sei - mit normaler Stimme - und er schüttelte nur den Kopf. Dann schickte ich ihn zum Umziehen und ging ihm nach. Im Gang zeichnete ich ihm mit den blutigen Fingern noch ein X auf die Stirn und sagte wieder mit Teufelsstimme, ich würde ihn beobachten. Fazit: Er hat nie wieder jemanden verpetzt. Dennoch tut es mir heute leid, einem Menschen solche Angst eingejagt zu haben. Aber was sein musste, musste sein.

Beichthaus.com Beichte #00023917 vom 03.06.2008 um 05:19:31 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Der schwarze Porsche mit Delle

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Falschheit Lügen Vandalismus Auto & Co.

Als meine Freundin frisch ihren Führerschein hatte, waren wir abends zusammen essen. Sie ist gefahren. Nachdem wir gegessen hatten und den Heimweg antraten, musste sie rückwärts ausparken. Ich schenkte dem Ganzen nicht viel Bedeutung, bis es plötzlich knallte. Sie ist ziemlich schnell rückwärts an einen parkenden Porsche angefahren. Dieser hatte nun eine riesige Delle in der Seite. Meine Freundin bemerkte das scheinbar nicht (vielleicht weil das Auto schwarz und es schon dunkel war). Sie fragte mich, ob ich einen Schaden am Porsche erkennen könne. Ich verneinte und wir fuhren weiter. Sorry, aber ich hatte einfach keine Lust auf Umstände und wollte meine Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00023905 vom 28.05.2008 um 02:12:08 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von fr4nk
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Das Mädchen, dessen Haare ich anz

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Boshaftigkeit Dummheit Gewalt Schule Volkach

Ich (m/33) beichte jetzt etwas, das mich schon seit bestimmt 20 Jahren quält. In der sechsten oder siebten Klasse haben wir Jungs immer diese eine (sozial schwache) Klassenkameradin geärgert (gequält). Irgendwann fingen wir an, sie zu hassen. Warum auch immer. Ich weiß es nicht mehr. Außer unserem Hass hatten wir nichts mit ihr zu tun. Ich beschloss eines Tages, ihr einen Denkzettel zu verpassen. Warum? Einfach so, einfach deshalb, weil sie existierte. Dieser Hinweis ist wichtig, um die ganze Dramatik, Hirnlosigkeit und Fahrlässigkeit zu ermessen. Sie ging auf dem Weg zur Schule durch die Kleingartensiedlung irgendwann vor mir her. Ihre langen Haare tanzten vor meiner Nase. Da war sie endlich, meine Gelegenheit. Ich zückte mein Gas-Sturmfeuerzeug (hatte eine Flamme wie ein Schneidbrenner) und zündete ihre Haare an.

Es geschah das Unfassbare: Sofort stand ihr Kopf lichterloh in Flammen. Sie schrie und schlug sich auf den Kopf, lief, rannte, weinte und wurde immer panischer. Blitzschnell reagierte ich. Ich lief hinter ihr her, zog meine Jeansjacke aus und warf sie ihr über den Kopf. Sie stolperte und ich fing sie auf und drückte ihr dabei weiterhin die Jacke auf den Hinterkopf. Das Feuer war gelöscht! Aber: Von ihren ehemals langen blonden Haaren waren nur noch schwarze Klumpen an ihrem Hinterkopf. Und sie hatte eine Brandwunde im Nacken. Sie weinte und war wie von Sinnen und zitterte am ganzen Körper. Ich war so geschockt, dass ich nur eine knappe Entschuldigung rausbrachte. Nach dem Motto: "Sorry, dass ich dich angezündet habe. Ganz schön doof mit deinem Haar." Dann war Stille. Zehn Minuten lang blieben wir so im Gras sitzen, ich hielt das zitternde Mädchen im Arm und wollte sterben vor Scham und Angst. Ich gab ihr meine Dose Cola aus meiner Tasche, die sie wortlos nahm und austrank. Irgendwann stand sie auf und schaute mich mit leeren Augen an. Diesen Blick werde ich nie vergessen. Sie lief nach Hause und kam erst eine Woche später wieder zur Schule. Mit neuer Frisur und Pflaster im Nacken (man sah ihr den Vorfall äußerlich nicht an). Beschämend für mich kam hinzu, dass sie mich weder angezeigt, noch ihren Eltern, noch ihrer Schule etwas davon erzählt hat. Zumindest hatte es für mich keinerlei Konsequenzen. Wir haben auch nie darüber geredet.

Das Einzige, was sich verändert hat, war, dass sie seit dem Vorfall unter meinem persönlichen Schutz stand und ihr nie wieder (nicht dass ich wüsste) jemand in der Schule irgendein Leid zugefügt hat. Meinen Freunden sagte ich, dass Mädchen zu ärgern lächerlich sei und wir alle verloren relativ bald auch daran das Interesse. Ich möchte noch erwähnen, dass es sich hier um das beste Gymnasium in der Stadt handelte und wir hier nicht von der Rütli-Schule sprechen. Man hätte also eine gewisse Form der Reife und Intelligenz von mir erwarten dürfen. Und demnach hätte man auch erwarten dürfen, dass ich mir damals sehr wohl über die Konsequenzen meiner Feuer-Attacke hätte bewusst sein können. Will sagen, die Ausrede, ich wusste nicht, dass Haare brennen können, zählt nicht.

Sie ist dann einige Monate später auf ein anderes Gymnasium gewechselt und seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich beichte, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht an diese feige Tat denken muss. Manchmal quält es mich so stark, dass ich Magenschmerzen bekomme und vor Scham im Boden versinken möchte. Dieses Gefühl überfällt mich in den unmöglichsten Situationen - zum Beispiel bei Kundenpräsentationen, bei der Geburt meiner Tochter, im Urlaub, morgens, abends, und so weiter. Es kommt immer unvermittelt und oft, um mich zu quälen. Ich habe schon alles versucht, sie ausfindig zu machen, mit ihr zu reden, ihr zu sagen, wie leid es mir tut. Aber ich finde sie nirgends. Als seien sie und ihre Familie vom Erdboden verschluckt worden. Dieser Vorfall hat mich auf irgendeine magische Weise mit diesem Menschen verbunden. Liebe P., wenn du das hier liest, bitte verzeih mir. Ich war dumm und unreif und es ist durch nichts zu entschuldigen. Ich möchte einfach nur, dass du weißt, wie unsagbar Leid mir das alles tut. Ich hoffe, du lebst irgendwo glücklich mit lieben Menschen um dich herum. Ich wünsche dir alles Glück der Welt. Echt wahr!

Beichthaus.com Beichte #00023887 vom 26.05.2008 um 03:03:04 Uhr in Volkach (34 Kommentare).

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Bin ich omnisexuell?

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Internet

Ich (m/16) habe wahrscheinlich das kränkeste Hirn der Menschheit, zumindest wenn es um Pornos im Internet geht. Ich glaube ich bin omnisexuell, mich turnt alles an, bei dem es im weitesten Sinne um Sex geht. Mir ist egal ob Teenie oder Oma, blond oder dunkelhaarig, Mann oder Frau, fett oder mager, haarig oder rasiert, hübsch oder hässlich, schwarz, weiß oder asiatisch, Mensch oder Tier; anal, oral oder vaginal. Außerdem habe ich noch Vorlieben für alle Arten von Gruppensex, Bukkakes, Cumshots/Facials, Creampies, Squirting, Cameltoes, Cumswapping, Dildos, Lesbenspiele oder Urinspielchen. Bis jetzt sind mir nur zwei Dinge eingefallen die mich NICHT anturnen, nämlich ankoten und BDSM. Das steht alles im totalen Kontrast zu meinem "Reallife", wo ich konkret auf weiblich, jung und schlank stehe. Ich hoffe, dass niemals jemand meinen Verlauf durchließt.

Beichthaus.com Beichte #00023881 vom 22.05.2008 um 04:52:55 Uhr (28 Kommentare).

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