Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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Freund oder Feind?

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Eifersucht Zorn Neid Selbstsucht Engherzigkeit

Ich muss beichten, dass meine beste Freundin gleichzeitig auch meine größte Feindin ist. Sie weiß nur nichts davon. Wir lernten uns im Kindergarten kennen und freundeten uns schnell an. Diese Freundschaft zog sich durch unsere gemeinsame Schulzeit und hält bis heute an. Und obwohl wir schon viel zusammen durchgemacht und erlebt haben, und sie wirklich ein netter Mensch ist, brodelt es seit geraumer Zeit in mir. Der Grund dafür ist, dass sie seit jeher starke Minderwertigkeitskomplexe in mir auslöst. Sie ist einfach zu perfekt. In der Schule war sie immer die Spitzenschülerin, sie hat das zweitbeste Abitur der Stufe gemacht. Trotzdem galt sie nie als Streberin, sondern war allseits beliebt, wurde auf alle Partys eingeladen und in die Schülervertretung gewählt. Daneben sang sie noch in der Schulband, denn sie hat einfach eine wunderschöne Stimme. Nach dem Abi ging ihre Erfolgsgeschichte weiter. Spitzennoten im Studium, begehrte Praktikumsplätze, Studentenvertreterin. Gleichzeitig auf allen guten Partys dabei. Daneben ist sie natürlich auch noch bildhübsch. In der Schule konnte sie sich vor Verehrern kaum retten, hatte dann auch einige Jahre einen älteren Freund, der sie vergöttert hat. Inzwischen hat sie einen Neuen, der ebenfalls ein echter Traumtyp ist. Sie kommt einfach bei jedem gut an, verströmt Charisma ohne Ende und ist einfach unglaublich nett. Ihre Familie ist ebenfalls beneidenswert. Ihre Eltern sind nicht nur wohlhabend, sondern auch supernett. Sie hatte früher ein eigenes Pferd und bekam zum 18. Geburtstag ein tolles Auto geschenkt.


Jedoch kann man ihr weder Arroganz noch Eitelkeit vorwerfen. Im Gegenteil. Sie gibt nicht mit ihrem Besitz oder Aussehen an, sondern spielt alles eher runter. Trotzdem komme ich mir im Vergleich wie eine Versagerin vor. In der Schule immer ganz in Ordnung, jedoch unauffällig. Besonders beliebt war ich nie, sie hat mich immer mitgezogen. Einen Freund hatte ich während der Schulzeit nicht und auch momentan bin ich wieder alleine. Meine Eltern sind geschieden, einen Familienurlaub konnten wir uns zuletzt leisten, als ich 12 war. Ich weiß, meine Komplexe sind mein Problem. Sie war mir immer eine gute Freundin, während ich mehr und mehr Antipathien entwickelt habe. Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich mich beim bloßen Gedanken an sie richtig schlecht fühle. Ich merke, wie in mir der Hass auflodert. Und das gegenüber einer Person, mit der ich jahrelang durch dick und dünn gegangen bin! Eifersucht und Missgunst sind einfach zwei wirklich schlechte Gefühle, für die es eigentlich keine Entschuldigung gibt. Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, ihre Beziehung zu sabotieren. Habe einen wirklich perfiden Plan ausgearbeitet und bin nicht mehr weit davon entfernt, diesen anzugehen. Aber so tief will ich nicht sinken. Ich habe mich daher dazu entschlossen, die Freundschaft zu beenden. Aus dem Nichts, ohne Erklärung. Denn ich weiß, dass ich es auf die Dauer nicht aushalte. Und ich will ihr auch nicht schaden, denn sie hat ja nichts verbrochen. Ich beichte also, dass ich aus Eifersucht und den daraus resultierenden Schuldgefühlen meiner ältesten Freundin die Freundschaft kündigen werde. Und ich fühle mich verdammt mies dabei.

Beichthaus.com Beichte #00034174 vom 23.10.2014 um 20:12:39 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Die Jacke von der Nazimarke

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Verschwendung Morallosigkeit Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich beichte, dass ich mit 14 Jahren eine 250 Euro teure Jacke zu Weihnachten bekommen habe, obwohl meine Eltern das Geld dafür eigentlich nicht hatten. Meine Großeltern hatten auch noch dazugelegt. Das Schlimme an dieser Jacke war, dass sie nicht nur bei uns angesagt war, sondern auch von einer Nazimarke, die mit L beginnt. Dabei war ich nie rechts eingestellt, ich wollte die Jacke einfach nur, weil sie modern war und weil das eine coole Mädchen, das ich damals unbedingt begeistern wollte, sie auch hatte. Sie hat geraucht, war sehr stark geschminkt und hatte schon einen Ex-Freund. Das fand ich damals bewundernswert. Erst später erfuhr ich, dass ihre Jacke aus Polen war und wohl gerade mal 25 Euro gekostet hatte. Ein paar Monate später habe ich mich dann mit diesem Mädchen gestritten und die Jacke nie wieder angehabt. Mir tut es heute noch leid, dass meine Familie dafür 250 Euro ausgegeben hatte.

Beichthaus.com Beichte #00034171 vom 23.10.2014 um 12:03:11 Uhr (8 Kommentare).

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Der Traum von einem besseren Leben

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) war am Samstagabend, mit dem saufwütigen Haufen, welchen ich meine Freunde nenne, einen trinken. Um ehrlich zu sein, waren wir bereits den ganzen Tag am Saufen und ich kam schon gut geladen in der Bar an. Nach einigen weiteren mit Alkohol getränkten Stunden wurde es dann schwarz. Ich musste mich, trotz Gedächtnisverlust, noch 2-3 Stunden in der Bar aufgehalten haben, bis ich mit dem Taxi den Heimweg antrat. Ich schaffte es wohl ins Bett und begann zu träumen. Es war nicht einfach nur ein normaler Traum. Es war der mit Abstand realste und intensivste Traum, den ich jemals hatte. Durch den Filmriss, durch den ich vergessen hatte, dass ich überhaupt existiere, und durch die Restwirkung des Alkohols muss der Traum noch realer gewirkt haben. In dem Traum hatte ich eine Familie. Zwei Töchter und eine Frau. Ich hatte einen guten Job, so gut, dass ich mir einen fetten BMW und ein schönes Einfamilienhaus mit Garten leisten konnte, ohne dass meine Frau arbeiten musste. Meine Töchter waren wunderbare, anständige Mädchen. Die eine musste ungefähr neun Jahre alt gewesen sein, die andere 13. Der Traum ging ziemlich lange und war komplett zusammenhängend. Meistens ganz normale Alltagssituationen.


Doch zwangsläufig wachte ich irgendwann auf. Ich rutschte aus dem schönen Traum in mein Bett. Blöderweise gab es hier auch keinen dicken BMW, aber dafür hatte ich mich vollgeschifft. Aber noch blöder war, dass ich mich nicht ausgezogen hatte. Die armen Zigaretten. Irgendwann wurde mir dann auch klar, wie blöd der Traum eigentlich war. Ich beichte, dass ich einen Großteil des Sonntags damit verbracht habe, Geldscheine auf dem Heizkörper zu trockenen und mich über den Traum kaputtzulachen, während ich schon wieder besoffen war. Der Traum ist deshalb so lustig, weil ich das absolute Gegenteil von dem Mann im Traum bin. Ich bin ein arbeitsloser Alki, der gerade am überlegen ist, ob er die mittlerweile wieder trockenen Zigaretten rauchen soll. Ich bin ziemlich armselig und bitte deshalb um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034142 vom 20.10.2014 um 14:28:26 Uhr (15 Kommentare).

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Glutenfrei

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Falschheit Völlerei Maßlosigkeit Familie Ernährung

Aufgrund verschiedener Bücher hat meine Mutter aktuell einen Anti-Gluten-Trip, der nicht mehr normal ist. Dies hat nicht nur eine Umstellung der künftigen Ernährungsgewohnheiten zur Folge, sondern hat meine Mutter dazu veranlasst, normale Lebensmittel wie Cornflakes, Nudeln und Sonstiges einfach wegzuwerfen. Der Höhepunkt war, als mein Vater mir einen Beutel Quarkbällchen mitgebracht hat, wie er es manchmal eben tut, und meine Mutter diesen unter wutentbranntem Gebrüll wegwerfen wollte. Zudem kam sie einmal in mein Zimmer gestürmt, weil sie gesehen hat, dass ich mir am Abend zuvor Frikadellen aufgewärmt hatte, welche auch Gluten enthalten. Um sechs Uhr morgens wurde ich also wegen Frikadellen geweckt - mit der Aussage, dass ich hoffentlich fürchterliche Magenkrämpfe habe. Außer Verwunderung darüber, dass die Frikadellen die Säuberungsaktion trotz des Glutens überstanden haben, hatte ich allerdings nichts. Zu meiner Beichte: Inzwischen haben mein Vater und ich uns kleine Vorräte angelegt, in denen wir Brötchen und andere glutenhaltige Lebensmittel lagern. Zudem haben wir verschiedene Tiefkühlkost ganz unten in der Gefriertruhe gelagert, wo meine Mutter kaum hinsieht. Wenn meine Mutter dann Spätschicht hat, werden diese Lebensmittel genüsslich gegessen. Sorry Mama, aber du bist in dem Punkt einfach zu extrem!

Beichthaus.com Beichte #00034121 vom 16.10.2014 um 14:00:03 Uhr (17 Kommentare).

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