Kameras zur Überwachung

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Ich habe vor einigen Monaten, aus aktuellem Anlass, einige Spy-Cams im Schlafzimmer, im Badezimmer, in der Küche, im Wohnzimmer und beim Swimmingpool installiert. Da mein Verdacht, meine liebe Frau würde mir fremdgehen, sich nicht bestätigt hat, schenke ich ihr eine "Best of"-CD unserer schönsten Fickszenen. Ich glaube, sie freute sich. Im Übrigen, warum kein anderer Mann auf den Aufnahmen zu finden war, ist schnell erklärt. Sie hat sich von ihrer besten Freundin verwöhnen lassen. Ich war überrascht, das zu sehen. Ach ja, diese Szenen habe ich natürlich auch auf die CD gebrannt, aber ganz hinten versteht sich. Ich werde sie meiner Frau zum Geburtstag schenken und ganz nebenbei erwähnen, dass es mich freuen würde, wenn ich auch einmal in solch einen Genuss kommen würde. Ich hoffe, sie verzeiht mir, dass ich sie überwacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036959 vom 02.11.2015 um 13:33:14 Uhr (19 Kommentare).

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Sperma auf der Decke

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Ekel Peinlichkeit Masturbation

Als ich ungefähr 14-15 Jahre alt war, habe ich beim Onanieren gelegentlich auf die Oberseite meiner Bettdecke gewichst. Über Nacht ist das dann getrocknet. Am nächsten Tag tat ich den Deckenbezug dann in die Wäsche, ehrlicherweise waren es manchmal auch zwei oder drei Gänge. Natürlich habe ich das Bett selbst bezogen und die Wäsche in die Maschine getan. Ich wollte eben vermeiden, dass meine Mutter den eingetrockneten Fleck sieht. Eines Abends passierte dann aber etwas, was mich bis heute begleitet. Ich habe es mir mal wieder gut gehen lassen, bin ins Bad und dann ins Bett. Kurze Zeit später kam meine Mutter ins Zimmer. Sie wollte mir noch etwas sagen und setzte sich auf das Bett. Wie ihr euch denken könnt, passierte Folgendes: Die Hand meiner Mum, die sich irgendwie abstützte, griff in meine Hinterlassenschaft. Ich verfiel sofort in eine Art Schockstarre. Ich weiß noch, dass sie etwas sagte, aber ich konnte es nicht verstehen, da ich irgendwie apathisch war. Sie bezog mir daraufhin die Decke neu und verließ das Zimmer. Ich weiß noch, was ich für ein ungutes Gefühl am nächsten Morgen hatte. Wir haben zwar nie wieder über den Vorfall gesprochen, aber es begleitet mich heute noch und hat, glaube ich, unser Verhältnis nachhaltig verändert.

Beichthaus.com Beichte #00036958 vom 02.11.2015 um 12:45:38 Uhr (8 Kommentare).

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Ein Satansbraten ohne Anstand

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Hass Zorn Zorn Kinder Schwangerschaft

Ich hasse das Patenkind meines Mannes. Der Kleine wird demnächst vier Jahre alt und seine Eltern haben einen langen Weg hinter sich, um ihn zu bekommen, da er durch eine Sterilitätsbehandlung entstanden ist. Nun ist es so, dass er quasi keine Grenzen kennt. Ihm wird […]
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Beichthaus.com Beichte #00036956 vom 02.11.2015 um 08:55:59 Uhr (20 Kommentare).

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Der schlimmste Zimmernachbar der Welt

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Aggression Rache Zorn

Ich hatte einen Reitunfall und lag einige Tage im Krankenhaus. Danach ging es weiter auf Reha. Dort hatte ich den wohl schlimmsten Zimmernachbarn. Wenn er telefonierte, brüllte er mit dem grauenhaften (sächsischen) Dialekt herum, dass ich fast jedes Wort bis in mein Zimmer und auf dem kompletten Gang verstehen konnte. Das Schlimmste war, dass er nachts auch noch schnarchte wie ein verschnupftes Nashorn. Nun zu meiner Beichte: Eines Nachts war ich so wütend, dass ich eine etwas matschige Mandarine (ich hatte welche mitgenommen) so dermaßen an seine Zimmertür knallte, dass sie platzte. Leider wurde das Schnarchen dadurch nicht besser. Am nächsten Morgen war das dann Gespräch und besagter Nachbar fragte mich, ob ich nachts etwas gehört oder mitbekommen habe davon. Ich log ihm dreist ins Gesicht. Im Zimmer musste ich mir erst einmal einen ablachen. Im Nachhinein tut es mir leid, weil nicht er direkt einen Schaden hatte, sondern die arme Reinigungskraft. Ich bitte um Absolution, aber diesen Honk als Zimmernachbarn zu haben, ist wirklich eine Qual.

Beichthaus.com Beichte #00036940 vom 29.10.2015 um 10:02:52 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nuggets von Fremden

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Ekel Völlerei Arbeit

Ich beichte, dass ich ein ekelhaftes Schwein bin. Ich arbeite nebenbei bei einer Fast-Food-Kette. Nicht, weil es mir an Geld mangelt, sondern weil es mir Spaß macht. Zumindest die Kasse. Wenn ich aber mal nicht an der Kasse bin, dann mache ich Lobby. Lobby ist das, wenn die Leute Tabletts einsammeln, sie Einräumen und dann im Hinterzimmer säubern, damit man die wieder benutzen kann. Ich beichte, dass ich die Essensreste meistens esse. Zwar nicht die angebissenen Burger, aber die Nuggets und Getränke verzehre ich gerne. Wenn da ein halber Becher Cola drin ist, dann trinke ich den gerne mal, wenn ich gerade nicht selbst etwas dahabe. Und die übrig gelassenen Nuggets werden auch gerne einverleibt. Ich sehe auch kein Problem bei Nuggets. Die wurden wahrscheinlich nicht einmal angerührt. Und zwischen Freunden teilt man ja auch. Ich sehe da keinen Unterschied. Es ist trotzdem widerlich, aber ich liebe Nuggets nun einmal - vor allem wenn sie kostenlos sind...

Beichthaus.com Beichte #00036927 vom 27.10.2015 um 05:16:38 Uhr (20 Kommentare).

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