Prostata-Massage für einen intensiven Höhepunkt

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Partnerschaft

Ich (m/28) bin mittlerweile verheiratet - habe meine Frau aber betrogen, bevor wir heirateten. Unser Sexleben war zu diesem Zeitpunkt auf dem Tiefpunkt. Meine Frau/Freundin wollte zwar regelmäßig Sex, aber es war ehrlich gesagt langweilig. Immer dieselben Stellungen. Ihre Vorstellung von Sex war es, sich auf den Rücken zulegen und sich "bedienen" zu lassen. Da ich mit der Zeit darauf keine Lust mehr hatte, habe ich mich online nach neuen Praktiken erkundet. Da bin ich auf die Prostatamassage gestoßen. Wird dies korrekt ausgeführt, soll der männliche Orgasmus um einiges intensiver und länger als sonst sein und dem der Frau sehr ähneln. Wir haben das dann auch ausprobiert, aber irgendwie hat es nach mehrmaligem Versuchen einfach nicht geklappt.

Da ich unbedingt wissen wollte, wie sich das anfühlt und was es genau damit auf sich hat, habe ich mich entschlossen, dies in einer professionellen Umgebung nochmals zu versuchen. Ich muss dazu sagen, dass das Institut kein Puff oder so ist. Da wird auch kein Sex angeboten. Die Damen bieten Tantramassagen und sexologische Körperarbeit und so etwas an. Auf jeden Fall habe ich einen Termin gemacht, bin dahin und dann war ich erst einmal nervös. Ich ging duschen, habe mir einen Bademantel angezogen und dann ging das Ganze los. Die Dame hat mir langsam den Bademantel ausgezogen und ich sollte mich hinlegen. Dann hat sie zuerst meinen ganzen Körper mit ihrem Körper "massiert" und gestreichelt - es war himmlisch. Als sie sich dann meinem Hinterteil gewidmet hat, war es am Anfang sehr ungewohnt und auch etwas unangenehm. Mit der Zeit aber hat sich ein Gefühl angebahnt, das ich vorher noch nie hatte. Mein Gott, das war unglaublich! In langsamen und immer stärker werdenden Wellen hat sich mein Orgasmus angebahnt, bis ich EXPLODIERT bin! Wow!

Seitdem gehe ich regelmäßig dahin, um mich so verwöhnen zu lassen. Da ich immer zu derselben Dame gehe, haben wir uns natürlich auch ein bisschen kennengelernt und es war immer deutlicher zu spüren, dass ich ihr und sie mir sehr sympathisch ist und eine starke Anziehungskraft und sexuelle Spannung vorhanden ist. Das letzte Mal, als ich da war, fingen wir uns dann plötzlich an, leidenschaftlich zu küssen und sie hat nicht nur mein Popoloch, sondern auch meinen kleinen Freund intensiv verwöhnt. Ich sie natürlich auch. Zur eigentlichen Penetration ist es nicht gekommen, da sie dies nicht mit ihrem Berufsethos vereinbaren könnte. Dies läuft nun seit einiger Zeit und ich habe meine damalige Freundin zwischenzeitlich geheiratet. Ich liebe sie wirklich sehr und wir haben eine tolle Beziehung - mit Ausnahme unseres Sexlebens.

Die Dame, die mich regelmäßig massiert, hat mir sehr deutlich klargemacht, dass sie mich sehr gerne privat treffen würde, damit wir richtig zur Sache gehen können. Ich glaube, ich werde das Angebot annehmen, denn der Beinahe-Sex mit ihr war schon unglaublich, und wenn ich mir nun vorstelle, wie der tatsächliche Sex sein wird, drehe ich schon beim Gedanken daran völlig durch. Ich beichte hiermit, dass ich meine wirklich tolle, liebe Frau irgendwie betrogen habe und dass ich dies wahrscheinlich bald richtig tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00038687 vom 01.09.2016 um 16:19:03 Uhr (32 Kommentare).

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Meine Schwester und mein bester Freund

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Verzweiflung Falschheit Lügen Eifersucht

Das ist meine erste Beichte und ich erhoffe mir etwas Hilfe in Form von Erfahrung dieser Community. Eigentlich habe ich (m/20) mit meiner Schwester (23) bislang ein unproblematisches Verhältnis gehabt. In jüngster Vergangenheit ist ihr Leben etwas aus den Fugen geraten, ihr Partner hat nach achtjähriger Beziehung diese plötzlich beendet. Daraufhin hat sie quasi ihren Job hingeschmissen und ist wieder bei meinen Eltern eingezogen. Ich selbst bin aufgrund eines Studiums nur am Wochenende dort, momentan sind Semesterferien, und da meine Freundin (fünfjährige Fernbeziehung, nach dem Abi sind wir an unterschiedliche Orte gezogen und so sehen wir uns nur am Wochenende) auch hier ihre Familie hat, bleiben wir über die Semesterferien eben hier. Bislang hatten meine Schwester und ich relativ unterschiedliche Freundeskreise, was sich aber momentan ändert. Es hat sich so ergeben, dass sie, wenn ich was mit meinen Leuten mache, gerne mitgehen will.

Wie es der Zufall so will, schmeißt sie sich jetzt an einen Kumpel von mir ran. Er hat sie nicht direkt abgewiesen, somit macht sie sich jetzt Hoffnungen, laut seiner Aussage ist sie aber absolut nicht sein Typ, er wollte sie aber nicht so direkt kränken, weil er eben auch von ihrer Vergangenheit weiß. Sie drängt sich ihm auf - mache ich etwas mit ihm, will sie auch mit. Ich finde ihr Verhalten unangemessen, selbst die Vorstellung, dass beide etwas miteinander anfangen könnten, ekelt mich irgendwie an. Ich weiß auch nicht, warum ich so denke, es fühlt sich fast so an, als würde ich Besitzansprüche stellen, die ich natürlich nicht laut ausspreche, da es ja irgendwie albern ist. Diese Situation steht jetzt im Raum und ich weiß nicht, wie ich sie lösen soll, ohne wie ein totaler Idiot zu klingen.

Es ist irgendwie kindisch, es steht mir nicht zu, ihr zu sagen mit wem sie sich treffen soll und mit wem nicht. Lässt er sie wirklich fallen, weil sie halt nicht so ist, wie er sich eine Frau vorstellt, ist sie am Boden zerstört, was ich auch nicht will. Wenn ich versuche mit ihr darüber zu reden und auch nur ansatzweise darauf eingehe, wird sie zickig und wirft mir vor, dass ich ihr kein Glück gönne. Ich beichte, dass ich meiner Schwester irgendwie die Wahrheit verschweige, weil sie diese nicht hören will. Ich habe Sorge, dass mein Verhältnis zum besagten Kumpel darunter leiden könnte und deshalb wünsche ich mir, dass sich beide nie kennengelernt hätten. Ist meine Haltung verwerflich?!

Beichthaus.com Beichte #00038675 vom 27.08.2016 um 21:19:19 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich erziehe meine Tochter zum Mannsweib

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Hass Selbstsucht Zorn Engherzigkeit Kinder

Ich (33) bin alleinerziehender Vater einer Achtjährigen. Sie war eigentlich nicht geplant sondern eher ein Unfall bei einem One-Night-Stand. Ich habe zwar meiner Tochter zuliebe versucht eine Beziehung mit ihrer Mutter zu führen, das hat aber nicht geklappt. Als meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00038674 vom 27.08.2016 um 20:14:34 Uhr (41 Kommentare).

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Ich bin nicht pervers!

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Ich bin nicht pervers!
Ich (m/39) beichte hiermit, dass mich die sexuelle Verklemmtheit in dieser Gesellschaft unglaublich ankotzt. Ich bin bi und kann Sex und Liebe ausgezeichnet voneinander trennen. Für mich ist es beispielsweise völlig normal und alltäglich, einem Freund einen runterzuholen, wenn er Druck hat oder dasselbe auch für eine Frau zu tun. Und das so gut wie möglich. Natürlich auch gerne mehr - bis hin zum Vollprogramm, wieso auch nicht. Doch 99 Prozent der Menschen gucken mich an wie ein Mondkalb. Außerdem betreibe ich auch ganz gerne mal leichte bis mittlere SM-Praktiken, meistens dominant, manchmal auch nicht. Außerdem liebe ich es, mir bei der Selbstbefriedigung zusehen zu lassen. Wenn ich so etwas aber mal erzähle oder auch Witze darüber mache und Leute dabei sind, die mich nicht so gut kennen, fallen oft Wörter wie notgeil oder pervers. Dabei belästige ich mit meinen Leidenschaften niemanden, sondern suche mir meine Gleichgesinnten an den dafür bestimmten Orten und Seiten und frage gute Freundinnen auch erst, wenn sie wissen, wie ich drauf bin. Und Nein heißt für mich auch nein, da wird nur einmal gefragt, ob das sicher ist, und dann nicht mehr diskutiert und Punkt.

Trotzdem werde ich dafür teilweise verachtet und herabgesetzt und man sagte mir auch schon, so etwas Ekliges wie ich gehöre an die Wand gestellt. Oft denke ich, das ist heimlicher Neid, aber ich beichte auch, dass ich merke, dass mich solche Leute inzwischen unglaublich verbal aggressiv machen und ich mich schon zu Sprüchen wie "Dir muss man doch den Stock aus dem Hintern ziehen und dafür ordentlich was anderes rein schieben!" hinreißen lasse, obwohl das eigentlich trotz allem nicht mein Gesprächsniveau ist. Ich möchte nebenbei erwähnen, dass ich in Beziehungen bis auf einmal als Jugendlicher immer treu war und bin. Da gibt es dann auch keine oben erwähnten Freundschaftsdienste. Nicht weil ich es nicht will, sondern weil dem Wunsch meines Partners oder meiner Partnerin nach Treue einfach nachkommen möchte. Aber in meinem Single-Leben genieße ich es und tue, was ich möchte. Sex an sich ist doch eine schöne aber im Grunde bedeutungslose Sache und man sollte es doch auf genau diese Art auch akzeptieren, dass ich eben so bin und mich auch nicht mehr ändern werde.

Beichthaus.com Beichte #00038673 vom 27.08.2016 um 16:28:20 Uhr (32 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Stoned hinterm Steuer

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Drogen Mord Sucht Tiere Auto & Co.

Stoned hinterm Steuer
Ich (m/21) beichte, während der Arbeit (Maler) überwiegen stoned zu sein. Mein fauler Chef meidet den Weg zum Kunden und verbringt somit sehr viel Zeit im Büro, was meinem Arbeitskollegen und mir zugutekommt. Als wir letzten Montag mit dem Transporter vom Kunden […]
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Beichthaus.com Beichte #00038670 vom 27.08.2016 um 06:34:27 Uhr (24 Kommentare).

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