Wie man eine Katze richtig streichelt

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Masturbation Morallosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe an mir eine Perversion entdeckt, für die ich mich ziemlich schäme. Letztens lag ich in meinem Bett und habe fröhlich masturbiert. Nichts Ungewöhnliches also. Dann jedoch kam meine Katze aufs Bett gesprungen, schnurrte und erwartete, dass ich sie streichele. Das tat ich dann auch mit der freien Hand. Da die Katze das sehr genoss, kam mir der Gedanke, dass meine Katze das Streicheln möglicherweise genauso genießt, wie ich mein Selbststreicheln. Also streichelte ich weiter. Bald wurden die Bewegungen der Hände synchron. Nachdem ich gekommen war, ließ ich auch von der Katze ab und ich glaube, wir sahen beide sehr glücklich aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto absonderlicher empfinde ich allerdings mein Verhalten und dass ich überhaupt auf so eine Idee kommen konnte. Bitte vergebt mir meine schmutzigen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00037172 vom 06.12.2015 um 14:43:24 Uhr (7 Kommentare).

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Pokemon auf dem Klo

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Verschwendung Peinlichkeit Games Arbeit

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich während der Arbeitszeit häufiger mal auf das Klo gehe und dort dann 10-15 Minuten sitze. Jedoch erledige ich in dieser Zeit nicht mein Geschäft, sondern spiele Pokemon Smaragd auf meinem Handy. Dieses Spiel macht mich einfach happy und lenkt mich von den Alltagssorgen ab.

Beichthaus.com Beichte #00037155 vom 03.12.2015 um 10:24:28 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Einen Steifen beim Waschen

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Peinlichkeit Arbeit Wien

Ich (22) bin Krankenpfleger und beichte hiermit, dass ich bei der Intimpflege bei Männern einfach weiter mache, auch wenn der Mann eine Erektion bekommt. Normalerweise sollte man aufhören und später weitermachen, aber ich will fertig werden und mache deshalb einfach weiter, als ob nichts wäre. Außerdem wäscht es sich leichter.

Beichthaus.com Beichte #00037150 vom 02.12.2015 um 14:52:59 Uhr in 1090 Wien (Währinger Gürtel) (13 Kommentare).

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Ein Penis im Mülleimer

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Dummheit Selbstverletzung Peinlichkeit

Ich beichte hiermit, dass ich soeben mein herabhängendes Gemächt in der Klappe meines Badezimmer-Mülleimers eingeklemmt habe. Die Schmerzen waren zunächst gering, potenzieren sich allerdings mit jeder verstreichenden Zehntelsekunde ins Unermessliche. Die Klappe, so fühlte es sich an, schien die Nille vom Schaft zu trennen. Eine Stunde später sitze ich hier und betrachte eine geschwollene und blau-schimmernde Nudel. Ich werde jetzt in die Notaufnahme fahren.

Beichthaus.com Beichte #00037149 vom 02.12.2015 um 13:20:47 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Kacke-Gott hat zugeschlagen

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Sport

Früher bin ich regelmäßig Laufen gegangen und hatte vor längeren Dauerläufen (15 bis 20 km) immer das Problem, möglicherweise unterwegs Kacken zu müssen. Nun ist es aber so, dass beim Laufen, wenn sich da Druck entwickelt, in der Regel kein akzeptables Klo in der Nähe ist. Aus dem Grund hatte ich fast immer eine Notration Klopapier dabei. Durch das Rütteln, Schütteln und den angeregten Stoffwechsel über mehrere Minuten hinweg läuft das Ganze dann dummerweise immer auf letzteren Fall hinaus: es wird zusehends flüssiger. Das ist mit Klopapier schon echt ätzend, wenn man unterwegs ist. Aber ohne? Undenkbar. Ein Effekt, den ich erwähnen muss, um folgende Begebenheit besser nachvollziehen zu können:


Ich kann mich nicht erinnern, ob ich einfach vergessen habe, Klopapier einzustecken oder ob ich vorm Laufen dachte, ich müsse schon nicht kacken müssen. Spielt auch keine Rolle, jedenfalls bin ich während eines Dauerlaufs gerade 15 Minuten unterwegs, betrete sozusagen gerade die Schwelle zum Grunewald, als ich den mir so bekannten und beim Laufen verhassten Druck verspüre. Scheiße, denke ich, aber vielleicht geht der Druck ja wieder weg. Eine dumme Annahme und eigentlich weiß ich das auch. Auf Umkehren, jetzt wo ich gerade im Grunewald angekommen war, hatte ich aber keine Lust und irgendwie würde es schon gehen. Ich laufe also weiter im vollen Bewusstsein, dass ich kein Klopapier dabei habe. Egal, ich bin schließlich Optimist. Anfangs, auf den Hauptwegen, begegnen mir noch einige Leute, die den schönen Herbsttag genießen wollten und sehr entspannt wirkten. Ich wirkte wohl zusehends verkrampft. Der Druck verstärkte sich, jetzt hätte ich einiges für ein Dixi gegeben.


Langsam bereute ich meine Entscheidung, nicht umgekehrt zu sein. Fünf weitere Minuten später, ich befand mich mittlerweile auf einem etwas entlegeneren Pfad, auf welchem mir kaum Leute begegnen, begannen die Druckwellen: die Wellentäler sind schon ganz schön hart, aber die Wellenberge! Wenn solch ein Wellenberg aufbrandet, muss ich meinen Laufstil aufs Extremste anpassen - sieht wahrscheinlich aus, wie eine watschelnde Ente, da ich die Arschbacken versuche zusammenzukneifen. Nein, nein, nein, so eine Kacke, dachte ich. Mir ist klar, dass durch die anhaltende Bewegung mein Darminhalt mittlerweile ein schön flüssiger Schokoshake ist, ein sauberer Kack ist also absolut unmöglich. Vielmehr würde es eine Riesensauerei werden. Die ganze Schmiere würde sich auf dem Heimweg in die Unterhose reiben, durch die Reibung würden sich Kackekrümel bilden, es würde ziemlich stinken und zu allem Überfluss würde sich der Hintern auch noch wund scheuern.


In mir reift die Vorstellung einer offenen Wunde, in welche sich die Kackekrümel bohren. Igitt, das muss ich verhindern. Also weiterkämpfen! Aber es ist zwecklos. Vielleicht ginge es noch drei Minuten, aber wozu? Nach Hause sind es 30 Minuten. Verzweifelt und über alle Maßen unglücklich, entschied ich mich, aufzugeben. Schnell habe ich mich umgesehen, ob jemand in der Nähe ist. Nein, wenigstens da hatte ich Glück. Schnell 30 Meter rechts in den Wald rein, einen geeigneten Baum gesucht, dahinter gehechtet und in aller Hektik im letzten Moment die Hosen runtergerissen. Die Dämme brachen, es kam zur Explosion. Und wie ich da so explodiere, blicke ich rechts vor mir auf den Boden und was sehe ich? Eine ungeöffnete Packung Tempotaschentücher! Ich traue meinen Augen nicht. Ungelogen, ich fange an hysterisch zu lachen. Das gibt es doch nicht!


Ich befand mich 30 Meter vom Trampelpfad entfernt an einem x-beliebigen Baum im Grunewald und finde eine ungeöffnete Taschentuchpackung. Wäre ich nur 5 Meter weiter gelaufen, ich hätte die Packung nicht entdeckt. So viel Zufall, das gibt es nicht. Das muss ein Wunder gewesen sein. Der Kacke-Gott hat zugeschlagen. Überglücklich säubere ich meinen Hintern. Den ganzen Rückweg nach Hause und noch den ganzen Tag hatte ich ein seliges Lächeln auf den Lippen und auch heute noch, wenn ich mich daran erinnere, kommt dieses unsagbare Glücksgefühl hoch, welches ich damals empfunden habe, als mir dieses Wunder widerfuhr.

Beichthaus.com Beichte #00037145 vom 01.12.2015 um 19:34:08 Uhr (18 Kommentare).

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