Lügen bis zum Tod

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Falschheit Lügen Familie Hinterhermsdorf

Ich bin als Scheidungskind bei meinem Vater aufgewachsen. Das habe ich mir selbst so ausgesucht, da ich mich irgendwie immer besser mit meinem Vater verstanden habe als mit meiner Mutter. Die Trennung erfolgte als ich sechs war, die richtige Scheidung als ich dann acht war. Bis dahin hatte ich auch immer noch Kontakt mit meiner Mutter. Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, zog meine Mutter mit meiner inzwischen geborenen Halbschwester in eine andere Stadt und meldete sich nicht mehr - bis zu meinem 15ten Geburtstag. Heute haben wir zwar wieder normalen Kontakt, aber es ist halt kein normaler Mutter-Sohn-Kontakt. Ich wohnte also mit meinem Vater alleine. Er war Frührentner und musste aufgrund einer Erkrankung am Rücken schon früh aus dem Dienst auscheiden. Er hatte bei den Justizbehörden gearbeitet. Als ich sieben war, hat er dort aufgehört und war demnach auch jeden Tag für mich da. Er fing dann an, am Wochenende einer Nebenbeschäftigung nachzugehen, um etwas mehr Geld zu verdienen und mir ein gutes Leben bieten zu können. Ich sang in einem damals bekannten Jungenchor, der mich jede Woche meist 3-4 Tage irgendwo einspannte, sei es Konzerte, Proben, Reisen oder Ähnliches. Da unterstützte er mich aufs vollste, gerade am Wochenende, wenn wir einen Auftritt hatten, der etwas später endete, sollte ich oftmals ein Taxi nach Hause nehmen - wenn er arbeitete und mich nicht abholen konnte - was immer so 40 DM gekostet hatte. Ich glaube im Monat hat mein Hobby ihn so 200 - 300 Mark gekostet.

Als ich dann ungefähr elf war, fuhren wir das erste Mal im Urlaub weiter weg. Vorher war dies nicht möglich da er, was ich erst viel später erfahren habe, Schulden abstottern musste, die meine Mutter vor der Scheidung gemacht hatte. Meine Mutter kommt nicht aus Deutschland und so fuhren wir in ihr Heimatland. Sehr zum Missfallen meiner Oma, aber mein Vater sagte immer, der Junge soll auch diese Kultur kennenlernen, wenn seine Mutter schon nicht für ihn da ist. Wir fuhren also jedes Jahr in den Sommerferien dorthin. Nun zu meiner Beichte: Obwohl dieser Mann eigentlich alles für mich gab und mir eine tolle Kindheit ermöglichte, habe ich ihn ständig belogen. Ich glaube es fing damit an, dass ich einmal gesagt habe, ich hätte mein Taschengeld verloren, um mir mehr Süßigkeiten beim Kiosk kaufen zu können. Im Wohnzimmer stand immer eine Schüssel mit Bonbons oder Schokolade und Obst und manchmal aß ich etwas und anstatt das Plastik oder den Rest vom Apfel in den Müll zu schmeißen, schmiss ich die Sachen oft hinters Sofa, welches nah an der Wand stand. Unser Telefon stand auf einer Komode und darüber hing ein Bild. Neben dem Telefon lag ein Notizblock mit Stift und irgendwann find ich an, bei Telefonaten mit Freunden das Bild anzuheben und auf die Tapete dahinter zu kritzeln. In der siebten Klasse fälschte ich seine Unterschrift, als ich einen Tadel bekam, und machte dies weiter, bis ich kurz vorm Rauswurf stand, er zur Schule zitiert wurde und natürlich von nichts wusste. Ich rief mit 14 oder so am Wochenende, wenn er auf Arbeit war bei 0190 Nummern an, und brachte einen Monat eine Rechnung von fast 1.500 DM zustande. Und lauter andere Kleinigkeiten.

Natürlich wurde ich immer erwischt und zur Rede gestellt und meine Standardantwort war immer, dass ich das nicht war und gar nichts davon wüsste. Wie blöd war ich als Kind, wenn man in einem Haushalt mit zwei Personen lebt. Er wollte nichts weiter wissen, als warum ich dies und das gemacht habe, und ich habe ihm dreckig ins Gesicht gelogen. Ich bin dann irgendwann zur Bundeswehr. Nach einigen Monaten wurde ich dann nah an die Heimat versetzt. Ich fuhr aber nicht jeden Tag nach Hause, sondern nach wie vor nur am Wochenende, da es immer noch eine etwas weite Strecke war. Mein Vater hatte im Wohnzimmerschrank immer mehrere Schachteln Zigaretten. Ich nahm mir dann irgendwann ein paar Packungen, nahm den Inhalt heraus und packte die leeren Packungen zurück. Ich rief ihn dann einen Donnerstag an, um ihm zu sagen, dass ich aufgrund von Wachdienst am Wochenende nicht vorbeikomme. Da fragte er mich, ob ich die Zigaretten genommen hätte und warum ich nicht einfach etwas gesagt hatte. Ich hätte doch ohne Probleme welche nehmen können. Dies war das erste Mal, das erste Mal in 19 Jahren, dass ich gleich von Anfang an die Wahrheit gesagt habe. Er bedankte sich dafür, dass ich ihn mal nicht belogen habe.

Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm sprach, als ich am nächsten Wochenende nach Hause kam, fand ich meinen Vater tot in der Wohnung vor. Er war zwei Tage vorher verstorben. Heute, mit 32 Jahren, denke ich ziemlich oft daran zurück. Immer mit Tränen in den Augen. Es waren immer grundlose Lügen und ich weiß heute selber nicht mehr, warum ich dies eigentlich gemacht habe. Sicher jedes Kind baut Mist. Ich hatte einen tollen Vater, aber ich hätte dazu noch einen tollen Freund gehabt, nur das habe ich mir, glaube ich, versaut. Meine Beichte ist somit, dass ich meinen Vater, der alles für mich getan hat, von vorne bis hinten grundlos belogen und unser Verhältnis damit extrem gestört habe. Was wohl gewesen wäre, wenn ich die Wahrheit gesagt hätte, statt jahrelang zu lügen? Ich werde mir selbst nie Absolution geben können, aber ich wollte es mal teilen. Vielleicht liest es ja jemand, der ähnlich drauf ist und es regt ihn zum Nachdenken an.

Beichthaus.com Beichte #00035369 vom 01.04.2015 um 11:18:15 Uhr in Hinterhermsdorf (11 Kommentare).

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Ich will verprügelt werden

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Fetisch Lügen Dating

Ich (w/20) beichte, dass ich mich vor einer Woche mit einem Mann, den ich im Internet kennengelernt habe, getroffen habe, damit er mich stark verprügelt und erniedrigt. Es hat mich angemacht, doch im Nachhinein schäme ich mich und fürchte mich vor meiner eigenen […]
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Beichthaus.com Beichte #00035343 vom 28.03.2015 um 09:29:34 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Mein Spielchen mit den Männern

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Selbstsucht Schamlosigkeit Lügen Fremdgehen

Eine Beichte von vor ein paar Tagen hat mich unangenehm an etwas erinnert, das mir (w/26), vor einigen Jahren passiert ist, und das ich wirklich gern ungeschehen machen würde. Ich wohnte in einer eher ländlichen Gegend mit vielen Dörfern, die für sich genommen recht klein waren, aber eng zusammenlagen. Man konnte ein Dorf vom anderen aus recht bequem zu Fuß erreichen. Allerdings fuhr man ziemlich weit bis in die Stadt, und auch unsere Schule lag ein ganzes Stück entfernt. Als ich gerade 14 geworden war, bekamen wir einen neuen Schüler in die Klasse. Er war sehr hübsch, sehr sportlich, etwas aufgedreht, allerdings auch ziemlich klein für einen Jungen. Ich mochte ihn von Anfang an sehr gern, und er fand auch recht schnell Anschluss in der Klasse. Wie sich nach ein paar Tagen herausstellte, war er mit seinen Eltern gerade in den Nachbarort gezogen. Wir freundeten uns an und unternahmen ab da viel gemeinsam. Meine Eltern betrachteten das Ganze mit einigem Argwohn, aber sie merkten recht schnell, dass er mir guttat.

Er war auch überaus intelligent, wie ich bald feststellte. Er guckte seine Hausaufgaben oft nicht einmal mit dem knackigen Hintern an, weil er die Ergebnisse meistens schon wusste, wenn er nur einen kurzen Blick ins Lehrbuch warf. Bald begann er mir bei meinen Hausaufgaben zu helfen und konnte mir in zwei bis drei Sätzen Sachverhalte logisch erklären, für die manche Lehrer Wochen brauchten. Es dauerte nicht lange, da erledigte er meine Aufgaben, während ich fernsah, oder anderen Freizeitaktivitäten nachging. Er war immer mit großem Eifer bei der Sache, und so hatten wir oft den Rest des Nachmittages frei, um irgendwelchen Unsinn zu machen. An meinem 15. Geburtstag machte er mir ein unglaublich tolles Geschenk und ich freute mich sehr darüber. Im Verlauf des nächsten halben Jahres wurde mir bewusst, dass er total auf mich stand. Das schmeichelte mir einerseits, weil er so hübsch war, andererseits wollte ich jedoch keine Beziehung, sondern ein bisschen unverbindlichen Spaß haben und mich austesten. Ich war selbst nicht von schlechten Eltern und sah nicht so recht ein, warum ich nur einen Jungen haben sollte. Mal abgesehen davon war er mir einfach zu klein. Ich war nur knappe fünf cm kleiner und wollte einen Mann, zu dem ich sprichwörtlich aufschauen konnte.

Wann ich direkt begann, ihn auszunutzen, weiß ich nicht mehr, die Grenze verlief ziemlich schwimmend. Es war jedoch bald so, dass ich keinen Finger mehr für die Schule krumm machte, und ihn das komplett für mich erledigen ließ. Er mähte an meiner Stelle für meine Eltern die Wiese hinterm Haus, kümmerte sich um meine beiden Hasen und bezahlte mir das Kino, wenn ich nur süß genug mit den Augen klimperte. Ich begann, ihn vor den Kopf zu stoßen, indem ich mit Jungs der älteren Jahrgangsstufen ausging und ihm ab und an davon erzählte. Er wurde im Gegenzug immer stiller und ich spürte, dass er litt. Um mein Gewissen zu beruhigen, redete ich mir damals ein, dass er das alles nur unserer Freundschaft wegen tat. Was ich nicht beachtete, war der Fakt, dass er von mir, außer ab und an die Gnade meiner Gesellschaft zu haben, nichts dafür zurückbekam. Eines Tages, kurz bevor ich 17 wurde, begann er dann, sich von mir zu distanzieren, meldete sich nicht mehr von sich aus und bald darauf sah ich ihn mit einer Anderen. Das passte mir natürlich so gar nicht in den Kram. Er hatte gefälligst nur mich anzuhimmeln, obwohl er natürlich keine Chance bei mir hatte. Ich war sauer auf ihn und sann auf Rache.

Meine damalige einigermaßen feste Affäre war ein ziemlicher Idiot und ich begann, mich bei meinem langjährigen Freund auszuheulen. Er stand mir bei und ich schaffte es, ihn trotz seiner Freundin wieder um den Finger zu wickeln. Eines Tages erzählte ich ihm, ich wäre ja schon immer scharf auf ihn, aber hätte mich nicht getraut, es ihm mitzuteilen. Er ließ sich von mir verführen, trotz lahmer Proteste seinerseits, dass er ja vergeben war, und ich bereitete ihm den besten Sex seines Lebens. Er hatte einen tollen Körper, wesentlich besser als meine Daueraffäre und ich genoss es und ermutigte ihn, die schlimmsten Schweinereien mit mir zu treiben. Er machte am Tag danach mit seiner Freundin Schluss und ich hielt ihn mir ab da als Zweitlover. Obwohl er eine Beziehung wollte, vertröstete ich ihn immer wieder, um auch anderweitig meinen Spaß haben zu können. Er machte derweil wieder brav meine Hausaufgaben und half mir, mich auf mein Abi vorzubereiten. Ich fand das nur fair, immerhin durfte er im Bett mit mir machen, wonach immer ihm der Sinn stand. Ich genoss seinen traumhaften Körper und die Tatsache, dass er mich im Bett mit genau der richtigen Mischung aus Dominanz und Respekt behandelte, und nicht wie beispielsweise meine Daueraffäre, als bessere Masturbationshilfe.

Obwohl ich spürte, wie er unter der Konstellation litt, unterband ich jeden seiner Distanzierungsversuche vehement, indem ich ihm immer wieder in naher Zukunft eine feste Beziehung in Aussicht stellte, ihm Honig ums Maul schmierte, und ihn mit Tränen und anderen Mitteln manipulierte. Dennoch ließ ich die Finger nicht von anderen, dafür war das Spiel viel zu aufregend. Es gab mir einen Kick zu sehen, wie mir die Typen aus der Hand fraßen, und wie sie hinter mir herrannten, für ein paar nette Worte und ab und an etwas Sex. Kurz vorm Abi kam dann der Schock: Ich war schwanger. Passiert sein musste es bei einem ONS nach der Disco, als ich ein paar Tage hintereinander aus einer Mischung von Sorglosigkeit und Faulheit meine Pille vergessen hatte. Dann folgte aus einer panischen Kurzschlussreaktion heraus ein wirklich mieser Schachzug von mir. Ich versuchte, meinem langjährigen besten Freund das Kind anzuhängen. Er hätte mir auch beinahe geglaubt, dass es nur von ihm sein kann, und war kurz davor, die Vaterschaft anzuerkennen, aber seine Eltern intervenierten vehement und bestanden auf einen Test, der dann nach der Geburt auch die Wahrheit ans Licht brachte. Von dem richtigen Vater besaß ich indessen nicht einmal eine Telefonnummer. Meine Tochter hatte einen Herzfehler, der unerkannt blieb, und starb mit einem knappen Jahr.

Zu dem Zeitpunkt hatten sich bereits viele meiner Freunde, inklusive meines früheren besten Freundes, von mir abgewandt. Er war, genau wie ich, im Anschluss an die Geschichte lange in Therapie, wie ich gehört habe. Meine ehemals hervorragende Figur ist ziemlich in Mitleidenschaft gezogen seit der Schwangerschaft, und mein Schlag bei den Männern hat dementsprechend arg gelitten. Heute weiß ich, dass ich eine arrogante, manipulative und egozentrische Schlange war, die zu Recht auf die Nase gefallen ist. Nach meinem früheren besten Freund würde ich mir mittlerweile alle zehn Finger lecken, aber es ist wohl besser, wenn wir uns nie wiedersehen. Ich will ihm das nach all dem Vorgefallenen nicht zumuten.

Beichthaus.com Beichte #00035339 vom 27.03.2015 um 15:12:24 Uhr (22 Kommentare).

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Jungfrau mit Erfahrung

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Falschheit Lügen Peinlichkeit

Ich (m/24) habe meine Jungfräulichkeit erst mit 24 verloren. Niemand weiß es, weder meine Freundin noch meine Freunde. Auch wenn wenn ich schon früher mit Mädchen rumgemacht habe, zum Sex war es nie gekommen. Erst nachdem ich meine jetzige Freundin kennengelernt habe, hatte ich zum ersten Mal Sex. Das Pikante ist: Sie ist knapp sechs Jahre jünger und dachte, ich hätte viel Erfahrung. Ja, ich habe auch Erfahrung, aber eher durch Pornos gewonnen, als durch echten Sex. Kurzum: Um nicht als Jungfrau aufzufliegen, habe ich mir natürlich ein Haufen Geschichten ausgedacht und ihr aufgetischt. Ich denke, es ist ihr nie aufgefallen. Meinem Freundeskreis habe ich nie etwas über den Sex mit ihr oder über meine Bettgeschichten erzählt. Ich beichte, dass ich eigentlich die ganze Zeit meinen Freundeskreis und meine aktuelle Freundin belüge und nicht Manns genug bin, ihnen die wahre Geschichte zu erzählen. Es wäre mir irgendwie zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00035334 vom 26.03.2015 um 23:53:22 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Organisiertes Betteln in Berlin

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Feigheit Lügen Ignoranz Gesellschaft

Wenn man in Großstädten unterwegs ist, wird man sehr häufig von Leuten angesprochen. Ich lebe aktuell in Berlin und da gibt es die Pro-Bono Leute, alle anderen möglichen Promoter, die zum Teil extrem unangenehm anhänglich sind. Neulich bekam ich mit, wie sie einem ziemlich mittellosen Studenten sogar Vorwürfe machten, warum er nicht ein Abo für eine Pandapatenschaft übernimmt, statt seinen Kühlschrank zu füllen. Aber es gibt auch viele Bettler und so eine neue Gruppe indischer Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm. Die mutmaßlichen Inderinnen sind nachweislich organisiert und tragen nicht ihre eigenen Kinder, sondern fremde, um Mitleid zu erregen - sie können meist fast kein Deutsch und halten einem deshalb einen angeranzten laminierten Zettel unter die Nase.


Früher hat es bei allen gereicht, wenn man einfach auf Englisch gesagt hat, dass man kein deutsch versteht. Promoter wollen Inländer für Verträge haben, keine Touristen, und die anderen können dich schlicht und ergreifend nicht in jeder Sprache anpumpen. Damit bin ich viele Jahre gut über die Runden gekommen. Aber gerade die Banden der indischen Pseudo-Mums haben sich entwickelt und schwupp, wenn man heute sagt, man kann kein Deutsch, drehen die ihr Schild um und auf der Rückseite kann man alles noch mal auf Englisch nachlesen. Wenn ich nicht so ein Vermeider wäre, würde ich denen einfach sagen, dass ich kein Interesse habe, damit habe ich mich aber immer schwergetan und kann es auch heute nicht. Inzwischen habe ich aber lieber eine kleine Auswahl an "Entschuldigen Sie, ich kann kein Deutsch, verstehen Sie XXX." Ich wechsele zwischen Englisch, Russisch, Französisch und Spanisch, je nachdem, wer da gerade vor mir steht und was ich denke, welche dieser Sprachen er nicht spricht. Ich kann außer Englisch sonst keine dieser Sprachen sprechen - nur diese Phrase kann ich in allen perfekt. Wer weiß, wie lange ich noch damit durchkomme, bis eine dieser Damen mal irgendwann auf Russisch antwortet.

Beichthaus.com Beichte #00035330 vom 25.03.2015 um 23:43:11 Uhr (13 Kommentare).

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