Meine 72 Stunden

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Trunksucht Hochmut

Ich (17/m) war letzes Jahr in den Sommerferien in Lloret de Mar. In diesem Urlaub habe ich im Suff meine Freunde verloren. Anstatt zurück ins Hotel zu gehen habe ich das beste aus der Situation gemacht: Ich war 72 Stunden lang wach, habe in diesem Zeitraum einen Standardpegel von ca. 2,5 Promille gehabt, habe Unmengen von Koks gezogen, zwei Mädels gleichzeitig geknallt und einem Türsteher den Kiefer und das Jochbein gebrochen. Meinen Freunden habe ich erzählt dass ich wegen Trunkenheit von der Polizei festgenommen wurde und 3 Tage in der Zelle verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00022127 vom 24.06.2007 um 07:00:59 Uhr (6 Kommentare).

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Ich bin umgeben von nervigen Schwachmaten!

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Vorurteile Hass Hochmut Betrug Bahn & Co.

Ich fahre jeden Morgen mit einer Freundin zur Schule, die mich während der 20 Minuten Fahrt mit ihrer abstoßenden, hysterischen Lache, ihren endlosen, sinnfreien Geschichten, die auch mit der zehnten Wiederholung nicht lustig werden und ihrer unglaublichen Dämlichkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00021939 vom 05.06.2007 um 22:29:18 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe ein besseres Leben als die Chinesen!

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Hochmut Habgier Vorurteile Wesel-Büderich

Ich muss beichten, dass ich in einem absolut menschenverachtendem, ausbeuterischen System arbeite. Meine Firma hat eine Niederlassung in China, in der ich arbeite und ich gehöre dem Management-Team an. Ich verdiene das 30-fache eines normalen Chinesischen Mitarbeiter pro Monat und die arbeiten sicherlich nicht weniger als ich. Alleine meine Miete (die das Unternehmen bezahlt) kostet das 4-fache eines Angestelltengehalts. Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen deshalb, aber abgeben tue ich trotzdem nichts. Die Chinesen rennen uns eh bald über den Haufen. Ach ja und die ganzen chinesischen jungen Dinger bei uns im Büro versüßen mir den Tag noch dazu.

Beichthaus.com Beichte #00021901 vom 29.05.2007 um 16:00:21 Uhr in Wesel-Büderich (4 Kommentare).

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Die Nase des reichen Schönlings

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Eitelkeit Hochmut Arbeit

Ich, als Assistenzarzt der Plastischen Chirurgie, habe dem verwöhnten und arroganten Sohn eines viel zu vermögenden Bankiers, der selbst den größten Teil von seinen Eltern geerbt hat, die Nase sprichwörtlich bei einer Schönheits-OP verunstaltet. Nun kann er sich selbst mit seinen Millionen bei den geldgeilen Schlampen nicht mehr blicken lassen. Und das Beste: Die OP wird als ein Unfall gesehen. Nun darf der Bengel für den Rest seines Lebens mit einer neuen Nase sein Geld zählen.

Beichthaus.com Beichte #00021889 vom 29.05.2007 um 03:49:41 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

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Haha, du bist Kassenpatient!

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Hochmut Gesundheit

Ich fahre morgen früh zum Arzt und werde wieder als Privatpatient bevorzugt behandelt. Ich freue mich jedes Mal auf die Gesichter im Wartezimmer, wenn ich nach maximal fünf Minuten schon aufgerufen werde. Ich lache über alle Kassenpatienten!

Beichthaus.com Beichte #00021868 vom 28.05.2007 um 08:36:07 Uhr (3 Kommentare).

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