Ich bin dick, aber du bist hässlich!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Hochmut Last Night

Ich (m/23/etwas korpulent) war letztes Wochenende mal wieder mit ein paar Kollegen in der Disco, obwohl ich eigentlich keine Lust hatte, weil mich in den Wochen davor schon ein paar Frauen abserviert haben. Doch meine Kollegen haben es mal wieder geschafft, mich mitzuschleppen. Kaum in der Disco, überkam mich schon wieder so eine leichte Wut, weil mir gleich drei unterentwickelte, vollarrogante, verschnöselte, eventuell auch jungfräuliche, Paris Hilton ähnliche Gören über den Weg liefen und mir einen abneigenden Blick vom Feinsten entgegenwarfen. Egal! Ich ging sofort zur Theke und holte mir ein Bier und zwei Kurze. Geschätzte fünf Bier und sieben Kurze später, entschlossen sich meine Freunde auf Frauenjagd zu gehen, was ich bei meinem Alkoholspiegel auch schon wieder eine gute Idee fand. Gesagt, getan, ich machte den Anfang, fand gleich eine passende Frau, und auf die Frage, ob ich ihr vielleicht einen Drink spendieren darf, entgegnete sie mir: "Nee, lass mal Dicker, aber ich spiele nicht in deiner Liga!"

Nach der kleinen Gelächterrunde meiner Kollegen überkam mich wieder diese gleiche teuflische Wut wie beim Betreten der Disco, ich konnte mich nicht mehr kontrollieren und schrie sie an: "Ich bin dick und du bist hässlich, ich kann abnehmen und was machst du?" Das Problem war, dass wir gerade im Café-Bereich der Disco standen und du Musik dementsprechend so leise war, dass der gesamte Bereich es hören konnte. War mir aber relativ egal, weil fast alle Leute die dumme Alte auslachten und die mit Pisse in den Augen Richtung WC rannte. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwo fühlte ich mich danach verdammt gut und habe mir auf die Wohltat erst einmal ein Bier und zwei Kurze bestellt. Prost!

Beichthaus.com Beichte #00022246 vom 11.07.2007 um 23:04:58 Uhr (12 Kommentare).

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Meine 72 Stunden

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Trunksucht Hochmut

Ich (17/m) war letzes Jahr in den Sommerferien in Lloret de Mar. In diesem Urlaub habe ich im Suff meine Freunde verloren. Anstatt zurück ins Hotel zu gehen habe ich das beste aus der Situation gemacht: Ich war 72 Stunden lang wach, habe in diesem Zeitraum einen Standardpegel von ca. 2,5 Promille gehabt, habe Unmengen von Koks gezogen, zwei Mädels gleichzeitig geknallt und einem Türsteher den Kiefer und das Jochbein gebrochen. Meinen Freunden habe ich erzählt dass ich wegen Trunkenheit von der Polizei festgenommen wurde und 3 Tage in der Zelle verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00022127 vom 24.06.2007 um 07:00:59 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin umgeben von nervigen Schwachmaten!

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Vorurteile Hass Hochmut Betrug Bahn & Co.

Ich fahre jeden Morgen mit einer Freundin zur Schule, die mich während der 20 Minuten Fahrt mit ihrer abstoßenden, hysterischen Lache, ihren endlosen, sinnfreien Geschichten, die auch mit der zehnten Wiederholung nicht lustig werden und ihrer unglaublichen Dämlichkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00021939 vom 05.06.2007 um 22:29:18 Uhr (3 Kommentare).

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Ich habe ein besseres Leben als die Chinesen!

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Hochmut Habgier Vorurteile Wesel-Büderich

Ich muss beichten, dass ich in einem absolut menschenverachtendem, ausbeuterischen System arbeite. Meine Firma hat eine Niederlassung in China, in der ich arbeite und ich gehöre dem Management-Team an. Ich verdiene das 30-fache eines normalen Chinesischen Mitarbeiter pro Monat und die arbeiten sicherlich nicht weniger als ich. Alleine meine Miete (die das Unternehmen bezahlt) kostet das 4-fache eines Angestelltengehalts. Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen deshalb, aber abgeben tue ich trotzdem nichts. Die Chinesen rennen uns eh bald über den Haufen. Ach ja und die ganzen chinesischen jungen Dinger bei uns im Büro versüßen mir den Tag noch dazu.

Beichthaus.com Beichte #00021901 vom 29.05.2007 um 16:00:21 Uhr in Wesel-Büderich (4 Kommentare).

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“Beichte

Die Nase des reichen Schönlings

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Eitelkeit Hochmut Arbeit

Ich, als Assistenzarzt der Plastischen Chirurgie, habe dem verwöhnten und arroganten Sohn eines viel zu vermögenden Bankiers, der selbst den größten Teil von seinen Eltern geerbt hat, die Nase sprichwörtlich bei einer Schönheits-OP verunstaltet. Nun kann er sich selbst mit seinen Millionen bei den geldgeilen Schlampen nicht mehr blicken lassen. Und das Beste: Die OP wird als ein Unfall gesehen. Nun darf der Bengel für den Rest seines Lebens mit einer neuen Nase sein Geld zählen.

Beichthaus.com Beichte #00021889 vom 29.05.2007 um 03:49:41 Uhr (9 Kommentare).

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